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Die Person "hinter" einem Buch

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 08:28
hwg (Moderator)
 
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WohnortA 8786 Rottenmann


Bei der Vielzahl von Beiträgen weiß ich jetzt nicht, ob dieses Thema bereits einmal angeschnitten worden ist. Es geht mir um die imaginäre Vorstellung eines Lesers über die Person "hinter" einer literarischen Veröffentlichung.

Wenn ich etwas von einem mir gänzlich unbekannten Autor lese, stelle ich mir dabei oft vor, wie dieser wohl ausschauen und in welchen Verhältnissen er leben mag. Dabei ist mir schon klar, dass der Inhalt einer Story, eines Romans mit der realen Situation des Autors überhaupt nichts zu tun haben muss, sehr wohl aber könnte.

Das ist dann oft Ansporn für mich, mehr über den Autor zu erfahren und, wenn möglich, ein persönliches Kennenlernen anzustreben.

Wie lauten Eure Ansichten dazu? Freue mich auf Antworten.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 11:10
Bärentante
 
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Beiträge780
Wohnortbei Frankfurt/M.


Ich denke, die Verhältnisse, in denen ein Autor lebt, interessieren mich nicht so sehr. Aber seine Ausdrucksweise. Ich lese gerade ein Buch von Arto Paasilinna (Der Bär im Betstuhl) und finde die Gedankengänge, den Stil einfach großartig. Da frage ich mich, ob der im "wirklichen" Leben ebenso originell spricht oder ob das alles für das Buch wohlüberlebt und kunstvoll konstruiert ist. (Oder auch ein Großteil von der Übersetzung kommt.)

Nach einem persönlichen Kennenlernen sehe ich die Gefahr, dass man dann die Geschichten / das Buch nicht mehr "neutral" lesen kann. Wir hatten im Teddyforum schon einmal einen solchen Thread und waren uns einig, dass wir von Künstlern, die wir nicht mögen, keinen Bären kaufen, wir die Geschöpfe dann mit anderen Augen ansehen. Bei einer beliebten Person, die eine große Ausstrahlung hat, nett und verbindlich ist, werden kleine Mängel hingegen einfach übersehen.

_________________
Liebe Grüße
Christel

Sich sehen lassen und gesehen werden ...

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 15:43
Franz W. Bauer
Gast
 


Lieber hwg -

ich habe soeben gelesen, dass du unter einem Pseudonym schreibst cool silber und denke, du wirst deine Gründe dafür haben. Ich habe einen Allerweltsnamen und mir aus diesem Grund schon mal überlegt, unter einem Pseudonym zu schreiben. Letztlich möchte ich aber meinen Leserinnen und Lesern zumindest ein Bild (bildlich und wörtlich) von mir geben - und auch die Möglichkeit, mit mir in Kontakt zu kommen.

Also gibt es eben ein Bild von mir und wenigstens eine kurze Beschreibung - und über die Internetseite des Buches (und über die zweite Seite für mein im Entstehen begriffenes zweites Buch) die Möglichkeit, mit mir zu korrespondieren. Das haben bislang zu meinem Vergnügen viele Leserinnen und Leser ebenso getan, wie manche Journalisten, die mir die Möglichkeit eines Interviews offerierten.

Also, wenn sich ein Autor, eine Autorin nicht zu erkennen gibt, denke ich, er/sie hat auch kein Interesse daran, erkannt zu werden und Kommunikation ist dann ja auch schwer möglich, also habe ich auch keine Lust, diesen Menschen näher kennenzulernen. Sympathischer ist es mir, wenn sich der Autor, die Autorin offen zeigt und damit ist er/sie nicht mehr "gänzlich unbekannt".

Ich rätsle, welch ganz persönliche Intention hinter deinen diesbezüglichen Fragen stecken kann - aber zusehr mag ich nicht rätseln. Magst du das offenbaren, freu ich mich, wenn nicht - siehe oben - erlahmt mein Interesse.

Liebe Grüße nach Rottenmann
Franz Confused

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 18:20
hwg (Moderator)
 
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Beiträge3930
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Werter Franz!

