Verfasst am: 24.01.2008, 11:28 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Danke Ihr Beiden!
Wie toll man Texte doch verändern kann. Ich werde mir Eure Antworten
zu Herzen nehmen und von jedem einzelnen, der hier geantwortet hat,
eine Korrektur stehlen.
Das ist ganz schön schwer.
Nochmals Danke für Euer Interesse.
LG, Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 25.01.2008, 21:01 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Hallo,
Matthias schreibt:
Die Geschichte fängt an, spannend zu werden. Gerne mehr!
Hier stelle ich noch eine letzte Fortsetzung ein. Mehr darf ich dann
nicht verraten.
Hier der letzte Satz vom vorherigen Teil: Irgendein Geräusch hatte sie geweckt und sie hörte, wie die Tür geschlossen wurde ... Fortsetzung ...
... Vielleicht hatte sie sich auch geirrt oder Mrs. Lindslay hatte herein geschaut. Sie stand auf, tauschte ihre Bluse gegen einen roten Pulli, kämmte sich und zog die Lippen nach.
Als Katja aus ihrem Zimmer trat schaute sie sich in dem langen Flur um. Sie zählte acht Zimmer. Am Ende des Korridors sah sie noch eine Tür, die etwas breiter war als die anderen. Sie ging die Treppe hinab und begab sich in die Bibliothek. Hier gab es nur ein kleines Fenster mit Blick in den Garten. Einige Blumen blühten noch und sie dachte schmerzlich an den eigenen Garten, den ihre Mutter liebevoll gepflegt hatte.
Katja wandte sich ab und setzte sich vor das knisternde Feuer des Kamins. Sie betrachtete das Portrait an der Wand eingehend. Die Frau auf dem Bild trug ein hellblaues Kleid. Um Ihre Schultern lag ein weißes Seidentuch, dass am Ausschnitt von einer goldenen Schmetterlingsbrosche gehalten wurde. In der Mitte der Brosche befand sich ein Rubin, der von vielen kleinen Diamanten umrandet war. Die goldblonden Locken der Lady lugten unter einen kleinen Hut hervor. Katja war fasziniert von der Schönheit dieser Frau.
Warum reagierte der Professor so kurz angebunden, als er von ihr sprach? , dachte sie. Etwas sonderbar fand sie es schon. Ein Geräusch ließ sie aufhorchen. Katja erhob sich und ging zur Tür. Sie öffnete sie und schaute hinaus. Mr. Taylor ging über den Flur, mit einer Kiste Brennholz unter dem Arm. „Oh, Miss Berghoff, schon eingelebt?“, fragte er und verschwand ohne eine Antwort abzuwarten hinter der Tür, die zum Keller führte. Merkwürdiger Mensch. Er wird mir nicht sympathischer, dachte Katja.
Sie verspürte Lust, einem kleinen Spaziergang zu unternehmen.
Bevor sie das Haus verließ, gab sie Mrs. Lindslay Bescheid, die in der Küche saß und die Haushaltsbücher kontrollierte. Mrs. Lindslay nahm ihre Brille ab und hob den Kopf, doch Katja hatte die Tür bereits zugezogen.
Katja hatte die ersten Häuser des Fischerdörfchens erreicht, dass in der Nähe lag. Sie ging bergab durch enge Gassen, bis ein schmaler Pfad sie zum Meer führte. In einer kleinen Bucht setzte sie sich in den Sand. Sie schaute dem Aufbrausen der Wellen zu, die unaufhaltsam gegen die Felsen schlugen. Einige Möwen zogen mit lautem Geschrei ihre Kreise. Sie sog tief die Luft ein. Sie liebte das Meer, den salzigen Geschmack auf der Haut.
Sie dachte an ihre Eltern. Sie waren so glücklich alle zusammen. Ihnen zuliebe hatte sie ihr Studium beendet. Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen, dachte Katja. Ihr wurde schmerzlich bewusst, wie endgültig der Tod war. Für sie ging das Leben weiter. Sie musste lernen, es so zu akzeptieren, wie es ist. Mit 25 Jahren war sie schließlich kein kleines Mädchen mehr.
Nach einer Weile erhob sie sich und ging langsam zurück. Sie wollte nicht länger ihren trüben Gedanken nachhängen. Außerdem war Wind aufgekommen, und die Luft kühlte rasch ab. Katja kam gerade rechtzeitig zum Tee.
„Nun, wie gefällt es Ihnen hier?“ wollte Professor Graham wissen.
„Ich bin überwältigt, von dem wenigen, das ich bisher sehen konnte“, sagte Katja ehrlich begeistert.
