 | Das Geheimnis des steinernen Adlers |  |
Verfasst am: 18.03.2008, 13:13 |
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| Innuiya |
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| Anmeldedatum | 03.03.2008 | | Beiträge | 54 | | Wohnort | Düsseldorf |
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Titel: Das Geheimnis des steinernen Adlers
Autor: Susanne Behr
Verlag: BoD
ISBN: 978-3-8370-2905-5
Seiten: 120
Preis: 9,90 Euro
Der Autor über das Buch:
Es handelt sich um ein Abenteuerbuch für Kinder im Alter von
10 - 13 Jahren.
Klappentext:
Zwei Freunde.
Eine geheimnisvolle Fremde.
Eine mysteriöse Steinfigur, die ein wertvolles Geheimnis in sich trägt
Die Freunde Bastian und Mark gewinnen bei einem Fernsehquiz einen einwöchigen Reiterurlaub in Bayern. Im Dorf erzählt man sich, dass es im nahe gelegenen Wald spukt. Gleich am ersten Abend verirren sie sich in dem fremden Wald und begegnen einer geheimnisvollen Reiterin. Was sie noch nicht ahnen: Schon bald werden sie in eine Schatzsuche verstrickt, bei der es gilt, das Geheimnis des steinernen Adlers zu lösen - einer kleinen Steinskulptur, die sie zu einem fantastischen Goldschatz führen soll.
Inhalt:
Was geschah vor 150 Jahren?
Als die beiden Freunde Bastian und Mark sich in einem fremden Wald verirren und in der Dunkelheit auf eine geheimnisvolle Reiterin treffen, ahnen sie noch nicht, dass dies der Beginn eines aufregenden Abenteuers ist.
Welches Geheimnis verbirgt der steinerne Adler – eine mysteriöse kleine Steinfigur?
Nur wenn es Ihnen gelingt, dieses Rätsel zu lösen, können sie ein vor langer Zeit geschehenes Unrecht wieder gut machen und zudem einen fantastischen Goldschatz finden.
Leseprobe:
...Uns bot sich ein atemberaubender Anblick. Im Laufe von Millionen von Jahren hatte sich eine riesige Tropfsteinhöhle gebildet. Da waren Hunderte von Stalagmiten und Stalaktiten. Manche bildeten Figuren, andere sahen aus wie riesige Wasserfälle, die von der hohen Decke zu Boden stürzten.
“Wow!”, hauchte Mark, doch diesmal hatte er Recht. Es war einfach fantastisch.
“Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass wir die....”, setzte Inno an. Doch weiter kam er nicht. Ein ohrenbetäubender Knall ließ die Höhle erzittern und tönte hundertfach als Echo von den Wänden wider.
Chan jaulte.
“Was war das?”, fragte Mark ängstlich.
“Keine Ahnung”, erwiderte Inno, nicht weniger ängstlich. Im Schein der Taschenlampe sah er auf einmal sehr blass aus. Plötzlich fing Chan an, wütend zu bellen. In der Höhle war der Lärm ohrenbetäubend.
“Chan, hör auf!”, schrie Inno. “Sei still! Sitz! Platz! Bei Fuß!”
Doch Chan ließ sich nicht beruhigen. Abwechselnd bellend und knurrend, rannte er mit gefletschten Zähnen den Gang zurück, aus dem wir gerade gekommen waren.
“Was ist denn mit dem los?”, fragte Mark verständnislos. Er zitterte vor Schreck.
“Da muss jemand sein”, stellte Inno fest.
Das Echo von Chans Gebell hallte durch die Höhle wie zuvor der Knall.
Plötzlich veränderte sich der Ton, und aus dem Bellen wurde ein Jaulen und Winseln.
“Chan!”, schrie Inno entsetzt. “Los kommt, wir müssen nachsehen, was dort los ist!” Er stürmte den Gang zurück. Mark und ich folgten ihm, so schnell wir nur konnten. Als wir wieder in den niedrigen Gang kamen, in dem wir auf allen Vieren kriechen mussten, stieß ich mir jetzt vor lauter Eile mehrmals den Schädel an der Höhlendecke an. Ich mochte gar nicht daran denken, wie mein Kopf am nächsten Tag aussehen würde.
