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Verfasst am: 18.07.2008, 15:09 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 2299 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Christoph,
| Mülli hat Folgendes geschrieben: | | So, hier sind einige Auszüge und ein Entwurf für das Cover: |
Das Cover gefaellt mir sehr gut. Lediglich die gespiegelte Autorenzeile stimmt nicht. Der gespiegelte Buchtitel ist in der Farbe zurueckgenommen, scheint also weniger wichtig als der Autor zu sein.
Die Texte finde ich interessant, hier aber nur ein paar formale Bemerkungen:
Die zentrierten Ueberschriften ueber den Gedichten finde ich sehr ungluecklich, weil sie teilweise optisch viel zu weit nach rechts verschoben aussehen.
Als unguenstig empfinde ich auch bei den Prosatexten der Verzeicht auf einen Erstzeileneinzug. Dass auf Seite 103 die unteren beiden Zeilen zwei Absaetze sein sollen, sieht man nur bei sehr genauem Hinschauen. Ist die Aufteilung in zwei Absaetze unwichtig, fasse sie zusammen, ist sie wichtig, lasse sie deutlich erkennbar werden.
Beste Gruesse,
Heinz.
PS: Im Schmutztitel heisst es faelschlich "Traunarben". |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 18.07.2008, 15:14 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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Vielen Dank für Deine schnelle Rückmeldung; ich werde mir das Ganze nochmal ansehen und die ein oder andere Veränderung vornehmen!
Gruß,
Christoph |
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Verfasst am: 18.07.2008, 15:19 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 2299 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Christoph,
| Mülli hat Folgendes geschrieben: | | Die Bindekorrektur müßte ich aber genaugenommen schon vor der Berechnung des Satzspiegels von der Seitenbreite subtrahieren, oder? |
Nein, auf keinen Fall. Dann sind die Seiten deiner PDF-Datei nachher zu schmal. In Open Office musst du sie dem Innenrand zuschlagen, in Word über Bundsteg eingeben.
| Zitat: | In meinem Buch stehen die Überschriften immer oben, bin allerdings trotzdem noch uneinig über die Verwendung der Registerhaltigkeit. Wenn ich sie nur für die Prosatexte verwende, sind die Abstände zwischen den Überschriften und dem Text anders als in der "Gedichteabteilung", weil die Kurzgeschichten dann etwas tiefer "einrasten".
Ich werde diesbezüglich noch etwas basteln und grübeln. |
Das sind so die Sachen, mit denen man sich wirklich lange beschaeftigen kann, wenn es gut aussehen soll. Patentloseungen gibt es nicht. Ich habe bei meinem juengsten Manuskript auch kurz vor der Fertigstellung die Formatierung der Kapitelueberschriften radikal veraendert. Hat mir drei Tage zusaetzliche Arbeit beschert, aber dafuer gefaellt es mir jetzt viel besser.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 18.07.2008, 15:35 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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Ich habe jetzt sämtliche Gedichtüberschriften linksbündig ausgerichtet - sieht wirklich viel besser aus - danke!
Mein Buch hatte ich übrigens schon vor 8 Jahren einmal bei BOD veröffentlicht, eher für Freunde, Bekannte und die Familie, da man mit Lyrik ja heutzutage nicht besonders weit kommt ...
Damals hatte ich nur sehr wenig Ahnung und hatte sämtliche Gedichte zentriert ausgerichtet, was nach meinen heutigen Erkenntnissen und der Lektüre einiger Typografie-Schnellkurse in gebundener Form gelinde gesagt eher unvorteilhaft aussieht.
Als ich dann gehört habe, daß BOD mittlerweile um Einiges günstiger ist, habe ich mich jetzt an Auflage 2 gesetzt. Ich werde wohl auch noch viel Zeit damit verbringen, an dem Buch herumzufeilen, aber dank dieses hervorragenden Forums bin ich dabei nicht so sehr auf mich gestellt, wie ich es damals war.
Bei den Texten ist durchaus die ein oder andere "Jugendsünde" dabei, aber so ein Buch ist doch eine schöne Möglichkeit, einen bestimmten Zeitabschnitt festzuhalten.
Also, danke für die Hilfe, und ich werde Euch auf dem Laufenden halten!
| Zitat: | | Nein, auf keinen Fall. Dann sind die Seiten deiner PDF-Datei nachher zu schmal. In Open Office musst du sie dem Innenrand zuschlagen, in Word über Bundsteg eingeben. |
Ich meinte damit, daß ich die Bindekorektur zum Berechnen des Satzspiegels abziehe, also in diesem Fall 120 mm - 5 mm o. Ä. rechne und dann die verbleibenden 115 mm durch 9 teile.
Die Seite in OpenOffice bleibt natürlich 120 mm breit.
Gruß,
Christoph |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 19.07.2008, 13:18 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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Nochmal zum Zeilenabstand:
Ich habe mir gestern verschiedene Seiten aus meinem Buch ausgedruckt, wobei mir aufgefallen ist, daß der Zeilenabstand etwas zu groß ist.
Ursprünglich wollte ich einen 1,3fachen Zeilenabstand einstellen, da ich bei OpenOffice aber nur 1-, 1,5- und 2-zeilig unter den Optionen entdeckt habe, hatte ich erst Proportional mit 130 % gewählt, was mir dann aber arg groß erschien, weshalb ich dann 120 % eingestellt hatte.
Jetzt habe ich einfach die 11 pt meiner Grundschrift mit 1,3 Multipliziert, was 14,3 ergibt und habe einen festen Zeilenabstand eingestellt. Dafür habe ich 14,3 pt engegeben, woraus OpenOffice 0,50 cm gemacht hat. Jetzt sieht es ganz gut aus, aber ist das der einzige Weg, um unter OpenOffice einen 1,3fachen Zeilenabstand einzustellen, oder geht es auch einfacher?
