| Chaos Overlord |
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| Anmeldedatum | 30.03.2008 | | Beiträge | 624 | | Wohnort | Hotelmama; Dreckslochcity bei Drecklatschen :D |
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Servus Leute.
In anbetracht eurer Meisterwerke, möchte ich auch nun meinen Teil zur allgemeinen Belustigung beitragen.
Alle Gedichte die ich hier eintrage sind in einem Zeitraum von 2003 - 2007 entstanden.
ich bitte jegliche rechtschreib,- grammatik, und stilfehler zu entschuldigen.
mfg
Chris the Chaos
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strophe 1: das nächste zeitalter
das böse war besiegt und das nächste kapitel kann beginnen,
ein krieg ist in anmarsch und wird alles verschlingen.
das chaos übernimmt das land und auch die leute,
der krieg wird kommen, vielleicht noch nicht heute.
nur die starken werden überleben und die schwachen verschlungen,
haben wir den sieg noch lange nicht errungen,
wir verteidigen und kämpfen im chor,
doch öffnen wird sich das dunkle tor.
die flammen der apokalypse werden kommen,
und der tod hat vielen bereits das leben genommen.
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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strophe 2: der langen straße anfang
das ende beginnt,
das chaos ist nah.
der tod sie schwingt,
er ist schon da.
die sense des todes, das klagen der toten,
die apokalypse wird schon sehr bald toben.
im namen des lebens, der liebe und wärme,
halte ein mit deinen tötlichen schwärmen.
das chaos nun endet,
der tod sie schwingt,
die sense des todes nun singt.
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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strophe 3: das chaos geht weiter
die flammen nun brennen,
der krieg beginnt.
der tod läuft amok,
die sense er schwingt.
oh tod, oh tod,
nimm nicht das leben.
wie kann ich uns retten,
was kann ich dir geben.
nichts sagt der tod,
und er mäht weiter.
die flammen nun brennen,
der tod nun singt.
das ende naht.
die apokalypse beginnt.
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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strophe 4: feuerpause
der krieg nun zieht,
die flammen brennen.
die apokalypse siegt,
das schicksal wird kennen.
was des chaos wahre absicht war,
dessen sind wir noch nicht vollends klar.
die toten singen, flehen und betteln,
doch der tod wird nicht lösen deren fesseln.
das schicksal mischt sich nun ein,
hält zurück den tötlichen schein.
die götter des krieges, der liebe und wärme,
halten ein mit ihren tötlichen schwärmen.
das chaos zurückgehalten,
die flammen noch brennen.
wird der krieg eines tages noch enden?
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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strophe 5: das ende???
die flammen schon brannten,
die seelen nun rannten,
das chaos nun besiegt,
nun im sterben es liegt.
ist geschlagen der tötliche fluch,
hält zurück die vernichtende flut.
die schwachen gesiegt,
die starken verbannt,
zur apokalypse nun alle gerannt.
das tor noch offen,
die seelen getroffen.
vernichtet gehören die schwarzen armeen,
trängt sie zurück in ihre dunklen seen.
auf blut und asche und leichen sie gehen,
immer weiter richtung todesseen.
geht zurück zum anfang des chaos,
vernichtet nun alle das dunkle haus.
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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strophe 6: der langen straße ende.
der tot ist bezwungen,
das chaos nun vernichtet,
der sieg war errungen,
der hass sei gerichtet,
wir hörten ihren gesang,
als er sie schwang,
der tod seine vernichtende sense,
zog er die tödliche grenze,
doch wir haben gesiegt,
doch weis keiner wie lange,
er jederzeit wiederkommen kann,
die tödliche schlange.
gedicht der Apokalypse, Christoph Joncic
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wer reitet so spät durch nacht und wind,
die dunklen reiter auf dem wege sind,
tragen ihr schwert und schwingen die axt,
bringen zu dir die dunkle angst,
ja, wer reitet so spät durch nacht und wind,
der tod auf ihren spuren sitzt,
das gras verbrennt und der mond sich färbt rot,
bringen uns allen nen fürchterlichen tod,
das chaos im schlepptau,
dia apokalypse ihnen folgt,
vernichten sie jedes noch so kleine volk,
die dunklen reiter nun kommen,
nehmt euch in acht,
bringen werden sie die tödliche macht.
die dunklen reiter, Christoph Joncic
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wer schreitet so spät durch den fridhof der macht,
der dunkle schatten im schutze der nacht,
schon mehrmals er ward im kriege besiegt,
doch immer er aus dem grabe stieg,
der tod ihm verwundet, das ist klar,
doch zum töten er nicht ist da,
ohne ihm das chaos ausbrach,
doch nun er vernichtet die dunkel schmach,
hohlt zurück was zerstört geglaubt war,
und wird uns bringen den sieg gegen die dunkle schar!!
der ewige krieger, Christoph Joncic
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the way to hell
see the demonic gate on an demonic day,
feel the dark wind on an dark way,
get down to the unholy catacombs and tell me what you see,
follow the footsteps of Armageddon into the dark sea,
when the water burn and it rains ash,
then you feel the apocalyptic slash,
get in the demonic gate, on the floor of hell,
and you become the demonic spell,
read the dark words of the forbidden book,
get the might of the dark blood,
wish the dark wish and say the dark words,
get on the way to hell and fight the holy minds,
destroy the good forever in the darkest nights.