Plötzlich hielt Inno so abrupt an, dass ich mit der Nase auf sein Hinterteil prallte.
“Pass doch auf!”, fuhr er mich an.
“Was ist denn los?”, fragte ich verständnislos. “Warum machst du so eine Vollbremsung?”
“Darum!”, erklärte Inno wütend. Ich verstand nicht. Der Gang war mittlerweile wieder so eng, das ich außer Innos Po nichts zu sehen bekam.
“Der Eingang!”, rief Inno entsetzt. “Er ist zu!”
“Wie zu?”, echote Mark verwirrt von hinten.
“Was gibt es denn da nicht zu verstehen?”, fragte Inno, halb ängstlich, halb ärgerlich. “Jemand muss den Stein wieder davorgerollt haben.”
“Na und?”, fragte ich. Ich verstand immer noch nicht, in welcher Gefahr wir uns befanden. “Dann schieben wir ihn wieder weg.”
“Wir ist gut”, stellte Inno fest. “Hier ist es doch so eng, dass nur einer von uns an den Stein herankommt. Außerdem steht Chan vor mir, ich kann den Felsen noch nicht einmal anfassen.” Der Hund winselte und jaulte. Wir konnten hören, wie er mit seinen Krallen über den Stein kratzte... |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 18.03.2008, 14:21 |
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| hwg (Moderator) |
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Guten Tag Susanne!
Beeindruckende "Kostprobe".
Wünsche Dir und Deinem Buch viele
Leser jeder Generation!
Laut Statistik
des Buchhandels gibt es ja auch immer
mehr Erwachsene, die zu Kinder- und
Jugendbüchern greifen (und diese
auch kaufen!!!!).
Gruß aus der Steiermark!
Hans |
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Verfasst am: 18.03.2008, 18:37 |
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| Innuiya |
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Hallo Hans,
vielen Dank für Dein Lob:-))
Viele Grüße
Susanne |
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 | Glückwunsch |  |
Verfasst am: 18.03.2008, 20:54 |
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| Nina |
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Hallo Susanne,
herzlichen Glückwunsch, das liest sich wirklich gut. Viel Erfolg damit!
Nina |
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Verfasst am: 23.03.2008, 19:59 |
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| Innuiya |
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Danke Nina:-)
Wünsche noch einen schönen Ostermontag.
Viele Grüße
Susanne |
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Verfasst am: 25.03.2008, 16:50 |
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| Birgit Fabich |
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Spannung pur
kriegen wir noch ein wenig mehr????
liest sich toll,
ich bin auch der Meinung, dass die Grenze Kinder und Erwachsenenbücher verwischt,
es muß einfach gut sein, dann ist die Leserschaft doch egal.
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 26.03.2008, 11:33 |
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| Innuiya |
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Hallo Birgit:-)
Ich freue mich, dass meine Leseprobe hier so gut ankommt...schließlich ist es ja mein "Erstlingswerk" und ich lerne noch.
Zeige gerne noch eine Leseprobe aus dem Buch, aber diesmal etwas weniger spannend;-)
Leseprobe:
Wir kamen näher und sahen, wie Chan aufmerksam etwas beschnüffelte.
“Chan hierher!”, befahl Inno. “Pfui! Aus!”
Mit gesenktem Kopf trottete der Hund herbei.
Ich leuchtete mit meiner Taschenlampe zu der Stelle, die Chans Aufmerksamkeit so sehr erregt hatte. Bei dem Anblick, der sich uns bot, gefror mir das Blut in den Adern. Ich hatte den Eindruck, mein Herz setzte für einen Schlag aus.
“Ach du Scheiße”, hauchte Sandra.
“Das glaube ich nicht”, sagte Mark verdutzt.
Alina sagte gar nichts. Sie nahm einfach meine Hand und drückte sie ganz fest. Mein Herz tat einen weiteren Sprung und schlug endlich wieder im richtigen Takt.
