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BeitragVerfasst am: 02.02.2008, 21:13
Boscheln
 
Anmeldedatum01.02.2008
Beiträge15
WohnortÜbach-Palenberg


Hallo PvO, also es ist schon ein Unterschied, ob man im großen Ozean schwimmt (d.h. das Buch ist allgemeininteressant) oder ob man in einem relativ geschützten Rahmen arbeitet, sprich Heimatliteratur. Trotzdem muss man immer das beste geben. Leser sind gnadenlos im empfehlen und verwerfen. Gottseidank wurde ich "gnadenlos" empfohlen.
Aber ohne diese Erfolgserlebnisse hätte ich nicht die Frechheit besessen, einfach Bücher drucken zu lassen, im Vertrauen halt auf den Erfolg. Dein Repertoire gibt dir die Sicherheit, den Verlag als Trägerrakete zu benutzen. Den Antrieb gibt dir aber immer noch Deine Explosionskraft, die diese Rakete antreibt. Ein gutes Gespann, wenn beide davon profitieren.

_________________
Nur wer alles im Herzen hat, hat alles verstanden.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 05:04
BarbaraH
 
Anmeldedatum06.03.2008
Beiträge6
WohnortRheinland-Pfalz


Hallo, liebe Foris,

ich denke, dass BoD mitunter so verunglimpft wird, liegt vielleicht auch daran, dass nicht alle "schlecht" sind, sondern so manche Verlage im Nachhinein vielleicht sogar erkennen, dass sie bei der einen oder anderen Ablehnung einen "Fehler" gemacht haben, weil sie nicht erkannt haben, welch gutes Werk sie auf dem Tisch hatten, das ihnen dann durch die Lappen gegangen ist.

Man kann nicht immer von schlechten BoD-Autoren sprechen, wenn man die Manuskripte teils ungeöffnet vorher an die Leute zurück geschickt hat und ich habe auch schon Bücher von großen Verlagen gelesen, die voller Fehler in der Rechtschreibung waren, oder so langweilig geschrieben, dass ich nach 30 Seiten aufgehört habe zu lesen.

Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Auch ich habe keinen Verlag für mein Buch gefunden, wurde direkt abgelehnt (ich habe ein Fachbuch für Katzenzüchter und -liebhaber geschrieben).

Im Oktober 2006 wurde es über BoD in den Markt gebracht und bis zum heutigen Zeitpunkt wurde mein Buch knapp 1.700 mal verkauft - und das bei einem Preis von 69,95 Euro, was nun nicht jedermann als günstig empfindet. Nach wie vor läuft es gut, die Nachfrage ist immer noch da und sogar aus dem Ausland, wann es das Buch "endlich" auch in englisch gibt. Das wird nun auch getan und ich werde es wieder über BoD verlegen lassen. Ehrlich, auf einen anderen großen Verlag lege ich inzwischen selbst keinen Wert mehr.

Ich weiß von Tierärzten (von studierten Very Happy ), dass diese sich mein Buch auch gekauft haben, weil sie von den Behandlungsmöglichkeiten bei Krankheiten selbst völlig angetan waren - da soll mir mal dann einer sagen, BoD-Autoren wären "dumme Schreiber".

In einer großen Fachzeitschrift erhielt mein Buch von der Redaktion eine fast halbseitige Super-Rezension, was den Umsatz noch mehr ankurbelte - für mich war es eine richtige Schadenfreude in Bezug auf den großen Verlag, der mein Manuskript so abgewertet hatte.

Nein, ich denke, dass bei so manchen Verlagen einfach auch nur der Neid, oder Frust da ist, dass diese teils Autoren nicht erkennen, die gute Manuskripte ablieferten und die dann über einen anderen Verlag doch ihren Weg gehen konnten (und als Autor sogar noch mehr Marge bekommen).

_________________
Mit lieben Grüßen
Barbara

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 10:58
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge855
WohnortFüchtorf


Hallo Barbara,
habe im Inhaltsverzeichnis gestöbert,
das ist aber schon wirklich umfassend,
da ist klar, dass sogar Tierärzte es als Nachschlagewerk benutzen werden, denn Katzen sind ja nur ein Teil der Patienten, die ihnen über den Tag begegnen.

Übrigens herzlich willkommen
Gruß Birgit

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 11:12
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge606
WohnortBochum


Hallo Barbara,

erst einmal welcome !