christoph joncic
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Asche zu Asche
Staub zu Staub,
spüre die dunkelheit
die das leben dir raubt,
sieh die finsternis
die die hoffnung dir nimmt,
nimmt dich in den arm wie ein unschuldiges kind
die flammen brenneb in den augen,
der zorn nun erwacht,
wirst du nun schauen,
wie die apokalypse der nacht,
zieht sich zurück und und wartet nun ab,
wie der tot nun zieht über das entweihte land
die dunkelheit, christoph Joncic
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die liebe, sie ist eine krankheit,
besteht schon seit anbeginn der zeit,
selbst das böse zieht sich zurück,
gewinnt die liebe stück für stück,
das chaos sie besiegt,
den tod überwindet,
sie niemal saus unseren herzen verschwindet,
Christoph Joncic!!
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es war vor anbeginn der zeit,
drei götter standen in einigkeit,
hass und chaos und tod sich trafen,
wollen die heiligkeit bestrafen,
die finseternis haraufbeschwören,
die zeiten des friedens stören,
das böse zieht über unser land dahin,
vernichtet alles, hat wenig sinn,
zerstörung weit und breit zu sehn,
sollten wir lieben weit weit weg gehn,
doch das chaos steckt in jeden,
so wir nirgends sicher sind!
hoffe das reicht
Christoph Joncic!!!
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er ist wieder da
aus dem grabe er stieg,
errang er den sieg,
den tod hat er überwunden,
das chaos hat ihn zerschunden,
doch nun ist er zurück mit alter kraft,
führt uns in den krieg mit seiner macht,
besiegen das böse wird er uns helfen,
Christoph Joncic
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Armageddon:
der letzte baum gefällt,
bringt keinen sauerstoff auf dieser wellt,
der letze fisch gefangen,
wegen nahrung wir jetzt bangen,
der letze fluss vergiftet,
wir alle nun geschichte,
die menschheit zum tode verdammt,
hat die apokalypse sie überrannt,
das ender der menschheit naht mit riesenschritten,
wird das leben von der welt abgeschnitten,
flüchten hat auch keinen sinn,
getötet wird das letze kind,
den nahrung und wasser wir alle brauchen,
doch woher nehmen wir diese sachen,
denket nach nun über dieses lied,
und vergesst es nicht beim nächsten sieg!!
Christoph Joncic
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Endday
First day of the rest of my life
I going up to hell and saw the dark knife,
I take it into my hand and saw so I saw the Visions,
The death is free and kills so precious,
I ran against the demons of the dark knife,
Feel the dark feel; and kill the life,
Kill the humans; kill the tide,
Feel the death in my hand; see the chaos in the sand,
The demons of night, of time of death,
Let my see the dark heal,
Anybody can feel the feel,
I take the knife and saw the flesh,
I throw myself into the shel,
...
...
...
Last day of the rest of my life,
I want the hell and saw the knife,
I throw it away and went out of hell,
But there is nothing,
...
in the shel
Christoph Joncic
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das neue Jahr
nun wird gefeiert,
der himmel wird rot,
es ist kein blut,
es ist kein tod,
das Chaos sich freut,
aus nacht wird tag,
für eine nacht,
saufen soviel ich mag,
der himmel beschossen,
von menschlicher hand,
kein gott muss man sein,
die Dämonen gebannt,
eine Waffe sie entwickelt,
doch freude sie bringt,
das neue Jahr nun kommt,
und die Menschheit singt.....
Christoph Joncic
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der Zorn
es ist etwas, dass man chaos nennt,
unter dem namen böse man es auch kennt,
vernichtung es wird auch genannt,
doch als armageddon es meist wird verbannt,
doch dass alles ist nichts zu dem was euch blüht,
wenn der zorn der rache in einem glüht,
der hass auf die menschheit, schon groß genug er ist,
doch schuld daran jeder nur du alleine bist,
du und die menschen die jahrelang genährt ihn haben,
fürchtet euch vor diesen dunklen plagen,
denn chaos und vernichtung,
und böses und armageddon eines tages werden kommen,
der zorn ist niemals ganz verschwommen,
eines tages er wird glühen ganz stark,
bis der hass lässt ihn werden ganz hart,
doch dann ist es für entschuldigungen zu spät,
auf des messers schneide dein leben gerät,
niemand vermag dich zu retten daraus,
und fallen wirst du vom hohen thron in deinem haus,
mach dich bereit dem bösen zu begegnen,
und falsch es ist, dich lassen zu segnen,
segen für eine kreatur die keinen verdient,
und bekommen wirst du auch nie eine frau die in deinen armen liegt,
es gäbe genug das ich zu sagen dir hab,
doch was soll ich sagen zu einer gottlosen kreatur,
und so leiste ich nun den künftigen schwur,
hass das einzige wird sein was du bekommst von mir,
kein respekt, keine liebe,
keine wärme, nur hiebe,
hiebe des zorns für deine vergangenen taten,
und mögest du für immer in der hölle braten!!!!
