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Re: Amazon, Shaker & Co.

BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 18:36
MeierJ
 
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mark007q hat Folgendes geschrieben:

... Selbstverständlich hat Amazaon ein Lager ...


Ja, Amazon hat ein Lager von der Funktion her vergleichbar mit dem Kassenbereich in der Buchhandlung. Topseller die sich schnell verkaufen lassen, liegen dort um kurzfristig in den Versand zu gehen. Die langfristige Lagerhaltung von Bücher über Monate oder Jahre wie bei einer Verlagsauslieferung sah bislang anders aus. Egal, wichtig ist das Verständnis der Zusammenhänge. Also Amazon kauft Topseller auf eigene Rechnung ein und bietet diese mit dem Vermerk "auf Lager" = sofort lieferbar an. Das trifft auf den kleinsten Teil des Angebotes zu.
Dann gibt es viele Titel bei denen Amazon als einer von mehreren Anbietern gelistet ist, meist mit dem Vermerk Lieferung in 3-5 Tagen (oder länger) und das betrifft nun die Mehrzahl der Autoren. Diese Bücher sind bei Amazon nicht im Haus, sondern müssen zunächst geordert werden. Und für diese Mehrzahl von Büchern ist es für Kunden (Geschwindigkeit) und Autoren (Honorar) dann vorteilhafter wenn diese Bestellungen via "marketplace" direkt vom Verlag geliefert werden. Für die zahlreichen Titel die ohnehin nicht von Amazon selbst angeboten werden , muß ohnehin direkt beim Verlag oder anderen Anbietern bestellt werden.

Gruß, MeierJ

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 19:38
PaulPic
 
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Zitat:
Und für diese Mehrzahl von Büchern ist es für Kunden (Geschwindigkeit) und Autoren (Honorar) dann vorteilhafter wenn diese Bestellungen via "marketplace" direkt vom Verlag geliefert werden.

Eben nicht; Amazon will mitverdienen, verdeckt durch die angeblichen 3 EUR "Versandkosten"; Kunde und Verkäufer bluten, wie oben vorgerechnet. Der Direktverkauf ist also für beide vorteilhafter.

Nur kann Amazon kein Interesse daran haben, den Kunden zum Anbieter weiterzuleiten. Das muß er selber herausfinden, wenn er überhaupt auf die Idee kommt. Geschwindigkeitsmäßig dürfte sich kein Vorteil ergeben; es ist allemal der Verkäufer, der agieren muß, und die Kommunikation ist in beiden Fällen per E-Mail gleich schnell.

BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 20:33
MeierJ
 
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PaulPic hat Folgendes geschrieben:

Eben nicht; Amazon will mitverdienen....


Aber dann sind wir einer Meinung. Wird der Verlag als Anbieter gelistet, kann man direkt dort bestellen. Einfach in den Einkaufskorb mit dem Buch. Diese Bestellung wird von Amazon an den Verlag weitergeleitet, Amazon erhält nur eine kleine Provision (ca. 3%) und der Verlag liefert aus. Das Buch geht auf dem schnellsten Weg zum Kunden.

Gruß, MeierJ

BeitragVerfasst am: 05.12.2007, 23:15
PaulPic
 
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Zitat:
Amazon erhält nur eine kleine Provision (ca. 3%)

Wie kommst Du darauf? Am 04.12.2007, 23:25, habe ich in diesem Thread vorgerechnet, wieviel es wirklich ist.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 07:59
Speedy
 
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Beiträge84


PaulPic hat Folgendes geschrieben:

In Deutschland sollen sie Gespräche mit BoD führen oder geführt haben. Die deutschen Bücher mit ISBN sollen ja in Deutschland gedruckt werden. Meine Bücher sind alle, bis auf eine Reklamation, in den USA gedruckt worden, mit den entsprechenden Konsequenzen bezüglich der Versandzeiten (einmal habe ich auch Zoll bezahlen müssen).



Soweit ich weiss, kümmert sich in Deutschland Libri um den Druck der Lulu-Bücher mit ISBN, sofern sie über den Buchhandel bestellt werden. Direkt bei Lulu bestellte Bücher -auch mit deutscher ISBN- werden in Spanien gedruckt.