Die Gründe, weshalb ich unter Pseudonym veröffentliche, sind leicht erklärt:

1.) wünscht es der Verlag so, 2.) sind meine Romane einfaches
"Lesefutter" in verschiedenen Genres (vom Krimi bis zur Erotik) und
erheben keinen literarischen Anspruch. Da ich für jedes "Werk" ein
Einmalhonorar bekomme, liegt mir auch nichts an selbst vorgenommenen
Werbemaßnahmen (wie ich überhaupt das Sprichwort beherzige: "Eigenlob stinkt!" Laughing ).

Meine "literarischen" Texte werden hauptsächlich in Anthologien, Literaturzeitschriften und sonstigen Publikationen (z. B. im Wiener
Satireheft "Altes Sackblatt") unter meinem "bürgerlichen" Namen
abgedruckt. Mein schon vor Jahren erschienenes Kurzgeschichten-Büchlein "Sicherungen" hat sich innerhalb eines Jahren 3000 x verkauft - allerdings ist der Verlag (hoffentlich nicht meinetwegen Rolling Eyes ) pleite gegangen.

Bereits vor Jahrzehnten bin ich als steirischer Delegierter in die "IG Autoren und Übersetzer" gewählt worden und betreue deshalb auch
heimische Autoren, sofern diese es wollen. Deshalb die Kontakte - und auch sonst, weil ich ja auch Buchrezensionen schreibe und als Journalist arbeite.

Als Leser stelle ich mir bei jedem Autorennamen (nach der Lektüre seines Textes - auch im Internet) dessen Persönlichkeit vor und versuche dann eben, mehr über diesen Autor (gilt natürlich auch für Autorinnen Laughing ) in Erfahrung zu bringen. Manchmal gelingt es ja auch bei einem unter Pseudonym schreibenden... Rolling Eyes , vor allem wenn er den Decknamen auf seiner Homepage "enthüllt".

Ebenfalls einen herzlichen Gruß!
Hans

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 19:41
julia07
 
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Wohnort87700 Memmingen


Hallo Hans,

bei mir fällt die Antwort kurz aus:
Als ich "nur" Leser war, hat mich eigentlich nur der Buchinhalt interessiert. Heute, wo ich selbst schreibe, frage ich mich oft, wer da wohl dahinter steht, besonders bei Büchern, die mich sehr interessieren, egal, ob positiv oder negativ!

So schnell ändern sich die Gewohnheiten Wink

LG, Julia

_________________
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www.cornelia-oehlert.de

BeitragVerfasst am: 20.10.2007, 21:02
Kirsten
 
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Hallo liebe Forumschreiber,

nein ich möchte nicht wissen, was für ein Mensch das betreffende Buch geschrieben hat, zumindest nicht im Detail.
Ein grober Lebenslauf ist natürlich nicht uninteressant. Doch ich finde, Details dazu können einem die Freude am Buch schnell und oft ungerechtfertigt verderben. Wie so oft, so ist auch hier Unvoreingenommenheit sehr von Vorteil, für meine Begriffe.
(Zum Beispiel mochte ich lange Zeit Hermann Hesse überhaupt nicht, weil mir ein Punkt in seiner Biografie gar nicht gefiel. Das war der Grund weswegen ich an seine Bücher nicht ran wollte. Doch kürzlich habe ich nun dieses Vorurteil doch überwunden und mir gefallen seine Bücher so gut...)

Viele Grüße
Kirsten

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Kinderbuch zum Thema Internet und Computer: http://www.troni.de.vu

BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 08:30
hwg (Moderator)
 
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Gerade "ungewöhnliche" Lebensläufe von Autoren (verstorbenen oder zeitgenössischen) wecken in mir den Appetit auf deren mir bisher vielleicht noch nicht bekannten Werke. Warum wohl finden Biografien und halbwegs ehrliche Autobiografien einen so großen Leserkreis?

BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 17:55
Kirsten
 
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Zitat:
= Warum wohl finden Biografien und halbwegs ehrliche Autobiografien einen so großen Leserkreis?


Hallo hwg,

ich denke, das sind zwei Paar Schuh, das Interesse an Biografien als Buchinhalt und das Interesse an Biografien als Hintergrundinformation. Wir sprachen ja über letzteres.
Aber unabhängig davon ist es so, wie Du schreibst. Das beste Beispiel dafür ist ja wohl aus neuester Zeit das Buch von Kerkeling über den Jakobsweg.