Am Ende des Ganges lagen zwei Skelette. Ein menschliches, halb aufrecht an die Wand gelehnt, sowie ein tierisches. Es sah aus wie die Überreste eines großen Hundes, der seinen Kopf auf den Schoß des Menschen gelegt hatte.
“Innuiya”, flüsterte Inno. Er trat langsam an die Skelette heran. Stoff- und Lederfetzen bedeckten noch Teile der menschlichen Knochen. Der rechte Arm war auf den Kopf des Tieres gelegt, die linke Hand hielt eine Art Schriftrolle.
“Woher willst du das wissen?”, fragte ich leise.
“Sie muss es sein”, erwiderte Inno. “Zusammen mit ihrem Hund.”
“Sie hält etwas in der Hand”, sagte Mark.
Behutsam nahm Inno die Schriftrolle an sich und öffnete sie.
“Meine geliebte Frau”, las er. “Wenn Du diese Zeilen findest, weile ich nicht mehr unter den Lebenden. Ich hoffe, Du bist in der Lage, diese Worte zu lesen und zu verstehen, aber ich wollte nicht gehen, ohne Dir ein letztes Mal Lebwohl zu sagen.
Nun hast Du mein Vermächtnis gefunden. Ich musste es verstecken, denn ich konnte unserem Verwalter nicht mehr trauen. Seit längerer Zeit hatte ich den Eindruck, dass er mich hintergeht. Ich konnte ihm jedoch nichts nachweisen, dazu war er einfach zu gerissen. Nimm Dich vor ihm in Acht.
Das Gold reicht aus, um Dir und unserem Sohn ein sorgloses Leben zu ermöglichen. Nimm es an Dich und gehe wieder zurück in Deine Heimat. Die Leute hier sind nicht gut zu Dir. Sie haben nie erkannt, was für ein wundervoller Mensch Du bist. Bitte pass gut auf unseren kleinen Anoki auf. Ich weiß, dass ich in ihm weiterleben werde.
In ewiger Liebe
Dein Johannes”
Die Mädchen fingen an zu schluchzen, und auch ich spürte einen Kloß in meinem Hals. Ich schluckte kräftig.
“Das ist also meine Ur-Ur-Ur-Großmutter”, flüsterte Inno.
“Und sie hat das Gold scheinbar gefunden”, stellte Mark fest. “Sonst hätte sie den Brief nicht. Doch wo ist es?”
Das war die Frage. Nachdem wir uns wieder ein wenig beruhigt hatten, schauten wir uns um. Der Gang, den wir entlanggekommen waren, endete hier. Wir waren uns sicher, dass wir keine Abzweigung verpasst hatten.
“Schaut euch mal ihr rechtes Bein an!”, bemerkte Sandra. “Das Schienbein sieht so aus, als ob es gebrochen ist.”
Sie hatte Recht. Innuiya musste sich durch einen Sturz verletzt haben. Deshalb hatte sie diese Höhle nicht mehr verlassen können. Wahrscheinlich war sie erbärmlich verhungert und erfroren.
“Aber weshalb ist sie gestürzt?”, wunderte sich Mark.
Ich leuchtete mit meiner Lampe nach oben. “Deshalb”, antwortete ich und erhellte einen weiteren Schacht, der nach vier Metern zu einer Öffnung führte. “Sie muss in den Schacht gestürzt sein. Mit gebrochenem Bein war es für sie unmöglich, hier wieder herauszukommen.”
“Und der Hund?”, fragte Alina. “Warum hat er keine Hilfe geholt?”
“Wen hätte er schon alarmieren sollen?”, fragte Inno bitter. “Innuiya hatte doch keine Freunde im Dorf. Sie ist einsam hier in dieser Höhle gestorben.”
Alle schwiegen. Der Gedanke daran, was Innuiya in ihren letzten Stunden durchgemacht hatte, war einfach zu entsetzlich.
“Das bedeutet aber auch, dass das Gold noch irgendwo dort oben sein muss”, durchbrach Mark schließlich die Stille.
“Mark, du bist total taktlos”, beschwerte sich Sandra.