Das ist aber wirklich ein sehr umfassendes Werk! Als Katzenbesitzerin finde ich den Bereich mit den Krankheiten und Behandlungsmethoden besonders interessant (bei mir gerade ein akutes Thema). Bringst du den Teil vielleicht irgendwann mal separat heraus?

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 11:35
Jan Mathes
 
Anmeldedatum03.03.2008
Beiträge98
WohnortWorpswede


Bei meinem Roman "Aufstieg in den Abgrund" kam es mir nicht unbedingt auf den wirtschaftlichen Erfolg an, sondern vielmehr auf die Erfüllung meines Lebenstraumes.
Es dürfte jedem von uns klar sein, das neue, unbekannte Autoren bei der breiten Masse an Autoren in D kaum Chancen besitzen, einen renomierten Verlag zu finden, der sein Werk letztendlich publiziert, einen Vorschuß zahlt, und den Autor schließlich Werbetechnisch "ganz nach oben pusht".
Das BoD-Verfahren existiert noch nicht allzulange, es ist mittlerweile äußerst konkurrenzfähig und ein ernstzunehmender Mitbewerber unter den Verlagen geworden. Der schlechte Ruf dieser BoD-Verlage schwindet zunehmend, da inzwischen immer mehr bekannte Persönlichkeiten dieses moderne,rationelle Druckverfahren in Anspruch nehmen, darunter sind u.a. auch bekannte, erfolgreiche Autoren.
Für junge, bisher noch unbekannte Autoren öffnete sich plötzlich dadurch eine schwere Tür, von dieser teilweise überheblichen Willkür eines Verlages abhängig zu sein, zu beten und zu hoffen, das sich letztendlich ein Lektor seiner erbarmt, deren Scripte überhaupt zu lesen und dann sogar noch sein OK gibt.
Sicherlich...jeder Autor kann ohne Schwierigkeiten bei BoD publizieren, egal, ob Talent oder ob nicht, aber man sollte nicht vergessen, das es eine Menge "Scouts" unter den Verlagen oder der Presse gibt, die sich gerade bei BoD-Verlagen nach "Newcomer" oder Talenten umschauen, denn diese Autoren sind durch ihren Vertrag ungebunden und flexibel, also leicht "abzuwerben".
Jeder Verlag muß wirtschaftlich denken, ein guter Autor ist schlichtweg eine Investitionsanlage.
Ich persönlich sehe das BoD-Verfahren für mich als durchaus positiv.
Es kommt auf meine Ansprüche an, die ich an mich selber stelle, wenn ich ein Buch publizieren will.
Abgesehen davon sollte sich jeder selbst hinterfragen, ob er genügend Begabung besitzt, den Weg des Schriftstellers einzuschlagen.....
In diesem Sinne,
Jan

_________________
Es ist, wie es ist und es kommt, wie es kommen soll!
www.jan-mathes.de

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 13:42
Judith
 
Anmeldedatum05.08.2007
Beiträge1867
WohnortSchwobaländle


Hallo Jan,

ich freue mich, dass du eifrig übst, die Leertaste nach Kommas zu benutzen. Nun kann man alles viel besser lesen! thumb up
Wenn du nun bei Abschnitten hin und wieder eine Leerzeile einfügst (zumindest fürs Internet, z.B. hier im Forum) werden längere Texte noch besser lesbar. Nur so als Tipp...

Barbara, 1.700 Auflage sind toll für die Zeit und für ein BoD-Buch! Doch "normale" Verlage rechnen (hoffen) wohl eher mit ein paar Tausender mehr.

Grüßle und weiterhin viel Erfolg,
Judith

_________________
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 13:56
Jan Mathes
 
Anmeldedatum03.03.2008
Beiträge98
WohnortWorpswede


ich freue mich, dass du eifrig übst, die Leertaste nach Kommas zu benutzen. Nun kann man alles viel besser lesen! thumb up
Wenn du nun bei Abschnitten hin und wieder eine Leerzeile einfügst (zumindest fürs Internet, z.B. hier im Forum) werden längere Texte noch besser lesbar. Nur so als Tipp...


Danke Judith...... Very Happy

Ich kann mich schließlich nur verbessern, wenn ich Kritiken annehme und sie ggfls. auch verinnerliche, und bereit dazu bin, einiges an mir zu verändern!


Jeder Mensch hat da seine ganz eigenen Ansichten.....muß man tolerieren.

