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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Buchvorstellung: Sach- und Fachliteratur » Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit
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Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit

BeitragVerfasst am: 14.04.2008, 18:01
wgbajohr (Moderator)
 
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Titel: Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit

Mensch und Gesellschaft in der Verantwortung für die Menschen und das Leben

Autor:Wolf-Gero Bajohr

Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3-8370-1959-9 (PB) und 978-3-8334-9992-0 (HC)
Seiten: 524
Preis: 29,00 Euro (Paperback) und 39,00 Euro (Hardcover)

Der Autor über das Buch:

Jede Gesellschaft braucht die passenden Mitglieder. Wir Lebenden wurden hineingeboren in eine Welt der Gier, des Hasses und der Gewalt, wir eignen uns deshalb nicht für eine gerechtere Leistungsgesellschaft.

Wir brauchen also nicht nur eine gerechtere Leistungsgesellschaft, sondern auch die passenden Menschen.

In meinem Buch befasse ich mich deshalb
mit den Eigenschaften der gerechteren Leistungsgesellschaft
und
mit den Eigenschaften der dazu passenden Menschen.

Ziel ist der starke Mensch in einer gerechteren Leistungsgesellschaft

Überblick

Teil I: Gesellschaft – Menschheit – Leben
1) Leistungsgesellschaft
2) Bildung und Ausbildung
3) Der Mensch steht nicht über der Natur
Teil II: Eigenschaften
4.1) Verantwortlichkeit
4.2 Fähig und bereit, zu kritisieren
4.3) Achtung vor dem Andersartigen
4.4) Abkehr von jeder Form der Gier
4.5) Abkehr von Hass und Neid
4.6 Abkehr von jeder Gewalt
4.7) Der starke Adam
Teil III: Adams Erzieher
5.1) Eltern
5.2) Gesellschaft
6) Familie - Heimat der Kinder



Klappentext:

Über das Buch:

Kein kritischer Mensch kann die Augen davor verschließen, dass es sehr große Unterschiede in der materiellen und finanziellen Ausstattung gibt, dass einige unserer Mitmenschen sogar verhungern müssen, während sich eine finanzielle Elite beinahe jeden materiellen Wunsch erfüllen kann.

Am Anfang stand der Traum von mehr Gerechtigkeit. Verwirklicht werden sollte er in einer kommunistischen oder sozialistischen Gesellschaft. Was dann aber tatsächlich erreicht wurde, war weder kommunistisch noch sozialistisch, es war immer noch kapitalistisch. Dieses staatskapitalistische Etwas hatte ein hochgestecktes Ziel: Ausgerechnet auf wirtschaftlichem Gebiet wollte es den privatkapitalistischen Westen nicht nur einholen, sondern sogar besiegen. Doch damit war der Ostblock überfordert. Er brach zusammen. Der privatkapitalistisch ausgerichtete Westen war dem staatskapitalistisch strukturierten Osten an Wirtschaftskraft deutlich überlegen.

Ist nach diesem fehlgeschlagenen Versuch, die Idee von mehr Gerechtigkeit in die Praxis umzusetzen, auch die Idee selbst gescheitert? In dieser Schrift soll es genau um diese Frage gehen. Wir wollen wissen, ob überhaupt noch Wege denkbar sind, die uns zu einer gerechteren Gesellschaft führen können, und wie realistisch sie sind.



Über den Autor

Im Zweiten Weltkrieg geboren, verliert der Autor im Alter von vier Jahren Vater und Bruder. Dieser Verlust hinterlässt tiefe Spuren in seinem Leben.

Konfrontiert mit den Folgen fehlender Chancengleichheit, bewegt ihn schon früh die Frage, ob es überhaupt eine Gesellschaft geben kann, die mehr Gerechtigkeit bietet als unsere gegenwärtige.

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Hallo Mitautorinnen und Mitautoren!

Die Zeit des Wartens ist vorüber. – Mein Buch ist fertig

Ob sich das Warten gelohnt hat,
möge der Leser meines Buches entscheiden!

Einige von euch werden sich vielleicht noch an die zum Teil heftigen Diskussionen über Verantwortlichkeit und andere Themen im letzten Jahr erinnern.

Viele Grüße
Wolf-Gero

_________________
Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen
Für etwas verantwortlich sein heißt, dieses Etwas beeinflussen können
http://www.leistung-und-gesellschaft.de/

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 18:07
wgbajohr (Moderator)
 
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Guten Abend, Kolleginnen und Kollegen!

Ich bin etwas darüber verwundert, dass niemand meine Buchvorstellung kommentiert, obwohl das, was mein Buch enthält, jeden betrifft.

