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Der Single Traum! 3 Monate Thailand!

BeitragVerfasst am: 08.03.2008, 15:26
Green Mango
 
Anmeldedatum07.03.2008
Beiträge2
Wohnortbei Hamburg


Titel: Der Single Traum! 3 Monate Thailand!
Autor: Rüdiger Schlosser

Verlag: BOD
ISBN: 978-3-8370-1716-8
Seiten: 284
Preis: 23.99 Euro

Der Autor über das Buch:

Ich habe drei Monate in Thailand gelebt und meine teilweise haarsträubenden Geschichten in einem autobiografischen Roman verarbeitet.Es hat mich schon immer gestört, dass die Boulevardpresse nur ein einseitiges Bild verbreitet:"Böse verdorbene Sextouristen und auf der anderen Seite Arme ausgebeutete und unschuldige Mädchen. Das ist natürlich ein Klischee.da auch die Mädchen sehr clever sind und sehr genau wissen wie sie einem sogenannten"Liebeskasper" das Geld aus der Tasche ziehen können. Ganze Übersetzungsbüros verdienen mit dem Schreiben von Liebesbriefen nach Europa oder in andere Länder dieser Erde ihre Brötchen.Ich selbst bin kein Kind von Traurigkeit und der vorliegende Roman ist eine spannende Mischung aus Sex und Abenteuergeschichte.Thailand ist ein wunderschönes, exotisches Land, hat für jeden etwas zu bieten und ist ohne Probleme alleine zu bereisen.

Klappentext:

Auf der Suche nach Sex, Abenteuer und dem neuesten Kick, irrt der Held der Geschichte, in dem Fall der Autor selbst, orientierungslos durch die Bar und Inselwelt Südthailands, um sich am Ende selbst zu verlieren.

Der Leser erfährt die ungeschminkte Wahrheit über die wirklichen Gegebenheiten in Thailand. Das Buch räumt auf mit Vorurteilen und Klischees, die durch die deutsche Boulevardpresse geistern. Das Leben der Bargirls, die Hintergründe und ihre Motivation werden beleuchtet.

Schonungslos offen, manchmal geradezu brutal, wird der Leser in eine Welt eingeführt, in der europäische Werte und Moralvorstellungen völlig unangebracht sind.

Aufgelockert wird das Ganze mit humorvollen Geschichten und Berichten aus thailändischen Zeitungen, die sich wirklich so zugetragen. Männer, die nach Asien reisen und sich dort verlieben, können mitunter nicht nur ihr gesamtes Geld sondern im ungünstigsten Fall auch ihr Leben verlieren.

Vollgepumpt mit Drogen und Alkohol, tanzt der Held auf der legendären Fullmoon Party in Koh Phangan mit den Kids der modernen Spaßgesellschaft in einen verhängnisvollen Strudel, der ihn unaufhaltsam nach unten zieht.
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Inhalt:

Leseprobe:

Dubai - Bangkok

Verdammt!10 Stunden in Dubai auf dem Flughafen zu verbringen muss wirklich nicht sein. Nirgends ist ein Stuhl frei, und wenn ich gleich drei freie Plätze sehe, liegt garantiert ein Araber vor den Sitzen auf dem Bo-den und pennt. Soll ich etwa meine Füße auf ihm ab-stellen? Wäre bestimmt eine Beleidigung. In meinem Darm rumort es gewaltig. Fader Flugzeugfraß, und di-verse Getränke, wollen meinen Couchpotatoe Körper verlassen. Ich renne mit Sack und Pack auf die nächs-te Toilette und dann das! Eine gewaltige Menschen-schlange. Aber warum dauert das solange? Dann sehe ich warum. Nach jedem Besucher wird die Toilette mit dem Wasserschlauch abgespritzt und der Boden gewischt. Das nenne ich Kundendienst. Ist mir im Moment aber völlig egal. Kann das nicht schneller ge-hen? Nachdem ich mein dringendstes Problem gelöst habe, kommt Schritt Nummer Zwei. Endlich einen Platz für die Nacht zu finden. Ich habe Glück und er-gattere einen bequemen Schlafsessel. Der Flughafen in Dubai ist sehr luxuriös ausgestattet, mit dicken Teppichen und echten Palmen. Aber das Passagier-aufkommen ist gewaltig. Das geht die ganze Nacht so. Gegen 3 Uhr döse ich ein, aber um 5 Uhr ruft die Mo-schee zum Gebet, und ich bin hellwach. Verdammt!! Weiterflug nach Bangkok erst um 9 Uhr früh. Welcher Teufel hat mich geritten, als ich im Internet auf das Angebot mit den 10 Stunden Aufenthalt geklickt habe. Schlafen kann ich jetzt nicht mehr. Ich schnappe mir meinen Rucksack, tausche ein paar Euro gegen Dirhams, hole mir ein Wasser und eine Tüte Chips. Für einen Preis jenseits von Gut und Böse. Ich latsche durch den Flughafen, bewundere einen Rolls Royce, sehe verschleierte Frauen, begegne Afrikanerinnen, nein ich unterhalte mich sogar mit einer!!

