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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:08
Haifischfrau
 
Anmeldedatum04.02.2008
Beiträge206
WohnortBerlin


Ich wollte mich zurückhalten, das werde ich auch weiterhin tun, nun geht mir aber beim Lesen die Hutschnur hoch:

Wird hier "recht" ("Recht") gesprochen? Ist man als Moderator dazu qualifiziert, zu urteilen, wer Recht oder Unrecht hat? Und wozu das überhaupt?

Hakket, hast du dich vielleicht ein Stück zu weit aus dem Fenster gelehnt?

Maryanne

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Klänge aus dem Schneckenhaus
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Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:27
frangsen
 
Anmeldedatum15.12.2007
Beiträge104
WohnortKiel


Hakket, Kurt unterstellt eine vermeintliche Beobachtung, nach der es ein einheitiches jüdisches Volk gäbe und grenzt dieses von anderen Völkern ab. (In der Konsequenz könnte es dann zB keine jüdischen Deutschen geben. Ganz im Sinne einiger Dumpfbacken.)

Das, was "Christen" für sich in Anspruch nehmen, zB auch ihren Glauben nur auf dem Papier zu leben, weil sie nur noch formal Christen sind, soll für Juden nicht gelten. Frag doch zB einmal M. Reich-Ranicki ob er gläubig ist: Der wird Dir 'was husten; er hat nur formal den jüdischen Glauben, muss sich dies aber von Leuten mit "objektiver" Beobachtungsgabe dennoch dauernd vorhalten lassen. Äpfel werden mit Birnen verglichen, dank ach so "objektiver" Betrachtung. In Wahrheit ist die objekive Betrachtung eine irrationale und höchst subjektive. "Keine Wertung" ist Unfug.

Frank

BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:31
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
Beiträge413
WohnortBremervörde


@ Maryanne:
Glaub mir, wirklich Spaß macht mir die Sache nicht. Aber ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mich als Moderator einmischen soll (was andere nicht tun.). Das versuche ich zu tun. Aber da ich auch eine Meinung habe, anderseits aber die hier herrschenden Meinungen verstehen kann, möchte ich versuchen, allen gerecht zu werden. Das gelingt mir sicher nicht grundsätzlich - ich bin auch nur ein Mensch.

Recht "sprechen" - das würde ich mir nie erlauben. Ich denke nur, dass andere ein "Recht" haben, etwas zu tun, vor allem, wenn ich mir dieses Recht selbst nehme. Gleiches "Recht" für alle, usw.

Aber vielleicht verstehe ich dich falsch? Meinst du etwas anderes? Bitte klär mich auf, ich bin manchmal etwas begriffstutzig.

Gruß
Hakket

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In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:42
Seshmosis
 
Anmeldedatum09.10.2007
Beiträge105
WohnortBinzwangen


Von den anderen rechtspopulistischen und braunbedampften Aussagen Riemenschneiders abgesehen, erfüllt diese hier nahezu den Tatbestand der Volksverhetzung:

Zitat:
Es gibt kaum ein Volk, das seine Vergangenheit so kennt, wie Juden. Trotzdem wiederholen sie seit 4000 Jahren immer den gleichen Fehler: Sie sind super-kohaesiv und werden innerhalb ihrer gastgebenden Nation irgendwann allzu stark und uebermaechtig und werden dann, als logische Abwehrreaktion des Wirtsvolkes - ebenso gleichmaessig dafuer verfolgt und wie wir wissen - sogar umgebracht.


Das "Wirtsvolk" gibt es in der deutschen Sprache nur in Zusammenhang mit Parasiten! Wenn jemand zu ungebildet ist, das englische "host", das im Deutschen Wirt und Gastgeber bedeutet, in diesem Zusammenhang richtig einzusetzen, dann entspricht er auch hierin dem Profil brauner Dumpfbacken.

Und wenn Moderatoren mit dem o.a. Zitat keine Probleme haben, frage ich mich wirklich, in welchem Forum ich mich hier befinde.

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Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:46
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
Beiträge413
WohnortBremervörde


@ Frank: Klar, Verallgemeinerung ist immer schwierig, weil sie den tasächlichen Zustand nur ungenau beschreibt. Aber wenn du vom hundertstel ins tausendstel kommst - wo führt das hin.