Christoph Joncic,
[color=blue]es
schau mich an, !
sie in meine augen, !!
siehst du es, !
oder kannst du es nicht glauben, !!
fühlst du es, !
sie in meine augen, !!
liebe es, !
die sinne es wird rauben, !!
hasse es, !
und du wirst wissen, !!
es ist da!!!!!
lange genug hab ich nur gelebt, !
lange genug hab ich nur gedacht, !
unter deinem zorn gebebt, !
und finstre pläne gemacht, !
lange genug war es in mir, !
nun wird es frei, !
fühle es in mir!!!!!
deine selbst aufgesetzte krone, !
aus tyrannei sie besteht, !
hass ist die macht, !
unter der du lebst, !
nur du, !
nur ich, !
keinen anderen mehr, !
denn das leben ist auch so schon schwer, !
schau mich an, !!
sie in meine augen, !!!
siehst du es, !!
oder kannst du es nicht glauben, !!!
fühlst du es, !!
sie in meine augen, !!!
liebe es, !!
die sinne es wird rauben, !!!
hasse es, !!
und du wirst wissen, !!!
es ist da!!!!!!!!!!!
in Zorn gebadet, !
im hass geboren, !!
dem leben geschadet, !
und dort auch gesrorben, !!
führe ruhig an die dunkle macht, !
ich hoffe du hast lange genug darüber nachgedacht!!!!!
nun ist es soweit, !!
der kampf beginnt, !!
die flammen brennen, !!
und leben wird das höllenkind, !!!!
lass es da sein, dein ganzes leben lang, !!
und fürchte nicht, den dunklen schlamm, !!
aus wasser bebrannt, !!
aus feuer geschmolzen, !!
fühle die macht, !!
des dunklen Holzes, !!
es ist überall dort, !!
wo du es vermutest, !!
doch nirgends es ist, !!
wenn dir danach sputest, !!
renn so schnell du kannst und versuche zu fliehen, !!
doch nur es wird übrig bleiben, !!
wenn die schatten siegen!!!!!!!!!
Christoph Joncic
Höllenschrei
Blut, das durch unsre Adern fließt, es jetzt auf unsre Erde gießt.
Wasser, das unsren Körper belebt, zu Asche es wird, wenn die Erde bebt.
Feuer, das unser Fleisch erwärmt, es den tot verteilt, wenn’s vom Himmel nun fällt.
Erde, auf der wir immer stehn, Staub das einzige ist was wir sehen.
Luft, die uns den Atem schenkt, nun vom Tot sie wird gelengt.
Hass, dessen Menschheit Zorn,
ein Kind daraus geboren.
doch vernehmt nun diesen einen Schrei zur finstren Stund.
Denn das Ende aller Tage tut er kund.
Höllenschrei...
alles geht vorbei,
zur dunklen Stund,
tut sich die Apokalypse kund.
...
Höllenschrei...
teilt sich alles enzwei,
Dämonen die unser Land nun töten,
...
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Höllenschrei s.2
...blut das unsre Erde lässt röten...
...
Tot, dessen Gerechtigkeit verrinnt, seine Sense das dunkle leid versingt.
Chaos, dessen Flammen die Ordnung zerstört, die Heiligkeit ihm nun gehört.
Natur, dessen leben Leben schenkt, in Ewigkeiten es nun verbrennt.
Magie, dessen Wege unbekannt, von ungläubigen sie werden nun genannt.
Zeit, dessen Linien Ewig sind, verkündet nun den dunklen Wind.
Doch aus dem Bösen heraus ein Schrei ertönt,
das Gute es auf Ewigkeit verhöhnt.
...
Doch jetzt, nach Jahren nun,
kann man so nichts mehr tun,
so war es und so wird es immer sein,
die dunkle Sonne mit tödlichem Schein.
...
Höllenschein...
Aus ewigen Wein,
aus Blut er gebrannt,
die Engel gesandt.
...
Höllenschrei...
teilt sich alles enzwei,
Dämonen die unser Heil zerstören,
...
Christoph Joncic
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Krieg
Also lasset uns Laden die Waffen und Schilde,
zerstören ihre dunklen Gebilde,
denn wir sind die Henker und wollen den Sieg,
der Feind wird sterben, in seinem Krieg,
er wollte Kämpfen, nur aus langeweile,
wie werden schlachten, in keiner eile,
mit Laserstrahlen und Ionenbomben,
schicken wir ihnen die Plasmasonden,
die finstren Krieger des dunklen Reichs,
werden sein mit uns, eins und eins,
denn wir hohlen aus, zum letzten Schlag,
und einer wird landen im ewigen Sarg.
Christoph Joncic
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Nebel
Nebel, der du unser Land bedeckst.
Du auch die schrecken der Nacht verdeckst.
Doch lichtest du dich im Sonnenschein,
So der Grauen wird erschein.
Dunkle Spuren ohne Anfang und end.
Von dunklen Kreaturen die keiner noch kennt.
Aus Asche gebrannt,
Die Dunkelheit gebannt,
oh Nebel, eile herbei,
und gib den Blick auf den Grauen nicht frei.