„Im Frühling und im Sommer ist es besonders reizvoll, wenn die Sträucher und Wiesenblumen blühen. Ein buntes Erlebnis für die Sinne“, erzählte der Professor schwärmerisch und blickte zur Tür. Ein junger, gut aussehender Mann, mit dunkelbraunen, kurz geschnittenen Haaren, betat den Raum. Sofort war eine Spannung zu spüren, die Katja fast den Atem raubte. Er war groß und hatte einen durchtrainierten Körper. Von ihm ging etwas aus was zur Vorsicht mahnte.
„Gut, dass du kommst, Jack. Darf ich dir Katja vorstellen. Ich hatte dir ja bereits von ihr erzählt. „Das ist mein Sohn, Jack“, sagte der Professor stolz. „Er studiert Jura, und arbeitet nebenbei in einer Kanzlei in Melmouth. Für ihn hat das letzte Semester begonnen. Bald hat er es geschafft“, sagte Tom Graham.
„Nun hat Ihnen mein Vater bereits alles von mir erzählt“, sagte Jack. „Ich freue mich, Sie kennen zu lernen“. Höflich reichte er Katja die Hand. Leicht errötend erwiderte sie seinen Gruß und zog schnell ihre Hand zurück.
Nach einigen belanglosen Worten verabschiedete er sich. Er wollte nicht weiter stören. Bevor er das Zimmer verließ schaute er Katja mit seinen braunen Augen durchdringend an. Ein Blick, der sie verwirrte.
Sie plauderte noch ein wenig mit dem Professor, bis dieser dann sachlich wurde. „Wir werden morgen mit der Arbeit beginnen. Ich habe ein einfaches Konzept entwickelt, wie man die Katalogisierung so unkompliziert wie möglich erledigen kann. Wir wollen doch nicht unnötige Zeit mit Umständlichkeiten vergeuden“, lachte er.
Nach dem Abendessen, das sie mit dem Professor alleine einnahm, bat sie sich zurückziehen zu dürfen, da es doch ein anstrengender Tag gewesen sei.
Katja war froh, endlich alleine zu sein. Sie entschied sich noch ein Bad zu nehmen und ließ heißes Wasser in die Wanne laufen. Sie schüttete einige Tropfen von dem bereitstehenden Badezusatz hinein, der so herrlich nach Jasmin duftete. Die wohltuende Wärme des Wassers entspannte ihren Körper auf wunderbare Weise. Sie wäre eingeschlummert, hätte sie nicht ein Geräusch davon abgehalten.
„Ist da wer?“ rief sie, von einer Unruhe gepackt.
„Entschuldigen Sie, Miss, ich habe ihnen nur einen Bademantel bereit gelegt“, antwortete Mrs. Lindslay, „sie haben mein Klopfen nicht gehört. Katja atmete erleichtert auf.
„Vielen Dank!“ Bis morgen dann.“
„Ich wünsche ihnen eine angenehme Nachtruhe“, sagte Mrs. Lindslay und ließ die Tür, beim Verlassen des Zimmers, geräuschvoll ins Schloss fallen. Katja stieg aus der Wanne, rubbelte sich gründlich trocken und hüllte sich in den Bademantel, der auf dem Bett lag. Sie aß noch den Apfel, den sie in ihrer Tasche fand, und kuschelte sich danach in das weiche Daunenbett. Heute werde ich bestimmt gut schlafen, dachte sie, bevor sie das Licht der kleinen Lampe löschte, die auf dem Nachttisch stand.
Mitten in der Nacht wachte Katja auf. Sie verspürte einen Luftzug und griff zur Nachttischlampe. Als sie ihren Kopf drehte, sah sie die Zimmertür eine Handbreit offen stehen. Der matte Schein der Flurbeleuchtung fiel herein. Langsam zog sie ihre Hand wieder zurück und tat, als ob sie schlafen würde. Irgendjemand war in ihrem Schlafgemach. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, und sie wagte kaum zu atmen. Doch dann schalt sie sich töricht, nahm allen Mut zusammen und drückte, mit einer schnellen Bewegung, auf den Lichtschalter. Sie setzte sich im Bett auf und schaute sich im Zimmer um. Sie konnte nichts Auffälliges erkennen. Auch die Zimmertür war geschlossen. Hatte sie etwa geträumt? Diese neue, ungewohnte Atmosphäre in diesem Haus schien sie ein wenig zu verwirren. Sie legte sich in die Kissen zurück und fiel nochmals in einen leichten Schlaf.
So, das war der letzte Beitrag. Alles andere bleibt geheim.
