 | D. Carradine: Spirit of Shaolin - Eine Kung-Fu-Philosophie |  |
Verfasst am: 08.04.2008, 09:15 |
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| Jano |
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| Anmeldedatum | 08.04.2008 | | Beiträge | 29 | | Wohnort | Nähe Frankfurt/M. |
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Titel: Spirit of Shaolin - Eine Kung-Fu-Philosophie
Autor: David Carradine; Deutsch u. hg. v. Jano Rohleder
Verlag: BoD
ISBN: 3-8334-6300-7
Seiten: 188
Preis: 12,90
Der Autor über das Buch:
"Für mich ist Kung Fu eine Metapher; ein Weg, das Gefüge des Universums mit meinen eigenen Fingern zu untersuchen." - David Carradine
Klappentext:
David Carradines "Spirit of Shaolin" behandelt die Philosophie hinter der Kampfkunst des Kung Fu. Carradine erzählt die Geschichte seiner eigenen Wandlung zum Kung-Fu-Verehrer und bietet Einblicke und Inspiration für diejenigen, die folgen möchten. Er geht auf die Weisheit der alten chinesischen Meister ein, auf die Prinzipien der Shaolin-Philosophie, die tiefere Bedeutung der Kampfkünste und ihre Relevanz für die moderne Welt. Ebenfalls enthalten sind seine zwölf eigenen Lektionen, einschließlich Anmerkungen zu Ernährung, Stretching und Meditation.
Weltberühmt wurde Carradine durch die Verkörperung des Kwai Chang Caine in der beliebten Fernsehserie "Kung Fu". Sie war es auch, die ihn zum Anhänger der Shaolin-Philosophie und zum Kung-Fu-Fachmann machte.
Mit der Nachfolgeserie "Kung Fu - Im Zeichen des Drachen" knüpfte er an den Erfolg des Originals an und brachte die Kunst dabei einer ganz neuen Generation nahe.
Jano Rohleder legt mit diesem Band die deutsche Erstveröffentlichung der 1991 erschienenen Originalausgabe vor.
Inhalt:
Für einen kleinen Einblick ins Buch kann man sich bei Google Books eine ausführliche Vorschau ansehen.  |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 08.04.2008, 10:12 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 721 | | Wohnort | Füchtorf |
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Hallo Jano,
eine Superidee
Auch ich war natürlich Fan von David C.,
habe aber nur die erste Staffel gesehen.
Wie das Leben so spielt und Du dazu kamst, fand ich auch nett,
ich habe aus ähnlich verrückten Gründen ein Buch aus dem niederländischen
übersetzt für eine kleine Fangemeinde von der wunderbaren
Ans Nieuwenburg-Bron über 'Knochenbearbeitung'.
Sie war schon über 90 als ich sie kennen lernte, sie wurde eine Inspiration für mein Leben.
Dir alles Gute für das Buch und weitere Projekte
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 08.04.2008, 13:04 |
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| Hakket (Moderator) |
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David Carradine hatte Bruce Lee die Rolle des Kwai Chang Caine "vor der Nase" weggeschnappt. Ich glaube, dass Bruce Lee die Figur sogar mit erfunden hat (?).
Schade, dass es keine Bücher von Bruce Lee gibt. Er war auch ein großartiger Philosoph, und hätte es ihn nicht gegeben, hätte es Kampfsportler wie D. Carradine, Chuk Norris und andere ebenfalls so nie gegeben.
Gruß
Hakket |
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_________________ In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
www.tordenfjord.de |
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Verfasst am: 08.04.2008, 13:11 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 721 | | Wohnort | Füchtorf |
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Hakket forsch doch mal nach,
vielleicht gibt es ja doch Aufzeichnungen von ihm.
Mit der Übersetzung hast Du Dir dann aber etwas vorgenommen.
Ich habe nur ein deutsch-chinesisch Wörterbuch.