Vielleicht liegt es daran, dass meine Vorstellung zu unprofessionell ausgefallen ist. Das wäre natürlich schade.

Denn das Thema gewinnt ständig an Aktualität.

Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr

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BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 18:24
hwg (Moderator)
 
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Beiträge2851
WohnortA 8786 Rottenmann


Guten Tag Wolf-Gero,

wir zwei diskutieren ja bereits - jedenfalls andeutungsweise - zum Thema.
Auch etliche andere Pool-Mitglieder sind mit dabei.

Vielleicht liegt es auch am etwas sperrigen Buchtitel?

Die sich in der Leistungsgesellschaft (noch) wohl fühlen, wollen keine Gerechtigkeit (weil es eine solche ihrer Ansicht nach ohnehin nie geben wird), und jene, die für Gerechtigkeit kämpfen sind, so scheint's, stets in der Minderheit.

Offenbar hat die Parole "Jeder ist s e i n e s Glückes Schmied" nach wie vor Hochkonjunktur. Das Wort Solidarität scheint völlig aus der "Mode" gekommen zu sein.

Gruß Hans

BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 18:48
skipteuse
 
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WohnortPotsdam


Ich persönliche wünsche dir viel Erfolg, auch kommerziellen Wink, mit deinem Buch - zu einem in der Tat sehr wichtigen Thema!

Beste Grüße von Barbara

_________________
www.hunde-buch.com
www.blog-haus.com

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 18:57
wgbajohr (Moderator)
 
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Hallo Hans!

Danke für deine Gedanken zu meiner Buchvorstellung.

Bei Sachbüchern ist die Wahl des Titels ein wirkliches Problem. Auf der einen Seite soll er aussagekräftig sein, sodass sich ein potenzieller Leser etwas vorstellen kann.

Leistungsgesellschaft barg die Gefahr, dass sie mit dem verwechselt würde, was wir heute haben und von manchen eben Leistungsgesellschaft genannt wird. Um dem vorzubeugen setzte ich mit mehr Gerechtigkeit hinzu.

Eine Überlegung war auch Der starke Mensch. Nach einigen Gesprächen kam ich davon ab, weil einige meinten, ich wolle für Fitness-Studios werben.

Ich vertraue darauf, dass sich mein Titel festsetzt, wie es anderen auch gelungen ist.

Dennoch, lieber Hans, vielen Dank für deinen Hinweis.

Herzliche Grüße
Wolf-Gero

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BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 19:08
Hakket (Moderator)
 
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Beiträge558
WohnortBremervörde


Hallo Wolf-Gero!

524 Seiten shocked eyes . Oh Mann, wie viele Nächte hast du dir um die Ohren geschlagen?
Das Thema ist wichtig und interessant. Ich habe den Thread erst jetzt gesehen.
Ich wünsch dir nicht nur viel Glück, sondern auch, dass viele Menschen dein Buch lesen und darüber nachdenken.

Wäre es - rein theoretisch - in Bereich des Möglichen, dass man eine signierte Ausgabe von dir bekommen kann? (Ich meine, man kann ja nie wissen - vielleicht wirst du berühmt ... cheezy grin )

Der Titel ist tatsächlich etwas sperrig, aber er sagt genau das aus, was er aussagt. Wie das halt so ist, wie man sich entscheidet, es ist dann doch irgendwie der falsche Titel blink Allerdigns sind wir inzwischen auch kurze und "knallige" Titel gewöhnt - also, der Titel "passt" schon.

Lieben Gruß
Hakket

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In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
www.tordenfjord.de

BeitragVerfasst am: 26.04.2008, 03:46
wgbajohr (Moderator)
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge449
WohnortHamburg


skipteuse hat Folgendes geschrieben:
Ich persönliche wünsche dir viel Erfolg, auch kommerziellen Wink, mit deinem Buch - zu einem in der Tat sehr wichtigen Thema!

Beste Grüße von Barbara



Hallo Barbara!

Vielen Dank für deine guten Wünsche! Ich glaube, es geht mir wie allen anderen Autoren, ich hoffe natürlich auch, dass mein Buch möglichst viele Leser findet und sie sich mit den Themen auseinandersetzen.

Viele Grüße
Wolf-Gero

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BeitragVerfasst am: 26.04.2008, 04:05
wgbajohr (Moderator)
 
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Guten Morgen, Hakket!

Hakket (Moderator) hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
524 Seiten shocked eyes . Oh Mann, wie viele Nächte hast du dir um die Ohren geschlagen?


Ich habe sie nicht gezählt, aber es kommt eine erkleckliche Anzahl zusammen. Allerdings spürst du sie nicht, wenn du von einem Thema eingenommen bist.

