Verfasst am: 22.01.2008, 13:36 |
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| Bärentante |
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Na prima, Matthias, denn gerade die habe ich eben editiert. Kaufe ein L für Abhandung.  |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 22.01.2008, 13:48 |
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Christel - die Formulierung ist auch ohne "l" schön! Aber mit "l" natürlich schöner.
Matthias
(dem das gar nicht aufgefallen war...) |
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Verfasst am: 22.01.2008, 14:20 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Ich finde es sehr interessant aus der Perspektive des Tieres Geschichten
zu schreiben.
Auch ich habe eine Geschichte schrieben und mein "kleiner Max" (Hund)
hat sie mir diktiert.
Alles was er im ersten Jahr bei uns erlebt hat.
Wer sein Tier kennt und genau beobachtet, weiß was es denkt und fühlt.
LG, Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de Wieder mal neu |
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Verfasst am: 22.01.2008, 17:52 |
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Hi rita, da gebe ich dir (bedingt) recht... Auf jeden Fall find ich es toll, hineinzuhorchen und sei in die eigene Fantasie, die einen manche Hundeblicke "soufflieren/synchronisieren" lassen - aus Menschensicht )
Wo ist denn deine Hunde-Geschichte, auch bei dem Wettbewerb?
Liebe Grüß von Barbara
PS. hab heut miene ISBN Nr. für das zweite Hudnebuch erhalten, bin ganz aufgeregt, würde es so gern schon in Händen halten...  |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 22.01.2008, 19:25 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Hallo Barbara,
da gratuliere ich auch schön. Ich kann es Dir nachempfinden, das eigene Buch in den Händen zu halten.
Die Geschichte mit meinem Hund habe ich erst einmal für mich
zu einem Büchlein gebunden.
LG,Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
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Verfasst am: 23.01.2008, 03:36 |
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| Judith |
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Als ich bei verschiedenen Verlagen anrief, um zu fragen, ob mein Tanzroman (geschrieben in der ersten Person aus der Sicht des Hundes) ins Programm passen könnte, meinte ein Verlag gleich, ich bräuchte es nicht zu schicken, das klinge zu kindlich. Witzigerweise hat mal jemand das Buch rezensiert, der nicht wusste, dass es sich um einen Jugendroman handelt. Er schrieb:
Es ist ein Buch „mal so für zwischendurch“ – das man gut lesen kann, wenn man vielleicht beim Arzt die Wartezeit überbrücken muss, wenn die Bahnfahrt vielleicht eine Spur zu lange dauert. Es ist nette Unterhaltung, freundlich, plaudernd geschrieben ohne dabei sehr in die Tiefe zu gehen. Der Leser erfährt eben auch, das tanzen nicht gleich tanzen ist, und an der einen oder anderen Stelle hätte man schon mal ein erklärendes Wort gewünscht.
Es ist leichte Unterhaltung, mehr nicht, mehr sollte es aber auch wohl nicht sein. Der erzählende Hund ist mir persönlich ein wenig zu „vermenschlicht“, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Nun, da er es nicht unter "Jugendbuch", sondern als "Belletristik" einsortiert hatte, scheint es nicht so extrem kindlich zu sein.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 23.01.2008, 11:32 |
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Liebe rita, schreiben um des schreibens willen ist eh am entspanntesten, mach ich auch gern - hab ganze schubladenberge voll ,-)) leider noch nicht für mic gebunden, so wie du dir deine hundegeschichte.
Judith, das ist eine schöne rezension, find ich. So eine individuelle hab ich nicht bekommen, jedenfalls weiß ich nichts davon...
na dann, euch anderen beiden auf den Hund gekommenden Damen einen schönen tag!  |
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Verfasst am: 23.01.2008, 13:15 |
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| Judith |
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Hallo Barbara,
das ist (glücklicherweise) eher eine der schlechteren Rezensionen. Aber ich kann nicht klagen, da der Verfasser, wie gesagt, von falschen Voraussetzungen ausgegangen ist.
Die anderen findest du auf meiner HP.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 23.01.2008, 13:19 |
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Weiter so  |
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 | Kennt jemand |  |
Verfasst am: 23.01.2008, 13:23 |
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| LordKotz |
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den Roman in dem Schafe einen Mordfall lösen?
Ist wie ein Krimi/Thriller gemacht nur das in dem Fall die Menschen die Statistenrolle inne haben^^
Sowas finde ich persönlich gut.
Es grüßt Euch der Lord |
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_________________ Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.
www.lordkotz.de.tl |
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Verfasst am: 23.01.2008, 15:39 |
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| skipteuse |
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Boa, Glennkill heißt das Buc h glaub ich... das ist der Hammer, ein tolles Buch! Aber auch echt super professioenll konzipiert und geschrieben... |
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Verfasst am: 24.01.2008, 13:26 |
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| Laura |
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| Anmeldedatum | 20.09.2007 | | Beiträge | 199 |
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| Amos hat Folgendes geschrieben: | Hey Laura,der gelesene Text von Dir auf der website von Kay ist Entengeflüster?
Dann ist Dein Ratschlag ein Sachbuch zu schreiben nicht richtig.
Ein Sachbuch gibt Informationen zur Sache, in diesem Fall die Ente als Tier an sich und deren Verhalten ins besondere.
Kay ist derjenige der in einem Sachbuch persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen Anderer in Sachen Enten zusammen tragen kann.
Gruß Amos |
Wie gesagt, mir gefällt der Text auf der Homepage und als Tierfreundin würde ich ein Buch lesen, das so geschrieben ist. Natürlich ist es kein Sachbuch im strengen Sinne, aber genau dieses Problem steht ja auch zur Diskussion. Gruß Laura |
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Verfasst am: 24.01.2008, 23:00 |
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| Kay Fischer |
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| Anmeldedatum | 09.04.2007 | | Beiträge | 14 | | Wohnort | Berlin |
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Danke, Laura, für das Kompliment!
Übrigens habe ich die eine oder andere Ente auch in meinen beiden ersten Büchern eingebaut, aber nur nebenbei.
Im "Wellhornboot" wirft der Käpt'n Oila Seegras von seinem malträtierten Tanker ins Wasser. Es "landet" auf den Köpfen der Enten, die nun erschrocken emporflattern und so aussehen, als hätten sie eine Perücke auf ... und in "Zeit im Sand" gibt es auch ein paar Beschreibungen, auf die ich aber jetzt hier nicht weiter eingehen möchte.
Schön, daß sich so viele hierzu beteiligen. Bis bald - an alle - Kay ... |
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_________________ K a y F i s c h e r
www.kayfischer.de
Zeit im Sand
Das Wellhornboot
Strand und mehr |
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