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 08.04.2008, 22:56 |
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| Jano |
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| Anmeldedatum | 08.04.2008 | | Beiträge | 29 | | Wohnort | Nähe Frankfurt/M. |
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| Hakket (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | David Carradine hatte Bruce Lee die Rolle des Kwai Chang Caine "vor der Nase" weggeschnappt. Ich glaube, dass Bruce Lee die Figur sogar mit erfunden hat (?). |
Dabei handelt es sich um einen leider bis heute weit verbreiteten Irrtum. Bruce Lee war von den Studiobossen anscheinend nie wirklich für die Rolle vorgesehen worden.
| Zitat: |
Meine beiden Hauptkonkurrenten für die Rolle waren Bruce Lee
und William Smith. [...]
Es gibt zwei verschiedene Geschichten darüber, warum Bruce Lee die Rolle nicht bekam. Erstens die, dass er abgelehnt wurde, weil er zu klein und zu chinesisch war; eine andere Art zu sagen, dass er – ironischerweise – das Opfer desselben Vorurteils wurde, das wir als Thema im Film aufgriffen. Zweitens die, dass ihm seine Leute, aus einem mir unerfindlichen Grund, geraten haben, die Rolle abzulehnen. Mir wurde von jemandem in der Produktionsfirma gesagt, dass man nicht sicher war, ob er gut genug spielen konnte, um mit der Komplexität des Charakters fertig zu werden. [...]
Was immer auch der Grund war, es veranlasste ihn, Hollywood zu verlassen, heim nach Hongkong zu gehen und dort seine Bestimmung anzunehmen. |
Es stimmt allerdings, dass Lee an der Entwicklung der Serie beteiligt war.
@Birgit: Hehe, ja. Das, was nur hinterher ein bisschen ärgerlich war, war die Tatsache, dass ich noch die vollen 399,- EUR bei BoD bezahlen musste. Hätte ich ein halbes Jahr gewartet, wär's für 39,- EUR möglich gewesen. Aber Ungeduld siegt bekanntlich - und man konnte ja diesen extremen Preisverfall nicht im Voraus ahnen.
Na ja, die Kosten sind schon wieder reingekommen. Bislang ist "Spirit" mit 370 verkauften Exemplaren zwar noch kein Bestseller auf dem deutschen Markt - aber für die Fans somit wenigstens erhältlich.
Früher oder später werde ich neben dem Übersetzen selbst auch mal was Romanmäßiges schreiben. Doch bis dahin ist es noch ein bisschen hin. *g*
@Hakket: Es gibt von Bruce Lee das interessante Buch "The Tao of Jeet Kune Do", das auf Deutsch unter dem Titel "Bruce Lees Jeet Kune Do" beim Falken-Verlag erschienen ist. Leider schon lange vergriffen, aber noch über booklooker, Abebooks und ähnliche Plattformen erhältlich. |
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Verfasst am: 12.04.2008, 21:38 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 721 | | Wohnort | Füchtorf |
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bei dem Preisunterschied hätte ich wohl ganz laut
KAKAO geschrieen,
manches muss man aussitzen, aber woher soll man wissen, wielange ?  |
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Verfasst am: 13.04.2008, 03:09 |
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| Jano |
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Ja - zumal die Preise bei BoD eigentlich, seit die 1999 an den Markt gegangen sind, mehr oder weniger konstant waren bzw. teilweise sogar teurer wurden. War da natürlich (ohne Wissen um die interne wirtschaftliche Sicht) schwer abzusehen, dass es ein halbes Jahr später gleich einen soooo großen Preisunterschied geben würde.
Na ja, da man sowieso nichts dran ändern konnte, hab ich gar nicht erst angefangen, mich lange darüber zu ärgern. Dafür wird das nächste Projekt dann eben deutlich günstiger.  |
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Verfasst am: 13.04.2008, 18:21 |
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| Birgit Fabich |
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die Sache mit dem Nichtärgern ist die richtige Strategie,
alles Gute auch fürs Nächste
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Verfasst am: 09.05.2008, 12:59 |
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| houdini |
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Wow, interessantes Projekt!
Wie bist du dazu gekommen diese Übersetzung zu machen?Hast du die Rechte erworben? |
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Verfasst am: 09.05.2008, 14:04 |
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| skipteuse |
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Cooles Thema - viel Erfolg!
