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Verfasst am: 03.07.2007, 14:32 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 2858 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Dem Verlag kommt es, außer man macht für Druckkostenzuschussbetriebe den Umbruch selber, nicht auf die exakten Anschläge pro Zeile und Seite an, die 1800 Anschläge inkl. Leertaste sind bloß eine Richtzahl, sondern auf die insgesamte Anzahl der Anschläge.
Wieviel Zeilen von einer Typoscript-Seite dann auf die Buchseite
kommen, hängt ja von Schriftgröße und Layout ab. Bei BoD Marke Eigenbau durch Autoren ist das natürlich anders, aber damit habe ich mich noch nie beschäftigt und werde es auch künftig nicht machen.
Wozu gibt es gelernte Fachkräfte in Verlagen, Redaktionen und Druckereien? Ein Autor, der alles selber perfekt kann - Text, druckreife Manuskriptgestaltung, Layout, Umbruch, Werbung fürs Buch und Vertrieb -dürfte wohl als Genie gelten. Dass es davon nicht allzuviele gibt, zeigen ja oft die Ergebnisse selbstgebastelter Bücher. |
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Verfasst am: |
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 | Re: Autoren und Computer |  |
Verfasst am: 15.07.2007, 18:15 |
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| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | Hallo liebe Leute,
ich möchte hiermit gerne einen neuen Thread zum Thema Computer und Software für Autoren eröffnen. Viele interessante Beiträge und auch Fragen sind in verschiedenen anderen Threads immer wieder einmal aufgetaucht und behandelt worden, bei einer gezielte Suche sind diese aber meist schwer zu finden.
Die meisten Autoren benutzen für ihre Arbeit mehr oder weniger intensiv Computer. Sei es für das Schreiben und Layouten oder auch für die eigene Buchhaltung und Faktura. Nicht jeder hat dabei das fundierte Wissen oder auch das Interesse sich intensiv mit den Grundsätzen der Informatik zu befassen, was auch gar nicht notwendig ist.
Ich stelle mir vor, dass an dieser Stelle Tips, Neuigkeiten, eigene Erfahrungen und durchaus auch grundsätzliche Fragen, wie z.B.: "Wie mache ich aus einer Word-Datei eine PDF-Datei?", oder "Wie stelle ich die Seitenränder bei meinem Buch im Format 12x19 cm richtig ein?", in möglichst knapper und übersichtlicher Form präsentiert werden. Auch sollte dabei Fachterminologie, sofern nötig, mit Übersetzungen ins Normal-Deutsch versehen werden.
Habt Ihr Interesse? Dann mal los! |
Hallo!
Ich habe das neue Word 07 und als ich an Heiner meine Datei schicken wollte, konnte er sie nicht öffnen, da die Dateibezeichnung immer lautet : docx. Obwohl ich sie als ganz normale Word-Datei gespeichert habe. Alle anderen Personen konnten meine Dateien bisher öffnen. Kann ich das irgendwie imstellen, dass nicht immer das x dahinter steht? |
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 | Re: Autoren und Computer |  |
Verfasst am: 15.07.2007, 19:20 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1436 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| Alice Frerichs hat Folgendes geschrieben: | | Kann ich das irgendwie imstellen, dass nicht immer das x dahinter steht? |
Ja, indem du die Datei umbenennst
Aber das hilft dem Empfaenger leider ueberhaupt nichts
Microsoft aendert leider mit jeder Wort-Version sein Dateiformat. Speichere die Datei also nicht im Word-2007-Format ab, sondern in einem etwas aelteren. Damit steigt die Chance, dass die Empfaenger die Datei auch lesen koennen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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 | Software für Covergestaltung? |  |
Verfasst am: 09.08.2007, 10:45 |
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| tgraefe77 |
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| Anmeldedatum | 09.04.2007 | | Beiträge | 13 |
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| gibt es eigentlich Programme für Covergestaltung (als Free- oder Shareware)? easycover von bod hat extrem wenig formatvorlagen und man kann nicht einmal farbe und schriften verändern. das cover mit grafikprogrammen selbst erstellen geht zwar, dauert aber lange und ist nicht ohne Risiko, weil die Druckergebnisse häufig von der erstellten Vorlage abweichen. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 09.08.2007, 11:03 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 137 | | Wohnort | Böhme |
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Du kannst im Prinzip jedes DTP- oder auch Grafikprogramm benutzen, in welchem Du Seitenformat und einige weitere rudimentäre Dinge einstellen kannst.
Ich würde dann damit beginnen das Seitenformat exakt auf die Vorlagegröße plus Beschnittränder einzustellen, und zwar im Querformat (oder englisch "Landscape").
