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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Buchvorstellung: Belletristik » Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.
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Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.

BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 05:24
Herbert
 
Anmeldedatum08.04.2008
Beiträge10
WohnortMildenberg


Titel: Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.


Inhalt:

So beginnt die Fortsetzung:

Ich rannte, nein ich flog die Treppen des Kaufhauses herunter und landete abgekämpft auf den Vorplatz, das Tempo waren meine Beine nicht mehr gewöhnt, sie hatten mühe meinen Geist zufolgen. Der schnellste, das war ich nicht, obwohl ich glaubte im Kaufhaus gestartet zu sein und hier eine weiche Landung hin bekommen zu haben. Die Landung wurde von mir zu spät eingeleitet, sie waren schneller, so dachte ich es, eine andere Ausrede hatte ich für mein dummes Verhalten nicht parat. Im Ansatz des ersten Schrittes in Richtung Hotel, erspähte ich im letzten Augenblick. Die Imbissbude, sie stand in einen kleinen Park in der nähe des Kaufhauses. An einen der Tische, die man dort gewollt oder nur so , aus Langeweile hingestellt hatte. Saßen sie und scheinen sich angeregt zu unterhalten oder sie sprachen nur mit ein anderer, als ich das erblickte und es in mein Gehirn umgesetzt hatte, kannte ich das Ziel, ► die beiden Mädchen. ◄Ich bewegte mich guten Mutes in ihre Richtung, umso näher ich kam, umso langsamer wurde ich. Warum geht es immer langsamer dem Ziel entgegen, bin ich zu Feige, den Schritt hier und jetzt zu tun, habe ich bedenken wegen der Verständigung. Begegnet sind wir uns in unseren Träumen oder auf anderen Mystischen Ebenen und die Verständigung fand in der Gedankenwelt statt. Dort gibt es nur eine Sprache in der sich jeder mit jedem verständigen kann, ob man sich auf der Erde oder im unendlichen Universum befindet. Wie sieht dass in der Realität aus, die Gedankensprache versteht jeder. Hier sprechen viele polnische Bürger deutsch. Was soll das, wenn sie Deutsch sprechen dann bin ich ein Stück weiter. Wenn nicht muss ich mir was Anderes einfallen lassen. Ich kann es nicht glauben, ich bin stehen geblieben. Ich sprach mit mir ein ernstes Wort, und gab mir den Befehl. ►Du wirst jetzt da an Tisch gehen und die beiden Mädchen ansprechen. Und es wird sich heraus stellen ob sie dich verstehen. ◄ An den Tisch angekommen fragte ich. ► Ist der Platz hier noch frei! ◄ Sie nickten, das bedeutete sie verstehen mich und ich setzte mich. Ich wusste das Mädchen das mir gegenüber sitzt, das ist sie, meine große Liebe. Ob sie es auch wusste? Der Realität wieder zu gewand und ich war ganz der Alte. Der breit ist aufs Ganze zu gehen, ja ich wollte es wissen, verstehen sie mich oder können sie mich nicht verstehen. Ich wartete auf den richtigen Augenblick und sprach sie an. ►Entschuldigt das ich mich zu Wort melde, aber wir sind uns doch vorhin im Kaufhaus auf der Rolltreppe begegnet! ◄ Die Frage lies ich so über den Tisch schweben. Das Mädchen das links von mir sitzt sagte ► Ja, wir sind es und weiter? ◄ Ich war froh den Anfang hatte ich geschafft, jetzt dranbleiben und am besten gleich mit der Tür ins Haus fallen, ja das ist nicht schlecht aber da habe ich noch mein Slogan, der ist fast immer angekommen, ja so werde ich beginnen, als sie eine Gesprächspause einlegten sprach ich die Beiden an und sagte. ► Was haltet ihr beiden Hübschen davon mit mir mein Taschengeld zu vernaschen ◄ Sie blickten mich ungläubig an. Ich dachte so werde ich bei den beiden nie landen. Die Anmache fand ich sogar ein bisschen blöd und was mussten sie erst von mir denken! Ich war schon mal besser gewesen und meine Sprüche waren auch geistvoller. Sie sahen mich immer noch unglaubwürdig an, und da geschah das Unglaubliche, das Mädchen, von mir gegenüber sprach mich an und sagte. ► Das mit dem vernaschen hängt von der Höhe des Taschengeldes ab und wenn die Summe stimmt dann können wir vielleicht noch mal drüber reden! ◄ Ich hatte es geschafft der Damm war gebrochen, jetzt die Sache noch mit Gefühl ausbauen, aber das würde ich schon hinkriegen. Wir haben uns danach noch sehr lange unterhalten, es wurde über alles und nichts gesprochen aber dafür viel gequatscht über das was es so alles gibt und ob es schon passiert ist oder noch nicht geschehen ist. Einen Rieseneisbecher, den ich spendierte, gab es zur Krönung des gelungenen Nachmittags. Ich bin überzeugt wir hatten uns angefreundet. Meine Einladung für heute Abend in die Hotelbar wurde von ihnen angenommen und sie versprachen auch zukommen. Ich freute mich schon riesig auf den Abend. Das Beste der vergangenen Stunden, ich war meiner großen Liebe ein Stück näher gekommen. Ich wunderte mich nur dass sie meine Gefühle nicht mit mir teilte. Aber ich sollte mich darin noch irren!