_________________
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www.jan-mathes.de

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 14:55
Nele Neuhaus
 
Anmeldedatum11.04.2007
Beiträge28
WohnortKelkheim


Hallo, liebe Forum-Teilnehmer,

ich habe auch schon einige Erfahrungen mit der Arroganz "richtiger" Autoren machen dürfen. Im vergangenen Jahr war ich zu einer Pressekonferenz bei uns im Kreis eingeladen, weil ich als schon relativ bekannte Krimiautorin bei uns an einer Kulturreihe teilnehmen sollte.

Neben mir saß ein Autor, der im Jahr zuvor in der Jury zum Friedrich-Glauser-Preis gewesen ist. Mein Buch wurde damals von meinem BoD-Verlag (MV-Verlag, Münster) zum Glauser geschickt. Das erzählte ich dem Ex-Jury-Mitglied und der Mensch sagte, total von oben herab, dass ich das eh keine Chance hätte, BoD-Werke wären ja quasi Müll. Das hat mich tierisch geärgert und ich habe mir diese Glauser-Sache näher angesehen.

Zwei Wochen später bot jemand bei Amazon mein Buch an. Und zwar ein Jury-Mitglied vom Glauser (Das Syndikat nennen sich die Veranstalter). Dieser Typ hatte nicht nur mein Buch, sondern alle, die am Wettbewerb teilgenommen haben, kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Ich habe auf seiner Verkäuferseite nachgesehen und dort sämtliche Bücher gefunden, die für den Glauser eingeschickt wurden, zum Teil noch "originalverpackt". Fraglich, wie der Kerl sie gelesen haben wollte.

Ich habe mich bei der Jury beschwert, der Juror, der sich bereichert hatte, hat mir auch geantwortet, super-unsympathisch und arrogant. Ich sagte ihm, dass ich nichts dagegen hätte, wenn er diese Bücher einer Stadtbücherei oder Schulbücherei stiften würde, aber dass er sie, nachdem er sie nicht mal gelesen hätte auch noch zu Geld machen würde, fände ich schwach. Da hat er mich gleich noch etwas herablassender behandelt, als BoD-Autorin sei ich ja ohnehin ohne jede Chance.

NIE WIEDER in meinem Leben will ich mit dieser Art unlauterem Wettbewerb zu tun haben! Warum dürfen sich denn dann BoD-Verlage an der Ausscheidung zu diesem Provinz-Preis überhaupt beteiligen? Als Lückenbüßer? Entsetzlich arrogantes Volk.

Mittlerweile habe ich einen Vertrag von einem der größten deutschen Publikumsverlage angeboten bekommen, nachdem ich drei Bücher über den MV-Verlag selbst verlegt habe. Dieser Verlag ist übrigens von sich aus auf mich zugekommen, nachdem die Verlagsvertreterin mein neuestes Buch von ihrer Frühjahrsreise mitgebracht habe. Aber egal, was noch passiert, ob ich bekannt werden sollte oder nicht - diese Praktiken der Syndikat-Jury werde ich nie vergessen. Unglaublich und verletzend. Diesen schmierigen Typen lasse ich vielleicht in meinem nächsten Krimi zur Hauptfigur werden - als Leiche ... :lol:

_________________
www.neleneuhaus.de

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 15:04
Thorolf
 
Anmeldedatum03.03.2008
Beiträge53
WohnortElbe-Weser-Dreieck


Abgründe ...
gut zu wissen, dass es sowas gibt ...
Ich schreibe zwar auch für die Welt, aber wenns keiner haben will, dann ists auch gut ...
hab dann wenigstens Erfahrung gesammelt ...

_________________
Ich weiß nicht, wie Du das siehst, wahrscheinlich anders, denn Du bist anders!
Wie schön!
Stelle Dir nur mal vor, alle Menschen wären gleich!
Wie langweilig!


www.thorweil.de

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 15:08
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge855
WohnortFüchtorf


Hallo Nele,

ich habe es auch getan, es ist wunderbar, obwohl..

Du wartest dann förmlich drauf, dass sich wieder jemand daneben verhält, damit Du einen neuen Plot entwickeln kannst.

Naja, jedes Ding hat zwei Seiten, nur Bücher haben mehr.