Wenn es Hilfslinien in dem Programm gibt, dann diese wie folg einrichten:
Von links: 5 mm (Beschnitt), + Buchbreite, + Rücken, +Buchbreite, + 5 mm.
Von unten oder oben: 5 mm, + Buchhöhe, + 5 mm.
Wenn es keine Hilfslinien gibt einfach an gleicher Stelle normale Linien in einer auffälligen Farbe im Vordergrund oder, falls von der Software her möglich, in einer extra Ebene (Layer) erstellen und nach Abschluss der Arbeit wieder löschen.
Nun kannst Du innerhalb dieser Linien Dein Cover gestalten. Dabei bitte beachten, dass links der Buchrücken und rechts die Frontansicht ist. |
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Verfasst am: 09.08.2007, 11:48 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1165 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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... und nicht vergessen,
gleich von vornherein die 300 dpi einstellen!
LG, Julia |
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Verfasst am: 09.08.2007, 11:55 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 137 | | Wohnort | Böhme |
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| julia07 hat Folgendes geschrieben: | ... und nicht vergessen,
gleich von vornherein die 300 dpi einstellen!
LG, Julia |
Ach ja, und als Farbraum RGB wählen, auch wenn es absurd ist und sich jeder Mensch, der mit Druck und Druck-Vorbereitung zu tun hat dabei schüttelt!  |
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Verfasst am: 09.08.2007, 12:02 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1165 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Ach ja, ...
... wie ist es mit dem Platz für den Barcode - sofern man nicht BoDFUN nutzt!
Julia |
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Verfasst am: 09.08.2007, 13:41 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1436 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Andreas,
| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | | falls von der Software her möglich, in einer extra Ebene (Layer) erstellen |
Am besten erstellt man jedes Element des Covers in einem neuen Layer. Dann kann man spaeter ganz bequem jedes Element noch mal veraendern, wenn es einem doch nicht so richtig gefaellt oder vielleicht gar Fehler enthaelt.
| Zitat: | | Dabei bitte beachten, dass links der Buchrücken und rechts die Frontansicht ist. |
Bei Hardcover sollte man noch daran denken, dass es einen Falz gibt. Das Cover rueckt also geringfuegig zur Seite. Wenn man alles zentriert, kann das unschoen aussehen. Aber Zentrieren ist ohnehin keine optimale Idee, weil man nie sicher sein kann, dass auf den Millimeter genau gedruckt wird (deshalb auch der Beschnitt).
Und nicht den Buchruecken vergessen. Bei meinem ersten Buch waere das fast passiert.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 09.08.2007, 13:48 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1436 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Andreas,
| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | Ach ja, und als Farbraum RGB wählen, auch wenn es absurd ist und sich jeder Mensch, der mit Druck und Druck-Vorbereitung zu tun hat dabei schüttelt!  |
Warum ist das absurd? Auf einem nicht kalibrierten Monitor erstellte Vorlagen im CMYK-Farbraum garantieren genauso wenig "richtige" Farben wie RGB-Vorlagen. Und wer beruecksichtigt schon das zu bedruckende Paper, obwohl das Druckergebnis davon ebenfalls beeinflusst wird?
Grundsaetzlich hast du zwar mit deinem Einwand recht, aber im Hobbybereich bringt CMYK gar nichts.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 09.08.2007, 14:38 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1867 | | Wohnort | Schwobaländle |
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| hawepe hat Folgendes geschrieben: | | Bei Hardcover sollte man noch daran denken, dass es einen Falz gibt. Das Cover rueckt also geringfuegig zur Seite. Wenn man alles zentriert, kann das unschoen aussehen. |
Stimmt, ist mir passiert. Ist sonst toll geworden, aber nun ist die Covervorderseite leider linkslastig.
Na ja, nobody is perfect, nichtmal ich.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 09.08.2007, 15:51 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 137 | | Wohnort | Böhme |
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Hallo Heinz,
| hawepe hat Folgendes geschrieben: | | Warum ist das absurd? Auf einem nicht kalibrierten Monitor erstellte Vorlagen im CMYK-Farbraum garantieren genauso wenig "richtige" Farben wie RGB-Vorlagen... |
... weil es in der Druckereipraxis absolut unüblich ist und man bei jeder Verwendung des Covers für andere Zwecke (außer bei BoD-Produkten), wie z.B. Plakate, Visitenkarten, Flyer, Lesezeichen etc. wieder CMYK braucht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass BoD irgendwann wieder darauf umstellen wird. Bis vor ca. einem Jahr war auch bei BoD CMYK Standard.
