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Verfasst am: 05.02.2008, 13:59 |
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| Gerhard |
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Hi Zoba,
der Thread gleitet leider in eine andere Richtung und ich werde deshalb jetzt meinen letzten Kommentar dazu geben.
| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | also ich halte es ganz ehrlich für völlig wurscht, ob Jugendliche in der Schule aufeinander eindreschen und -treten, oder dies bei passender Gelegenheit außerhalb der Schule erledigen. Das war bei mir noch (70er Jahre) wesentlich häufiger der Fall als heute und in den 50ern (meines Vaters Schulzeit) noch stärker. Nachgekartet wurde damals auch, nur interessierte das damals niemand. |
Also mir ist das absolut nicht wurscht ob sie schon in der Pause aufeinander einschlagen (von dreschen ist da heute keine Rede mehr) oder ob sie sich angesoffen oder angekifft bei einem Konzert schlagen. Und die Polizeistatistik ist mir da völlig gleichgültig, denn ich betrachte nicht die schweren Vergehen (die kommen später) sondern schon die Brutalität der Kids in der Schule.
Ich kenne die Schule aus den 60ern aus eigener Erfahrung (als Schüler) und ich kenne die Schule heute (als Lehrer). Streitereien, die früher oft noch mit Worten ausgefochten wurden ("du verdammte Sau" usw.) , werden heute mit Fäusten geführt (weil man ja solche bösen Worte nicht mehr sagen darf).
| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | Daß alles früher angeblich besser gewesen sei, halte ich echt für ein Gerücht. Man hats nur nicht mitbekommen, wenn man nicht selbst beteiligt war oder sich dort aufgehalten hat, wo damals Schlägereien möglich waren (in den Schulen waren sie eher nicht möglich, die Lehrerschaft war selbst noch gut im Nahkampf ausgebildet und machte davon regelmäßig Gebrauch). |
Ich rede auch nicht davon, dass früher alles besser war ... das war es nicht ... nur, ich glaube wir hatten mehr Respekt voreinander... auch vor Erwachsenen. Dinge, die heute in den Klassenräumen normal sind, gab es zu meiner Zeit nicht.
Und wegen Lehrer und Nahkampf ... das ist völliger Unsinn ... kein Lehrer hat zu meiner Zeit eine Nahkampfausbildung benutzen müssen um einen Streit zwischen Schülern zu schlichten. Eine schallende Ohrfeige des Lehrers reichte ... heute wird, wenn ein Lehrer das machen würde, zurück geschlagen. Und glaube mir, die Schlägereien in Schulen sind heute brutaler.
Aber, lassen wir das Thema, schließlich geht es in diesem Thread ja um was anderes.
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 05.02.2008, 15:15 |
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| Zoba |
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Hallo Gerhard,
ich bekam in der Schule noch den Rohrstock, mein Vater saß noch im Karzer und der Pedell war selten zimperlich.
Selbstverfreilich schüchtert das einen Jugendlichen (egal welcher Körperkraft und -größe) gewaltig ein, wenn er im Falle eines einfachen Widerworts bereits von ehemaligen Soldaten (die allesamt nicht nur im Nahkampf ausgebildet waren, sondern den 2. Weltkrieg und die Gefangenenlager aus 1. Hand mitbekamen und da auch gewaltsam unterwegs waren) gezeigt bekommt, wo der Hammer hängt. Das war dann eben Gewalt von der anderen Seite aus. Die Mehrheit meiner Volksschullehrer gehörte noch dieser, sagen wir mal, gefühlsarmen Garde an, ich habe mehr als einen Rohrstock brechen sehen - auf dem Rücken von Mitschülern, die nicht darum gebeten hatten und lediglich frech waren.
Die gleichen Schüler und Jugendlichen ließen dann dort die Sau raus, wo sie nicht damit rechnen mußten, daß im Zweifelsfall Pauker, Pedell und Rektor gleichzeitig tätig werden. Besoffen waren sie dabei auch nicht regelmäßig. Ich habs hier nicht von romantischen Bierzeltschlägereien.
Klar kann man sich diesen "Respekt" zurückwünschen, der übrigens ggfs. nach blauem Brief je nach Gusto auch mit der Gürtelschnalle des Familienoberhaupts beigepuhlt wurde.
Verklären würde ich ihn jedenfalls nicht, der kostete die Gesamtheit der Jugendlichen weit mehr, als das was heute los ist. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 05.02.2008, 15:54 |
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| Zoba |
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Hi,
ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, daß gleichartige "Katastrophen"meldungen stets als Zwillinge oder Drillinge daherkommen?
Vorgestern Brand, heute wieder Brand? Vor Zeiten warens mal mehrere Gasexplosionen und davor hatten wir mehrere Busunfälle. Das angebliche Gesetz der Serie gibts diesbezüglich aber nicht, zwischen dem Brand vorgestern und gestern gabs garantiert mindestens eine Gasexplosion und sicher auch ein Busunfall, vermutlich auch ein Straßenbahnunglück und irgendwo einen Bergsteigerabsturz.