Sie will Urlaub in Singapur machen, hat wohl einen gutbezahlten Job. Sehr ungewöhnlich finde ich. Der Flughafen ist eine multikulturelle, internationale Drehscheibe. Endlich 7 Uhr 30! Ich mache mich auf den Weg zu meinem Gate. Oh Gott o Gott!! Schon wieder Menschenschlangen und Sicherheitskontrollen. Wie ich das hasse. Endlich bin ich im Flugzeug und habe einen Fensterplatz. Neben mir hockt ein fetter Araber, der 2 Sitzplätze braucht und schwitzt wie eine Sau. Ich fühle mich wie ein Hering in der Dose. Noch 7 Stunden nach Bangkok!!

Bangkok! Angekommen! Zeit zum Luftholen! Mann bin ich fertig! Ich trete aus dem Flughafengebäude und es trifft mich wie ein Schlag. Feuchtheiße, sticki-ge, von Abgasen geschwängerte Luft und mindestens 37 Grad. Ich habe mit dem Schlimmsten gerechnet, war ja schon paar mal hier, aber zusammen mit meiner Übermüdung haut das Hechelklima richtig rein. Ich will in die Khaosan Road, dem Backpacker Paradies, und schnappe mir das nächste Taxi. Ich erkläre dem Typ, er soll das Taxameter einschalten. Viele Touris-ten machen das nicht und fragen wie viel die Fahrt kostet. So kann man Ihnen natürlich einen Fantasie-preis nennen und sie abzocken. Ich zahle dem Fahrer zusätzlich die Gebühren für den Freeway, alles zu-sammen ca. 350 Baht. Der Preis ist angemessen. Nach schätzungsweise zwei Stunden im höllischen Stau des Molochs namens Bangkok, kommen wir endlich in der Khaosan Road an. Ich bezahle und betrete das Mekka der Rucksackreisenden. Für jeden Geldbeutel ist eine Unterkunft zu finden, von der Billigabsteige bis zum Luxushotel. Ich schaue mich um. Ein einzige lange Strasse aber ein internationaler Tummelplatz vorwiegend junger Backpacker. Ich sehe Israelis, Engländer, Amis, ein mexikanisches Mädchen. Was für ein Wahnsinn! Überall brodelt und brutzelt es, ich sehe hunderte von Internetcafes, Diskos und Hotels, gefakte Klamotten, Raubkopien von DVDS und CD. Dazwischen hupen mich die Taxis an. Nein, nein ich brauch euch nicht schon wieder. Ich benötige ein schönes, bequemes Bett und eine Aircondition. Ich entscheide mich für ein Hotel der Mittelklasse, etwas abseits vom Getümmel, für 700 Baht am Tag. Jetzt nur noch am Empfang einchecken und tot umfallen.

Ich bin auf meinem Zimmer und will pennen, aber ich kann nicht. Es ist 20 Uhr. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt plus 5 Stunden. Ich muss noch mal raus, Essen fassen. In der Khaosan Road gibt es dem Touristengeschmack angepasste Gerichte, soge-nanntes Farang Food. Ich sehe Frühlingsrollen, lecke-re Nudelgerichte wie Pad tai. Das sind Nudeln mit Ei und Nüssen, etwas süß aber sehr gut, für umgerechnet 20 Cent. Weiterhin gibt es gegrillte Hähnchenstücke und Maiskolben. Ich entscheide mich für Pad tai und ein Vogelgrippe Stück. Die bescheuerte Hysterie in Deutschland kann mich nicht anstecken!!