LG, Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
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Thomas Mann
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Verfasst am: 26.01.2008, 03:14 |
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| Rita Hajak (Moderator) hat Folgendes geschrieben: |
So, das war der letzte Beitrag. Alles andere bleibt geheim. |
Gemein! Womit soll ich mich dann morgen Nacht beschäftigen?
Vielleicht (Wahrscheinlich) hatte sie sich (auch) geirrt (oder Mrs. Lindslay hatte herein geschaut – Mary hat ihr doch geraten, sich hinzulegen, da wird sie sie kaum stören.) Sie stand auf, tauschte ihre Bluse gegen einen roten Pulli (streifte sich einen roten Pulli über), kämmte sich und zog die Lippen nach.
Als Katja aus ihrem Zimmer trat (Komma) schaute sie sich in dem langen Flur um. Sie zählte acht Zimmer. Am Ende des Korridors sah sie noch eine Tür, die etwas breiter war als die anderen. (Außer ihrer Zimmertür zählte Katja acht weitere. Die am Ende des Korridors war breiter als die anderen.) Sie ging die Treppe hinab (hinunter?) und begab sich in die Bibliothek. Hier gab es nur ein kleines Fenster mit Blick in den Garten. (Durch das kleine Fenster warf sie einen Blick in den Garten.) Einige Blumen blühten noch und sie dachte schmerzlich an den eigenen Garten, den ihre Mutter liebevoll gepflegt hatte.
Katja wandte sich ab und setzte sich vor das knisternde Feuer des Kamins (Kaminfeuer). Sie betrachtete das Portrait an der Wand eingehend. (und betrachtete lange das Portrait.) Die Frau auf dem Bild trug ein hellblaues Kleid. Um Ihre Schultern lag ein weißes Seidentuch, dass (das) am Ausschnitt von einer goldenen Schmetterlingsbrosche gehalten wurde. In der Mitte der Brosche befand sich (Die Mitte des Schmuckstücks zierte ein) Rubin, der von vielen kleinen Diamanten umrandet war. (Da könnte man natürlich noch einbauen, wie das Teil selbst auf dem Ölgemälde funkelt, Leben versprüht, o.ä. Ich nehme an, die Brosche kommt später noch mal vor?) Die goldblonden Locken (der Lady – wenn sie eine Lady ist, dann müsste er ein Lord sein, oder? Kenne mich da nicht so aus. Warum nicht ganz weglassen, ist ja eh klar, um wen es geht) lugten unter einen (einem) kleinen Hut hervor. Katja war fasziniert von der Schönheit dieser Frau.
Warum reagierte der Professor so kurz angebunden, als er von ihr sprach? , dachte sie. (Warum hatte der Professor auf ihre Frage nach seiner Frau so kurz angebunden reagiert?, überlegte Katja.) Etwas sonderbar fand sie es schon. (Kein schöner Satz, aber mir fällt gerade auch kein besserer ein, hihi.)
Ein Geräusch ließ sie aufhorchen (aus ihren Gedanken aufschrecken). Katja erhob sich und ging zur Tür. Sie öffnete sie und schaute hinaus. (Sie ging zur Tür, öffnete sie und schaute sich um.) Mr. Taylor ging über den Flur, mit einer Kiste Brennholz unter dem Arm. (schlurfte mit einer Kiste Brennholz unter dem Arm über den Flur.) „Oh, Miss Berghoff, schon eingelebt?“, fragte er und verschwand ohne eine Antwort abzuwarten hinter der Tür, die zum Keller führte. (Hat sie das Haus schon gezeigt bekommen? Kann sie wissen, dass es dort zum Keller geht?) (Ein) Merkwürdiger Mensch. Er wird mir nicht sympathischer, dachte Katja.
Sie verspürte Lust, einem kleinen Spaziergang zu unternehmen. (Eine Begründung einbauen, z.B. weil es dunkel und kalt im Haus bzw. in der Bibliothek mit dem nur kleinen Fenster ist und die Sonne draußen scheint; weil sie neugierig ist, die Umgebung zu erkunden, oder dergl.)
Bevor sie das Haus verließ, gab sie Mrs. Lindslay Bescheid, die in der Küche saß und die Haushaltsbücher kontrollierte. (Bevor sie das Haus verließ, suchte sie nach Mrs. Lindslay, um ihr Bescheid zu sagen. Die Hausdame saß in der Küche und kontrollierte ...) Mrs. Lindslay (Sie) nahm ihre Brille ab und hob den Kopf, doch Katja hatte die Tür bereits zugezogen.