Medial ausgeschlachtet wird aber - außer bei Großereignissen - immer das gerade Grausigste. Man könnte den Eindruck haben, in Deutschland gehen die Häuser reihenweise in Rauch auf, dabei zeigt jedes Feuerwehrmeldebuch, daß Wohnhausbrände nun eben wirklich Alltag sind, aber sicher nicht in der Art, in der die Medien uns dies vorspiegeln wollen.
Wir werden dabei künstlich sensibilisiert und betroffen gemacht, und das wiederum halte ich für äußerst fragwürdig. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 05.02.2008, 16:40 |
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| Gerhard |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | Klar kann man sich diesen "Respekt" zurückwünschen, der übrigens ggfs. nach blauem Brief je nach Gusto auch mit der Gürtelschnalle des Familienoberhaupts beigepuhlt wurde.
Verklären würde ich ihn jedenfalls nicht, der kostete die Gesamtheit der Jugendlichen weit mehr, als das was heute los ist. |
Zoba, ich wollte zwar nichts mehr sagen, aber eine Bemerkung muss noch sein: Ich verkläre diese Zeit nicht und ich lehne die damaligen Methoden entschieden ab, ich sage nur, dass der Respekt und die Achtung voreinander damals größer war als er heute ist ... die Gründe sollen jetzt mal außen vor bleiben.
Ich möchte dir mal eine Schulsituation schildern (die es in den 60ger Jahren nicht gegeben hätte), die ich vor einem Jahre selbst erlebte. Ich sage nicht, wie ich reagiert habe, hätte von dir aber gerne gewusst, wie man da reagieren sollte. Es war Winter, eisige Kälte draußen. Ein Schüler, 10.Klasse, gut einen Kopf größer als ich, Bodybuilding erprobt, steht auf und öffnet das Fenster. Ich bat ihn, das Fenster zu schließen, denn die anderen und auch ich, haben gefroren. Er weigerte sich. Als ich dann schweigend das Fenster selbst schloß, stand er auf und öffnete es wieder, dann blieb er am Fenster stehen sodass ich es nicht mehr schließen konnte. Was würdest du in einem solchen Fall tun?
Oder den täglichen Alltag ... man bittet einen Schüler endlich ruhig zu sein ... für Sekunden ist er ruhig um dann wieder laut zu schwätzen. Oder der Schüler, der ständig im Klassenraum herumläuft und den Unterricht stört. Wenn man ihn dann, nicht sehr fest, am Arm packt um ihm unmissverständlich klar macht, dass er sich setzen soll, wird man angeschrien, ich solle ihn nicht anfassen und er werde das seinen Eltern und dem Rektor mitteilen. Das ist heute leider der Schulalltag.
Und von dieser Respekt- und Achtungslosigkeit rede ich. Und die hat leider zugenommen.
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 05.02.2008, 16:52 |
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| Gerhard |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | Man könnte den Eindruck haben, in Deutschland gehen die Häuser reihenweise in Rauch auf, dabei zeigt jedes Feuerwehrmeldebuch, daß Wohnhausbrände nun eben wirklich Alltag sind, aber sicher nicht in der Art, in der die Medien uns dies vorspiegeln wollen.
Wir werden dabei künstlich sensibilisiert und betroffen gemacht, und das wiederum halte ich für äußerst fragwürdig. |
Klar sind Wohnhausbrände Alltag der Feuerwehr ... aber ich glaube nicht, dass Brände mit vielen Toten Alltag der Feuerwehr ist ... deshalb berichten die Medien natürlich über die ganz grausigen Fälle ... bringt ja auch Einschaltquote.
Aber Alltag ist, dass in den Nachrichten zu 90% negative Schlagzeilen gebracht werden. Nur eine negative Schlagzeile scheint in den Medien eine gute Schlagzeile zu sein ... und das ist traurig. Und deshalb schaue ich mir Nachrichten schon lange nicht mehr an.
Aber ich möchte an dieser Stelle mal eine Frage stellen, die ich auch in meinem Buch behandle: Wenn wir immer und immer wieder an negative Ereignisse denken ... könnte es nicht sein, dass wir dann solche Ereignisse auch anziehen, dass wir zu solchen Ereignissen in Resonanz treten und sie damit quasi heraufbeschwören?
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:00 |
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| Zoba |
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Hi Gerhard,
du hast recht, daß dies eigentlich ein ganz eigenes Thema ist. Vielleicht kanns ja abgetrennt werden.
Was ich machen würde, wäre ich Lehrer in der Situation? Den Schüler des Zimmers, ggfs. der Schule verweisen, notfalls mit polizeilicher Hilfe. Was anderes geht da wohl nicht mehr. Sicher würde ich nicht dastehen und ihn machen lassen, wie er will.