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Verfasst am: 09.05.2008, 16:04 |
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| Jano |
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@houdini: Das ist eine lange Geschichte. Angefangen hat alles damit, dass ich mitbekommen hatte, dass David Carradine Anfang Dezember 2004 eine Signierstunde in Hamburg geben sollte. Ist zwar von hier aus gesehen am anderen Ende von Deutschland, aber für mich war natürlich sofort klar, dass ich hingehen würde, denn den Hauptdarsteller aus einer seiner Lieblingsserien trifft man schließlich nicht alle Tage.
Allerdings wollte ich mir nicht nur ein paar Fotos aus "Kung Fu - Im Zeichen des Drachen" signieren lassen, sondern auch noch irgendwas "Anspruchsvolleres". Bei eBay in den USA habe ich dann entdeckt, dass es von DC die beiden Bücher "Spirit of Shaolin: A Kung Fu Philosophy" und "Endless Highway" gab, die allerdings schon lange vergriffen sind. Nach kurzer Recherche war auch schnell klar, dass beide nie auf Deutsch erschienen.
Joa, und dann ist mir bei dem Treffen eben die Idee gekommen: "Hm, warum machst du's eigentlich nicht selbst?" Bin schon länger als Übersetzer tätig und da hat sich das natürlich angeboten.
Über den amerikanischen Verlag, Tuttle Publishing, habe ich herausgefunden, dass die Rechte schon vor Jahren an DC zurückgegangen sind, ich das also direkt mit ihm klären musste. Dies stellte sich als Glück heraus, da es bei Verlagen direkt eigentlich unmöglich ist, als Einzelperson an Rechte zu kommen - schon gar nicht an kostenlose.
Ein weiterer glücklicher Umstand war dann, dass DC fünf Monate später noch mal in Deutschland sein sollte, diesmal bei einer DVD-Börse in Münster. Dort habe ich ihm ein paar Testseiten der deutschen Fassung gezeigt (hatte nur den Anfang übersetzt, da es sich ohne Genehmigung nicht gelohnt hätte weiterzumachen), von denen er sehr angetan war.
Tja, so hat sich das dann ergeben.
Wäre natürlich schöner gewesen, das Ganze als richtige (bezahlte) Auftragsarbeit für einen Verlag erledigen zu können, aber hat trotzdem viel Spaß gemacht. Zudem hatte es den Vorteil, dass ich alles genau in der Form gestalten konnte, wie ich das wollte - auch wenn ich mit der Produktionsqualität von BoD nicht so wirklich zufrieden bin.
Am ärgerlichsten war noch, als sie nach ein paar Monaten irgendwas an ihren Druckmaschinen umgestellt haben und das Cover seitdem mit einem viel zu steilen Kontrast gedruckt wird, wodurch Details verschwinden und Hauttöne stark orange wirken. Entspricht zwar bei Weitem nicht mehr dem freigegebenen Referenzexemplar, aber eine Beschwerde bei der Geschäftsführung hat ergeben, dass diese Abweichung noch im hinzunehmenden Rahmen liegen soll... Wahrscheinlich müsste für die das Cover schwarzweiß und mit Karos versehen rauskommen, um zuzugeben, dass es nicht mehr mit der Referenz übereinstimmt...  |
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Verfasst am: 09.05.2008, 20:56 |
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| hawepe |
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Hallo Jano,
| Jano hat Folgendes geschrieben: | | Am ärgerlichsten war noch, als sie nach ein paar Monaten irgendwas an ihren Druckmaschinen umgestellt haben und das Cover seitdem mit einem viel zu steilen Kontrast gedruckt wird, wodurch Details verschwinden und Hauttöne stark orange wirken. |
War vielleicht die Umstellung von CMYK auf RGB. Eigentlich sollten dadurch vorhandene Dateien nicht betroffen sein, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Umstellung mit einer Umstellung auch im Druck verbunden wurde.
