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Heinz W. Pahlke: Buchsatz für Autoren
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Buchherstellung » Buchblock mit OpenOffice - ein paar Detailfragen Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4  Weiter
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Buchblock mit OpenOffice - ein paar Detailfragen

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 17:13
Mülli
 
Anmeldedatum17.07.2008
Beiträge23


Hallo,

ich möchte ein Buch mit Gedichten und Kurzprosa veröffentlichen und werde den Buchblock mit OpenOffice erstellen. Das Buch soll das Format 12 x 19 haben, da es so schön handlich ist, was gerade bei einem Gedichtband nützlich ist.
Ich habe mich schon ausführlich mit der Konstruktion eines Satzspiegels beschäftigt, kann mich aber irgendwie nicht so recht auf bestimmte Abstände zu den Seitenrändern festlegen. Die klassische Neunerteilung ergibt für mich zu viel freie Fläche. Ich habe mir bisher verschiedenste Bücher aus dem Regal genommen und mir deren Satzspiegel angesehen; es scheint so, daß diese Art der Konstruktion zumindest heute kaum noch Anwendung findet.
Weiß jemand, nach welchen Gesichtspunkten heutzutage Satzspiegel aufgebaut werden? Gibt es da irgendwelche Standards oder kocht jeder Verlag sein eigenes Süppchen?
Ich würde gerne den Abstand von innen im Uhrzeigersinn bis nach unten immer etwas größer werden lassen, habe aber keine Idee, in welchen Schritten das sinnvoll ist. Welche Abstände habt Ihr zu den Seitenrändern und warum habt Ihr Euch für die jeweiligen Werte entschieden? Hat jemand eine Ahnung, welche Abstände BOD standardmäßig bei 12 x 19 verwendet?
Ansonsten möchte ich als Schrift Garamond 11 pt verwenden mit einem Zeilenabstand von 120 %. Die Gedichte sollen linksbündig eingerückt werden, die Überschriften sind zentriert in Garamond 14 pt. Ist es bei OpenOffice sinnvoll, das Kästchen "Registerhaltigkeit" zu aktivieren, oder endet das eher im Chaos?
Eine letzte Frage ist, ob BOD auch aus OpenOffice heraus erstellte PDF-Dateien verwenden kann.

Besten Dank im Voraus und liebe Grüße,
Christoph

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 17:29
Arachne
 
Anmeldedatum28.03.2008
Beiträge190
WohnortNiedersachsen


Hallo Christoph,

ich habe bei DIN ISO B5 (17,6 * 25 cm) folgendes verwendet: oben 1,7cm, unten 2,5cm, innen 2,2cm (wird ja noch was eingeklebt davon), außen 2,4cm. Warum? In meinem Buch kommen sehr viele Tabellen vor, und die müssen lesbar sein, es war mehr eine Sach- als eine Gestaltungs-Entscheidung.
Zum pdf: pdf ist zunächst mal pdf, oder?, aus welchem Programm, kann man der Datei später nicht ansehen. Es gibt allerdings einen Standard, den BoD gerne hätte (steht irgendwo auf den Hilfe-Seiten versteckt), aber ich habe den m.E. zumindest explizit auch nicht gehabt (vom pdf-Erstellungsprogramm her), und mein Buchblock wurde trotzdem akzeptiert.

Sigrid

_________________
Geschichte und Bedeutung des Spinnrads in Europa

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 18:53
Mülli
 
Anmeldedatum17.07.2008
Beiträge23


Danke für die schnelle Antwort! PDFs können schon ziemlich unterschiedlich aufgebaut sein, es gibt verschiedenste Versionen und Möglichkeiten, Elemente einzubetten - daher meine Frage.
Grundsätzlich würde mich auch interessieren, ob es sinnvoll ist, einen "Kleberand" zu berücksichtigen. Wie ist es denn, wenn man nach dem Neunerraster verfährt, unterteilt man dann die volle Breite in 9 Abschnitte, oder wird vorher noch ein Rad von meinetwegen 5 mm für die Bindung abgezogen?

Gruß,
Christoph

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 19:22
Doc GermaniCus
 
Anmeldedatum28.03.2008
Beiträge37
WohnortHeilbronn


Mülli hat Folgendes geschrieben:
Danke für die schnelle Antwort! PDFs können schon ziemlich unterschiedlich aufgebaut sein, es gibt verschiedenste Versionen und Möglichkeiten, Elemente einzubetten - daher meine Frage.