Deine Aussage zum Zoll überrascht mich etwas, denn eigentlich sind Bücher ja zollfrei. Könnte es sich dabei evtl. um Einfuhrumsatzsteuer gehandelt haben?

BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 10:06
MeierJ
 
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PaulPic hat Folgendes geschrieben:

Wie kommst Du darauf?


Deine Abrechnung behandelt den ungünstigsten (teuersten) Fall. Große Anbieter haben bessere Konditionen. Aber direkt beim Verlag bestellen ist natürlich der beste Weg.

Gruß

MeierJ

PS: Der kostenfreie Versand von Büchern wurde in diesem Jahr in Frankreich
bereits von einem Gericht untersagt, da als unzulässiger Verstoß gegen
die Buchpreisbindung angesehen.

BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 10:18
PaulPic
 
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Zitat:
Deine Aussage zum Zoll überrascht mich etwas, denn eigentlich sind Bücher ja zollfrei. Könnte es sich dabei evtl. um Einfuhrumsatzsteuer gehandelt haben?

Stimmt. Es war damals kein Zoll, sondern Einfuhrabgaben. Die folgende Erläuterung bezieht sich auf eine sogenannte Geschenksendungen, das heißt eine Sendung von privat an privat. Das war ja nun definitiv nicht der Fall, weshalb die Freigrenze hier 22 EUR wäre.

Zitat:
Ein Paket wird von einer Privatperson aus den USA an eine Privatperson innerhalb der EU geschickt. Dieses enthält zwei Bücher mit einem Wert von jeweils 29,90 EUR und 50 EUR.
Das Buch für 29,90 EUR wird abgabenfrei belassen. Für das andere Buch sind Einfuhrabgaben zu zahlen.
http://www.zoll.de/c0_reise_und_post/b0_postverkehr/f0_geschenksendungen/index.html

Das Buch kostete 98 EUR, und meine Zahlung belief sich auf 6,85 EUR. Es war noch ein Kalender dabei, aber der kostete unter 20 EUR und blieb abgabenfrei.

Daß Bücher generell zollfrei sind, habe ich zwar mehrfach behauptet gefunden, aber das ist wohl nicht ganz richtig. Hinweise:

Zitat:
Der Empfänger internationaler Sendungen kann Importgebühren und Steuern unterliegen, die erhoben werden, sobald eine Lieferung das Bestimmungsland erreicht hat. Zusätzliche Kosten für die Zollabfertigung sind vom Empfänger zu tragen. Amazon hat keinen Einfluss auf diese Gebühren und kann keine Angaben zu deren Höhe machen. Zollbestimmungen variieren sehr stark von Land zu Land. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihre Zollbehörden vor Ort.
http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=200161750#zoll

Zitat:
Es werden Bücher aus Japan im Rechnungswert (inkl. ausländischen Transportkosten) von 2.500,00 € bei der Zollstelle zur Überführung in den freien Verkehr angemeldet. Der Zoll für die Bücher beträgt 500,00 €. Bücher sind keine Marktordnungsware, daher wird keine Abschöpfung erhoben. Auf Bücher wird keine Verbrauchsteuer erhoben. Im Wert von 2.500,00 € sind 900,00 € Frachtkosten bis zum Empfänger enthalten, von denen 400 € auf die EG entfallen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einfuhrumsatzsteuer

Also: Zoll plus Einfuhrumsatzsteuer für Bücher? Vielleicht irrt die Wikipedia hier? Ich habe eine entsprechende Bemerkung auf der Diskussionsseite gemacht.

Der Zoll sagt dazu

Zitat:
Werden Waren, wie z.B. Musik-CD's, Bücher oder Textilien, über das Internet in einem Drittland (z.B. USA) bestellt und von da aus in das Zollgebiet der Gemeinschaft versandt, so sind für diese Wareneinfuhren genauso Einfuhrabgaben (Zoll, Einfuhrumsatzsteuer, besondere Verbrauchsteuern) zu entrichten wie für per Post oder Telefon usw. bestellte Sendungen.

Die Freigrenze von 45 Euro für Geschenksendungen von einer Privatperson an eine andere Privatperson, findet auf Lieferungen die im Rahmen des (E-Commerce) erfolgen, keine Anwendung.
http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a0_zoelle/f0_freier_verkehr/z0_ecommerce/index.html

Zitat:
Unterschiedliche Wertgrenzen für Freimengen bzw. Kleinbeträge haben unterschiedliche rechtliche Hintergründe und von jeder Regel gibt es möglicherweise Ausnahmen. [...]