| Zitat: | Entspricht zwar bei Weitem nicht mehr dem freigegebenen Referenzexemplar, aber eine Beschwerde bei der Geschäftsführung hat ergeben, dass diese Abweichung noch im hinzunehmenden Rahmen liegen soll... Wahrscheinlich müsste für die das Cover schwarzweiß und mit Karos versehen rauskommen, um zuzugeben, dass es nicht mehr mit der Referenz übereinstimmt...  |
Dass kein Unternehmen freiwillig Fehler einraeumt, ist bekannt. Aber beim Farbdruck kann man in der Dateierstellung so viel falsch machen, da es vermutlich wirklich schwer wird, der Druckerei Fehler nachzuweisen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 09.05.2008, 22:30 |
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| Jano |
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Hallo Heinz,
| hawepe hat Folgendes geschrieben: |
War vielleicht die Umstellung von CMYK auf RGB. Eigentlich sollten dadurch vorhandene Dateien nicht betroffen sein, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Umstellung mit einer Umstellung auch im Druck verbunden wurde. |
könnte durchaus möglich sein. Ich fand sowieso das Gebahren von BoD in Bezug auf CMYK sehr seltsam. Wenn die einem schon auf ihrer Website sagen, dass man es in RGB anlegen soll (war zumindest früher so), weil sie das dann selbst in CMYK umwandeln, ist das schon irgendwo merkwürdig. Hatte mir bereits gedacht, dass es da irgendwann zu Problemen kommt, deshalb hätte ich denen die Datei auch lieber direkt in CMYK übermittelt.
Na ja, es wird sowieso demnächst irgendwann eine überarbeitete Neuauflage geben. Von daher hoffe ich, dass mit dem Neuhochladen des Covers das Problem dann behoben ist. |
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Verfasst am: 10.05.2008, 13:09 |
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| hawepe |
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Hallo Jano,
| Jano hat Folgendes geschrieben: | | Ich fand sowieso das Gebahren von BoD in Bezug auf CMYK sehr seltsam. Wenn die einem schon auf ihrer Website sagen, dass man es in RGB anlegen soll (war zumindest früher so), weil sie das dann selbst in CMYK umwandeln, ist das schon irgendwo merkwürdig. |
Das Thema hatten wir hier schon; war eine recht heftige Diskussion. Ich meine, dass die Entscheidung von BoD gut war.
Wie hoch ist der Anteil der Autoren, die mit RGB und CMYK wirklich etwas anfangen koennen? Ich befuerchte, wenn der Prozentbereich erreicht wird, sind es schon viel. Lt. Aussagen von BoD gab es dadurch immer wieder Probleme.
Selbst die Verwendung des jetzt empfohlenen ECI-RGB-Profils stellt viele Autoren noch vor Probleme.
| Zitat: | | Hatte mir bereits gedacht, dass es da irgendwann zu Problemen kommt, deshalb hätte ich denen die Datei auch lieber direkt in CMYK übermittelt. |
Warum BoD nicht beide Moeglichkeiten anbietet, das verstehe ich allerdings auch nicht. Aber vermutlich ist es kostenguenstiger, wenn einfach drauflos produziert werden kann, ohne solche Unterschiede zu beruecksichtigen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 10.05.2008, 13:38 |
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| Jano |
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Hallo Heinz,
| hawepe hat Folgendes geschrieben: | | Wie hoch ist der Anteil der Autoren, die mit RGB und CMYK wirklich etwas anfangen koennen? |
ja, das ist natürlich klar. Von daher ist es schon praktisch, wenn BoD Cover in RGB annimmt, da es sich dabei auch um den Farbraum handelt, den die meisten Grafikprogramme standardmäßig erst mal verwenden.
Nur, wie du schon sagst - was eigentlich vermutlich als Hilfestellung für unbedarftere Kollegen gedacht ist bzw. war, stellt sich für diejenigen, die die Sachen direkt in CMYK abgeben könnten, als genaues Gegenteil heraus. Wäre wirklich für alle Seiten deutlich komfortabler, wenn man einfach beide Formate annehmen würde und dann die Grafik notfalls in das benötigte umwandelt, wenn sie nicht in ihm angelegt wurde. |
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