Ich verstehe auch nicht, daß die 130 % sind gleichbedeutend mit einem 1,3fachen Zeilenabstand sind, kann mich da jemand aufklären?
Danke und Gruß, Christoph |
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Zuletzt bearbeitet von Mülli am 19.07.2008, 13:25, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 19.07.2008, 13:21 |
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| LOFI (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 29.04.2008 | | Beiträge | 2671 | | Wohnort | Oslo |
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| Mülli hat Folgendes geschrieben: | Nochmal zum Zeilenabstand:
Ich habe mir gestern verschiedene Seiten aus meinem Buch ausgedruckt, wobei mir aufgefallen ist, daß der Zeilenabstand etwas zu groß ist.
Ursprünglich wollte ich einen 1,3fachen Zeilenabstand einstellen, da ich bei OpenOffice aber nur 1-, 1,5- und 2-zeilig unter den Optionen entdeckt habe, hatte ich erst Proportional mit 130 % gewählt, was mir dann aber arg groß erschien, weshalb ich dann 120 % eingestellt hatte.
Jetzt habe ich einfach die 11 pt meiner Grundschrift mit 1,3 Multipliziert, was 14,3 ergibt und habe einen festen Zeilenabstand eingestellt. Dafür habe ich 14 pt engegeben, woraus OpenOffice 0,49 cm gemacht hat, die ich dann noch auf 5 mm gerundet habe. Jetzt sieht es ganz gut aus, aber ist das der einzige Weg, um unter OpenOffice einen 1,3fachen Zeilenabstand einzustellen, oder geht es auch einfacher?
Ich verstehe auch nicht, daß die 130 % sind gleichbedeutend mit einem 1,3fachen Zeilenabstand sind, kann mich da jemand aufklären?
Danke und Gruß, Christoph |
Hi,
kannst du nicht einfach in dem Feld, wo z.B. 1.5 steht von Hand 1.3 reinschreiben?
LG
Lorenz |
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Verfasst am: 19.07.2008, 13:24 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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Verfasst am: 19.07.2008, 13:25 |
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| Thorsten |
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| Anmeldedatum | 07.06.2008 | | Beiträge | 501 | | Wohnort | Saarland |
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Zum Zeilenabstand:
Nein, manuell kann man diese Werte nicht ändern. Aber es gibt eine Funktion im Feld 'Zeilenabstand', die 'Fest' heißt. Aktiviere sie und rechts daneben öffnet sich ein weiteres kleines fenster, in dem du Zentimeterangaben machen kannst. |
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Verfasst am: 19.07.2008, 13:26 |
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| Mülli |
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| Thorsten hat Folgendes geschrieben: | Zum Zeilenabstand:
Nein, manuell kann man diese Werte nicht ändern. Aber es gibt eine Funktion im Feld 'Zeilenabstand', die 'Fest' heißt. Aktiviere sie und rechts daneben öffnet sich ein weiteres kleines fenster, in dem du Zentimeterangaben machen kannst. |
Genau das hatte ich getan  |
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Verfasst am: 19.07.2008, 15:12 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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So, ich habe lange mit dem Zeilenabstand herumexperimentiert und mich ein wenig durchs Internet gelesen. Dabei bin ich zu der Faustregel gekommen, daß die Schriftgröße + 20 % der Schriftgröße eine gute Grundlage für einen ausgewogenen Zeilenabstand bieten.
Das Ganze sieht dann in OpenOffice wie folgt aus:
Garamond 11 pt x 0,2 = 2,2
Zeilenabstand = 11 + 2 (gerundet) = 13
Bei OpenOffice stelt man dann den Zeilenabstand auf "Fest" und trägt in das nebenstehende Feld 13 pt ein, was dann automatisch in cm umgerechnet wird.
Gruß,
Christoph |
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Zuletzt bearbeitet von Mülli am 19.07.2008, 15:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 19.07.2008, 15:13 |
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| Thorsten |
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| Anmeldedatum | 07.06.2008 | | Beiträge | 501 | | Wohnort | Saarland |
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Das ist ein guter Tipp für unseren Ratgeber!  |
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Verfasst am: 19.07.2008, 15:16 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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| Thorsten hat Folgendes geschrieben: | Das ist ein guter Tipp für unseren Ratgeber!  |
Danke, ich ackere mich so durch ...
Aber es wird so langsam! |
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Verfasst am: 19.07.2008, 15:33 |
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| Mülli |
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| Anmeldedatum | 17.07.2008 | | Beiträge | 23 |
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So sieht es aktuell aus:
Lyrik:
Prosa:
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Verfasst am: 19.07.2008, 15:37 |
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| Thorsten |
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| Anmeldedatum | 07.06.2008 | | Beiträge | 501 | | Wohnort | Saarland |
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Die Lyrik-Variante finde ich in Ordnung, Geschmäcker streiten sich um linksbündig oder zentriert.
Bei der Prosa-Variante würde ich auf jeden Fall am Anfang eines jeden Absatzes einen übersichtlichen Einzug machen, sodass das erste Wort etwa 3-4 Stellen nach rechts verschoben wird. Es sieht meiner Meinung nach besser und vor allem übersichtlicher aus. |
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Verfasst am: 19.07.2008, 16:06 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 2299 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Christoph,
| Mülli hat Folgendes geschrieben: | | So sieht es aktuell aus: |
Den fehlenden Erstzeileneinzug hatte ich ja auch schon moniert. Aber noch zur zweiten Seite: In der vorletzten Zeile gehoert hinter Endlos ein Apostroph. Das jetzige Zeichen ist es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Richtige Apostrophs findest du unter der Kodierung U+0027 und U+2019.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Buchherstellung
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