Als ich die Bar betrat kam mir gähnende Leere entgegen. Ich sah auf die Uhr, es war kurz nach siebzehn Uhr und um neunzehn Uhr hatten wir uns verabredet. Es war wirklich noch viel Zeit. Ich setzte mich an die Bar, ja ich wollte auf keinen Fall etwas verpassen, in der Bar war ich der erste und einigste Gast. Ich musste einige Zeit auf den Barkeeper warten oder es dauert sehr lange bis sie es geschnallt haben das ein Gast in der Bar ist. Der Barkeeper kam und sagte ►Sie wünschen ◄ Ich bestellte einen Alkoholfreien Longdrink, und da sahsen wir der eine vor und der Andere hinter der Bar, der da hinter wäre beinahe vor Langeweile eingeschlafen. Was sollte er machen, ich bin hier der König, ja als Gast und Kunde, kann man sich schon so was herausnehmen. Die Bar war heute schlecht besucht, ich bin immer noch der einstigste Gast, also musste der hinter der Bar mit mir auf die beiden Mädchen .warten, aber die Zeit verging eigentlich sehr schnell, jedenfalls für mich. Da waren sie auch schon ran und machten sich, nach dem sie mich begrüßt hatten, an der Bar bequem und warteten auf das was da so kommen würde. Ich fordere sie auf sich was zu bestellen, was sie dann auch taten. Und der Abend konnte beginnen. Man glaubte es kaum aber es kamen noch drei Musiker die dann noch für die nötige Stimmung sorgten. Um mal zu bemerken die Drei waren zwar keine Profis aber sie machten ihr Ding ganz ordentlich. Wir tanzten sehr viel und das immer zu dritt. Ich würde sagen wir waren den Abend die einstigsten die getanzt hatten. Aber das sollte nicht unsere Sorge sein. Die Anja sagte auf einmal. ► Ich muss nach Hause.◄ Ich fragte. ►Warum ◄ Sie sagte. ►Ich habe Morgen einen schweren Tag und da muss ich ausgeschlafen sein, seit nicht Böse aber ich muss gehen ach so ich möchte mich noch für den schönen Abend bedanken und amüsiert euch noch ein bisschen. ◄ Diese Wende habe ich nicht erwartet aber ich muss zugeben, diese Situation fand ich sehr angenehm. Der Weg war offen, es konnte gestürmt werden aber wie und wo fange ich an, ich würde sagen ich beginne am Anfang, das heißt ich muss bei meinen ersten Gefühlen die ich in dieser Richtung verspürt habe beginnen. Natalja nickte mir zu das bedeutete ►wollen wir tanzen? ◄ Wir tanzten ausgiebig und lange. Wie ich so im Gespräch erfuhr hatte sie morgen frei. Wir amüsierten uns noch bis zwei Uhr als wir die Bar verlasen hatte und im Freien standen, so zu sagen vor dem Hotel. Fragte ich sie ►Wo ist dein zu Hause? ◄ Sie antwortete ►und dann? ◄ ► Na ich würde dich nach Hause bringen wollen. ◄ Auf die Antwort war ich nicht vorbereitet, sie antwortete kurz, ►Und dann? ◄ Ich dachte was will sie mit ihren “Und dann“ bezwecken. Ich blickte in ihre schönen Augen und ich las ihre Gedanken, ihre Augen gaben das wider was in ihren Gedächtnis sich abspielte. Sie war sich bewusst dass wir für einander bestimmt waren, uns hier begegnen würden, aber sie konnte es nicht glauben. Was der Geist wollte konnte die Hülle nicht vollziehen. Ich sah sie sah tief in ihre Augen und sie hielt diesen Blick stand und ich wusste jetzt muss etwas geschehen, aber was? Ich nahm sie in die Arme und gab ihr einen langen und intensiven Kuss, der meine Liebe zu ihr zum Ausdruck brachte. Sie lies es geschehen und erwiderte meinen Kuss. Wir sahen uns in die Augen. Wir standen uns wie zwei offene Bücher gegenüber jeder schlug die Seiten auf die der andere lesen sollte. Ich unterbrach das Schweigen mit den Worten ►Ich liebe dich. ◄ Nach einer kurzen Pause sagte sie. ►Ich glaube ich liebe dich auch, obwohl wir uns eigentlich noch nie begegnet sind. ◄ Nach knapp einer Minute Schweigen sagte sie. ► Ich spüre in meinem Unterbewusstsein das ich dich liebe aber begreifen kann ich es noch nicht! Ich kann mir nicht vorstellen wo her das alles gekommen sein soll? ◄Ich sagte ►Das kann ich dir erklären aber es würde einige Zeit in Anspruch nehmen, es müsste aber in aller Ruhe geschehen. Es ist schon Spät, ich würde dich gerne nach Hause bringen wollen, dazu müsste ich aber wissen wo dein Heim ist. ◄Sie sagte ►Ich wohne hier gleich um die Ecke, dort drüben in den Neubaublöcken. ◄ Ich brachte sie noch um die Ecke zu den Neubaublöcken. Wir verabschiedeten uns mit einem kurzen aber liebevollen Kuss. Sie ging in ihre Wohnung und ich in mein Hotel. Ihr fragt warum wir uns nicht verabredet haben? Nein das brauchten wir nicht denn wir wussten dass wir uns am nächsten Tag wieder sehen würden.