Christoph Joncic
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Ewige Finsterniss
lasset uns beten, das gebet der nacht
den untergang erflehen, von finstrer macht,
die dunkelheit rufen, auf das die Erde erbebt,
den schrecken erhören, auf das er ewig lebt,
Dämonen erwecken, aus ewiger Höll,
erhört ihr den schrei, das dunkle gebrüll,
das ende es naht, und kommt mit leisen schritt,
setzt dem leben ein ende, mit finstren tritt,
aus der Dunkelheit erhebt sich ein letztes licht,
kommt der erlöser oder der finstre stich????
Christoph Joncic
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Der Traum
Die Welle des Chaos wird durch das Land ziehen,
die Anhänger der Rechtschaffenheit werden vor mir fliehen.
Das Blut wird aus unsren Körpern fliesen,
der Tod wird aus unsrer Erde sprießen.
Ja, ich habe es gewagt,
zu beschwören herauf den letzten Tag.
Versucht mich zu stoppen, ihr Narren des guten,
meine finstre Schar wird übers Land fluten,
Feuer wird vom Himmel regnen,
Blut in die Meere segnen,
Tod mein engster verbündeter sein,
UND VERNICHTEN WIRD ICH DEN HEILIGEN SCHEIN,
denn hier kommt das Chaos, und mit ihm der Tod,
und erlöst sollt ihr sein, ...
von eurer ewigen not.
Christoph Joncic
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Die Wiedergeburt
Aus der Dunkelheit schält sich eine Narbenhand,
gefangen es war in diesem düstren Land,
seine Wächter waren schon lange gestorben,
aus ihrem Tod es wird neu geboren,
schreitet durch die Nacht mit nem Mantel aus Furcht,
Hass gibt ihm Macht und nach Zorn es hat durst,
Aus der Erde es kommt und das Chaos es bringt,
Die Schöpfung selbst um Boden ringt.
Lange wird es nicht mehr dauern, dann wird es Siegen,
und das Leben auf alle Ewigkeit dem Tode erliegen.
Christoph Joncic
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Ich bin...
...die Finsternis,
geboren aus der Dunkelheit der Nacht
...der Dämon,
geboren aus der Finsternis der Macht
...der Hass,
geboren aus der Angst vorm Tot
...das Blut,
geboren aus dem Feuer der Not
...das Fleisch,
geboren aus dem Stoff der Träume
...die MACHT,
gestorben in der Ewigkeit
...der Zorn,
gestorben in der Einigkeit
...die Nacht,
gestorben im Licht des Heiligtums
...das Böse,
gestorben in Schein deines heiligen Tuns
...Christoph Joncic
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weiter weiter ins Verderben, wir müssen Leben bis wir sterben...
und möge das Chaos uns den Weg erleuchten,
und wir das Böse vor uns her scheuchen.
Die Finsternis verfolgt uns, doch wir werden kämpfen,
der Nebel ist Dunst, und unser Waffenarm windet sich in Krämpfen,
und die Dämonen die wir aufhalten,
werden wir ausschalten,
auf das wir eines tages in frieden ruhen,
wenn wir schon nicht so gelebt haben,
können wir es tun???
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Die ewigen Dämonen
Wir müssen beginnen unsere Grenzen zu kennen,
das Leid zu beenden, die schuldigen zu benennen.
Seht ihr denn nicht, was der Dämon anrichtet,
die Ungerechtigkeit verstärkt, die leidenden vernichtet.
Der Dämon heißt Wirtschaft, und Schuld lädt er auf sich,
nimmt was ihm beliebt und, eines Tages auch dich.
Respekt kennt er keinen, den heilig ist ihm nur eins,
nicht das leben, es ist ihm egal, doch heuchelt er schein.
Das Produkt, welches blut erfordert,
vom Herrn namens Konsument es wird gefordert.
Doch können wir es bestimmen, dies Leid zu mildern,
hört sie euch an, wie sie ihren schmerz euch schildern.
Achtet darauf, wessen leben ihr damit zerstört,
wenn ihr nicht auf die leidenden hört.
Christoph Joncic
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Revolution
und auch gleich das leben.
vom schöpfer der welt es wurde uns gegeben,
darum achtet darauf was ihr damit macht,
verschenkt es nicht an die finstre nacht.
kämpft bis zum schluss,
und lasst euch nichts gefallen,
ansonnsten seit ihr bereits geballen.
Zettelt an die revolution,
kommt, und tut es schon,
die politiker werden es nennen anarchie,
doch was gerechtigkeit ist wissen sie nie.
denn zu geblendet sind sie vom geld,
dem dämon der regiert die welt,
also befreien wir uns von dieser plage,
bleibt uns nur noch eine frage:
wann wird es soweit sein dass sie ihren fehler erkennen,
oder müssen wir sie erst bennenen?
Christoph Joncic
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Revolution2
Lasset uns herziehen über unsre Politiker,
denn sie haben uns lange zeit schon gemacht das leben so schwer.
Lieben nur uns, (vor allem unser Geld),
und scheren sich einen DRECK um unsre Welt,
Hauptsache sie können verarschen das Volk,
haben wir das jemals so gewollt?
