 | André und Julian |  |
Verfasst am: 27.03.2008, 15:24 |
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| Benni125 |
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| Anmeldedatum | 27.03.2008 | | Beiträge | 19 |
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Ich habeeinfach mal angefagnen zu schreiben. Ist noch lang nicht fertig aber Meinungen würden mich schon interessieren.
Ich habe es auf den Wunsch von euch eingekürzt, auf das wesentlich, was für das erste Kapitel wichtig ist.
1. Die Begegnung
[...]
André springt in das kühle Treppenhaus. Er ist ein wenig aufgeregt. Wie werden die Neuen nur sein. Sind sie freundlich? Hat es sich gelohnt für sie diesen Blumentopf für 9,80 pardon 9 EURO zu kaufen oder war das nur raus geschmissenes Geld? Er geht langsam Treppen hinauf, um die kühle des Hausflures noch ein wenig zu genießen. Als er das 3. Stockwerk erreicht schaut er auf die Klingel. Bruckener steht darauf. Er fasst seinen Mut zusammen und klingelt. Ab jetzt gibt es kein zurück mehr. Egal wie schüchtern André sonst fremden Menschen gegenüber ist. Es polltert kurz. Dann öffnet sich langsam die Türe. Der Junge, den André auf sein Alter geschätzt hatte steht vor ihm. Er hat blondierte, kurze und nach oben gestellte Haare. Er eine von der Sonne gebräunte Haut. Eine natur-braune Haut. Nicht diese Solariumbräune, die André auf den Tod nicht ausstehen kann. Er ist von der selben Statur wie André. Vielleicht etwas schlanker. André fasziniert vom ersten Augenblick, die Art, wie er sich kleidet.
„Hallo!“, sagt André schüchtern. „Ich wohne mit meinen Eltern in der Wohnung über ihnen und wir wollten sie herzlich Willkommen heißen.“
Der Junge scheint geschockter als André zu sein. Er starrt André einfach nur an. Mit einen etwas geöffneten Mund. „Verstehe.“, sagt er schließlich. Er dreht den Kopf weg. „Mama. Hier ist einer aus der Wohnung über uns.“. Es scheint als habe der Junge nicht verstanden was André von ihm wollte. Ihm einfach nur den Blumentopf geben und ab. Mehr nicht. Jetzt kommt die Herrin des Hauses. Sie macht einen sehr freundlichen Eindruck. „Guten Tag.“, sagt sie mit einem Lächeln und glänzenden Augen. „Ich – also wir – also meine Mutter und ich wollten sie einfach als Nachbarn begrüßen. Nachbarn – naja auch wenn sie unter uns wohnen.“ 'War das blöd' dachte André. Sie lacht. „Ja. Nachbarn. Ja.“, sagt sie während sie auf den Blumentopf schaut. Den hatte André ja ganz vergessen. „Hier.“, sagt er völlig neben sich stehend. „Hier. Als kleines Präsent.“
„Oh. Vielen Dank. Das wäre doch nicht – Wollen sie nicht herein kommen und einen Tee mit uns trinken. Ich habe ihn gerade angesetzt. Das wäre sehr freundlich von ihnen.“
André zögert erst. Aber sie bittet ihn ein weiteres Mal und deshalb hält er es für besser auf die Bitte einzugehen, um nicht unhöflich zu wirken. Er betritt die Wohnung als würde er die Schwelle zu einer anderen Welt überqueren. Er schaut sich unsicher um. Die Gastgeberin bringt in höflich in einen Raum, der wohl später mal das Wohnzimmer werden soll. Sie bietet André einen Platz auf der Couch an. Er setzt sich und der Junge mit den blonden Haaren setzt sich ihm gegenüber auf einen Sessel. Frau Bruckener verlässt den Raum und geht in die Küche. Anscheinend hatte sie gelogen, als sie sagte, sie habe den Tee schon aufgesetzt, denn es beginnt ein Klappern in der Küche. André schaut sich im Raum um, stehts beobachtet von seinem Gegenüber. „Ich heiße André.
André Dupont.“, sagt er endlich.
„Ich heiße Julian. Kommst du aus Frankreich?“
„Ja. Also nein. Meine Großeltern.“
Julian nickt.
