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Verfasst am: 18.12.2007, 16:47 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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| g.c.roth (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | Da ich selber noch ein schulpflichtiges Kind habe, kriege ich mit, wie wenig Wert auf die Vermittlung dieser Grundbedingungen für soziales Zusammenleben gelegt wird. Die Dummen sind die, die es gelernt haben und anwenden möchten. Sie bekommen eins auf die 'Mütze' und werden als Weicheier abgestempelt. |
Genau, Grete, und das liegt nicht unbedingt an den Lehrern. Ich habe mal mit den Eltern einiger Schüler (auch Schülerinnen natürlich) gesprochen und ihnen vom Verhalten ihrer Sprößlinge berichtet... die einhellige Antwort: "Das ist Ihr Problem, Sie sind der Pädagoge." Und so erwarten viele Eltern, eine schulische Lösung für eine Sache, für die eigentlich die Eltern zuständig wären.
Herzlichst
Gerhard |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 18.12.2007, 17:13 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1755 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Gerhard,
| Gerhard hat Folgendes geschrieben: | | Ich bin, Gott sei Dank, kein beamteter Lehrer, sondern habe nur einen Lehrauftrag, aber wenn ich das Benehmen der Schüler in vielen Klassen sehe, bin ich auch manchmal kurz davor rücksichtsloser zu werden. |
Dem kann und moechte ich dir nicht widersprechen.
Aber vielleicht mal eine Episode aus der Grundschule, die sehr viel illustriert.
Die Schueler duerfen erst mit dem ersten Klingeln in die Schule und draengen sich an der aufsichtfuehrenden Lehrerin vorbei. Wer nicht gruesst, wird von ihr angehalten und zur Rede gestellt. Unser Sohn gruesst ganz freiwillig und - kein Gruss von ihrer Seite. Er: "Na?" Sie schaut verstaendnislos. Er wieder "Na?" Sie fragt, was ist und gruesst schliessendlich. Er: "Na sehen Sie, geht doch"
Oder vor einiger Zeit auf einem Elternabend: Der Klassenlehrer kann verschiedene Fragen nicht beantworten, weil er dazu eine Kollegin haette fragen muessen, die aber krank war.
Kurz danach mussten von verschiedenen Schuelern wieder einmal Referate gehalten werden, und da Teamarbeit grossgeschrieben wird, natuerlich als Kleingruppen. Beim Vortrag fehlte dann aus einer Gruppe ein Schueler und die verbliebenen Gruppenmitglieder erhielten wegen des fehlenden Teils eine schlechte Zensur. Das Fehlen des Schuelers galt nicht als Entschuldigung fuer den unvollstaendigen Vortrag. "Das ist euer Problem, da haettet ihr euch vorher etwas ueberlegen koennen."
Leider sind das nach meinen Beobachtungen keine Ausnahmen. Zum Verhalten vieler Eltern haben Grete und Du schon etwas geschrieben. In unserer Wohnanlage wohnen fuenf Eltern, die noch nie freiwillig gegruesst haben.
Was erwarten wir da eigentlich von den Kindern? Sie sollen ein Verhalten an den Tag legen, dass sie um sich herum viel zu selten vorgelebt bekommen. Das entschuldigt nicht ihr Verhalten, aber es erklaert es.
So, jetzt muss ich leider erst einmal weg, einkaufen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 18.12.2007, 18:26 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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Hallo Heinz,
ich kann und will dir absolut nicht widersprechen, denn du hast völlig recht. Scheinbar haben sich an deiner Schule die "rüpelhaften" Lehrer konzentriert, an meiner die "rüpelhaften" Kinder.
Aber natürlich ist das ganze eigentlich ein gesellschaftliches Problem. Wer nimmt heute schon Rücksicht auf andere, wem ist das Schicksal anderer heute noch wirklich wichtig?
Manager kriegen Wahnsinnsgehälter, während Postmitarbeiter für einen Mindestlohn kämpfen müssen (Ja, ich weiß, das war wieder mal populistisch). Rücksichtslosigkeit kriegen wir alle doch vorgelebt.... woher sollen die Kinder sie also haben? Manchmal wundere ich mich, dass mir dieser Begriff doch noch sehr viel bedeutet.
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 18.12.2007, 18:29 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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| Gerhard hat Folgendes geschrieben: | | Rücksichtslosigkeit kriegen wir alle doch vorgelebt.... woher sollen die Kinder sie also haben? |
woher sollen die Kinder das Wort Rücksicht dann kennen.... meine ich natürlich. Da war das Hirn mal wieder schneller als die Finger.