Haben wir es verdient, uns von solchen typen sagen zu lassen,
wenn wir nicht arbeiten können und die chance verpassen,
das wir vergammeln müssen auf den Straßen,
unsre hoffnung zertreten von der gier nach geld,
welches die armen nicht haben, können nicht leben auf dieser welt.
Ein aufstand muss her, um die welt zu erschüttern,
ihnen die Augen zu öffnen und nicht ihre Taschen zu füttern,
dem Hass des volkes freien lauf lassen,
und Anarchie für eine zeit die welt regieren lassen,
vielleicht kommen dann neue, die verstehen ihr fach,
und uns nicht mehr bringen diese finstre schmach.
Christoph Joncic
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Auf das unser Blut die Erde tränkt,
das Chaos des Zorns uns Leben schenkt,
die ewigkeit im Tot verdrängt,
und ewiges Blut das Leben einengt.
Auf das unser Licht die Dunkelheit nährt,
die Rache unser denken gebährt,
die Bosheit unser leben lenkt,
und die Reue unser geben schenkt.
Auf das die Technik unser leben führt,
und wir verteufeln den Hass den wir spüren,
das wir unser leben lassen,
für etwas was wir nie belassen.
Könnt ihr es verantworten,
an egal welch heiligen orten,
den Fortschritt freien lauf zu lassen,
und dem Vergessen den vortritt zu lassen?
Wo werden wir enden wenn wir so leben?
oder ist es kein Leben das wir beseelen?
CJ
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Chaos
Möge das Chaos mit euch sein,
die Welt erleuchten im dunklen schein,
auf das die Erde glüht in der finstren Nacht,
und die Flammen dessen bersten mit ewiger Macht.
Auf das die Welt in Flammen steht,
der Wind aus Feuer aus dem Chaos her weht,
wenn die Sonne die Welt verbrennt,
die Ewigkeit nur noch Dunkelheit kennt,
Ein Funke des Todes aus dem ewigen nichts herweht,
und aus dem Chaos ein Feuersturm hergeht.
Christoph Joncic
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Ist es möglich...
zu töten was nie hat gelebt.
vom Himmel zu hohlen was nie hat geschwebt.
zu heilen was nie krank war.
zu sehen was keiner bisher sah.
habt ihr sterblichen das geschafft,
oder haben die götter dies einst vollbracht?
Kann es sein...
dass ich fühlte was noch nie wer hat gefühlt,
zu graben in erden in denen keiner noch hat gewühlt.
das ich brenne wie ein höllenhund,
auch wenn feuer rinnt zur finstren stund.
habt ihr sterblichen es vernommen,
oder haben die götter es euch genommen.
CJ
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sieg???
jetzt steh ich hier,
am dunklen rand,
die welt verbrennt,
in düstrer hand.
Chaos und Hass und Dämonenmacht,
schützten meinen Weg vor finstrer Nacht,
nun steh ich hier,
und bin am ziel,
doch fühlte nicht,
als ich fiel,
ein Pfeil, geboren aus ewiger Nacht,
abgefeuert vom Dämon im finstren Schacht,
traf mich im Herzen,
bereitet mir schmerzen,
doch sterbe ich nicht, sondern das leben um mich,
und ewige quahl, fühle ich dich.
CJ
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2. in folge
wind des chaos und feuersturm,
ewig windet sich qual im düstren wurm,
aus dem hass geboren,
im leben gestorben,
aus der dunkelheit finsternis ewiges leben geborn,
der tag sich verdunkelt,
die nacht sich erhellt,
wenn das chaos und der tot die verdammten erwählt,
dann ist es zeit, rach zu üben,
dem dämon verfallen, dessen quälenden lügen.
CJ
ps: war hundemüde als ich das hier geschriebne hab ^^
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aller guten dinge sind 3
advent advent
der Dämon brennt,
erst sein stab dann sein bein,
schon wird er feine asche sein,
dann brennt sein bart und auch sein blut,
sein quälender schmerz der tut so gut,
und wenn sein hass ins feuer springt,
das chaos dem tot ein liedchen singt...
ffv
CJ
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oder doch 4^^
bin müde, will schlafen, und das kommt dabei raus,
liebe, den tot, und auch das ewige chaos,
WILL! nicht schlafen, und doch muss ich gehn,
trotdzem werd ich, lange noch hier stehn,
verdammt solst du, du ewiger schlaf,
bevor ich dich seh, zähl ich die schaf,
ich weis, ich sing, hier etwas schief,
doch leider sing ich, auch währnd ich nich tschleif
durm sing ich:
bin müde, will schlafen, und das kommt dabei raus,
...
CJ
ps: netter zeitvertreib oder???
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mein weihnachtslied06
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schwarze mann kommt, nen sarg beihat und grablichter verteilt,
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schlächter kommt, und särge verteilt,
dann ist weihnachtszeit.
erst sucht er euch im wald, denn dort ist es kalt,
dann gräbt euch ein loch im boden und schmeist euch dort hinein.
dann sucht er euch im garten, denn dort ist ein sparten,
wenn ihr dann aufs glatteis geht, rutscht ihr aus fliegt dort drauf.