Na ja! Salmonellen könnte man sich schon einfangen, wenn das Ding ein paar Stunden in der Sonne liegt. Aber es wird frisch gegrillt und schmeckt mit scharfer Chilisauce einfach saugut. Es ist nun 23 Uhr und viele Farangs (thailändische Bezeichnung für westlicher Ausländer, auch Langnase genannt), und junge Thai-mädchen stürmen die Clubs und Discos. Für heute bin ich zu kaputt und ausgelaugt. Ich bewundere zwei hübsche Exemplare (Thaimädchen natürlich) und zie-he mich alleine in meine Schlafgemächer zurück. Punkt 7 Uhr am Morgen bin ich wieder hellwach, und es gelüstet mich nach einem Bier. Heimtückische Zeitverschiebung. Aus dem Kühlschrank hole ich zwei Singha Bier und trinke sie in vier Zügen aus. Jahrelanges Training macht sich bezahlt. Ich lege mich wieder aufs Ohr und dämmere bis Zehn Uhr vor mich hin. Langsam quäle ich mich aus dem Bett, fühle mich total zerschlagen. Dann stelle ich mich unter die Dusche, und versuche meinen Körper mit Wasser zu benetzen. Ein dünnes Rinnsal plätschert aus meiner Brause, aber es gibt sogar Hot Water. Ein kleiner Boi-ler, aus dem der Brauseschlauch kommt soll für be-haglich warmes Wasser sorgen. Die Temperatur kann man an einem Drehschalter einstellen, aber leider fehlt derselbige. Dahinter kann man die Elektrik sehen, und ich könnte nun mit nassen Fingern am verbliebenen Metallstück rumfummeln. Ich möchte noch etwas län-ger mein Leben genießen und lasse das lieber. An-schließend begebe ich mich in den Frühstücksraum zum Essen fassen. Die zwei Singha Bier rumoren in meinen Eingeweiden. Was soll ich bestellen? Eine Reissuppe (kaau tom), wie sie die Thailänder zum Frühstück essen. Soll sehr gut sein um den Flüssig-keitsverlust nach Alkoholexzessen auszugleichen. Ich entscheide mich dagegen und bestelle gefülltes Ome-lette mit Toast. Direkt vor dem Restaurant ist eine lange Reihe mit Computern, ein offenes Internetcafe, das zu unserem Hotel gehört. An einem der Rechner hockt das junge Mädchen, das mir gestern abend mein Zimmer gezeigt hat. Sie ist ausgesprochen hübsch und in meiner Fantasie stelle ich mir so paar Dinge vor, die ich ihr zeigen könnte. Ich will Sie ansprechen, doch meine Gedärme entwickeln plötzlich ein dyna-misches Eigenleben. Ich renne auf mein Zimmer, stürme regelrecht auf die Toilette. Ah tut das gut. A-ber wo ist das Toilettenpapier. Ach ja richtig, die Thai benutzen kein Toilettenpapier. Anstelle von Papier, gibt es eine Art Handbrause, mit der man sich den Al-lerwertesten abspült. Meiner Meinung nach, ist das auch wesentlich hygienischer. Deshalb sind Toilette und Dusche nicht räumlich voneinander getrennt. Es macht also nichts, wenn die Toilette beim Duschen nass wird.

Zurück in meinem Schlafzimmer, nehme ich erst ein-mal zwei Immodium Akut Tabletten. Nach einer hal-ben Stunde geht es mir etwas besser, und ich ent-schließe mich die Stadt zu erkunden. Aber was soll ich mir anschauen? Ich war schon drei Mal in Bangkok! Königspalast und diverse Tempel habe ich schon ge-sehen. Das forensische Museum wäre vielleicht inte-ressant. Man kann dort die Schädel von Mordopfern, sowie eingelegte abgeschnittene Extremitäten in For-maldehyd bewundern. Ich entscheide mich für einen Tag im Dusit Zoo! Dort angekommen bemerke ich, dass ein Zoo halt ein Zoo ist! Auch im exotischen A-sien! Wenig spektakulär! Mittlerweile sind mindestens 170 Grad und meine Kehle ist entsprechend ausge-trocknet. Solche Krankheitssymptome können nur mit einigen kühlen Singha Bier behoben werden. Es ist schon 1 Uhr mittags. In einem kleinen Restaurant ma-che ich es mir gemütlich. Ich bestelle kaau man gai, das ist dünn geschnittenes Huhn auf Reis mit Hühner-brühe, und drei Singha Bier. Ich glaube ich habe ein Alkoholproblem. Ach was soll es, rein damit. Nun bin ich etwas angetrunken, und fühl mich fit genug mit ei-nem Tuk Tuk (dreirädriger Zweitakter) zur Khaosan Road zurückzufahren. Das Tuk Tuk ist eine Mischung aus Auto und Motorrad, hinten ist eine breite Sitzbank für die Fahrgäste. Die Dinger sind die totalen Dioxin-schleuder und gehören eigentlich verboten. Am ehes-ten vergleichbar mit dem Trabbi, nur noch schlimmer. Es gibt sie schon seit Ewigkeiten, und sie sterben auch nie aus, weil man aus zwei kaputten schnell wieder ein neues zusammenschweißen kann. TÜV in Thailand? Fehlanzeige! Den Fahrern ist der Zustand Ihres Ge-fährtes herzlich egal, und sie rasen mit Höchstge-schwindigkeit zu Tausenden durch die verpestete Stadt Ich habe Glück, dass ich nicht zu einem Schmuck oder Seidenenladen gekarrt werde, denn die Typen bekommen vom Laden eine Provision, wenn Sie ahnungslose Touristen dorthin bringen. Es geht al-les gut und eine Stunde später bin ich wieder in der Khaosan Road.