Viele Grüße
Kirsten

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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 18:16
hwg (Moderator)
 
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Werte Kirsten,

eine (Auto-)Biografie von einem bzw. über einen Schriftsteller, die mir keinerlei Hintergrundinformationen bieten kann, blättere ich bestenfalls kurz durch.

Was eher kurzlebige "Stars" wie Filmdarsteller oder TV-Clowns in Buchform von sich geben oder von einem Ghostwriter formulieren lassen, interessiert mich so gut wie nicht.

Soviel bloß zur Information! Very Happy

Lieben Gruß!

BeitragVerfasst am: 23.10.2007, 16:57
Kirsten
 
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WohnortLeipzig


Hallo hwg,


hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben:

Was eher kurzlebige "Stars" wie Filmdarsteller oder TV-Clowns in Buchform von sich geben oder von einem Ghostwriter formulieren lassen, interessiert mich so gut wie nicht.



Das sehe ich wie Du, es interessiert mich auch nicht.
Mit dem Erwähnen von Kerkelings Buch bezog ich mich auf die Meinung der großen Leserschaft, die Du ja in Deinem Beitrag vorher erwähntest.

Viele Grüße
Kirsten

_________________
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@ Hans

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 13:02
Versailles
 
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Beiträge832


Du schreibst:

Zitat:
Manchmal gelingt es ja auch bei einem unter Pseudonym schreibenden... , vor allem wenn er den Decknamen auf seiner Homepage "enthüllt".


Da bin ich jetzt mal neugierig. Welche Gründe mögen 'solche' Selbstenthüller haben und vor allem: wie kommt es beim Leser an?

Ich schreibe nicht unter Pseudonym, sondern lediglich unter meinem Mädchennamen - die Gründe habe ich angegeben. Entmystifiziert mein Verhalten oder ist diese Information belanglos? Wie siehst du das??

_________________
"carpe diem, quam minimum credula postero"
(Horaz, 65-8 v. Chr.)

www.comtesse-heloise.de

Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen

BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 06:58
hwg (Moderator)
 
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WohnortA 8786 Rottenmann


Die Gründe, ein Pseudonym zu wählen, sind bei jedem Autor wohl unterschiedlich, denke ich.

Dass männliche Literaten auch unter Frauennamen publizieren, andersrum ebenso, ist ja bekannt und der Leser weiß das meistens auch. Die Auflagenhöhen ihrer Bücher verteilen sich ziemlich gleichmäßig, so dass es den Lesern egal sein dürfte.

Andere angesehene und von der Kritik hoch gelobte Literaten veröffentlichen unter Pseudonym Werke, die ihrer Ansicht nach nicht dem gewohnten "hohen" Niveau entsprechen, jedoch in Publikumszeitschriften gerne gelesen werden. Damit bessern sie ihr Einkommen auf, da die Umsätze ihrer in Zeitschriften viel besprochenen Bücher oft zu wünschen übrig lassen.

Andere wiederum finden ihren bürgerlichen Namen nicht "verkaufsträchtig" genug und wählen daher einen "Phantasienamen", verheimlichen ihren "normalen" Namen aber nicht.

Dann gibt es sicher gar nicht so wenige Autoren, die mit dem Verfassen von pornografischem und/oder blutrünstigem Lesestoff gutes Geld verdienen, ihren bürgerlichen Namen damit aber keinesfalls in Verbindung bringen wollen. Auch diese Werke finden viele Abnehmer, jedenfalls zahlen die Verlage überdurchschnittlich hohe Honorare.

Da es immer noch Leser gibt, die den Inhalt von Romanen mit Verhaltensweisen des Autors gleichsetzen, was ich, von Ausnahmen abgesehen, jedoch für unsinnig erachte, kann die Verwendung eines Pseudonyms durchaus von Vorteil sein.

Für Eigenverleger und BoD-Autoren, die ja für ihre Bücher selber Werbung betreiben (müssen), hat ein "Verstecken" hinter einem Pseudonym keinen Zweck, denn dann sind ja beide Namen ohnehin
bekannt.

BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 07:46
Versailles
 
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Hallo Hans,

die Gründe für ein Pseudonym, besonders bei heisser Literatur, hatten wir - glaube ich - schon mal im Forum angesprochen?