„Sprichst du französisch?“, fragt Julian weiter.
„Naja. Es reicht. Ich bin nicht zweisprachrig aufgewachsen, falls du das meinst.“
André ist es immer ein wenig peinlich darüber zu reden, weil viele Leuten einen dann komisch behandeln, als wäre man ein Sonderling. Er hat mit Frankreich nicht viel zu tun, außer vielleicht seinem Vor- und Nachname und das er französisch bei seiner Großmutter gelernt hat. Seine Mutter hält nicht viel von dem Französisch. Sie spricht lieber Deutsch.
„Wo kommt ihr her?“, fragt André.
„Aus der Nähe von Dortmund.“
„Und von da hat es euch hierher hin verschlagen?“
„Ja. Meine Mutter hat hier eine Anstellung bekommen. In irgendeinen Betrieb. Produktionsleitung oder so. In dieser Getränkefirma.“
André weiß welche Firma er meint. Neben Bratwürsten, das einzige bekannte an seiner Stadt.
„Wie alt bist?“, fragt André. Er will es genauer wissen.
„15. Du?“, sagt er einsilbig.
„Ebenfalls 15.“
Julian lächelt und schaut zu André auf.
„Gibt es hier in der Nähe irgendwas was man unternehmen kann. Ich hab ja jetzt noch ein paar Tage frei.“
André ist ein wenig verstört von der plötzlichen Offenheit seines Gesprächspartners, der ihn die ganze Zeit ein wenig desinteressiert angeschaut hat.
„Ja...“, André stottert. „Ja. Es gibt hier in der Nähe einen Badesee. Da ist es immer recht leer, weil die meisten hier in das Schwimmbad gehen.“
„So, so... Könnte man ja vielleicht mal hin gehen. Also wenn du Lust und Zeit hast und dir das nicht zu aufdringlich erscheint. Also ich mein du musst nicht...“
„Ja klar!“, fällt André ihm ins Wort.
Was sollte André machen. Julian war ja schließlich neu hier und sucht Anschluss. „Wie wäre es mit morgen Mittag?“, fragt André. „Klar. Klingt gut.“, antwortet Julian mit leuchtenden Augen. 'Der freut sich ja wie ein Schneekönig' denkt André.
Frau Bruckener bringt den Tee herein und hat ihre Tochter noch im Schlepptau. Sie gibt ihr einen leichten Stoß. „Guten Tag.“, sagt das Mädchen darauf, mit einem gelangweilten Unterton und lässt sich auf einen andren Sessel fallen. „Warmer Tee ist gesund. Auch bei solchen Temperaturen.“, sagt Frau Bruckener, während sie Tee in die Tassen gießt. |
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Zuletzt bearbeitet von Benni125 am 27.03.2008, 22:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 27.03.2008, 16:56 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2074 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Benni,
ehrlich gesagt ist es mir zu lang, um es durchzulesen.
Mal zum ersten Abschnitt:
Es ist eine sternenklare Nacht. Nur vereinzelt ziehen schmale Wolken über den Himmel hinweg. Der Mond steht hoch und groß am Himmel. Grillen zirpen in der lauen Sommernacht. [Es ist eine laue Sommernacht. Würde ich streichen, da es oben schon heißt "Es ist..."]Andrè wälzt sich schon eine ganze Weile in seinem Bett hin und her. Er kann nicht schlafen. Seit sein Vater krank ist, geht es ihm öfter so. Dann bekommt er immer ein komisches Gefühl. ["Komisch" bedeutet eher "witzig", vermutlich unpassend] Am liebsten würde er sofort losheulen, aber er kann nicht, als habe er keinen Tränen. André legt sich auf den Rücken und schaut an die Zimmerdecke, die vom durch das Fenster einfallende Licht beleuchtet wird. Ein blauer Schimmer. Er [der Schimmer?] hört durch das offene Fenster die Grillen auf der Wiese, die ihr nächtliches Konzert geben. Die sind nie traurig, denkt er, während er so vor sich hin starrt.
Die Satzstellung ist zu einförmig Subjekt - Prädikat.
Ich würde vorschlagen, dass du den Text nochmal überarbeitest und dann evtl. ein kürzeres Stück einstellst.