Wahnsinn diese Menschenmassen! Dieses Gewimmel! So viele unterschiedliche Nationen, und alle sind sie versammelt in einer einzigen Strasse Total multikul-turell. Es gibt sogar Kebab, Banana Cake, Frühlings-rollen, gegrillte Leckerbissen und vieles mehr. Man erhält frisch gepressten Orangensaft für umgerechnet 20 Cent, kann geschnittene Ananas oder Mango im Plastikbeutel kaufen und mit einem Holzstäbchen ge-nüsslich verzehren. Die Vielfalt der verschiedenen Speisen kann ich gar nicht alle aufzählen.

Ich schlemme ein wenig Ananas und beschließe, dass es gut wäre vor dem Abend noch ein wenig zu pen-nen, denn in Thailand findet das Leben vorwiegend nachts statt. Bei 28 Grad durchschnittlicher Nachtem-peratur sehr gut nachvollziehbar. Deshalb gehe ich in die nächste Apotheke und kaufe 5 Valiumtabletten a 10 Milligramm Wirkstoff, für umgerechnet 20 Cent pro Tablette. Hey damit könnte man doch in Deutsch-land richtig Asche machen. In Thailand die Dinger billig einkaufen und in Deutschland für 8 Euro pro Stück verchecken. Es gibt auch die original Antibaby-pille von Schering für ca. 3 Euro in der Pharmacie zu kaufen. Ich sehe schon meine Gewinnspanne und meine Augen fangen an zu leuchten.

Im Hotel angekommen drück ich mir drei Valium rein, und lasse mich auf das Doppelbett fallen. Inner-halb von 30 Minuten bin ich völlig weg. Gegen 21 Uhr wache ich total benommen auf. Verdammter Mist! Ich muss wach werden! Was nun? Kein Prob-lem! Kaffee ist zu schwach. Ich gehe zum 7/11, einer amerikanischen Supermarktkette, die 24 Stunden ge-öffnet hat. Dort steuere ich die Getränkeschränke an und kaufe ein paar Flaschen Redbull und Lipovidan. Ersteres hat ungefähr 8mal soviel Koffein und Taurin wie in Deutschland, letzteres beruhigt die Nerven und macht gleichzeitig hellwach. Ha, ha, ha!! Für die Nacht bin ich bestens gerüstet. Halt, da fehlt doch noch was. Ja richtig, eine Flasche Sangsom (thailändi-scher Whiskey), und eine große Bottle Coke zum Mi-schen müssen schon sein.

Derart ausgerüstet schiebe ich mich durch die Men-schenmassen zurück zu meinem Zimmer. Es ist nicht einfach, da überall provisorische Essensstände aufge-baut wurden und man teilweise auf die Strasse aus-weichen muss. Die exotischen, scharfen Essensgerü-che brennen in meiner Nase und bringen mich zum Husten. Memme!! Nix gewohnt!! Im Hotel ange-kommen, mache ich mir einen tollen Mix aus Redbull, Sangsom und Coke. Dann noch mal Lipovidan, Sang-som, Coke. Und als Krönung vier Gläser Whiskey pur!! Auf Ex selbstverständlich! Das haut richtig rein!!

