 | Der Komponist (aus: "Zeichen schweben, wehen im Wind&qu |  |
Verfasst am: 27.03.2008, 16:18 |
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| dahia |
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| Anmeldedatum | 20.01.2008 | | Beiträge | 35 |
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Der Komponist
Gierig greifst du von der Quelle,
Nimmst dir von der Lust.
Lange trabst du auf der Stelle
Bis du in mir ruhst.
Nimmst und nimmst und bist doch hungrig -
Wachend wie ein Aal
Der du in der Füll’ ertrinkest
Und den Schlafe stahl’.
Oh mein Liebster! Oh mein Bester!
Ich geb mich dir hin!
Zieh mein Herz zu dir hin fester!
Lösche meinen Sinn.
Oh dein Stimmlein ist so zärtlich,
Wie ein Stück von List!
Mein Liebster, ach wie bin ich glücklich,
Liebster Komponist!
Mein Seelchen ist ein Notenblatt,
Mein Körper Tastatur.
Oh spiele immerzu auf mir
Die Liebe in D-Dur!
... auf dieses Gedicht bin ich bisher besonders stolz. Es wurde von der Brentano Gesellschaft ausgewählt für eine exklusive Lyrikedition. Kritik ist absolut erwünscht  |
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_________________ Wir sind aus dem selben Stoff, aus dem die Träume sind, und dieses kleine Leben umfasst ein Schlaf. |
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