Verfasst am: 13.02.2008, 13:50 |
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| hwg (Moderator) |
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Ja, Matthias, ohne Kampfgeist geht man bei diesem "Job" rasch unter...  |
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Verfasst am: 13.02.2008, 13:51 |
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| Birgit Fabich |
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Hallo,
habe in der Tageszeitung diesen Tagesspruch gesehen, ich finde er passt sehr gut hier rein.
Georges Braque (Maler)
In der Kunst muss man sich mit der Entdeckung begnügen und sich vor der Erklärung hüten.
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 13.02.2008, 13:52 |
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| hwg (Moderator) |
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Philipp (stimmt hoffentlich, Namen merke ich mir schwer ), ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Könner seinerzeit Ruhm überhaupt angestrebt haben. Dieser fällt einem oft erst nach dem Tod in den Schoß.  |
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Verfasst am: 13.02.2008, 13:55 |
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| hwg (Moderator) |
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Hallo Birgit,
wäre dem so, würden alle Professoren, Kunstexperten und Kritiker arbeitslos sein. Der Mensch sucht seit jeher nach "Erklärungen", auch wenn sie dem jeweiligen Werk selten gerecht werden.
Lieben Gruß! |
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Verfasst am: 13.02.2008, 13:55 |
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| DerToteDichter |
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| Ja stimmt, das meine ich auch. Si ehaben erst einmal so geschrieben, wie es ihnen gefällt hat. |
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_________________ Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an. (Houellebecq) |
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Verfasst am: 13.02.2008, 14:14 |
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| Weasel |
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| Warum möchte der Verlag denn unbedingt, dass du unter nem Pseudonym schreibst? |
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Verfasst am: 13.02.2008, 15:16 |
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| hwg (Moderator) |
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| Unter mehreren. Weil die von mir "bedienten" Genres sehr unterschiedlich sind - und auch, weil ich es so haben wollte. Meine Zeitungskolumnen, Berichte, Rezensionen und "literarischen" Texte in diversen Zeitschriften erscheinen allerdings unter meinem "bürgerlichen" Namen oder dem auch hier verwendeten Kürzel. |
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Verfasst am: 14.02.2008, 00:11 |
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| Judith |
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Ich konnte zwar bisher keinen Verlag von mir überzeugen, denke aber beim Schreiben schon auch daran, was den Verlagen und den Lesern gefallen könnte. Aber es mag bei Kinderliteratur auch anders sein als z.B. bei Lyrik für Erwachsene. Außerdem würde ich auch gerne vom Schreiben leben können, und wäre auch bereit, mich da bis zu einem gewissen Rahmen nach der Nachfrage zu richten. Zwar ist das Schreiben dann (beinahe) ein Job wie jeder andere, aber es gibt schlimmere Jobs.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 14.02.2008, 10:24 |
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| DerToteDichter |
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| Ja, ich denke bei Kinderbüchern ist das etwas anderes. Aber ich finde bei Lyrik und anspruchsvoller Literatur sollte man immer darauf schauen, was einem selbst gefällt. |
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_________________ Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an. (Houellebecq) |
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Verfasst am: 14.02.2008, 10:48 |
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| hwg (Moderator) |
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Auch wenn ich Auftragsarbeiten tippe, mir gefällt (meistens) trotzdem das, was ich "verbreche"....  |
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Verfasst am: 14.02.2008, 10:56 |
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| Birgit Fabich |
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hallo,
das wäre ja auch schlimm, wenn es anders wäre, es ist ja in allem ein wenig hwg drin (oder?)
aber ich muss bei Kunst und Geschmack und Erklärung immer an den Versuch mit HAPE Kerkeling denken "Hurz". Gerade auf vielen Vernissage(n) ist es bei uns schon ein geflügeltes Wort geworden, wenn ich irgendetwas sehe oder höre, mit dem ich persönlich im Augenblick nichts anfangen kann und die Wichtigen ganz wichtig reden, dann sage ich nur 'Hurz' (und alles ist gut)
Manches kommt dann später (wenn ich älter, klüger und reifer bin).
Aber für manches kann ich gar nicht alt genug werden.
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 14.02.2008, 11:14 |
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| hwg (Moderator) |
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Hallo Birgit,
und wenn ich 100 Pseudonyme verwenden würde - etwas hwg bliebe doch vorhanden. Allerdings wehre ich mich dagegen, Textinhalte stets mit
realer Autorenexistenz zu vermengen. Ich bin weder ein Krimineller noch ein Sexprotz und dergleichen , wie es fiktive Figuren wohl sein dürfen...
Mein Kommentar bei Vernissagen beschränkt sich oft auf "Entzückend",
wie diese Feststellung von Fragestellern ausgelegt wird, bleibt dann in deren Ermessen.
Ebenfalls einen lieben Gruß!
(Unter den Smilies gibt's leider kein Manderl mit einem Blumensträußchen) |
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Verfasst am: 14.02.2008, 11:24 |
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| DerToteDichter |
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Wenn ich Vernissagen höre, muss ich immer an Bernhards "Holzfällen" denken  |
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Verfasst am: 14.02.2008, 11:39 |
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| Birgit Fabich |
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für das Wort 'entzückend' müsste ich dann aber das passende Outfit haben,
überkandidelt, mit Zigarettenspitze (so würde ich mich dann sehen),
ein wenig verschroben bin ich glaube ich schon, aber leider sieht man häufig meinem Gesichtsausdruck an, was ich denke.
Ich nutze solche Gelegenheiten gern, um Menschen zu beobachten, Charakterstudien sozusagen und natürlich Leute zu treffen.
Nach 4 mal, denken die schon, man kennt sich seit Jahren, das hat was.
Gruß Birgit |
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Verfasst am: 14.02.2008, 11:42 |
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| DerToteDichter |
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In Frankfurt gibt es ja das Städl. Das is so ein Museum mit Café. Da geh ich auch öfter mal hin, um meine Charakterstudien zu betreiben und mir zu jedem eine Geschichte auszudenken  |
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