Ich fühle mich blendend und will ins Vergnügungs-viertel Nana Plaza. Dort soll es offene Bierbars, Go Go Läden, und unzählige willige, hübsche Mädchen geben. Leider nehme ich ein Taxi in der Khaosanroad und komme nie in Nana Plaza an. Der Typ karrt mich in ein Etablissement, wo hinter einer Glasscheibe du-zende Mädchen mit einer Nummer hocken, und er be-hauptet einfach dies wäre Nana Plaza. Benebelt wie ich bin, glaube ich das sofort und wähle Nr. 6. Sie heißt Nok (Vogel) und schleppt mich in ihr Zimmer. Dort gibt es eine Badewanne und eine Luftmatratze auf dem Boden. Was kommt nun? Die Süße lässt erst mal heißes Badewasser ein und verwendet Unmengen von Seifenschaum. Dann nimmt Sie mich an der Hand, und wir steigen zusammen in die Wanne. Sie beginnt mich zärtlich zu waschen und zu massieren. Das Gefühl, das ich dabei bekomme lässt sich am e-hesten mit der Vorstellung beschreiben sich in einer gemeinsamen Badewanne mit intelligenten Schlangen zu befinden, die ganz genau wissen, welche Punkte sie bei mir sanft berühren oder beherzt drücken müssen, um ganz bestimmte Körperreaktionen hervorzurufen.

Dann gleiten Ihre Hände immer tiefer zu meinem bes-ten Stück. Wer bei so einer Behandlung keinen Steifen kriegt muss schon jenseits von Gut und Böse sein. An-schließend braust Sie mich gründlich ab und wir lan-den auf der besagten Luftmatratze. Vögelchen reibt Ihren Traumkörper mit Massageöl und Creme ein. Dann beginnt Sie, indem Sie jeden Quadratzentimeter Ihres Körpers benutzt, die Öle und Cremes in meinen Körper einzureiben. Ihre wohlgeformten Brüste strei-cheln über meinen Hintern, und die rasierte, eingeseif-te Möse reibt über meinen Rücken wie eine kleine harte Bürste. Dann habe ich einen Filmriss. Als nächs-tes sehe ich meine Lotusblume, wie sie auf mir sitzt und mich fickt. Dabei bewegt sie sich unglaublich ge-schickt und spannt die Muskeln in ihrer Vagina mehrmals schnell und heftig an. Ich schaue in Ihre schönen Mandelaugen. Ah verdammt ich komme. Ha-ben wir ein Kondom benutzt? Natürlich! Sie ist eine Professionelle!!

Berauscht von Sex und Alkohol taumle ich ins Freie, wo mein Abzock Taxi Driver schon auf mich wartet. Er bringt mich zurück zur Khaosan Road, und ich muss noch mal zum Geldautomat, um seine unver-schämte Geldforderung zu begleichen. Das wird mir kein zweites Mal passieren. Nana Plaza habe ich nicht gesehen. Ich gehe auf mein Zimmer und falle tot, aber zufrieden und glücklich ins Bett.

Ich sitze am Frühstückstisch und überlege, ob ich ei-nen Trip zur Insel Koh Samui buchen soll. Sie ist schätzungsweise 800 Kilometer entfernt und Fliegen wäre an sich die beste Idee. Man kann jedoch auch mit dem Zug im Schlafwagen hinfahren. Das heißt man muss vom Festland in Surat Thani dann noch die Fäh-re nach Koh Samui nehmen, die ungefähr 2 Stunden zur Insel benötigt. Oder ich kann mit einem Bus fah-ren, der 16 Stunden benötigt und danach muss ich wohl meinen Knochen neu sortieren. Da ich über ein gesundes Selbstvertrauen verfüge, werde ich sicher die für mich geeignete und beste Alternative auswäh-len.

Ich laufe durch die Seitenstrassen der Khaosan und sehe im Schaufenster eines Reisebüros eine weitere Möglichkeit. Man fährt 7 Stunden mit einem VIP Bus und steigt dann um in einen Speedkatamaran, der 3.5 Stunden benötigt, für die Strecke Koh Tao -Koh Phanghan - Koh Samui. Der Preis liegt bei 20 Euro.

Das ist exakt der gleiche Preis, den man einem Mäd-chen für nächtliche Abenteuer bezahlt, und von diesen möchte ich noch besonders viele genießen.
Also buche ich die Reise für den nächsten Tag. Da-nach bummle ich durch die Gassen und begaffe DVD, CD, und T- Shirts. Ich entscheide mich für ein knall-gelbes Shirt, das den Betrachter mit dem roten Schriftzug Cocaine! Die Away! verzückt. Ist natürlich als Gag gedacht, mit dem gleichen Logo wie Coca Co-la. Ein Witz über den in Deutschland garantiert nie-mand lachen kann!!

Abends schlendere ich nochmals durch die Strassen, als ich vor einer Diskothek einen Menschenauflauf bemerke. Eine Schlägerei unter Thais. Brandgefähr-lich! Sieht so aus als wären Nakleng daran beteiligt. Das sind berühmt berüchtigte Thai Rowdys, die schwere Motorräder fahren, Lederjacken tragen und sich manchmal die Haare bunt färben. Selbst Einhei-mische versuchen den Kontakt mit diesen Typen zu meiden, da sie als völlig unberechenbar gelten, und auch vor Mord nicht zurückschrecken.