Aber auf jeden Fall ein WILLKOMMEN bei uns!
Grüßle,
Judith |
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 | ^^ kürzer |  |
Verfasst am: 27.03.2008, 17:35 |
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| Benni125 |
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| Anmeldedatum | 27.03.2008 | | Beiträge | 19 |
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Danke erstmal für die Antwort... Ich setzt mich nochmal hin und schau was ich verbessern kann. Deine Vorschläge sind auf jeden Fall schon Mal eineuchtend.  |
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Verfasst am: 27.03.2008, 18:01 |
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| Birgit Fabich |
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ich habe angefangen, aber aufgegeben
es ist wirklich sehr viel
Könntest Du vielleicht einige Abschnitte einfügen,
dann wird es schon übersichtlicher und lesefreundlicher
ist schade, bestimmt ein gutes Thema (soweit ich es gelesen habe) |
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Verfasst am: 27.03.2008, 22:21 |
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| arno63 |
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(Posting nicht mehr gültig, da Geschichte gekürzt wurde)
Hallo, Benni
Nicht nur, dass der Textkörper überwiegend kaum strukturiert ist (was zur Leseerschlaffung führt), die Geschichte fasert auch aus und verliert sich in unnötigen Einzelheiten, die den Bezug zum thematischen Kern der Geschichte - existenzielle Erfahrung eines Sohnes angesichts der Krankheit des Vaters - vermissen lassen.
Da musst du erheblich kürzen - immer mit dem Blick darauf.
Ich habe jetzt doch mal diagonal deine Geschichte zu Ende gelesen und sehe, dass die Krankheit des Vaters letztendlich gar nicht mehr vorkommt, damit ist die "Klammer" der Geschichte verloren gegangen und der Leser fragt sich: Was sollte mit der Geschichte vermittelt werden?
Eine Aneinanderreihung von Alltagserlebnissen ergibt keine Kurzgeschichte, so interessant die einzelnen kleinen Episoden sein mögen.
Es ist aber nicht so, dass mir dein Stil missfällt, du kannst teilweise gut erzählen. Aber wie gesagt: Es fehlt der rote Faden der Geschichte. Du hast angefangen mit einer Idee und bist zu sehr ins Erzählen gekommen, denke ich.
PS: Ich sehe jetzt gerade die Überschrift, die ich gar nicht beachtet hatte: "André und Julian". Dieser Titel ist aber für deine Geschichte völlig unzutreffend, da Julian nur am Ende erscheint und für das vorher Erzählte keine Bedeutung hat. |
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Zuletzt bearbeitet von arno63 am 28.03.2008, 11:40, insgesamt einmal bearbeitet _________________ -------------------------------------------------------
Manche haben eine so dicke Haut, dass sie ohne Rückgrad aufrecht stehen können. |
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 | Vielen dank |  |
Verfasst am: 27.03.2008, 22:41 |
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| Benni125 |
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| Anmeldedatum | 27.03.2008 | | Beiträge | 19 |
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Also... erstmal vielen Dank für das Lob ^^.
Jetzt zur Kritik:
Ich werde das ganze jetzt einkürzen und nach und nach Teile veröffentlichen.
Wegen der Krankheit des Vater. Es werden am Anfang Rahmenbedingungen gesteckt. Die Krankheit des Vaters wird später noch wichtig und wird die Geschichte vorran bringen. Sagen wir der Vater ist nicht die Hauptproblematik. Die eigentliche Problematik entsteht mit Julian (wer es bis dahin gelesen hat *lach*) Naja... Es sollte auch nicht unbedingt als Kurzgeschichte laufen. Es sollte eigentlich ein wenig "dicker" werden. Ich weiß, dass ich damit wahrscheinlich im falschen Topic bin. Aber ein Buch ist es ja auch noch nicht.
Am Anfang habe ich mir den Raum geschaffen, den ich zum schreiben brauche. Außerdem bin ich ein Freund von Einzelheiten - Wenn diese wichtig sind und nicht aufhalten. Sie geben, wie ich finde, den Personen (vor allem André) ein Gesicht. Der Leser weiß was André mag oder auch nicht. Was er einfach für ein Mensch ist.