Gruß Gerhard |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 18.12.2007, 18:51 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: | Er: "Na?" Sie schaut verstaendnislos. Er wieder "Na?" Sie fragt, was ist und gruesst schliessendlich. Er: "Na sehen Sie, geht doch"  |
Heinz - Gratulation an Deinen Sohn. Ich finde, Erwachsene, die Kinder nicht ernst nehmen, sollten sich nicht wundern. Und wenn Dein Kleiner (?) soviel Humor hat ... besser geht's nicht.
Beste Grüße
Matthias |
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Verfasst am: 18.12.2007, 19:57 |
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| hawepe |
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Hallo Gerhard,
| Gerhard hat Folgendes geschrieben: | | Gerhard hat Folgendes geschrieben: | | Rücksichtslosigkeit kriegen wir alle doch vorgelebt.... woher sollen die Kinder sie also haben? |
woher sollen die Kinder das Wort Rücksicht dann kennen.... meine ich natürlich. Da war das Hirn mal wieder schneller als die Finger.
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Wieso? Dein erster Satz war doch voellig korrekt. Ruecksichtslosigkeit wird ihnen von den Erwachsenen vorgelebt.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 18.12.2007, 20:05 |
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| hawepe |
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Hallo Matthias,
| matthiasgerschwitz hat Folgendes geschrieben: | | Und wenn Dein Kleiner (?) |
Der "Kleine" steckt gerade voll im Abitur
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 18.12.2007, 20:32 |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: | Der "Kleine" steckt gerade voll im Abitur  |
Oops ... ... *duck*. Ich leiste Abbitte... das kommt von Deinem jugendhaften Avatar ...
Beste Grüße
Matthias |
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Verfasst am: 19.12.2007, 08:31 |
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| hawepe |
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Hallo Matthias,
| matthiasgerschwitz hat Folgendes geschrieben: | Oops ... ... *duck*. Ich leiste Abbitte... das kommt von Deinem jugendhaften Avatar ...
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Uebrigens, damit keine Missverstaendnisse aufkommen, ich meine keinesfalls, dass ALLE Lehrer ein schlechtes Vorbild sind.
Genauso gibt es auch viele Lehrer, die ein gutes Vorbild abgeben. Bloss wenn man ueber Probleme spricht, dann schaut man sich eben genau diese Vorbilder nicht an.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 20.12.2007, 10:43 |
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| Claire |
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Liebe Grete,
da hast du aber wirklich eine interessante Diskussion gestartet.
Der Begriff Ehre ist vielleicht wirklich etwas überholt. Anständigkeit und Gewissen finde ich, zählen auch heute noch. Anständiges Verhalten z. B. findet man heute sogar noch, selbst bei Jugendlichen. Es ist zwar ein seltenes Phänomen, aber durchaus noch zu beobachten. Ich nenne es ein anständiges Verhalten, wenn ein junger Mensch im Bus oder in der Bahn für einen älteren aufsteht.
Die Sache mit dem reinen Gewissen sollte man vielleicht so verstehen: Wenn jemand etwas ohne Hintergedanken tut, dann macht er es reinen Gewissens - was letztendlich dabei rauskommt, ist etwas anderes.
Zum Thema Rücksichtslosigkeit: Unser Zeitgeist ist geprägt davon. Leider setzen sich rücksichtslose Menschen auch immer wieder durch. Wie will man da einem Kind oder Jugendlichen erklären, er soll Rücksicht nehmen, wenn er täglich sieht, dass es anders und sogar besser geht.
Selbst ich erwische mich manchmal bei dem Gedanken "Sei ein Arschloch, dann geht's dir besser!" (Sorry, für dieses harsche Wort!).
LG Claire |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 20.12.2007, 15:12 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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| Claire hat Folgendes geschrieben: |
Die Sache mit dem reinen Gewissen sollte man vielleicht so verstehen: Wenn jemand etwas ohne Hintergedanken tut, dann macht er es reinen Gewissens - was letztendlich dabei rauskommt, ist etwas anderes. |
Alle Diktatoren haben ein reines Gewissen, Hitler, Saddam Hussein und wie sie alle heißen. Von denen hat keiner an seinem Gewissen gezweifelt oder hat Gewissenbisse bekommen.
Herzliche Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 20.12.2007, 15:16 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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| Claire hat Folgendes geschrieben: | | Leider setzen sich rücksichtslose Menschen auch immer wieder durch. Wie will man da einem Kind oder Jugendlichen erklären, er soll Rücksicht nehmen, wenn er täglich sieht, dass es anders und sogar besser geht. Selbst ich erwische mich manchmal bei dem Gedanken "Sei ein Arschloch, dann geht's dir besser!" (Sorry, für dieses harsche Wort!). |
Das ist die Frage, kommt man wirlich weiter, wenn man sagt "Sei ein A**loch, dann kommst du weiter". Ist das tatsächlich so?