Ich mache mich schleunigst aus dem Staub und suche mir ein ruhiges Plätzchen.
Bei einer leckeren Tom Yam Gung (scharfe Fischsup-pe) und drei Chang Bier lasse ich meinen letzten A-bend in Bangkok ausklingen.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 09.03.2008, 15:11
Weasel
 
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Hi,

hört sich zwar sehr interessant an, aber auf der anderen Seite isses auch ein stolzer Preis für keine 300 Seiten.

Gruß Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

BeitragVerfasst am: 09.03.2008, 15:33
Thorolf
 
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naja, @weasel, Du kaufst ja auch nicht die Seiten, sondern den Inhalt.
Wenn der Dir den Preis des Buches wert ist, was soll's?!

Solange in Deutschland für eine Kaffeemaschine 1200 Euronen ausgegeben werden, mache ich mir um den Preis eines Buches keine Gedanken !

Alles findet seinen Käufer.

_________________
Ich weiß nicht, wie Du das siehst, wahrscheinlich anders, denn Du bist anders!
Wie schön!
Stelle Dir nur mal vor, alle Menschen wären gleich!
Wie langweilig!


www.thorweil.de

BeitragVerfasst am: 09.03.2008, 15:58
Weasel
 
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Ja, aber im Vorraus weiß ich nun mal nicht, ob der Inhalt fast 25 Ocken wert ist oder nicht, das kann mir auch eine Leseprobe nicht hunderprozentig sagen. Und dann auch noch von BoD, da wird es schwer sein, mit diesem Preis Kunden zu finden. Ist meine Meinung dazu.

Gruß Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 09.03.2008, 16:32
Thorolf
 
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WohnortElbe-Weser-Dreieck


Weasel hat Folgendes geschrieben:
Und dann auch noch von BoD, da wird es schwer sein, mit diesem Preis Kunden zu finden.


Opps ...Protest ...

das mögen vielleicht auch einige so glauben, aber ich habe noch nie erst nach dem Verlag gesucht und dann nach dem Autor.

Wenn mich der Inhalt anspricht -und wenns "nur" eine Leseprobe ist- dann besorge ich mir das Buch, und wenns zufällig von BoD ist, wenn schon ...
Habe da keine Vorurteile ... andere Verlage verlegen auch Mist, aber das ist ja wiederum Gott sei Dank nur meine eigene Meinung.
Von mir aus bräuchte es nur einen Verlag für alles geben.

Nun höre ich schon Euren Protest, ich lehne mich also genüsslich zurück und freue mich auf die unterschiedlichen Entgegnungen !!

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Stelle Dir nur mal vor, alle Menschen wären gleich!
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Der Single Traum 3 Monate in Thailand

BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 17:43
Green Mango
 
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Wohnortbei Hamburg


Hallo
habe gerade gesehen, dass ihr über den Preis des Buches diskutiert. Da das mein erstes Buch ist und ich 284 Seiten geschrieben habe, saß ich dann vor dem Rechner und war erst einmal erschrocken darüber wie wenig mir selbst als Verkaufserlös übrig bleibt. Die Geschichte hätte ich auf 180 Seiten zusammengefasst um eine realistischere Preisgestaltung zu erlangen. Den Preis kann ich ja jetzt wohl nur durch eine Neuauflage verändern?
Ich warte mal ab ob es überhaupt Käufer findet. Es ist ein bisschen demotivierend. Ich wollte im März nochmal nach Thailand reisen, allerdings diesmal in den Norden. Also mehr der Fluß und Dschungeltrip. Wer weiß vielleicht kommt ja ein neues Buch dabei heraus. Das Land ist immer für Geschichten gut.

Ciao Rüdiger www.3monate-thailand.de

BeitragVerfasst am: 12.03.2008, 18:05
Jan Mathes
 
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Mein Buch "Aufstieg in den Abrund" hat 412 Seiten, und kostet stolze 22,30 Euro. Fürwahr, das ist eine Menge Geld für das Buch eines noch unbekannten Autoren, das weiß ich.

Bei BoD muß man seinen Buchpreis selbst kalkulieren, da ist es klar, das die Marge nicht besonders hoch sein kann, um seine Kosten halbwegs zu decken.....bei mir war es eine Minimum-Preisgestaltung.