Soweit ich das weiß, ist der jüdische Glaube ein Glaube, und hat nichts mit einem Volk oder einer Rasse zu tun. Natürlich, der Begriff "Deutscher Jude" hinkt völlig, weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Deutscher-Christ wäre genauso "unlogisch".

Wenn ich mich recht entsinne, sagte mal ein jüdischer Gelehrter: Das Judentum ist eine Kultur. Das trifft es wohl am ehesten. Und um das klarzumachen: Ich finde diese auf Religion basierender Kultur nicht besser oder schlechter als andere auf Religionen basierenden Kulturen. Religion erzeugt in vielen Fällen eine Schieflage, und das KANN gefährlich sein.

Was die "auf dem Papier" bestehenden Christen oder was auch immer angeht, finde ich, sollten sie ehrlich sein. Wenn man nur noch auf dem Papier einer Religion anhängt, sie aber nicht lebt, sollte man zu sich so ehrlich sein und sagen: "Nein, ich bin kein Christ."
Aber bekommst du dieses Denken in die Köpfe der Menschen, die schon ewig und seit Generationen einem Mechanismus verfallen sind?

Bei der Obejktivität darf es natürlich nicht bleiben. Das ist der erste Schritt. Wenn du objektiv analysiert hast, dann kannst du dir eine subjektive Meinung bilden. Nur bei der Obektivität stehen zu bleiben, ist auch nicht das Wahre. Ganz klar.
Aber ich persönlich kann (oder versuche) erst dann subjektiv eine Meinung zu vertreten, wenn ich mir vorher ein objektives Bild gemacht habe.

Das ist halt meine Meinung.

Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:53
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
Beiträge413
WohnortBremervörde


Ach Leute, was soll ich denn machen?
Mir wird von allen Seiten erklärt, was ich wie machen soll. Und tollerweise soll ich immer genau was anderes machen. Ich habe den PN-Kasten voll. Ich soll mich einmischen. Ja - schön. Aber bitte nur so, oder nur so. Dann soll ich mich nicht einmischen, weil ich nur "weichspüle". Dann soll ich moderieren, aber nicht richtig "recht" sprechen.
Ich kann mich nicht zerreißen.

Außerdem bin ich nicht der einzige Moderator hier.

Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 15:56
frangsen
 
Anmeldedatum15.12.2007
Beiträge104
WohnortKiel


Was ich eigentlich sagen wollte, ist genau das Umgekehrte, von dem, was ich gesagt habe: Christen dürfen sich von ihrem Glauben lossagen, dann sind sie keine Christen mehr, aber Juden wird eine solche Freiheit von einigen Zeitgenossen nicht zugebilligt, sondern es wird nur auf ihre Abstammung geschaut.

Frank

BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 16:01
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
Beiträge413
WohnortBremervörde


@ Frank: Was die Sache natürlich verkomplizimitiert.
Klar, es spielt keine Rolle, welchem Glauben du auf dem Papier anhängst. Wenn du ihn nicht lebst, bist du kein Gläubiger, sondern ein Papiertiger. cheezy grin
Das sollte für alle gelten.

Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 16:02
Haifischfrau
 
Anmeldedatum04.02.2008
Beiträge206
WohnortBerlin


Beide haben recht, und unrecht.[color=red][/color]

Hallo Hakket,
(das mit dem Zitieren krieg ich nicht hin!)...
also, dein Satz oben (zitiert) hat mich einfach gestört, weil es doch nicht darum gehen kann, dass eine Instanz (z. B. der Mod) geben soll, die
weiß was Recht und Unrecht ist und das so definitiv Personen zuordnet.

Klar ist Einmischen angesagt, ich habs ja schon öfters vermisst.

Ich hoffe, mich erklärt zu haben.

Gruß
Maryanne

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 16:06
mtg
 
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Beiträge550
WohnortBerlin


Hakket,

grundsätzlich finde ich es gut, dass Du Dich dem Diskurs stellst. Dein Hinweis, Du seiest nicht der einzige Moderator, ist mehr als berechtigt. Das Thema bzw. die Abschweifungen sind ungemein schwierig - und es ist nur zu verständlich, dass Du Dich zwischen allen Stühlen fühlst.