(.. )
Gruß,
Christoph


So weit ich das sehe, müssen / sollten alle verwendeten Schriften eingebettet werden. Um sicher zu gehen, falls BOD diese Schrift nicht hat..

Grafiken, Bilder usw. sowieso.. sag ich mal..

-

_________________
------------------------------
Gruss!


--G-

http://www.doc-germanicus.net/blog/

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 19:33
Alexandra_Sperling
 
Anmeldedatum30.05.2008
Beiträge167


Huhu,

also ich habe für meine ersten Versuche (BOD Fun, zum mal gucken, wie das so alles nacher ausschauen wird) diesen BOD-Drckertreiber genommen und damit das pdf direkt aus Open Office "gedruckt".

Klappt wunderbar und das .pdf passt garantiert bei BOD..

Das OO-pdf wäre mir da nicht zuverlässig genug, wer weiß, was das alles einbettet oder auch nicht...

Viele Grüße,
Alex

Re: Buchblock mit OpenOffice - ein paar Detailfragen

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 20:08
hawepe
 
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Beiträge2299
WohnortBerlin


Hallo Christoph,

Mülli hat Folgendes geschrieben:
Die klassische Neunerteilung ergibt für mich zu viel freie Fläche.


Warum? Gerade fuer Gedichte ist ein Neunerraster meistens doch sehr gut. Ansonsten probier es eben mit einem 10er-, 11er- oder 12er-Raster. An den Proportionen aendert sich dadurch nichts, und auf diese kommt es letztlich an.

Zitat:
Ich habe mir bisher verschiedenste Bücher aus dem Regal genommen und mir deren Satzspiegel angesehen; es scheint so, daß diese Art der Konstruktion zumindest heute kaum noch Anwendung findet.


Es haengt von den Verlagen ab. Aber es stimmt, in immer mehr Verlagen reicht es aus, wenn man weiss, wie ein bestimmtes Computerprogramm bedient wird. Weiteres Fachwissen ist nicht gefragt, weil solche Mitarbeiter in der Regel hoehere Forderungen stellen.

Zitat:
Weiß jemand, nach welchen Gesichtspunkten heutzutage Satzspiegel aufgebaut werden? Gibt es da irgendwelche Standards oder kocht jeder Verlag sein eigenes Süppchen?


Standards gab es ohnehin nie, sondern nur Buchsatztraditionen. Manche Verlagen orientieren sich noch immer an ihnen, anderen ist das egal.

Zitat:
Welche Abstände habt Ihr zu den Seitenrändern und warum habt Ihr Euch für die jeweiligen Werte entschieden?


Haengt vom Buchformat und der Gattung ab. Meine beiden Reisefuehrer sind zweispaltig im 12er-Raster gesetzt, der nur fuer mich produzierte Gedichtband im 9er-Raster.

Zitat:
Hat jemand eine Ahnung, welche Abstände BOD standardmäßig bei 12 x 19 verwendet?


Da BoD keine Buecher verlegt, ist diese Frage gegenstandslos. Wenn du wissen willst, wie es die Autoren handhaben, musst du mal schauen, welche Buecher ueber Search Inside zugaenglich sind. Aber vermutlich wird es nichts geben, was es nicht gibt Wink

Zitat:
Ist es bei OpenOffice sinnvoll, das Kästchen "Registerhaltigkeit" zu aktivieren, oder endet das eher im Chaos?


Bei Gedichten wuerde ich darauf verzichten, bei Prosa nicht. Ohne Nacharbeit geht es aber nicht. Versuche es einfach. Wenn es dir nicht gefaellt oder zu arbeitsaufwendig wird, kannst du es jederzeit wieder abschalten.

Zitat:
Eine letzte Frage ist, ob BOD auch aus OpenOffice heraus erstellte PDF-Dateien verwenden kann.


Sagen wir es so, es gibt meines Wissens keine Klagen, dass aus OOo erstellte PDF-Dateien Probleme beim Drucken gemacht haetten.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Buchsatz für Autoren - Vom Manuskript zum Buch mit Publishing on Demand
Reiseführer für Bulgarien und Slowakei

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 20:11
hawepe
 
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Beiträge2299
WohnortBerlin


Hallo Alex,

Alexandra_Sperling hat Folgendes geschrieben:
Das OO-pdf wäre mir da nicht zuverlässig genug, wer weiß, was das alles einbettet oder auch nicht...