Ich verdiene 0,75 Euro pro verkauftes Buch, das ist sicherlich nicht viel, aber mir persönlich ist bei meinem ersten Buch nicht der wirtschaftliche Erfolg entscheidend, ich habe andere Gründe, die mir bedeutend wichtiger sind.

Deine Marge wird bei Deiner Seitenzahl und dem Preis sicherlich höher sein, die Du pro Buch verdienst, wie ich mir denken kann, aber das ist ausschließlich Deine persönliche Angelegenheit und es bedarf keinerlei Rechtfertigung!

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit deinem ersten Buch,
beste Grüße von

Jan

_________________
Es ist, wie es ist und es kommt, wie es kommen soll!
www.jan-mathes.de

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 12:58
Andreas T.
 
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Beiträge134
WohnortBöhme


Vorweg: Ich habe persönlich Kontakt zu "Green-Mango" (So heisßt doch die Disco in Chaweg, oder?) und habe ihm auch meine Bedenken zum Preis erklärt.
Erstens wäre möglicherweise einiges etwas anders bei seinem Erstlingswerk gelaufen, wenn er dieses Forum vorher entdeckt hätte. Vielleicht sollte von BoD Seite her stärker auf das Forum hingewiesen werden, denn vieles, was man sich als Novize mühselig selbst aus den Fingern saugt, wird hier erklärt und diskutiert.
Zweitens ist das Kind ja nun ganz unten auf dem Grund des Brunnen angekommen und nun geht es darum, potenzielle Leser davon zu überzeugen, dass der Preis gerechtfertigt ist.
Das ist eine enorm schwierige Sache, zumal - wie ich aus eigener Erfahrung weiß - gerade die Zielgruppe für solch ein Buch nicht unbedingt zum bersten gefüllte Bücherregale zu Hause stehen hat.

Trotzdem - und gerade deswegen - wünsche ich "Green-Mango" viel Erfolg, und verknüpfe damit die Bitte, gelegentlich hier über Erfolg und Misserfolg zu berichten.
Insbesondere die verschiedenen Strategien zum Erreichen neuer Leser sind doch für uns alle hier sehr interessant und wichtig zu erfahren.

_________________
Tod am Mekong ISBN 978-3-8334-4191-2
Roberts Restaurant ISBN 978-3-8334-9056-9
http://www.tod-am-mekong.info

BeitragVerfasst am: 14.03.2008, 13:44
Hakket (Moderator)
 
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WohnortBremervörde


Hallo Rüdiger,
erstmal vorneweg - Asien finde ich grundsätzlich faszinierend. Und dass jemand mit Vorurteilen und Klischees aufräumt finde ich auch sehr gut.

Ja, der Preis ... na ja, sollten wir uns alle nicht die Frage stellen, ob wir durch die "Kampfpreise" der großen Verlage nicht einfach ein bisschen verwöhnt sind? Klar, ich gebe auch lieber nur 7,95 für einen 500Seiter aus, als 25 Euro. (Es sei denn, es ist Hardcover - aber das ist ein anderes Thema)
Aber mal im Ernst: Es steckt so viel Arbeit in einem Buch, und der Autor bekommt ohnehin nur den kleinsten Teil vom Kuchen. Du - Rüdiger - wirst trotz der 23,99 nicht reich werden.

Wie sooft sitzt man zwischen den Stühlen: Will man wenigstens ein bisschen "Lohn" haben, oder will man einen "Kampfpreis", den man sich als BOD-Autor sowieso nicht leisten kann?
Sicher, der Preis wird abschrecken. Aber die wenigsten Leser machen sich Gedanken darum, warum ein Preis so hoch ist. Na ja, nur nützen wird es nichts.

Du kannst Glück haben, wenn du sehr "Zielgruppenorientiert" Werbung machst. Die Leser, die das Thema wirklich interessiert, werden auch 23,99 bezahlen.

Gruß
Hakket

_________________
In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
www.tordenfjord.de

BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 20:07
Weasel
 
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Beiträge525
WohnortTönisvorst


Zitat:
Du kannst Glück haben, wenn du sehr "Zielgruppenorientiert" Werbung machst. Die Leser, die das Thema wirklich interessiert, werden auch 23,99 bezahlen.


Das bezweifle ich aber...ich wette, es gibt günstigere Bücher mit ähnlichem Thema....soll keine Kritik sein, nur es ist einfach so, dass man es mit hohen Preisen sehr schwer hat.