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schwarze mann kommt, nen sarg beihat und grablichter verteilt,
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schlächter kommt, und särge verteilt,
dann ist weihnachtszeit.
dann kommt er durch den rauchfang, fackelt dabei ab,
zündet deine bude an und macht dich dann kalt,
dann legt er dich hinein, in das dunkle grab,
trägt dich zum fridhof, und lässt dich dort hinab.
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schwarze mann kommt, nen sarg beihat und grablichter verteilt,
weihnachtszeit, weihnachtszeit
macht euch alle bereit,
wenn der schlächter kommt, und särge verteilt,
dann ist weihnachtszeit.
Christoph Joncic
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leise...
leise riesßelt der schnee,
er fliegt auf den alten see,
die kälte brennt sich ins fleisch,
und macht es schließlich ganz weis.
leise fällt die glut,
der schmerz brennt so gut,
fühlst du wie die dunkelheit singt,
wenn der tot seine sense schon schwingt.
leise brügelt das chaos,
feuert den hass hinaus,
brennt die wellt hernieder,
und lässt sie leben nie wieder.
CJ
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aufruf
mein aufruf geht durch unser land,
das chaos gebändigt in meiner hand,
lass ich frei mit einem schlag,
finsternis die euch mag,
auf dass ihr mörder euch daran erfreut,
wie die sklaven der wirtschaft tief gebeugt,
sterben in den kellern der nacht,
für ein ding das euch glücklich macht,
ohja, sie sind schon tot bevor sie geborn,
den die wirtschaft ist ein dämonenhorn,
spiest auf was sich freiwillig beugt,
die gräber der toten haben davon gezeugt.
Christoph Joncic
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das alte jahr
es geht vorbei
so spaltet sich die gerechtigkeit entzwei
...
und die nacht wird zum tag,
den der himmel der brennt,
nicht vom bösen er scheint,
vom Kapitalismus getränkt,
ausgebeutetes leben in einer nacht verschossen,
das blut der unschuldigen in den flammen vergossen,
und zieht sie hinauf,
Rakete um Rakete,
und die erde wieder ein weiteres stückchen bebte,
wie lange wollt ihr es noch so treiben,
oder wollt ihr auf ewig auf dieser welt bleiben?
Monde aus Blut und Chaos
Finsternis Dunkelheit
Wut und Hass und Einigkeit
Zerstörung Zorn
Hass geboren
Ein Leben lang in einem Bann
Aus Dunkelheit in einer Zeit
Und alles im Leben neigt sich dem Tot
Dem ende der Zeit für alle Ewigkeit
So sei es nun, in einer Nacht.
Der Mond des Blutes mit voller Macht.
Auf Erdenboden ein Funke brennt,
in Dunkelheit, ein leben Rennt,
So sei es nun, im Bann der Macht.
Ein Funke lodert, in einer Nacht.
Die Finsternis als Gedankengut,
das brennen der Macht in Feuerglut.
Und in einem Kampf aus Feuer und Hass
In einem Leben aus Töten aus Spaß
In einem Wort und einem Satz
Wir stehen hier und einer hast
So sei es nun wir werdens tun,
dem hass der welt der wald gefällt,
aus leben wird tot,
aus wut wird hass,
UND IN EINEM EINZIGEN LEBEN,
IN DER WIR DEM HASS ERGEBEN,
WIRD SICH DAS SCHICKSAL EURER
JÄMMERLICH VERDAMMTEN WELT
ERKLÄREN
Christoph Joncic
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Zeit des Chaos
Und wenn eure Welt im Chaos versinkt
Und die Hölle bis zum Himmel stinkt
eure Wirtschaft nur noch tot beschwört
und keiner eure Schreie hört
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Wenn euer Blut den Boden tränkt,
und der Hass euer Herz versengt,
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Und wenn keine Liebe mehr Unterschlupf schenkt
Und euer Zorn nur Tot verschenkt
Euer Herren gehen nach vollbrachter tat
Und ihr das böse erst zu spät ahnt.
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Wenn euer Körper am Boden liegt,
und das Böse auf dieser Welt siegt,
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Und euer Sinn nur noch überleben ist
Und der Wurm sich in heuer Hirn reinfrisst
Und ihr die Engel des Hölle wandern seht.
Und der Wind des Totes weht
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Wenn eure Seele am Fluss der verdammten liegt,
der Gevatter seine Sense biegt,
dann wisst ihr es ist soweit
für das Chaos ist es zeit.