Als Moderator musst Du aber keine Stellung beziehen hinsichtlich der Überlegung, wer denn nun Recht haben könnte oder nicht. Ich sehe Dich mehr als Schiedsrichter, der das Spiel laufen lassen kann, der aber auch - wenn nötig - gelbe Karten verteilt. Das kann im Umgang miteinander sein, das können aber auch fragwürdige Formulierungen oder Thesen sein, die "abgepfiffen" werden können/sollen/müssen.

Ich denke nicht, dass Du Beiträge einzelner Poolmitglieder "übersetzen" musst, weil sie evtl. falsch verstanden werden könnten. Es ist hier ein Autorenpool - und wer sich un- oder missverständlich ausdrückt, sollte überlegen, ob er nicht lieber ein anderes Hobby - Briefmarken oder Schmetterlinge - wählen sollte.

Du begibst Dich mit Deinen wohlgemeinten Verständnis-Versuchen auf ein nicht abschätzbares Pflaster, weil man Dir bösartigerweise unterstellen könnte, dass Du die geäußerten Meinungen (nicht das, was vielleicht damit gemeint war) unterstützt. Und den Schuh musst Du Dir wirklich nicht anziehen.

_________________
Beste Grüße, Matthias

Die Würde des Menschen ist unfassbar.

BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 16:16
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
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@ Maryanne:
Okay, ich verstehe. Es ist nur sehr problematisch - aufgrund der Sichtweise, die ich auf die Menschen im Allgeimeinen habe - wirklich Recht und Unrecht zu sprechen. Wann ist ein Urteil schon wirklich gerecht? Wenn jemand meint, dass dieses oder jenes Unrecht ist, könnte ein anderer meinen, dass das ja gar nicht stimmt. blink Wie oft spielen da Dinge mit hinein, die man nicht mal mit bedacht hat. Ich bin leider kein gelernter Moderator. Ich übe noch. Wenn es irgendwie nicht richtig ist, sagt mir bescheid.
Ich kann nicht 100%ig sagen, dass ich weiß, was recht und unrecht ist. Wer kann das schon. Nun gut, man kann sich nach dem Gesetzbuch richten, aber dazu habe ich nun auch wieder eine ganz andere Meinung. Wie ich es mache, mache ich es verkehrt ...

@mtg.
Danke. Ich lasse das Spiel jetzt mal laufen. Es dürfen sich auch mal andere als Schiri versuchen.

Gruß
Hakket

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 16:33
Heiner
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WohnortNorden


Hallo,

ich misch mich jetzt auch nicht groß ein, nur ein kurzer Hinweis. Ein bestimmtes Mitglied hat aufgrund seiner Aussagen bereits vor einigen Tagen eine Nachricht erhalten.

Grüße

Heiner

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 19:08
Seshmosis
 
Anmeldedatum09.10.2007
Beiträge105
WohnortBinzwangen


Heiner hat Folgendes geschrieben:
Ein bestimmtes Mitglied hat aufgrund seiner Aussagen bereits vor einigen Tagen eine Nachricht erhalten.


Die Botschaft Deines Postings verstehe ich nicht.
Wenn es der ist, der hier so "zündelt", dann hat er Deine Nachricht wohl eher als Motivation verstanden, weiter zu machen. Oder warum sondert er seit gestern wieder seine kruden Gedanken ab?
Was willst Du uns mit Deinem Posting sagen? Dass er die Nachrichten der Mods ignoriert? Dass es sowieso nichts nützt, ihm zu schreiben?
Heiner, glaubst Du, es beruhigt uns/mich, wenn Du verkündest, dass Du ihm bereits vor einigen Tagen geschrieben hast, es aber nichts bringt, weil er nun erst recht wieder auf die Pauke haut? Komische Logik ...

Ratlose Grüße

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BeitragVerfasst am: 08.05.2008, 19:33
Heiner
Site Admin
 
Anmeldedatum05.04.2007
Beiträge1300
WohnortNorden


Hallo,

wenn sich das betreffende Mitglied nicht etwas zurück hält, wird es gelöscht. Ich wurdere mich wirklich manchmal, was an uns Modaratoren so alles heran getragen bzw. was von uns erwartet wird.