“Aber er hat Recht”, nahm Inno ihn in Schutz. “Innuiya hat den Schatz entdeckt. Wahrscheinlich konnte sie ihn allein nicht bergen, weswegen sie zunächst nur den Brief mitnahm. Auf dem Rückweg muss sie dann in dieses Loch gestürzt sein und konnte sich nicht mehr befreien.”
“Klingt logisch”, meinte Sandra. “So könnte es gewesen sein.”
“Und was machen wir jetzt?”, wollte Alina wissen.
“Wir müssen da rauf”, sagte Mark aufgeregt. “Am besten, wir machen es wie eben. Los Inno, steig auf meine Schultern.”
“Einen Moment noch”, bat Inno. Er trat zu Innuiya und strich ihr über den Kopf. Dabei murmelte er seltsam klingende Worte. Dann ergriff er ihre Arme und kreuzte sie über der Brust. Er nahm die Adlerfigur aus seinem Rucksack und legte sie in ihre Hände. “Der Stein der Liebenden”, sagte er leise. “Endlich sind sie wieder vereint.” Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und drehte sich zu uns um. “Lasst uns gehen”, sagte er. |
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Verfasst am: 26.03.2008, 12:03 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 662 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
sehr positiv finde ich, daß das Buch Kinder deutlich ernst nimmt und nicht versucht, den Horizont auf das einzuschränken, was manche Erwachsene für kindgerecht halten.
Nicht so gut, meine persönliche Meinung, sind die ständigen "Neuerfindungen" für "sagte". Ist für mich immer ein Stolperstein beim Lesen und wirkt aufgesetzt, wenn jeder gesprochene Satz quasi noch eine Laut- oder Gefühlsbestimmung mittransportieren soll. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 26.03.2008, 13:25 |
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| Innuiya |
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Hallo Zoba,
mit den "Neuerfindungen" hast du Recht. Anfangs dachte ich, sie würden helfen, die Situation und die Gefühle der Personen besser zu verdeutlichen aber mittlerweile finde ich, dass sie den Lesefluss stören. Im Hinblick darauf muss ich das Buch wohl noch einmal überarbeiten.
Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto mehr lernt man. Ich habe gestern die Fortsetzung dieses Buches bei Bod hochgeladen. Bei dem neuen Roman habe ich von Anfang an auf solche Dinge geachtet und er liest sich deutlich besser.
Viele Grüße
Susanne |
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Verfasst am: 01.04.2008, 08:55 |
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| Innuiya |
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@ zoba (und andere, die evtl. einen Tipp haben)
Ich habe angefangen, das Buch auch im Hinblick auf die "Neuerfindungen" zu überarbeiten, bekomme jedoch Probleme, wenn sich in einer Szene (wie bei den hier eingestellten Leseproben) drei oder mehr Personen unterhalten. Bei nur zwei Personen ist es einfach, auf das "sagte er" oder "erwiderte er" etc. zu verzichten, in diesem Fall ergibt sich aus dem Gespräch, wer was sagt. Aber bei drei oder, wie in Leseprobe 2 sogar fünf Personen, finde ich es schwierig, diese Zusätze wegzulassen. Irgendwie muss man doch deutlich machen, welche der Personen sich grade an dem Gespräch beteiligt. Hat jemand eine Tipp? Wie macht ihr das?
Viele Grüße
Susanne |
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Verfasst am: 01.04.2008, 10:06 |
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| Birgit Fabich |
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Hallo,
auch diese Leseprobe hat mir gefallen,
Zoba gebe ich ebenfalls Recht (ist auch häufig mein Problem)
nur ein Beispiel:
"Einen Moment noch", Inno trat zu Innuiya und strich....
Wenn es gelesen wird, ist es wirklich so wichtig, wer was gesagt hat??
Du kannst sonst durch kleine Handlungen die Namen einflechten,
aber manchmal reicht auch das gesprochene Wort,
gerade wenn es um Dialoge geht, in denen Spannung aufgebaut wird,
holt einen sagte A, meinte B, intonierte C total schnell auf den Boden zurück.
Gruß Birgit |
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