Ich zum Beispiel würde NIEMALS 23 Euronen für ein Buch eines No-Name-Autors zahlen, selbst wenn er über das interessanteste Thema überhaupt schreibt... (ich würde ehrlich gesagt generell keine 23 € für einen Roman zahlen)

Gruß
Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

Preis und Thailand

BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 13:25
Daniela
 
Anmeldedatum30.04.2008
Beiträge26
WohnortDresden


Wir BOD-Autoren denken oft, dass viele Leser, welche Bücher suchen, über den BOD-Verlag als solches Bescheid wissen, von wegen dem fehlendem Lektorat etc.
Nur welcher 0815-Leser kennt sich mit dem Verlagwesen aus?
Ich suche bei meinen Bücherkäufen nach Inhalten und Titeln, nicht nach Verlagen.
Der Preis sollte so gestaltet sein, dass sich der Verkauf rentiert.
Versuch macht klug.
Und wegen der doch horrenden Herstellungskosten finde ich den Verkaufspreis angemessen.
Wen ein Buch brennend interessiert, der gibt auch ein paar Euro mehr aus. Immerhin kauft der Leser das Buch ein einziges mal.

Zum Buch-Thema: Thailand ist ein faszinierendes Land, ich war zwar als Frau mit Partner dort, also entfielen bei mir wegen Desinteresses einige Erfahrungsbereiche. Razz
Die Natur, das Flair, grandios.
Die Damen in diesem Land sind sehr geschäftsfreudig, was man selbst als außenstehende Touristin unschwer bemerkt.

Es wird sicher eine Menge Leser geben, die sich in dem Buch wieder finden.

PS: Habt ihr Erfahrungen mit dem Wegfall der 18-monatigen Buchpreisbindung und diesbezüglicher Preissenkungen bei Händlern?

_________________
Leben und leben lassen, ganz gelassen.

BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 13:55
julia07
 
Anmeldedatum22.05.2007
Beiträge1058
Wohnort87700 Memmingen


Andreas T. hat Folgendes geschrieben:
... und nun geht es darum, potenzielle Leser davon zu überzeugen, dass der Preis gerechtfertigt ist.

Ja, das wird sicher Arbeit, aber vielleicht hat er ja Glück. Ich würde es ihm wünschen, denn auch ich bin dafür, dass mit diesem schlechten Thailandimage aufgeräumt wird. Je mehr man darüber lesen und hören kann, umso besser! Obwohl ich aus eigener Erfahrung weiß, dass Thailand auch wahnsinnig schön ist und nicht alle "Damen" dem schnöden Mammon auf die hierzulande bekannte Art ihr Geld verdienen, und das meistens alles andere als freiwillig, kam auch mir beim Lesen der Buchinfo der alte Spruch in den Sinn: Hin mit dem Clipper, zurück mit dem Tripper Wink

Zitat:
... zumal - wie ich aus eigener Erfahrung weiß - gerade die Zielgruppe für solch ein Buch nicht unbedingt zum bersten gefüllte Bücherregale zu Hause stehen hat.

Dafür haben die aber Videos drin stehen cheezy grin
Und dazu kommt noch, dass bis heute nach wie vor ausreichend viele Deutsche genau zu diesem Zweck hinfliegen. Ich selbst kenne welche, die sich gleich "eigene" Frauen für die kompletten vier Golf-Wochen kaufen, die ihnen dann wie Bedienstete rund um die Uhr behilflich sind. Mich widert so etwas an.

LG,
Julia

_________________
Schreiben beflügelt die Fantasie
www.julia-fargg.de

BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 14:27
Caliban
 
Anmeldedatum02.05.2008
Beiträge7
WohnortHamburg


julia07 hat Folgendes geschrieben:
....und das meistens alles andere als freiwillig, kam auch mir beim Lesen der Buchinfo der alte Spruch in den Sinn: Hin mit dem Clipper, zurück mit dem Tripper Wink ...


thumb up cheezy grin thumb up

BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 15:40
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge453
WohnortBochum


@ Thorolf

Zitat:
Solange in Deutschland für eine Kaffeemaschine 1200 Euronen ausgegeben werden


So ein Teil ist ja auch ein Prestigeobjekt! Selbst wenn man es nicht bedienen kann, gereicht es noch zur Angeberei. Mit Büchern kann man nicht angeben, auch wenn der Trend in Deutschland zum Zweitbuch geht. Very Happy

Ich finde den Preis auch etwas gewagt, weiß aber, wie er zustande kommt. Schließlich will man ja auch - ganz eventuell - etwas verdienen. Wink

LG Claudia

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LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 20:31
Judith
 
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Heute hatte ich eine Lesung in einer nahegelegenen Buchhandlung. Da