Und wenn ihr euch am letzten Tag wieder seht
Das ende der Welt schon vor euch steht
Die Natur sich rächt für eure taten
Die Dämonen des Himmels schon auf euch warten,
DANN WISST IHR ES IST SOWEIT
FÜR DAS ENDE IST ES ZEIT
Christoph Joncic
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Herr der Elemente
Einst war er Gott
Herr des Chaos,
Fürst der Zeit,
Meister der Magie,
Bändiger der Natur,
Wärter des Tot,
doch nun ist er gefallen,
verbannt in die ewigkeit,
gestorben in den hallen,
die brandmarken für endlose zeit,
ein gott er war,
für die einigkeit,
nirgends er ist und doch immerdar,
für jetzt und für alle ewigkeit,
meister der kunst,
der liebe und ehr,
vom engel und dämon,
war er der oberste herr,
von tier und baum,
von wurzel und fleisch,
oberster druide,
des endlosen hains,
wächter der flusses,
der ewigen seelen,
seinem blick nichts entging,
und keiner sich stehlen,
OBERSTER HERR DER ELEMENTE
DES WISSENS UND DER MACHT
FINSTERE FREUND UND HEILIGER FEIND
DUNKLER TAG UND GLÜHENDE NACHT
VON FEUER UND GLUT
VON ERDE UND GRAS
VON WASSER UND STEIN
VON LUFT UND VON GAS
VON ENERGIE UND VON LICHT
VOM SCHATTEN GEBOREN
FINSTERER FLUCH
DES GOTTES ZORN
Christoph Joncic
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Sonne der Finsternis
sie steht hoch am himmelszelt,
doch spendet sie kein licht.
wirft weder schatten noch feuer,
bringt leben und wohlstand nicht.
jahre ist es her, da hat sie noch gebrannt,
doch des gottes ewiger zorn, hat sie wegverbannt.
die schuldigen für diese tat waren schnell gefasst,
doch auch sie wurden zu unrecht gehasst.
denn der wahre schuldige, er ist in jedem von uns,
bevor er dem richtigen huldige, vertraute er lieber der falschen kunst.
denn von anbeginn der zeit er schon existiert,
und nur nach unseren seelen er giert.
denn von eurem hass er lebt,
und versprechen er schenkt,
doch wenn ihr sie nehmt,
ohne dass ihr vorher denkt,
dann schnappt er zu,
und wirft euch ins sklavenjoch,
in den fluss der ewigen verdammten,
und von dort er lebe auf ewig hoch.
Christoph Joncic
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Gebet der Schatten
Dunkelheit in meiner Hand
Finsternis vom Licht gebannt
Chaos des Herzens
Chaos des Zorns
Finsternis der dunklen Schmerzen
Dunkelheit des finstren Horns
Schick mir deinen Segen in dunkelster Stund
Schick mir dein Wissen mit finsterer Kund
Lass mich überleben den Tag der Heiligkeit
Lass mich gehen in den Tag der Zweisamkeit
Dunkler Herr der Ewigkeit
Ich bitte dich im dunklen streit
Ich rufe dich an und erbitte deinen Segen
Den ich hoffe das du ihn mir wirst geben
Sei mir willkommen als Gast an diesem Tage
Und sie selbst wie die Zukunft wird mir zur Plage
Ich erwarte deine antwort in den folgenden Tagen
Und hoffe du wirst mir deinen Segen zutragen
Christoph Joncic
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Der letzte Tag
tag der drachen in dunkler nacht
nacht des geistes in ewiger macht
finsternis des dämons im heiligen schein
sünden des engels können es sein
Ewigenschein
das ende der welt
steht kurz bevor
und die heilige Klingen
warten davor
auf den schlag der entscheidung
die letzte schlacht
der waffenschmied singt
ein lied der macht:
tag der drachen in dunkler nacht
nacht des geistes in ewiger macht
finsternis des dämons im heiligen schein
sünden des engels können es sein
Ewigenschein
das ende der zeit
hier ist es schon
der finstre schlund
spricht der menschheit hohn
auf den letzen krieg
alle schon warten
und die engel der hölle
singen im garten:
tag der drachen in dunkler nacht
nacht des geistes in ewiger macht
finsternis des dämons im heiligen schein
sünden des engels können es sein
Ewigenschein
...
Christoph Joncic
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eine nächtliche inspiration:
wohin willst du gehen, wenn die welt untergeht
wohin willst du sehen, wenn nur das feuer noch steht
wo willst du stehen wenn die erde zerfällt
wo willst leben wenn deine seele dich quält
das ganze gedicht:
wohin willst du gehen, wenn die welt untergeht
wohin willst du sehen, wenn nur das feuer noch steht
wo willst du stehen wenn die erde zerfällt
wo willst leben wenn deine seele dich quält
sag mir wohin willst du gehen wenn die welt untergeht
wenn der kapitalismus unsere welt erschlägt?
sag mir willst du dann noch irgendwohin laufen
oder willst du deine seele an den teufel verkaufen
wenn das blut eurer sklaven unsere erde ertränkt
betest du dann noch zu gott der dir gnade schenkt?
Oder hat er diese welt schon vor jahren verlassen
UND BEGINNEN DEINE GEDANKEN AUF EWIG ZU VERBLASSEN?
hier ist das ende
der letze schritt
gehe nun zurück
bevor du das ende betrittst
auf dass diese welt eines tages gerettet wird
bevor sie am ende aller tage im blute stirbt.