_________________
Herbert

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 13.05.2008, 20:27
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge855
WohnortFüchtorf


Hallo Herbert,

ich finde es schwer den Text zu lesen.
" " bei der wörtlichen Rede wäre hilfreich
und zwischendurch mal 'Enter',
damit die Zeilen kürzer werden.
Ich verliere die Zeile ständig (naja nach dem 4. Mal habe ich aufgegeben)
book Crying or Very sad

_________________
www.birgitfabich.de
www.blix-derneueselbstverlag.de

BeitragVerfasst am: 14.05.2008, 01:32
Herbert
 
Anmeldedatum08.04.2008
Beiträge10
WohnortMildenberg


Hallo Birgit
Ich habe den Text geändert. ich muss zugeben der sehr klein.

_________________
Herbert

Re: Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.

BeitragVerfasst am: 14.05.2008, 08:01
Rieke
Gast
 


Entschuldigung!
Leider kann ich es mir nicht verkneifen, zu sagen, dass der Text in meinen Ohren grauenhaft klingt und von Fehlern nur so wimmelt. Wie eine Ameiseninvasion. Ich hoffe nur, dass er nicht so auf die Menschheit losgelassen wird oder wurde. Confused

Wer der Rechtschreibung nicht einigermaßen "Herr" ist, sollte sich ein Korrektorat und möglichst auch ein Lektorat leisten. book

So, das musste mal gesagt werden! Der Markt wird von schlechten Büchern geradezu überschwemmt. Da sollte schleunigst die Bremse gezogen werden. cry

Nun auf Buhrufe und Steinigungen wartend...
Beziehunsweise - ich verlasse den Saal und warte, bis der Anfall vorüber ist. Tschau. Twisted Evil

Verfasst am:
 


Re: Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.

BeitragVerfasst am: 14.05.2008, 08:59
chiquitita
 
Anmeldedatum21.09.2007
Beiträge318


Rieke hat Folgendes geschrieben:

Nun auf Buhrufe und Steinigungen wartend...


warum??? Du hast doch vollkommen Recht.
LG Uschi

_________________
die Erklärung
Die Erfahrungen des kleinen Erwachsenen R.
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