Katja (Sie) hatte die ersten Häuser des Fischerdörfchens erreicht, dass (das) in der Nähe lag. (Wie ist sie da so plötzlich hingekommen. Durch Wiesen und Felder, eine Allee entlang? Nach einem flotten Fußmarsch?) Sie ging bergab durch enge Gassen, bis ein schmaler Pfad sie zum Meer führte. In einer kleinen Bucht setzte sie sich in den Sand. Sie (Sand und) schaute dem Aufbrausen der Wellen zu, die unaufhaltsam gegen die Felsen schlugen. Einige Möwen zogen mit lautem Geschrei ihre Kreise. Sie sog tief die Luft ein. Sie liebte das Meer, den salzigen Geschmack auf der Haut.
Sie dachte an ihre Eltern. Sie waren so glücklich alle zusammen. (Wehmütig dachte sie an die glückliche Zeit mit ihren Eltern zurück.) Ihnen zuliebe hatte sie ihr Studium beendet. (Warum das? Wird das noch später erklärt?) Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen (zurückdrehen), dachte Katja. („sinnierte“ oder ähnlich. „Dachte“ ist für eine so philosophische Betrachtung meiner Meinung nach zu schwach.) Ihr wurde schmerzlich bewusst, wie endgültig der Tod war. Für sie ging das Leben weiter. (Aber für sie ...) Sie musste lernen, es so zu akzeptieren, wie es ist. (Sie musste endlich lernen, das zu akzeptieren.) Mit 25 Jahren war sie schließlich kein kleines Mädchen mehr.
Nach einer Weile erhob sie sich und ging langsam zurück (in das Dorf, zur Villa, ...). Sie wollte (durfte) nicht länger ihren trüben Gedanken nachhängen. Außerdem war Wind aufgekommen, und die Luft kühlte rasch ab. (Absatz) Katja kam gerade rechtzeitig zum Tee.
„Nun, wie gefällt es Ihnen hier?“ wollte Professor Graham wissen. („Mary hat mir gesagt, dass Sie einen Erkundungsgang ....)
„Ich bin überwältigt, von dem (wenigen), das (was) ich bisher sehen konnte“, sagte Katja ehrlich begeistert. (schwärmte Katja.)
„Im Frühling und im Sommer ist es besonders reizvoll, wenn die Sträucher und Wiesenblumen blühen. („Im Frühling und im Sommer, wenn die Sträucher und Wiesenblumen blühen, ist es besonders reizvoll.) Ein buntes Erlebnis für die Sinne“, erzählte der Professor schwärmerisch (erklärte der Professor) und blickte zur Tür. Ein junger, gut aussehender Mann, (ohne Komma) mit dunkelbraunen, kurz geschnittenen Haaren, (ohne Komma) betat (betrat) den Raum. Sofort war eine Spannung zu spüren, die Katja fast den Atem raubte. Er war groß und hatte einen durchtrainierten Körper. (Eeeendlich kommt der Traummann!) Von ihm ging etwas aus was zur Vorsicht mahnte. (Das ist eigentlich mit dem vorletzten Satz, der aufkommenden Spannung, schon gesagt.)
„Gut, dass du kommst, Jack. Darf ich dir Katja vorstellen. Ich hatte dir ja bereits von ihr erzählt. (Der Satz kann weg, es ist doch klar, dass er seinem Sohn von einem Gast berichtet hat, der längere Zeit im Haus wohnen und arbeiten wird.) „Das ist mein Sohn, Jack“, sagte der Professor stolz. „Er studiert Jura, und arbeitet nebenbei in einer Kanzlei in Melmouth. Für ihn hat das letzte Semester begonnen. Bald hat er es geschafft“, (sagte Tom Graham.)
„Nun hat Ihnen mein Vater bereits alles von mir erzählt“, sagte Jack. „Ich freue mich, Sie kennen zu lernen“. Höflich reichte er Katja die Hand. Leicht errötend erwiderte sie seinen Gruß (Händedruck) und zog schnell ihre Hand zurück. (Ist das wichtig mit dem Zurückziehen der Hand? Lieber weglassen, ansonsten sind zu viele Hände im Spiel bzw. im Satz.)
Nach einigen belanglosen Worten verabschiedete er sich. Er wollte nicht weiter stören. (Sagt er das? War er nicht extra zum Tee eingeladen worden?) Bevor (Kurz bevor) er das Zimmer verließ (Komma) schaute er Katja mit seinen braunen Augen durchdringend an. Ein Blick, der sie verwirrte.