Wer den Sun-Programmierern nicht traut, kann natuerlich auch ein anderes Programm verwenden. Ich sehe zwar keine Probleme, aber jeder kann es halten, wie er es will.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Reiseführer für Bulgarien und Slowakei

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 20:32
Alexandra_Sperling
 
Anmeldedatum30.05.2008
Beiträge167


Hi Heinz,

hawepe hat Folgendes geschrieben:

Alexandra_Sperling hat Folgendes geschrieben:
Das OO-pdf wäre mir da nicht zuverlässig genug, wer weiß, was das alles einbettet oder auch nicht...


Wer den Sun-Programmierern nicht traut, kann natuerlich auch ein anderes Programm verwenden. Ich sehe zwar keine Probleme, aber jeder kann es halten, wie er es will.


Naja, ich denke, das ist eher meine Unsicherheit, dass wirklich alles passen soll. Normalerweise ist das OO-pdf ja ausreichend, aber was weiß ich, was BOD so will... Deshalb bin ich halt den Weg des geringsten Widerstands gegangen und habe den empfohlenen Druckertreiber von BOD genommen und fertig. Damit hats auf jeden Fall prima funktioniert...

Viele Grüße,
Alex

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 20:53
Cornelia
 
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Beiträge276
WohnortBielefeld


Hallo,
ich habe für den uploud zu BoD meine pdf-Datei mit OO gemacht, da zu der Zeit der Druckertreiber noch nicht bei Microsoft vista heruntergeladen werden konnte. Die pdf-Datei konnte ohne Probleme zu BoD übertragen werden.
Viele Grüße
Cornelia

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Schau doch mal! www.battys-reise.de

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 21:04
Alexandra_Sperling
 
Anmeldedatum30.05.2008
Beiträge167


Hi Cornelia,

Cornelia hat Folgendes geschrieben:

ich habe für den uploud zu BoD meine pdf-Datei mit OO gemacht, da zu der Zeit der Druckertreiber noch nicht bei Microsoft vista heruntergeladen werden konnte. Die pdf-Datei konnte ohne Probleme zu BoD übertragen werden.


ah, wunderbar. Das ist gut zu wissen, denn ich denke, das geht deutlich schneller als das Upload-Geschrubbel mit dem BOD-Treiber...

Danke und Grüße,
Alex

BeitragVerfasst am: 17.07.2008, 21:19
Cornelia
 
Anmeldedatum22.06.2008
Beiträge276
WohnortBielefeld


Hallo Alex,
Very Happy
Wow, schön das ich bei einer Computer-Frage helfen konnte. Wo ich doch bis vor kurzem keinerlei Ahnung hatte, was ein Treiber u.ä. überhaupt, habe mich nie um Programm und Harware usw. kümmern müssen, habe einfach nur geschrieben und gesurft.
Bis ich mir Anfang des Jahres meinen neuen PC angeschafft habe.

Cornelia

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BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 14:27
Mülli
 
Anmeldedatum17.07.2008
Beiträge23


Hallo,

zunächst einmal vielen Dank für die hilf- und zahlreichen Rückmeldungen, ich sehe jetzt schon etwas klarer!

Zitat:
Gerade fuer Gedichte ist ein Neunerraster meistens doch sehr gut. Ansonsten probier es eben mit einem 10er-, 11er- oder 12er-Raster. An den Proportionen aendert sich dadurch nichts, und auf diese kommt es letztlich an.