Christoph Joncic
Chaos Overlord
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Vollmond
Du raubst mir den Schlaf in dunkelster Nacht
Raubst meine Sinne mit aller Macht
Leuchtest so hell in der Dunkelheit
Zehrst von mir und meinem Leib
Erhellst die Nacht mit deinem Schein
Ich bete zu dir, am finstersten Schrein
Verführst meine Sinne mit allem Leben
Nimmst mein Gedanken die mir geblieben
Ich wünschte du wärst fort
Weit fort von mir
Ich wünschte du wärst dort
Ganz nah bei ihr
Christoph Joncic
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Vater Unser
Vater Unser der du bist im Himmel
Gepeinigt werde dein Name
Dein Schmerz kommen, dein Hass geschehe
Wie im Himmel, so auch auf höllischen Ebenen
Unseren täglichen Schmerz gib uns heute
Und vergib uns unser Heil,
wie auch wir vergeben unseren Heilern
Und führe uns aus der Versuchung
Oder erlöse uns von dem Leben
Denn dein ist der Hass und das Blut und die Dunkelheit
In Ewigkeit
Amen
Christoph Joncic
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Apokalypse
Der Himmel tut sich auf und Feuer wird es regnen
Leben wird zu Asche und Chaos wird das land segnen
Die Erde tut sich auf und Höllenfeuer speien
Geister der Vergangenheit nach ewiger Rache schreien
Luft wird kein Leben mehr spenden
Der Gott der Schöpfung seine Rache wird senden
Sie wird kommen, auf Geheiß der Natur
Um zu vollenden den apokalyptischen schwur.
Die Führungskräfte sich streiten um jede Kleinigkeit
Wo willst du hin wenn besteht keine Einigkeit
Wenn die einzige Hoffnung im tode besteht
Und selbst der Herr des Todes einen anderen Weg geht
Was willst du noch tun wenn der Himmel auf dich fällt
Wohin willst du gehen wenn deine Seele dich quält?
Kann es sein dass das Universum sich Teilt
Und der letzte Geist in der Ewigkeit schreit:
Das Wasser wird Kochen und die letzten Fische sterben
Deine Kinder die Früchte deiner Unüberlegtheit werden Erben
Die Bäume zerfallen und eure Länder versinken im Blut
Fühlst du die Schmerzen der tierischen Wut
Wasser wird kein Leben mehr spenden
Der Gott der Schöpfung seine Rache wird senden
Sie wird kommen, auf Geheiß der Natur
Um zu vollenden den apokalyptischen schwur.
Unsere Welt wird nichts mehr geben ein unwirklicher Fels sie wird sein
Das überleben macht sie uns schwer und alles Leben wird Schreien
So sei es vollbracht dass die Sklaven als erste sterben
Als Akt der Gnade ins Paradies sie gebracht werden
Doch die Herren des Macht welche sitzen am Thron
Ihrer wird sein ein viel schmerzhafter Lohn
Denn ihr Hunger nach Macht wird ihre Seelen peinigen
Und ihre letzte Worte ind er ewigen Stille schreien
Vulkane brechen aus wo fruchtbares land einst war
Die Ruinen eurer Schöpfung seien immerdar
Die Sümpfe werden Trocknen und Asche wird es sein
Vermagst du es zu sehen im ewigen dunklen Schein
Erde wird kein Leben mehr spenden
Der Gott der Schöpfung seine Rache wird senden
Sie wird kommen, auf Geheiß der Natur
Um zu vollenden den apokalyptischen schwur.
Ein Licht steht am Himmel und wird immer heller
Leuchtet grell wie die Sonne und fliegt immer Schneller
Doch dann berührt sie den letzen flecken der Erde
Welcher war bisher noch nicht gefallen zum sterben
Das Licht breitet sich aus selbst Schatten werden brennen
Die Körper der verbrannten im ewigen Schmerz flennen
So sei es vollbracht dass eine Welt stirbt
Und der Mensch die nächste Welt verdirbt
Wie lange wird es noch dauern bis wir es sehen
Das jüngste Gericht am Ende aller Zeiten wird stehen
Drum denke über dein Handeln nach
Und erspare dir diese finstre Schmach
Feuer wird nur noch den Tot spenden
Der Gott der Schöpfung seine Rache wird senden
Sie wird kommen, auf Geheiß der Natur
Um zu vollenden den apokalyptischen schwur.
Christoph Joncic
Chaos Overlord
die Drei vorzeichen der Apokalypse:
Politische zusammenbruch
Wirtschaftlicher instabilität
Atomarer Holokaust
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Anti HipHop (DE)
Jetzt wird wieder auf den Hoppser gespuckt
Wir schieben den HipHop wieder dorthin zurück
Wo er herkommt und wo hingehört
Ab in die Tonne mit ihm wo ihn keiner mehr hört
Ja jetzt wird wieder auf den HipHpop gespuckt
Wir schieben den Hoppser wieder in sein Ghetto zurück.
Dann betonieren seine Homies ein und waschen ihm den Mund
Damit der HipHop nie wieder zurückkommt.
Anti HipHop (AT)
Jetzt wird wieda aufm Hoppser gspuckt
Wir schiabm an HipHop wieda dorhi zruck
Wo a herkummt und wo a hi’gheart
Ob in die Tonne mit eam wo eam kaner mehr heart
Jo jetzt wird wieder aufm HipHop gspuckt
Wir schiabm an Hoppser wieda in sei Ghetto zruck.
Donn betonierma seine Homies ei und woschen eame an Mund
Damit da HipHop nia wieder zruckkummt.
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