Sie plauderte noch ein wenig mit dem Professor, bis dieser dann sachlich wurde. (auf die bevorstehende Arbeit/Aufgabe zu sprechen kam.). „Wir werden morgen mit der Arbeit beginnen. („Gleich morgen früh werden wir anfangen. „loslegen“ könnte man auch nehmen, wenn das so salopp in den Wortschatz eines Professors passt.) Ich habe ein einfaches Konzept entwickelt, wie man die Katalogisierung so unkompliziert wie möglich erledigen kann. (Ich habe ein Konzept entwickelt, mit dem man die Katalogisierung so einfach wie möglich durchführen kann.) Wir wollen doch nicht unnötige (keine) Zeit mit Umständlichkeiten vergeuden“, lachte er. (Er zwinkerte ihr zu.)
Nach dem Abendessen, das sie mit dem Professor alleine einnahm, bat sie sich zurückziehen zu dürfen, da es doch ein anstrengender Tag gewesen sei. (Nach dem Abendessen bat sie den Professor, sich zurückziehen zu dürfen. Er hatte Verständnis dafür, zeigte sich sehr besorgt. „Ich hoffe, ich habe Ihnen am Ankunftstag mit all meinen Fragen und Erklärungen nicht zu viel zugemutet.“ Sie fühlte sich geschmeichelt und umsorgt. ... - Na ja, so ein bisschen Blabla eben.)
Katja war froh, endlich alleine zu sein. Sie entschied sich (Komma) noch ein Bad zu nehmen und ließ heißes Wasser in die Wanne laufen. Sie schüttete einige Tropfen von dem bereitstehenden Badezusatz hinein, der so herrlich nach Jasmin duftete. Die wohltuende Wärme des Wassers entspannte ihren Körper auf wunderbare Weise. Sie wäre eingeschlummert, hätte sie nicht ein Geräusch davon abgehalten. (Sie war gerade dabei einzuschlummern, als sie leichte Schritte hörte.)
„Ist da wer?“ rief sie, von einer Unruhe gepackt. („Ist da jemand?“, rief sie ängstlich.)
„Entschuldigen Sie, Miss, ich habe ihnen (Ihnen) nur einen Bademantel bereit gelegt“, antwortete Mrs. Lindslay, „sie (Sie) haben mein Klopfen nicht gehört. (Gänsebeine) (Zeilenschaltung) Katja atmete erleichtert auf. (keine Zeilenschaltung)
„Vielen Dank!“ Bis morgen dann.“
„Ich wünsche ihnen (Ihnen) eine angenehme Nachtruhe“, sagte Mrs. Lindslay und ließ die Tür, (kein Komma) beim Verlassen des Zimmers, (kein Komma) geräuschvoll ins Schloss fallen. Katja stieg aus der Wanne, rubbelte sich (gründlich) trocken und hüllte sich in den Bademantel, der auf dem Bett lag. Sie aß noch den Apfel, den sie in ihrer Tasche fand, und kuschelte sich danach in das weiche Daunenbett. Heute werde ich bestimmt gut schlafen, dachte sie, bevor sie das Licht der kleinen Lampe löschte, die auf dem Nachttisch stand. (bevor sie das Licht löschte. – Dass die Lampe auf dem Nachttisch steht, wird ja gleich im nächsten Satz beschrieben.)
(Hat sie eigentlich irgendwann ihr Gepäck ausgepackt?)
Mitten in der Nacht wachte Katja auf. Sie verspürte einen Luftzug und griff zur Nachttischlampe. Als sie ihren Kopf (den der Nachttischlampe?) drehte, sah sie die Zimmertür eine Handbreit offen stehen. Der matte Schein der Flurbeleuchtung fiel herein. Langsam zog sie ihre Hand (wieder) zurück und tat, als ob sie schlafen würde. (stellte sich schlafend) Irgendjemand (Jemand) war in ihrem Schlafgemach. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, und sie wagte kaum zu atmen. Doch dann schalt sie sich töricht, nahm allen Mut zusammen und drückte, (kein Komma) mit einer schnellen Bewegung, (kein Komma) auf den Lichtschalter. Sie setzte sich („im Bett“ weg – wo sonst?) auf und schaute sich im Zimmer um. Sie konnte nichts Auffälliges erkennen. (Auch) die Zimmertür war geschlossen. Hatte sie etwa geträumt? Diese (Die) neue, ungewohnte Atmosphäre in diesem Haus schien sie ein wenig zu verwirren. Sie legte sich in die Kissen zurück und fiel nochmals (wieder) in einen leichten Schlaf. |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 26.01.2008, 03:15 |
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| Rita Hajak (Moderator) hat Folgendes geschrieben: |
So, das war der letzte Beitrag. Alles andere bleibt geheim. |
Gemein! Womit soll ich mich dann morgen Nacht beschäftigen?