Irgendwie geht mir dadurch zu viel Fläche verloren. Bei einem feineren Raster wird außerdem der Innenrand immer schmaler; ist ein 10 mm Rand bei einem 12er-Raster nicht schon arg schmal?
Ich habe jedenfalls ein wenig rumprobiert und bin jetzt vorerst bei 14 mm Innen, 16 mm Oben, 18 mm Außen und 20 mm unten hängengeblieben. Die Seitenzahlen sind zentriert 5 mm über dem unteren Seitenrand.
Als Schrift verwende ich weiterhin Garamond bei 11 pt, was Zeilen mit ca. 50 Zeichen und 29 Zeilen ergibt. Diesbezüglich würde mich auch interessieren, ob bei der Neunerteilung nicht viel zu wenige und zu enge Zeilen entstehen, empfohlen werden ja 60-70 Zeichen pro Zeile und 30-40 Zeilen und ich liege bei meinem Satzspiegel schon darunter.
Die Registerhaltigkeit habe ich vorerst nicht aktiviert, als Zeilenabstand verwende ich 120 % der Standardschrift, Überschriften sind einzeilig und nur durch eine Leerzeile in der Standardschrift vom Text abgesetzt. Falls ich die Registerhaltigkeit verwende - ist es dann sinnvoll, die Standardschrift als "Grundlinienraster" zu verwenden? Die Überschriften sollten ja am Besten nicht Registerhaltig sein, oder? Mir schwirrt ein wenig der Schädel bei dem Thema ...
Wie auch immer, das Gröbste ist erledigt, und ich lade gleich mal ein paar Auszüge auf meinen Webspace. Würde mich freuen, wenn Ihr Eure Meinung dazu kund tun würdet - vielen Dank!

P.S.:
Zitat:
Da BoD keine Buecher verlegt, ist diese Frage gegenstandslos. Wenn du wissen willst, wie es die Autoren handhaben, musst du mal schauen, welche Buecher ueber Search Inside zugaenglich sind. Aber vermutlich wird es nichts geben, was es nicht gibt Wink


Das bezog sich auf die ganzen Premium-Varianten bei BOD, bei denen sie auch den Buchblock auf Basis bestimmter Standard-Layouts erstellen.

BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 14:34
Mülli
 
Anmeldedatum17.07.2008
Beiträge23


So, hier sind einige Auszüge und ein Entwurf für das Cover:
http://www.abfaelligedanken.de/download/Traumnarben01.pdf
http://www.abfaelligedanken.de/download/Traumnarben02.pdf
http://www.abfaelligedanken.de/download/Traumnarben03.pdf


Viele Grüße,
Christoph

BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 14:53
hawepe
 
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Beiträge2299
WohnortBerlin


Hallo Christoph,

Mülli hat Folgendes geschrieben:
Bei einem feineren Raster wird außerdem der Innenrand immer schmaler; ist ein 10 mm Rand bei einem 12er-Raster nicht schon arg schmal?


Du musst natuerlich noch die Bindekorrektur hinzurechnen. Mit der Haelfte bis zu einem Drittel der Buchblockdicke liegt man meistens gut.

Zitat:
Diesbezüglich würde mich auch interessieren, ob bei der Neunerteilung nicht viel zu wenige und zu enge Zeilen entstehen, empfohlen werden ja 60-70 Zeichen pro Zeile und 30-40 Zeilen und ich liege bei meinem Satzspiegel schon darunter.


60 bis 70 Zeichen sind die Obergrenze. Weniger als 50 sollten es im Deutschen allerdings auch nicht sein, wenn der Blocksatz nicht sehr loecherig bzw. sehr viel geteilt werden soll. Aber wie gesagt, 10er- usw. Teilung probieren, bis das Ergebnis zusagt.

Zitat:
Falls ich die Registerhaltigkeit verwende - ist es dann sinnvoll, die Standardschrift als "Grundlinienraster" zu verwenden?


Unbedingt. Alles andere beschert dir nur Chaos.

Zitat:
Die Überschriften sollten ja am Besten nicht Registerhaltig sein, oder?


Die Grundlinien der Ueberschriften koennen natuerlich auf den Grundlinien des Fliesstextes stehen. Wie du die Abstaende festlegst, haengt natuerlich auch davon ab, ob die Ueberschriften immer am Seitenanfang oder auch inmitten von Seiten stehen.

Beste Gruesse,

Heinz.

_________________
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BeitragVerfasst am: 18.07.2008, 15:07
Mülli
 
Anmeldedatum17.07.2008
Beiträge23


Die Bindekorrektur müßte ich aber genaugenommen schon vor der Berechnung des Satzspiegels von der Seitenbreite subtrahieren, oder?
In meinem Buch stehen die Überschriften immer oben, bin allerdings trotzdem noch uneinig über die Verwendung der Registerhaltigkeit. Wenn ich sie nur für die Prosatexte verwende, sind die Abstände zwischen den Überschriften und dem Text anders als in der "Gedichteabteilung", weil die Kurzgeschichten dann etwas tiefer "einrasten".
Ich werde diesbezüglich noch etwas basteln und grübeln.

Danke und Gruß,
Christoph
Buchblock mit OpenOffice - ein paar Detailfragen
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