Der Mathematiker John Nash hat bewiesen, dass Egoismus auf lange Sicht dem Egoisten nichts bringt. Im Gegenteil. Nash hat dafür vor Jahren sogar den Nobelpreis für Wirtschaft bekommen.
Herzliche Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 21.12.2007, 02:57 |
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| Leilah |
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| Anmeldedatum | 15.10.2007 | | Beiträge | 175 | | Wohnort | Kassel |
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Lieber Gerhard,
Du und Deine Kollegen an den Schulen, Ihr tut mir manchmal so dermaßen leid... Dabei sollte Pädagoge doch eigentlich ein schöner Beruf sein. Ich selbst habe vor einigen Jahren ein wenig Erfahrung mit dem Unterricht an einer Nachhilfe-Schule gemacht und war ehrlich gesagt froh, nach wenigen Monaten wieder aussteigen zu können.
Ich möchte wirklich nicht alle Schüler/inn/en über einen Kamm scheren, aber m. E. sind die oben genannten Werte in ihrer positiven Ausprägung unter Jugendlichen heute absolute Mangelware.
Mein Sohn ist wohl so ein Ausnahmekind, denn er ist sehr sozial eingestellt und höflich. Als Quittung dafür wurde er in der Gesamtschule jahrelang von Mitschülern seelisch und körperlich schwer misshandelt.
Polizei und Therapeuten erklären uns heute, dass wir ihn zu mehr Frechheit und Aggressivität hätten erziehen sollen, damit er in solch einer Welt bestehen kann. Und wir waren immer so stolz auf unseren freundlichen, sanften und vernünftigen Jungen...
Da sieht man als Eltern auch die Diskussion um die Zusammenlegung der verschiedenen Schulformen in einem anderen Licht. Solche Zustände kennen wir vom Gymnasium unserer anderen beiden Kinder nicht. Viele Kinder werden davon sicherlich profitieren, andere aber bitter leiden müssen.
Viele Grüße
Leilah |
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_________________ HörBuchKunst - Filmmusik - Prosa und Lyrik: Lauschen, schauen, staunen unter www.leilah-lilienruh.de! |
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Verfasst am: 21.12.2007, 07:19 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1456 | | Wohnort | Emden |
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Hallo Leilah,
für meine Tochter Norma ist die vergleichsweise harmlose Grundschulzeit nächsten Sommer vorrüber. Was ich von den Ereignissen an den weiterführenden Schulen gehört habe, macht mir wirklich Angst. Von Mobbing, Erpressung, Gewalt bis hin zur Bloßstellung auf Internetseiten ist die ganze Palette von Grausamkeiten vertreten.
Einige Eltern der Kinder, die schon zu Hause und im Kindergarten gelernt haben, dass man Konflikte auch anders als mit Gewalt lösen kann, haben jetzt beschlossen, ihre Kids beim Jui Jitsu anzumelden. Nichts gegen diese Art des Sports. Er stärkt Seele und Körper und fördert das Selbstbewusstsein und die Disziplin - aber die Motivation ihn auszuüben, darf nicht die Angst vor dem täglichen Schulterror sein. Wir haben uns entschlossen den Tanzkurs zu canceln und Norma auch beim Jui Jitsu angemeldet.
LG Grete |
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Verfasst am: 21.12.2007, 09:28 |
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| Amos |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 67 | | Wohnort | Bad Mergentheim |
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Das Selbstbewußtsein fördern, das ist die Schlüsselfunktion für Kinder, gleichsam auch für Erwachsene.
Mehrmals habe ich in der Abschlußklasse Hauptschule ein Märchenprojekt durchgeführt.
In 10 Doppelstunden haben die Schüler und Schülerinnen, viele mit Migrationshintergrund ein Märchen geschrieben, Puppen dazu gebaut und schließlich auf einem öffentlichem Markttag aufgeführt.
Alle Lehrer waren erstaunt über die Freude und Kreativität der sonst so schwierigen Schülern.
Bei diesem Projekt haben sie die Erfahrung der Anerkennung gemacht, das hat eine wunderbare Auswirkung auf das Selbstbewußtsein.
Kampfsport auch, unsere Kinder und ich haben mehrere Jahre Kampfsport betrieben, unter anderen in Korea Taekwondo.
Viel Erfolg für und mit euren Kindern und den Pädagogen in den Verbiegungsansatlten.
Gruß Amos |
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_________________ Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
www.amos-ruwwe.de |
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