Zitat:

Das Thema ist wichtig und interessant. Ich habe den Thread erst jetzt gesehen.
Ich wünsch dir nicht nur viel Glück, sondern auch, dass viele Menschen dein Buch lesen und darüber nachdenken.


Vielen Dank, Hakket!

Zitat:
Wäre es - rein theoretisch - in Bereich des Möglichen, dass man eine signierte Ausgabe von dir bekommen kann? (Ich meine, man kann ja nie wissen - vielleicht wirst du berühmt ... cheezy grin )


Es wäre mir eine Ehre. Außerdem gibt es so viele Bücher, dass sie sogar verkauft werden können. Ich gebe dir über pn meine E-Mail-Adresse auf.

Zitat:
Der Titel ist tatsächlich etwas sperrig, aber er sagt genau das aus, was er aussagt. Wie das halt so ist, wie man sich entscheidet, es ist dann doch irgendwie der falsche Titel blink Allerdigns sind wir inzwischen auch kurze und "knallige" Titel gewöhnt - also, der Titel "passt" schon.


Ich hoffe jetzt, dass sich der Titel gerade deshalb einprägt, weil er etwas sperrig ist.

Lieben Gruß
Wolf-Gero

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BeitragVerfasst am: 27.04.2008, 22:15
Haifischfrau
 
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Beiträge281


Hallo Wolf-Gero,
da ich nicht täglich hier im Forum bin, kann mir schon mal etwas durch die Lappen gehen. So auch deine Buchvorstellung.
Nun habe ich geschaut - ich finde den Titel auch etwas sperrig (schon deswegen, weil ich Probleme mit dem Gerechtigkeitsbegriff habe). Das Thema ist interessant, auch im Zusammenhang mit deinem Alter, damit meine ich, dass ich bei deutlich jüngeren Menschen, die sich dieses Themas annehmen - vielleicht ungerechtfertigte - Vorbehalte spüre.

Wenn das Buch nicht so dick wäre, würde ich es glatt zum Rezensieren anfordern!

Ich wünsche dir viel Erfolg, eine geneigte Leserschaft und es wäre schön, wenn du uns hier auf dem Laufenden halten würdest über Verkauf etc.


Maryanne

BeitragVerfasst am: 28.04.2008, 15:20
wgbajohr (Moderator)
 
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Beiträge449
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Hallo Maryanne!

Haifischfrau hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Nun habe ich geschaut - ich finde den Titel auch etwas sperrig (schon deswegen, weil ich Probleme mit dem Gerechtigkeitsbegriff habe). Das Thema ist interessant, auch im Zusammenhang mit deinem Alter, damit meine ich, dass ich bei deutlich jüngeren Menschen, die sich dieses Themas annehmen - vielleicht ungerechtfertigte - Vorbehalte spüre.


Je kürzer der Titel, desto größer die Gefahr, dass bereits andere die gleiche Idee hatten. So erging es mir mit meinem Partnerschaftsbuch "Vom Ich zum Wir". Der Titel war mir eingefallen, und ich war begeistert. Dann entdeckte ich, dass dieser Titel mit einigen Variationen bereits sehr oft benutzt wird.
Der zweite Grund für einen längeren Titel ist die Gefahr, dass ein kürzerer Titel keinen Rückschluss auf den Kern des Buches erlaubt.
Ein Weg (nicht der Weg, sondern ein Weg; es kann folglich auch andere geben)
Wohin führt der Weg? in die Leistungsgesellschaft: Ein Weg in die Leistungsgesellschaft
Leistungsgesellschaft, wie sie in unserer Gesellschaft verstanden wird, hat einen schlechten Ruf - zu Recht -; deshalb zur Unterscheidung: mit mehr Gerechtigkeit

Vielleicht prägt sich der Titel gerade deswegen ein, weil er etwas sperrig ist. Schließlich gab Schopenhauer einer philosophischen Abhandlung den Titel" Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde".

Zitat:
Wenn das Buch nicht so dick wäre, würde ich es glatt zum Rezensieren anfordern!


Angefangen hatte ich einmal mit mehr als 1000 DIN-A4-Seiten. Daraus wurden 524 DIN-A5-Seiten. Du siehst, ich habe kräftig gestrichen.

Zitat:
Ich wünsche dir viel Erfolg, eine geneigte Leserschaft und es wäre schön, wenn du uns hier auf dem Laufenden halten würdest über Verkauf etc.


Vielen Dank! Von Zeit zu Zeit will ich das gern tun.

Viele Grüße
Wolf-Gero Bajohr

_________________
Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen
Für etwas verantwortlich sein heißt, dieses Etwas beeinflussen können
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Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit
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