Vielleicht (Wahrscheinlich) hatte sie sich (auch) geirrt (oder Mrs. Lindslay hatte herein geschaut – Mary hat ihr doch geraten, sich hinzulegen, da wird sie sie kaum stören.) Sie stand auf, tauschte ihre Bluse gegen einen roten Pulli (streifte sich einen roten Pulli über), kämmte sich und zog die Lippen nach.
Als Katja aus ihrem Zimmer trat (Komma) schaute sie sich in dem langen Flur um. Sie zählte acht Zimmer. Am Ende des Korridors sah sie noch eine Tür, die etwas breiter war als die anderen. (Außer ihrer Zimmertür zählte Katja acht weitere. Die am Ende des Korridors war breiter als die anderen.) Sie ging die Treppe hinab (hinunter?) und begab sich in die Bibliothek. Hier gab es nur ein kleines Fenster mit Blick in den Garten. (Durch das kleine Fenster warf sie einen Blick in den Garten.) Einige Blumen blühten noch und sie dachte schmerzlich an den eigenen Garten, den ihre Mutter liebevoll gepflegt hatte.
Katja wandte sich ab und setzte sich vor das knisternde Feuer des Kamins (Kaminfeuer). Sie betrachtete das Portrait an der Wand eingehend. (und betrachtete lange das Portrait.) Die Frau auf dem Bild trug ein hellblaues Kleid. Um Ihre Schultern lag ein weißes Seidentuch, dass (das) am Ausschnitt von einer goldenen Schmetterlingsbrosche gehalten wurde. In der Mitte der Brosche befand sich (Die Mitte des Schmuckstücks zierte ein) Rubin, der von vielen kleinen Diamanten umrandet war. (Da könnte man natürlich noch einbauen, wie das Teil selbst auf dem Ölgemälde funkelt, Leben versprüht, o.ä. Ich nehme an, die Brosche kommt später noch mal vor?) Die goldblonden Locken (der Lady – wenn sie eine Lady ist, dann müsste er ein Lord sein, oder? Kenne mich da nicht so aus. Warum nicht ganz weglassen, ist ja eh klar, um wen es geht) lugten unter einen (einem) kleinen Hut hervor. Katja war fasziniert von der Schönheit dieser Frau.
Warum reagierte der Professor so kurz angebunden, als er von ihr sprach? , dachte sie. (Warum hatte der Professor auf ihre Frage nach seiner Frau so kurz angebunden reagiert?, überlegte Katja.) Etwas sonderbar fand sie es schon. (Kein schöner Satz, aber mir fällt gerade auch kein besserer ein, hihi.)
Ein Geräusch ließ sie aufhorchen (aus ihren Gedanken aufschrecken). Katja erhob sich und ging zur Tür. Sie öffnete sie und schaute hinaus. (Sie ging zur Tür, öffnete sie und schaute sich um.) Mr. Taylor ging über den Flur, mit einer Kiste Brennholz unter dem Arm. (schlurfte mit einer Kiste Brennholz unter dem Arm über den Flur.) „Oh, Miss Berghoff, schon eingelebt?“, fragte er und verschwand ohne eine Antwort abzuwarten hinter der Tür, die zum Keller führte. (Hat sie das Haus schon gezeigt bekommen? Kann sie wissen, dass es dort zum Keller geht?) (Ein) Merkwürdiger Mensch. Er wird mir nicht sympathischer, dachte Katja.
Sie verspürte Lust, einem kleinen Spaziergang zu unternehmen. (Eine Begründung einbauen, z.B. weil es dunkel und kalt im Haus bzw. in der Bibliothek mit dem nur kleinen Fenster ist und die Sonne draußen scheint; weil sie neugierig ist, die Umgebung zu erkunden, oder dergl.)
Bevor sie das Haus verließ, gab sie Mrs. Lindslay Bescheid, die in der Küche saß und die Haushaltsbücher kontrollierte. (Bevor sie das Haus verließ, suchte sie nach Mrs. Lindslay, um ihr Bescheid zu sagen. Die Hausdame saß in der Küche und kontrollierte ...) Mrs. Lindslay (Sie) nahm ihre Brille ab und hob den Kopf, doch Katja hatte die Tür bereits zugezogen.
Katja (Sie) hatte die ersten Häuser des Fischerdörfchens erreicht, dass (das) in der Nähe lag. (Wie ist sie da so plötzlich hingekommen. Durch Wiesen und Felder, eine Allee entlang? Nach einem flotten Fußmarsch?) Sie ging bergab durch enge Gassen, bis ein schmaler Pfad sie zum Meer führte. In einer kleinen Bucht setzte sie sich in den Sand. Sie (Sand und) schaute dem Aufbrausen der Wellen zu, die unaufhaltsam gegen die Felsen schlugen. Einige Möwen zogen mit lautem Geschrei ihre Kreise. Sie sog tief die Luft ein. Sie liebte das Meer, den salzigen Geschmack auf der Haut.