Um es mal vorsichtig auszudrücken, wir sind hier alles erwachsene Menschen. Im wahren Leben muss man seine Ansichten vertreten und zu seiner Meinung stehen, auch ohne Moderatoren. So sollte es hier im Forum auch sein.

Meine Aussage beinhaltet das, was ich in dieser Sache als Moderator machen kann und das habe ich soeben gemacht...

Grüße

Heiner

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BeitragVerfasst am: 09.05.2008, 07:44
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
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WohnortSüden


Hi Frank,

du solltest in dich gehen, und mal etwas mehr über "die Juden" bzw. "das jüdische Volk" in Erfahrung bringen, als das was du offensichtlich alleinig verinnerlicht hast.

"Judentum" bezeichnet nicht lediglich eine x-beliebige Religion, sondern weit mehr als nur das.

Prinzipiell bist du es, der das Jüdische kleinredet, indem er versucht, daraus lediglich eine wechsel- oder ablegbare Lifestylereligion zu machen.

Jüdisch ist, nach jüdischem Recht und ohne sein Zutun, jemand der von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Damit ist auch noch jener jüdisch, der den Glauben nicht praktiziert bzw nie praktizierte. Mit der jüdischen Abstammung gehen - auch bei nicht religiösen Juden - Rechte einher, die nur vergleichbar mit Staatszugehörigkeitsrechten sind.

Zigtausende Juden aus der ehemaligen UDSSR fanden problemlos Aufnahme sowohl in Israel als auch anderen Staaten, u.a. Deutschland, mit dem Hinweis auf ihre jüdische Abstammung. Dies wohlgemerkt obwohl die absolute Mehrheit unter ihnen nicht religiös war und ist.

Und Reich-Ranicki mag eventuell kein praktizierender Jude sein, aber er wird den Teufel tun und sich von dir über deine seltsame Definition das Judentum absprechen lassen.

Deine Fehlinterpretation ist also derart gravierend, daß dir bereits die Lektüre des relevanten Wikipediaartikels eine gewaltige Erleuchtung verschaffen könnte.

Das was Kurt in Bezug auf jüdisches Peering anmerkt, ist Fakt und betrifft nach wie vor die überwiegende Anzahl der Juden. Amüsanterweise gabs darüber gerade gestern im Deutschlandfunk einige Beiträge, in denen darüber berichtet wurde, ohne daß jemand gleich mit der Axt auf den Rundfunkmoderator einschlug. Auch seine jüdischen Gesprächspartner nicht, die offen und völlig normal darüber sprachen.

Übrigens trifft ein ähnliches Verhalten auch auf Deutsche im Ausland zu, beschaut man sich mal die kleinkarierte Camperkultur in Italien oder die Deutschensiedlungen auf Malle oder in Spanien.

Die Reaktionen der Einheimischen dort auf die Tatsache, daß vom deutschen Makler, beim deutschen Bäcker, deutschen Metzger und deutschen Koch gekauft wird und auch sonst sehr wenig Kontakt mit den Einheimischen gepflegt wird, sind ebenfalls nicht wirklich freundlich. Aus dem von Kurt angemerkten Hintergrund.

Dasselbe kenne ich ganz persönlich aus dem Elsass, dort bemerkte ich, daß es einigen Bürgermeistern schlußendlich zu bunt wurde, als Deutsche ihre Kinder trotz 1.Wohnsitz in Frankreich und Geburt in Frankreich zur Schule über die Grenze fuhren. Diesen Leuten wurde kurzerhand nahegelegt entweder endlich der französischen Schulpflicht zu entsprechen oder wieder das Land zu verlassen.

Was Kurts angestochene Reaktionen betrifft, so dürften sie unter anderem auch daraus resultieren, was Hakket anmerkte. Es ist ja nun hier im Forum keine Unbekannte mehr, daß es einige Mitglieder gibt, die nicht in der Lage sind, eine Diskussion auf sachlicher Ebene zu halten.

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Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky
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