Ich werde es aber versuchen, allen, die es lesen wollen, einfacher zu machen. |
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Verfasst am: 27.03.2008, 23:17 |
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| arno63 |
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Hallo, Benni
Ich habe mir schon insgeheim gedacht, dass du etwas Längeres vorhast und dein Beitrag ein Teil davon ist.
Ich halte es aber für keine gute Idee, in diesem Forum Fortsetzungen einzustellen. Diese zu verfolgen, haben sicher die wenigsten hier die entsprechende Geduld, ich übrigens auch nicht. Von einem schon durchkonzipierten "Werk" einen in sich geschlossenen Teil einzustellen, ist sicher angebracht, mehr aber auch nicht. |
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Verfasst am: 27.03.2008, 23:28 |
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| Benni125 |
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@arno63
Wo soll ich denn dann posten? |
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Verfasst am: 27.03.2008, 23:50 |
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| arno63 |
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Weiß ich nicht, Benni!
Jedenfalls wird kein Forum nach meinen Erfahrungen endlose Fortsetzungen goutieren.
Akzeptabel ist eine Leseprobe einzustellen und auf die Reaktionen zu Erzählweise und Stil zu warten. Das ist ja schon etwas.
Das heißt allerdings für dich nicht, dass die Reaktionen absolut gültig sind, aber sie geben oft Hinweise, die man beachten kann.
Such doch noch andere Foren und stelle dort ein, das kann nicht schaden. |
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Verfasst am: 27.03.2008, 23:58 |
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| Benni125 |
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| Anmeldedatum | 27.03.2008 | | Beiträge | 19 |
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Danke @Arno63.
Naja, ich hatte auch nicht wirklich vor hier endlos Fortsetzungen zu veröffentlichen. Ich werde wahrscheinlich, wie du vorgeschlagen hast, Leseproben veröffentlichen. Ich will einfach ein paar wertvolle Tipps bekommen (und habe sie ja auch schon bekommen)  |
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Verfasst am: 29.03.2008, 17:52 |
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| Arno Abendschön |
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| Anmeldedatum | 31.10.2007 | | Beiträge | 129 | | Wohnort | Bad Bevensen |
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Meine Kritik bezieht sich jetzt nur auf die gekürzte Fassung, die vorherige kenne ich nicht. Zuerst das Positive: Die dargestellte Situation an sich ist interessant. Merkwürdig, obwohl das in der Realität nicht selten ist, habe ich kaum einmal etwas darüber gelesen. Vielleicht den meisten Autoren zu alltäglich. Gerade das reizt mich. Die Personen und ihr Verhalten sind gut beobachtet und mit wenigen Details schon etwas charakterisiert. Da erkenne ich gute Ansätze, auch im Dialog. - Zum Negativen: Es sind zu viele Rechtschreibfehler drin. Jede Zeile müsste daraufhin durchgesehen werden. Der geübte Vielleser bleibt unwillkürlich an solchen Stellen hängen und wird vom Inhalt abgelenkt. Muss nicht sein.
Fazit: Nicht entmutigen lassen. Ich sehe da Talent zur Menschenbeobachtung und -darstellung. Tipp: Mit kleinen Sachen anfangen und immer wieder daran feilen. Wichtig ist, dass man im Kopf eine ungefähre Vorstellung von dem hat, was man erreichen will. Dann muss man selbstkritisch sein und es immer noch besser machen wollen. Unter dieser Voraussetzung ist der Autor der geeignetste Kritiker seines eigenen Textes.
Arno Abendschön |
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_________________ "Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer." (Heimito von Doderer) |
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Verfasst am: 31.03.2008, 00:05 |
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| Benni125 |
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| Anmeldedatum | 27.03.2008 | | Beiträge | 19 |
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Asche auf mein Haupt und Schande über meine Familie bis in die 3. Generation. Ich weiß... viele Fehler . Ich hab auch nur schnell getippt und sitze gerade an der "Reinschrift".
Mit etwas Kürzerem könntest du recht haben. Aber die Geschichte reizt mich sehr. Ich habe sehr viel schon vor dem geistigen Auge und weiß auch wohin ich möchte. Es wäre schade jetzt damit auf zu hören. |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Textvorstellung: Prosa
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