Verfasst am: 12.10.2007, 11:08 |
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| Laura |
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| Anmeldedatum | 20.09.2007 | | Beiträge | 199 |
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| Hallo Jola, da bin ich ja froh, dass es nicht nur mir so geht. Ich habe auch keine Lust, mich damit näher zu beschäftigen. Man muss damit leben, dass im Internet getrickst wird und das einkalkulieren. LG Laura |
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 | Hallo Leute! |  |
Verfasst am: 17.10.2007, 11:34 |
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| Rainer W. Grimm |
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| Anmeldedatum | 07.10.2007 | | Beiträge | 6 | | Wohnort | Gelsenkirchen |
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Narürlich ist es inzwischen so, das die Verlage eine Eigenbeteiligung verlangen. Zumindest für die erste Auflage. Der erste Verlag, den ich damals angeschrieben hatte, wollte von mir alles in allem fast 17.000 DM für die Veröffentlichung kassieren, alle weiteren Auflagen, hätte danach der Verlag getragen.
Es ist doch leider auch so, das unbekannte Autoren bei "echten" Verlagen eh keine Chance bekommen. Selbstvereger werden von denen, nun mal nicht als Schriftsteller anerkannt.
Wen Interessiert es den noch, ob ein Buch gut oder schlecht ist! Man denke doch nur an die vielen Verlage in England, die J.K.Rowling haben abblitzen lassen. Die hatte damals halt noch keinen Namen. Gut, all diese Redakteure haben inzwischen sicherlich einen Yoga-Kurs belegt, damit sie sich selbst in den Arsch beissen können. Aber wie überall, geht es doch nur um`s Kohle machen. Gefragt sind die Memoiren von Dieter Bohlen, Boris Becker oder Micky Maus. Hauptsache es steckt ein Promi dahinter, der grosse Kasse verspricht. Oder braucht wirklich jemand ein Buch von Mark Medlock oder Eva Herrman? Man muß doch nur auf die Buchmessen schauen. Reihenweise Memoiren von irgendwelchen Pseudosuperstars.
Unbekannten Autoren, bleibt doch kaum ein anderer Weg, um ein Buch auf den Markt zu bringen, als der über Bod. Ob gut oder schlecht, sei mal dahin gestellt. Ich kann also schon nachvollziehen, warum Autoren einen solchen Weg einschlagen, um ihr Buch zupuschen. Mein Fall wäre das allerdings nicht!
Doch die "echten" Verlage machen es, wie man hört ja auch nicht gerade besser. Da werden Profi`s hingesetzt, die z.B bei Amazon Rezensionen für Bücher von Bod Autoren schreiben, das einem die Haare zu Berge stehen. Es könnte ja ernsthafte Konkurenz entstehen. Ich selbst bin leider auch schon in den Genuss einer solchen Aktion gekommen, wie ich glaube. Die Rezensionen für mein erstes Buch waren durchweg positiv. Zwar kritisch, aber doch Fair. Und jetzt nach über einem Jahr, habe ich eine Rezension dazwischen die sich von den anderen völlig abhebt. Nicht nur, das an dem Buch kein gutes Haar gelassen wird, unterscheidet sich die Rezension auch darin, das sie fast eine ganze DIN A4 Seite lang ist, vollgestopft mit hochtrabenden Fachsusdrücken ( die ein normaler Leser, sicher nicht benutzen würde ) und auch gleich Buchvorschläge mitgeliefert werden.
Also, man sieht, die Schlacht ist hart und jeder kämpft auf seine Weise!
Grüße
Rainer |
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_________________ Gelsenkirchener Junge! Original, farbecht und abwaschbar!!! |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Erfahrungsberichte
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