Sie dachte an ihre Eltern. Sie waren so glücklich alle zusammen. (Wehmütig dachte sie an die glückliche Zeit mit ihren Eltern zurück.) Ihnen zuliebe hatte sie ihr Studium beendet. (Warum das? Wird das noch später erklärt?) Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen (zurückdrehen), dachte Katja. („sinnierte“ oder ähnlich. „Dachte“ ist für eine so philosophische Betrachtung meiner Meinung nach zu schwach.) Ihr wurde schmerzlich bewusst, wie endgültig der Tod war. Für sie ging das Leben weiter. (Aber für sie ...) Sie musste lernen, es so zu akzeptieren, wie es ist. (Sie musste endlich lernen, das zu akzeptieren.) Mit 25 Jahren war sie schließlich kein kleines Mädchen mehr.
Nach einer Weile erhob sie sich und ging langsam zurück (in das Dorf, zur Villa, ...). Sie wollte (durfte) nicht länger ihren trüben Gedanken nachhängen. Außerdem war Wind aufgekommen, und die Luft kühlte rasch ab. (Absatz) Katja kam gerade rechtzeitig zum Tee.
„Nun, wie gefällt es Ihnen hier?“ wollte Professor Graham wissen. („Mary hat mir gesagt, dass Sie einen Erkundungsgang ....)
„Ich bin überwältigt, von dem (wenigen), das (was) ich bisher sehen konnte“, sagte Katja ehrlich begeistert. (schwärmte Katja.)
„Im Frühling und im Sommer ist es besonders reizvoll, wenn die Sträucher und Wiesenblumen blühen. („Im Frühling und im Sommer, wenn die Sträucher und Wiesenblumen blühen, ist es besonders reizvoll.) Ein buntes Erlebnis für die Sinne“, erzählte der Professor schwärmerisch (erklärte der Professor) und blickte zur Tür. Ein junger, gut aussehender Mann, (ohne Komma) mit dunkelbraunen, kurz geschnittenen Haaren, (ohne Komma) betat (betrat) den Raum. Sofort war eine Spannung zu spüren, die Katja fast den Atem raubte. Er war groß und hatte einen durchtrainierten Körper. (Eeeendlich kommt der Traummann!) Von ihm ging etwas aus was zur Vorsicht mahnte. (Das ist eigentlich mit dem vorletzten Satz, der aufkommenden Spannung, schon gesagt.)
„Gut, dass du kommst, Jack. Darf ich dir Katja vorstellen. Ich hatte dir ja bereits von ihr erzählt. (Der Satz kann weg, es ist doch klar, dass er seinem Sohn von einem Gast berichtet hat, der längere Zeit im Haus wohnen und arbeiten wird.) „Das ist mein Sohn, Jack“, sagte der Professor stolz. „Er studiert Jura, und arbeitet nebenbei in einer Kanzlei in Melmouth. Für ihn hat das letzte Semester begonnen. Bald hat er es geschafft“, (sagte Tom Graham.)
„Nun hat Ihnen mein Vater bereits alles von mir erzählt“, sagte Jack. „Ich freue mich, Sie kennen zu lernen“. Höflich reichte er Katja die Hand. Leicht errötend erwiderte sie seinen Gruß (Händedruck) und zog schnell ihre Hand zurück. (Ist das wichtig mit dem Zurückziehen der Hand? Lieber weglassen, ansonsten sind zu viele Hände im Spiel bzw. im Satz.)
Nach einigen belanglosen Worten verabschiedete er sich. Er wollte nicht weiter stören. (Sagt er das? War er nicht extra zum Tee eingeladen worden?) Bevor (Kurz bevor) er das Zimmer verließ (Komma) schaute er Katja mit seinen braunen Augen durchdringend an. Ein Blick, der sie verwirrte.
Sie plauderte noch ein wenig mit dem Professor, bis dieser dann sachlich wurde. (auf die bevorstehende Arbeit/Aufgabe zu sprechen kam.). „Wir werden morgen mit der Arbeit beginnen. („Gleich morgen früh werden wir anfangen. „loslegen“ könnte man auch nehmen, wenn das so salopp in den Wortschatz eines Professors passt.) Ich habe ein einfaches Konzept entwickelt, wie man die Katalogisierung so unkompliziert wie möglich erledigen kann. (Ich habe ein Konzept entwickelt, mit dem man die Katalogisierung so einfach wie möglich durchführen kann.) Wir wollen doch nicht unnötige (keine) Zeit mit Umständlichkeiten vergeuden“, lachte er. (Er zwinkerte ihr zu.)