Du schreibst aber auch:
Zitat:
Für Eigenverleger und BoD-Autoren, die ja für ihre Bücher selber Werbung betreiben (müssen), hat ein "Verstecken" hinter einem Pseudonym keinen Zweck, denn dann sind ja beide Namen ohnehin bekannt.
Das ist wohl wahr. Ich sprach jetzt eher von der Wirkung der Autoren, die ihren wahren Namen auf ihrer Website enthüllen. Es interessiert mich zu erfahren, wie es auf jemanden wirkt, der "Die Comtesse" von Amalia N. Kardonas kauft, die er nicht kennt, sie liest, sich im Internet informiert und nicht nur mich dort sieht, sondern auch erfährt, dass die Autorin eigentlich ein wenig anders heisst. Dazu ja meine Frage:
Zitat:
Entmystifiziert mein Verhalten oder ist diese Information belanglos?


Und wie es auf mich wirkt, weiss ich ja Wink

Freue mich auf Nachricht
Liebe Grüße
Amalia

_________________
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BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 08:48
PvO
 
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WohnortOstseebad Prerow


Ich habe auch unter Pseudonym veröffentlicht. Und ausgerechnet mit diesem Manuskript konnte ich auf Anhieb einen herkömmlichen Verlag überzeugen, der 3.000 Bücher davon herausbrachte. Ein Pseudonym und das dann bekannt geben, halte ich für Unsinn. Wenn Pseudo, dann mit aller Konsequenz. Was bin ich in diversen Foren gelöchert worden, wie denn das Buch heißt und wie der Verlag? Ich halte das genau wie hgw. Kein Kommentar! Aber mit einem Pseudo verbaut man sich auch automatisch Absatzmöglichkeiten. Denn mein Nachbar, mein Onkel oder irgendjemand anderes aus meinem Ort, werden nie in die Buchhandlung rennen und sich das Buch kaufen. Das sollte allen klar sein, die unter Pseudo schreiben wollen.

_________________
Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .

www.peters-buchladen.de

BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 09:09
PvO
 
Anmeldedatum21.10.2007
Beiträge682
WohnortOstseebad Prerow


Die Person hinter einem Buch, hieß das Eingangsthema. Ich interessiere mich ebenfalls für diese Person. In einigen Büchern steht auch etwas über den oder die Autorin. Und da ist mir etwas aufgefallen. Diverse Verlage fordern von den Autoren eine Kurzvita. Warum wohl? Ist es nicht vollkommen egal, ob ich an der Ostsee oder in den Alpen geboren wurde? Es müsste doch gleichgültig sein, womit ich meine Brötchen verdiene, ob nun im Büro oder im Kaufhaus oder gar nicht (arbeitslos, Hausfrau etc.) Nun weiß ich, dass es bei den Manuskripten eine Art Eingangskontrolle gibt. Da gibt es Leute die schon mal vorab sondieren, das sind Sekretärinnen oder Studenten, die ihr Praktikum leisten. Das ist jetzt kein Witz, ist tatsächlich so. Sekretärinnen u.a. sondieren schon mal, ob da was Simmel-mäßiges oder Konsalik-haftes angekommen ist. Erst dann geht das Manuskript zum Lektor, der dann weitere Entscheidungen trifft.
Da hab ich doch mal einen grottenschlechten Roman erwischt. Kommt vor. Dann las ich unter: zur Autorin: ... arbeitete nach ihrem wissenschaftlichen Studium in Oxford als Brokerin an der Wallstreet...als Devisenhändlerin... In einen weiteren Roman, den ich nicht ausgelesen hatte, stand unter Autor folgendes: ...arbeitete nach seiner Promotion an der Yale Universität... als Reporter für die Washington Post... Ich hab beide Bücher zur Seite gelegt, aber da spielt sicher auch die Geschmacksache eine Rolle, hatte mich damals aber doch gefragt - und diese Frage möchte ich hier stellen - kann es sein, wenn in einer Vita steht: studierte das und das an der Universität von..., dass das Manuskript eine ganz andere Chance hat, durch die Eingangskontrolle zu kommen, als jenes, wo steht: arbeite als Mauere auf dem Bau?

_________________
Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .

www.peters-buchladen.de
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