Gruß Birgit

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 15:15
hwg (Moderator)
 
Anmeldedatum24.04.2007
Beiträge2858
WohnortA 8786 Rottenmann


Hallo Nele,

Dein Beitrag ist ja besonders interessant. Ich habe mir gedacht, für den Krimi-Preis können (auch) Manuskripte und nicht (nur) bereits fertige Bücher eingereicht werden. Jedenfalls ist mir eine derartige Regelung in Erinnerung.
Leute, wie Du sie beschreibst, gibt es nicht nur unter Autoren oder Redakteuren, sondern wohl in jeder Branche. Das will ich allerdings nicht als "Entschuldigung" für ihr derartig dummes Verhalten verstanden wissen.
Kollegialität oder gar Solidarität werden leider immer mehr zu Fremdwörtern in unserer Gesellschaft. Somit leider auch unter Autoren.
Darum sollten wir uns bemühen, mit dem viel zitierten "guten Beispiel" einem präpotenten Verhalten entgegenzuwirken.

Gruß Hans

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 16:42
BarbaraH
 
Anmeldedatum06.03.2008
Beiträge6
WohnortRheinland-Pfalz


Hallo,

Claudia: Im Augenblick splitte ich mein Buch in drei Teile, da ich von vielen "normalen" Katzenleuten auch schon darauf angesprochen wurde. Wer nicht in der Züchterszene ist, der braucht die vielen speziellen Themen rund um die Katzenzucht und -ausstellung nicht. Den meisten Katzenliebhabern geht es um die Informationen über die Krankheiten, oder wie eine Katzengeburt und Aufzucht der Jungtiere zu bewältigen ist.

Deshalb wird es jetzt nochmal drei Bücher, diesmal auch als Paperback, geben, die sich dann als erstes mit der Deckung/Schwangerschaft/Geburt beschäftigen. Das zweite informiert über die Aufzucht bis zum 4. Lebensmonat und das dritte beschäftigt sicht dann mit den ganzen Erkrankungen während der Aufzucht, wobei es aber noch zusätzliche Informationen enthalten wird, die auch für Besitzer adulter Katzen interessant sein dürften (Probleme und Behandlung von Erkrankungen der oberen Atemwege).

Der Vorteil liegt für mich auch darin, dass ich speziell das Buch über Erkrankungen dann immer wieder mal bei neuen Erkenntnissen, als Neuauflage neu heraus bringen kann, während die anderen beiden Teile in der Regel sich nicht verändern (eine Katzengeburt wird in der gleichen Art auch noch in 20 Jahren so sein Very Happy )

Damit kann ich dann die Bücher allgemein auch extrem niedriger im Preis anbieten, was mir einen noch größeren Leserkreis bringen kann.

Zeitgleich übesetzt meine Freundin die Manuskripte ins englische (sie ist Dolmetscherin) , so dass ich innerhalb weniger Monate diese Bücher dann auch in englisch weltweit anbieten kann (auch hier ist es ja überall gleich und die Menschen haben die gleichen Fragen).

Ich freue mich wirklich auf meine weitere Zukunft.

Falls Du mal Hilfe bei Problemen brauchst, kannst Du mich gerne anschreiben. Ich helfe Dir gerne, wenn ich kann.

Claire: Ich freue mich über den Umsatz total, denn mit so vielen Büchern hatte ich am Anfang gar nicht gerechnet. Mein Vereinsvorsitzender fragte mich vorher, wie hoch ich meinen Umsatz einschätzen würde und ich ging damals von "500" aus. Er meinte, das sei realistisch. Und nun gehe ich langsam auf die 2000er Marke zu. In diesem Quartal habe ich bereits wieder 189 Bücher verkauft und ich bin mächtig stolz darauf Very Happy

In meinem Kopf sind z.Zt. noch 6 weitere Bücher, die ich nach und nach schreiben will. Also, bis zur Rente habe ich noch richtig zu tun Very Happy

_________________
Mit lieben Grüßen
Barbara

BeitragVerfasst am: 07.03.2008, 10:30
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge606
WohnortBochum


Liebe Barbara,

Zitat:
Also, bis zur Rente habe ich noch richtig zu tun


Das solltest du nicht beschreien, denn da ist man manchmal schneller, als man denken kann (eigene leidvolle Erfahrung).

Das hatte ich mir schon gedacht, dass auch noch andere Katzenfreunde nach der Trennung gefragt haben. Finde ich prima, dass du es auch machst! Da bin ich mal gespannt.

Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin ganz viel Erfolg! thumb up

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.
Book on Demand Autoren schlechter als andere?
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