Das ist aber bereits das Ende der Fahnenstange, bevor sich jemand so verhält, lief noch weit mehr falsch, sorry, aber garantiert auch auf der Seite der Schule. Was auch das beschriebene Verhalten der anderen Schüler bezeugt. Wenn ein Schüler sagen kann, daß ihm der Rektor hilft, bzw. die Eltern helfen, weil der/die ihm quasi erlauben würde/n, sich daneben zu benehmen, dann läuft richtig was falsch - auf ganz breiter Linie.
Und es ist auch sicher nicht typisch, ich habe eine Reihe Freunde, die Lehrer sind, so chaotisch gehts nicht an allen Schulen zu. Es gibt auch Schulen in den berühmten "Problembezirken", die es schaffen, ihre Schüler zu begeistern und zu zügeln. Jedenfalls fängt der Spaß damit weit früher an, als bei einem Bodybuilder, der weiß, daß ihm der Pauker physisch nicht das Wasser reichen kann und der nicht gewillt ist, ihm Konsequenzen zu verschaffen, und hinter dem offenbar kein Rektor steht, der dies unterstützt. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:05 |
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| Zoba |
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Hi,
nee, ich denke nicht, daß wir negative Ereignisse anziehen, ich denke, wir haben nur deshalb das Gefühl dem sei so, weil sie stärker gewichtet werden, eben auch seitens der Medien.
Was die Todesfälle betrifft, so sterben täglich zig Menschen bei Unfällen, aber es sind eben nur die gerade grausigsten, die ausgeschlachtet werden. Bei mir - früher - um die Ecke ist z.B. ein Bauer in die Güllegrube gefallen und wirklich elendiglich verreckt. Das war aber keine Schlagzeile (geschweige den Sendeminute) wert, weils gleichzeitig halt auch leider etwas humorvoll und restlos profan ist. Ein Nachbar starb an einem Schlaganfall, davor lag er 1 Woche hilflos im Haus und keiner merkte was, auch so ne Nummer. Aber irgendwo brennt was, und das ist medienwirksam.  |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:18 |
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| Gerhard |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | Das ist aber bereits das Ende der Fahnenstange, bevor sich jemand so verhält, lief noch weit mehr falsch, sorry, aber garantiert auch auf der Seite der Schule. Was auch das beschriebene Verhalten der anderen Schüler bezeugt. Wenn ein Schüler sagen kann, daß ihm der Rektor hilft, bzw. die Eltern helfen, weil der/die ihm quasi erlauben würde/n, sich daneben zu benehmen, dann läuft richtig was falsch - auf ganz breiter Linie. |
Du hast völlig recht, das ist genau das, was ich ja kritisiere ... in der Schulordnung steht nun mal, dass ich keinen Schüler anfassen darf. Es gibt heute kaum Mittel solche Schüler in die Schranken zu weisen. Und dass da von seiten der Schule und des Elternhauses einiges schief läuft ... keine Frage. Aber wenn halt heute zu Elternabenden nur die Eltern kommen, deren Kinder so und so im Unterricht gut mitmachen ... dann stimmt da auch was nicht.
Im letzten Jahr haben wir 3 Monate gebraucht (die Eltern sind bis zum Schulamt) um einen Schüler von der Schule zu verweisen, der einen Lehrer geschlagen hat. So, und damit lassen wir dieses Thema jetzt.
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:25 |
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| Gerhard |
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| Zoba hat Folgendes geschrieben: | | nee, ich denke nicht, daß wir negative Ereignisse anziehen, ich denke, wir haben nur deshalb das Gefühl dem sei so, weil sie stärker gewichtet werden, eben auch seitens der Medien. |
Warum ist das eigentlich so undenkbar? Psychologen sagen selbst, wenn wir in eine Prüfung mit der Angst reingehen, sie eh nicht zu bestehen, werden wir sie wahrscheinlich auch nicht bestehen ... selbst wenn wir gut vorbereitet waren. Und wenn wir ständig an Unfälle denken ... wird uns auch bald mal einer treffen. Warum ist das eigentlich so unsinnig?
Einige meiner Freunde reden ständig über irgendwelche Krankheiten ... und seltsamerweise sind die dann auch am häufigsten krank.
Und das mit am anziehen gilt natürlich auch für positive Sachen ... also meine Frage, sind wir mit unserem Denken vielleicht selbst in gewissem Maße für Ereignisse verantwortlich, die uns passieren?
Liebe Grüße
Gerhard |
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:58 |
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| Zoba |
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Hi Gerhard,
ich denke immer noch nein. Zwar ist es mMn schon richtig, daß jemand, der paralysiert vor Angst ist, wohl kaum leistungsfähig ist und demnach auch eher Unfälle produziert, aber ich habe deine Aussage eher auf die Pessimisten unter uns bezogen, und da meine ich, daß es nicht zutrifft.
Wenn dem so ist, wie du deine Schule beschreibst, dann liegt der Hund nicht nur bei den Eltern, den Lehrern und der Schule, sondern auch noch beim Schulamt begraben. Da würde ich glatt ne Versetzung beantragen  |
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_________________ Gruß,
Zoba
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