| hawepe hat Folgendes geschrieben: | | Am besten erstellt man jedes Element des Covers in einem neuen Layer... |
Solange man den Überblick behält ist es natürlich sinnvoll möglichst viele Elemente in eigenen Ebenen zu bearbeiten.
tgraefe77 fragte hier aber nach einer einfachen Free- oder Shareware zum erstellen eines Covers. Ich bin ein reiner Mac-User und die meiste DTP-Software für den Mac ist sehr professionell und entsprechend teuer. Die Free- und Shareware-Programme die ich kenne, haben zum Teil deutlich eingeschränkte Möglichkeiten und auch Layer etc. sind da nicht immer selbstverständlich. Mag sein, dass es da bei Windows oder Linux anders aussieht.
Grüße
Andreas |
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Verfasst am: 09.08.2007, 17:55 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1436 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Andreas,
| Andreas T. hat Folgendes geschrieben: | | ... weil es in der Druckereipraxis absolut unüblich ist und man bei jeder Verwendung des Covers für andere Zwecke (außer bei BoD-Produkten), wie z.B. Plakate, Visitenkarten, Flyer, Lesezeichen etc. wieder CMYK braucht. |
Dass es in der Druckereipraxis voellig unueblich ist, habe ich auch gar nicht bestritten. Nur die Freizeitgrafiker haben meistens keinerlei Moeglichkeiten, wirklich qualifiziert CMYK-Dateien zu erstellen.
Ich weiss von verschiedenen Druckereien, die zwar CMYK bevorzugen, aber gleichzeitig ihre Kunden bitten, auf keinen Fall Bilder im RGB-Raum anzulegen und zum Schluss in CMYK umzuwandeln. Lieber nehmen sie die RGB-Dateien und aergern sich selbst mit ihnen rum.
| Zitat: | | Ich bin ein reiner Mac-User und die meiste DTP-Software für den Mac ist sehr professionell und entsprechend teuer. Die Free- und Shareware-Programme die ich kenne, haben zum Teil deutlich eingeschränkte Möglichkeiten und auch Layer etc. sind da nicht immer selbstverständlich. Mag sein, dass es da bei Windows oder Linux anders aussieht. |
Was die einzelnen Programme beherrschen, weiss ich auch nicht. Deshalb immer meine Empfehlung GIMP, mit dem ich seit langem selbst arbeite.
Bzw. heute habe ich mir mal cinepaint kompiliert, ein Ableger von Gimp, der auch CMYK beherrscht. Von cinepaint gibt es uebrigens auch eine Mac-OS-X-Version. Die Windows-Version ist derzeit leider als "broken" gekennzeichnet.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 16.08.2007, 08:56 |
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| robertwalden |
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| Anmeldedatum | 16.08.2007 | | Beiträge | 38 | | Wohnort | Wien |
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Wegen dem 2007er Dateiformat: docx. Man kann das bei /speichern unter schon umstellen auf *.doc. Dann kanns echt jeder lesen.
Ich empfehle da gerne und ganz grundsätzlich, zu versendende Dokumente in RTF zu speichern und zu versenden, weil RTF auf jedem PC, bei jedem Betriebssystem (plattformunabhängig) geöffnet werden kann.
Wie schon woanders erwähnt, schreibe ich gerne über google docs. Also eine Art Word im Web, über jeden Browser aufrufbar.
beste grüße
robertwalden |
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Verfasst am: 16.08.2007, 10:55 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 2858 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Von der Technik versteh' ich überhaupt nichts.
Bis ich die PC-Begriffe kapiere, muss ich wahr-
scheinlich 100 Jahre alt werden und selbst dann
bezweifle ich einen Lernerfolg.
Ich habe meinen PC samt Funk-Internetanschluss
fix und fertig programmiert geschenkt bekommen,
tippe täglich fröhlich vor mich hin, speichere die
Texte im Word-Programm und sende sie dann ab.
Mit Formatierung, Schriftgraden und dergleichen
habe ich überhaupt nichts zu tun bzw. bisher nicht
zu tun gehabt. Hoffentlich bleibt das so!
In der Theorie kenne ich mich mit der Layout-
Gestaltung ja aus, nur in der Praxis auf meinem
PC hapert's gewaltig. Doch diese Arbeiten werden
ja in den Redaktionen bzw. Verlagen erledigt -
und an Veröffentlichungen bei BoD oder im Eigenverlag
denke ich gar nicht.
Einige "Experten" haben mir die Vorgangsweise am
PC schon erklärt, doch wenn ich dann probeweise
doch einmal etwas gestalten möchte, stehe ich erst
wieder wie "der Ochs vorm Tor" . |
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