Bücher, Gemälde frei (EUSt: 7 %)
http://www.zoll.de/faq/postverkehr/postverkehr/index.html

Der Zoll hat eine telefonische Auskunft, aber leider ist da immer besetzt; daher habe ich mein lokales Zollamt angerufen und der Beamte hat mir geholfen. Er konnte mir nicht direkt bestätigen, daß Bücher generell zollfrei sind, und ich aber später auch gesehen, warum das so ist. Das ganze Verfahren ist ziemlich kompliziert. Man kann sich aber systematisch durchhangeln.

Homepage http://www.zoll.de

EZT-online http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a0_zoelle/c0_zollanmeldung/d10_atlas/e1_ezt_online/index.html

Auskunftsanwendung http://auskunft.ezt-online.de/ezto/Welcome.do

EZT-online Einfuhr http://auskunft.ezt-online.de/ezto/Modus.do#ziel

Einreihung http://auskunft.ezt-online.de/ezto/EztSuche.do?menuexpand=1#ziel

Stichwortverzeichnis http://auskunft.ezt-online.de/ezto/StichwSucheAnzeige.do?init=ja#ziel

Stichwort: %bücher

Bücher 4901 http://auskunft.ezt-online.de/ezto/StichwSucheAnzeige.do?doForward=SeqEinreihungSucheAnzeige&warennummer=4901#ziel

http://auskunft.ezt-online.de/ezto/SeqEinreihungSucheAnzeige.do?nodeId=40798_12172&nodeExpand=true#40798_12172

FS[03] 4901 9900 00 9 andere

Übersicht (Maßnahmen) http://auskunft.ezt-online.de/ezto/SeqEinreihungSucheAnzeige.do?nodeId=40802_24845&doForward=UebersichtSucheAnzeige#ziel

Fehler Es ist ein Fehler in der Anwendung aufgetreten.

Na ja, jedenfalls im Prinzip. Es ist nicht auszuschließen, daß für manche Bücher (und manche Länder) Zoll anfällt, aber vermutlich ist das nicht der Fall.

Sobald Geld fließt, handelt es sich nicht um eine Geschenksendung von privat an privat, also fallen Einfuhrabgaben an und die Freigrenze dafür ist 22 EUR.

In diesem Betrag sind, wenn ich das richtig verstanden habe, der Warenwert und die Transportkosten enthalten! Der Unterschied zwischen Transportkosten außerhalb und innerhalb der EU muß lediglich gemacht werden, weil die Transportkosten außerhalb der EU für die Zollberechnung herangezogen werden, was bei Büchern ja keine Rolle spielt.

Beispiel:
Steuersätze und Bemessungsgrundlage http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a3_einfuhrumsatzsteuer/c0_verfahren/a0_steuersaetze/index.html

Außerdem:
Fragen zum Internethandel http://www.zoll.de/faq/postverkehr/internethandel/index.html
Der Zollwert einer Ware http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/a0_zoelle/d2_zollwert/index.html

BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 10:57
Zoba
 
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Hi,

da ich auch grade mit dem Zoll hantieren mußte, für Geschenksendungen ist die Freigrenze 45 Euro. Wer also einen guten Bekannten in den USA hat, kann sich Bücher von diesem auch als Geschenk schicken lassen.

Die Zollämter sind bei Postsendungen unterschiedlich aktiv, mußte ich feststellen. In manchen Großstädten, vor allem Hansestädten, muß man immer damit rechnen, dort existieren gut eingeführte Postkontrollzentren. In Kleinstädten hat man meistens die größte Chance unverzollt zu bleiben.

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Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 11:44
PaulPic
 
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Zitat:
Wer also einen guten Bekannten in den USA hat, kann sich Bücher von diesem auch als Geschenk schicken lassen.

Also zweimal Frachtkosten: zum Bekannten, weiter nach Deutschland...

BeitragVerfasst am: 06.12.2007, 12:01
Zoba
 
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Hi,

kommt drauf an, ob Frachtkosten erhoben werden und wie es sich rechnet.