Nach dem Abendessen, das sie mit dem Professor alleine einnahm, bat sie sich zurückziehen zu dürfen, da es doch ein anstrengender Tag gewesen sei. (Nach dem Abendessen bat sie den Professor, sich zurückziehen zu dürfen. Er hatte Verständnis dafür, zeigte sich sehr besorgt. „Ich hoffe, ich habe Ihnen am Ankunftstag mit all meinen Fragen und Erklärungen nicht zu viel zugemutet.“ Sie fühlte sich geschmeichelt und umsorgt. ... - Na ja, so ein bisschen Blabla eben.)
Katja war froh, endlich alleine zu sein. Sie entschied sich (Komma) noch ein Bad zu nehmen und ließ heißes Wasser in die Wanne laufen. Sie schüttete einige Tropfen von dem bereitstehenden Badezusatz hinein, der so herrlich nach Jasmin duftete. Die wohltuende Wärme des Wassers entspannte ihren Körper auf wunderbare Weise. Sie wäre eingeschlummert, hätte sie nicht ein Geräusch davon abgehalten. (Sie war gerade dabei einzuschlummern, als sie leichte Schritte hörte.)
„Ist da wer?“ rief sie, von einer Unruhe gepackt. („Ist da jemand?“, rief sie ängstlich.)
„Entschuldigen Sie, Miss, ich habe ihnen (Ihnen) nur einen Bademantel bereit gelegt“, antwortete Mrs. Lindslay, „sie (Sie) haben mein Klopfen nicht gehört. (Gänsebeine) (Zeilenschaltung) Katja atmete erleichtert auf. (keine Zeilenschaltung)
„Vielen Dank!“ Bis morgen dann.“
„Ich wünsche ihnen (Ihnen) eine angenehme Nachtruhe“, sagte Mrs. Lindslay und ließ die Tür, (kein Komma) beim Verlassen des Zimmers, (kein Komma) geräuschvoll ins Schloss fallen. Katja stieg aus der Wanne, rubbelte sich (gründlich) trocken und hüllte sich in den Bademantel, der auf dem Bett lag. Sie aß noch den Apfel, den sie in ihrer Tasche fand, und kuschelte sich danach in das weiche Daunenbett. Heute werde ich bestimmt gut schlafen, dachte sie, bevor sie das Licht der kleinen Lampe löschte, die auf dem Nachttisch stand. (bevor sie das Licht löschte. – Dass die Lampe auf dem Nachttisch steht, wird ja gleich im nächsten Satz beschrieben.)
(Hat sie eigentlich irgendwann ihr Gepäck ausgepackt?)
Mitten in der Nacht wachte Katja auf. Sie verspürte einen Luftzug und griff zur Nachttischlampe. Als sie ihren Kopf (den der Nachttischlampe?) drehte, sah sie die Zimmertür eine Handbreit offen stehen. Der matte Schein der Flurbeleuchtung fiel herein. Langsam zog sie ihre Hand (wieder) zurück und tat, als ob sie schlafen würde. (stellte sich schlafend) Irgendjemand (Jemand) war in ihrem Schlafgemach. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, und sie wagte kaum zu atmen. Doch dann schalt sie sich töricht, nahm allen Mut zusammen und drückte, (kein Komma) mit einer schnellen Bewegung, (kein Komma) auf den Lichtschalter. Sie setzte sich („im Bett“ weg – wo sonst?) auf und schaute sich im Zimmer um. Sie konnte nichts Auffälliges erkennen. (Auch) die Zimmertür war geschlossen. Hatte sie etwa geträumt? Diese (Die) neue, ungewohnte Atmosphäre in diesem Haus schien sie ein wenig zu verwirren. Sie legte sich in die Kissen zurück und fiel nochmals (wieder) in einen leichten Schlaf. |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 26.01.2008, 13:26 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Lebe Christel,
danke, dass Du Dir die Nacht (für mich ... lach) um die Ohren
geschlagen hast.
Das mit dem Groß und Klein bei der Anrede ist kein Fehler von mir, sondern meiner Tastatur. Die Umschaltung spielt verrückt
und anschließend überlese ich es. Werde mir eine Neue kaufen.
... Traummann? Sicher, aber nicht im positiven Sinne.
So, mehr gibt es nicht. Leider, denn Ihr habt mir sehr geholfen.
LG Rita |
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