Was man nicht vergessen sollte: wenn verzollt wird, dann wird der Warenwert PLUS die Frachtkosten verzollt, also z.B. 45 Euro Warenwert + 9 Euro Frachtkosten = 54 Euro zu verzollen, macht ca. 58 Euro insgesamt. Buchsendungen (sofern überhaupt Fracht zu zahlen ist bis zum Bekannten) kosten in den USA recht wenig mit 1-2 Dollar ist man dabei, dann zahlt man 45+10=55 Euro. Ist es genug für einen M-Bag wirds noch deutlicher.

_________________
Gruß,

Zoba

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BeitragVerfasst am: 07.12.2007, 11:44
Frischling
 
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Frischling hat Folgendes geschrieben:

ich habe meinen fertigen Text (word, DIN A4) in eine 6x9 Vorlage von lulu kopiert und diese hochgeladen, keinerlei Probleme, ist von lulu automatisch in pdf Vorlage konvertiert worden. gleiche Erfahrunge mit cover: lulu Vorlage in power point mit Bildern und Text versehen, als png-Datei gespeichert, hochgeladen, fertig, habe ein Versuchsexemplar bestellt, nach 3 Tagen Versandmitteilung erhalten, ist allerdings noch nicht angekommen (heute ist Tag 7)

wollte ähnliches mit bod versuchen, bin gescheitert. habe den bod easyprint driver für Mac installiert, word Datei entsprechend bod Maßen angelegt, meinen Text hineinkopiert, versucht hoch zu laden, Fehlermeldung: kein Format ausgewählt, alles mehrfach nach Anleitung von bod wiederholt, auch von zweitem mac nur Fehlermeldung, bod kontaktiert, Antwort: können wir nichts machen ist Ihr Problem.


Erfolgsmeldung: das lulu Buch war heute in der Post! 10 Tage nach hochladen der Datei, kommt aus Spanien, Qualität super, bin begeistert

bod klappt nicht, probleme beim übertragen der Daten, bod ist nicht bereit, zu helfen, Versuch mit shaker media läuft noch, läßt sich aber gut an, sehr freundliche telefonische Unterstützung, bald werde ich entscheiden können, wo ich mein Erstling drucken lasse

super Gefühl, endlich Licht am Ende des Tunnels

_________________
es gibt nichts Gutes - ausser man tut es

BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 07:29
Juliane Waldeck
 
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Hallo danny,
meine Erfahrungen mit lulu waren gut. Auch wenn ein Problem auftaucht, kannst Du Dich an einen Betreuer aus dem Service wenden.
Mit dicken Seiten habe ich keine Erfahrungen. Habe bis jetzt nur
"Kleinigkeiten" mit lulu erledigt. Bin aber sehr zufrieden mit dem Service.
Probier es doch einfach einmal mit lulu.
Gruesse - bertholdkarton

_________________
Ein Lied sagt mehr als 1000 Worte,
ein Bild spricht schweigend....JW 07

Re: BOD versus Lulu

BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 12:29
MeierJ
 
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WohnortDüsseldorf


Danny hat Folgendes geschrieben:
Also stoße ich bereits an die BOD und Lulu Grenze von 700 Seiten!!

Kann mir einer von euch dabei helfen??? Eine andere Chance für unser Buch sehe ich leider nicht... Sad.


Hallo Danny,

eine Möglichkeit wäre bei Shaker Media ein extra dünnes Papier auszuwählen. Der Kalulator bietet ein 70 g Papier an. Damit müsste es klappen.

http://www.shaker-media.eu/de/Kalkulation/Preiskalkulator.asp


Gruß, MeierJ

BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 12:42
PaulPic
 
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Ich habe bei Shaker ein Buch mit 796 Seiten und 120g-Papier veröffentlicht, das in Kürze verfügbar sein wird.

BeitragVerfasst am: 17.12.2007, 19:00
Gigger
 
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PaulPic hat Folgendes geschrieben:
Ich habe bei Shaker ein Buch mit 796 Seiten und 120g-Papier veröffentlicht, das in Kürze verfügbar sein wird.


Was?? Wie hast du das mit der Preiskalkulation zusammengberacht? Ich hatte mal 624 Seiten und habe verkleinert und gekürzt....
BOD versus Lulu
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