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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Erfahrungsberichte » Eine Schnecke ist wohl schneller... Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Hier klicken, um Mitglied zu werden  Hier klicken, um Mitglied zu werden japadu.de- Eure Meinung • Ein Bod-Buch im Buchladen vor vier Wochen bestellt

Eine Schnecke ist wohl schneller...

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 01:50
Raphaela_Taha
 
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Der Titel sagt alles.
Eine Schnecke ist wohl schneller... als mein derzeitiges "Arbeits-Tempo" Wink
Im Moment bin ich erst im Ideenstadium (und das seit mindestens vier Monaten) und erst das Grundgerüst meines Romans steht.

Daher würde mich interessieren wieviel Zeit ihr für euer erstes Buch investiert habt, Monate, Jahre?
Natürlich sollte man Beruf oder Studium nicht vergessen, aber so Pi mal Daumen...?

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 02:03
Bärentante
 
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Mein Buchtext ist in ziemlich genau vier Wochen entstanden, wobei ich "nebenbei" aber nicht gearbeitet habe. cheezy grin In dieser Phase waren es mit vereinzelten Tagen Pause ca. 15 - 18 Stunden am Tag.

Die Korrekturen, das immer wieder und wieder Lesen (ca. 30 Mal), die technischen Dinge bis zum Abschicken an BoD dann genau fünf Monate.

_________________
Liebe Grüße
Christel

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 02:09
Raphaela_Taha
 
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Vier Wochen!
Respekt *vor Neid fast verglüht* cool

Aber 15-18 Stunden sind ja reinste Knochenarbeit!

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 02:18
Bärentante
 
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Wohnortbei Frankfurt/M.


Raphaela_Taha hat Folgendes geschrieben:

Aber 15-18 Stunden sind ja reinste Knochenarbeit!


Stimmt. Nach diesen vier Wochen (Samstag und Sonntag natürlich inklusive) war ich reif für die Insel, aber glücklich. Laughing

Eigentlich waren es noch mehr Stunden, allerdings keine Schreib-, sondern Formulierarbeit. Beim Essen durfte mich niemand ansprechen, Einkäufe habe ich automatisch erledigt und dabei nicht immer das nach Hause getragen, was ich eigentlich wollte. In den Nächten bin ich meist einige Male aufgestanden, um eine neue Idee zu notieren. Rolling Eyes

_________________
Liebe Grüße
Christel

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 02:23
Raphaela_Taha
 
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Sooo arg ist es nicht bei mir (da schlafe ich viel zu fest um noch Nachts aufzuwachen cheezy grin .

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 10:32
matthiasgerschwitz
Gast
 


Hallo Raphaela,

"Gut Ding will Weile haben", sagt der Volksmund - und mit was? Mit Recht. Manchmal entwickeln sich Ideen schneller, manchmal brauchen sie etwas länger, um wie ein Küken aus dem Ei zu schlüpfen.

Ich habe für meine Firmen- und Markenchronik plus Geschichten ringsherum von der Idee über die Recherche bis zur Fertigstellung des ersten Buchblocks (neben dem Job) ca. 8 Monate gebraucht - und fand mich eigentlich schon ganz schön schnell..... Dann haben wir noch mal 4 Monate für technische Details benötigt - also alles in allem 1 Jahr hat's schon gedauert.

Beste Grüße
Matthias

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 13:32
Leilah
 
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Ebenso wie Matthias würde ich den Arbeitsprozess eigentlich auch in verschiedene Etappen einteilen.
Für das reine Schreiben meines ersten Romans mit rund 300 Buchseiten habe ich damals etwa vier Monate benötigt. Allerdings bin ich aus gesundheitlicher Sicht sehr leichtsinnig vorgegangen, denn ich habe jede Nacht von ca. 23 Uhr bis 6.30 Uhr durchgearbeitet. Eben dann, wenn meine Familie geschlafen hat und ich Ruhe hatte. Schlaf gab es in der Zeit höchstens drei Stunden am Vormittag.
Diese Entstehungphase war aber trotz allem die schönste.

Der zweite Schritt bestand aus dem Verfassen des Exposés und Versenden an die Verlage. Antworten kamen in einem Zeitraum von vier Wochen bis zu sechs Monaten.

Der dritte Schritt, das Korrekturlesen und Umschreiben einzelner Passagen während des Wartens auf Antwort hat mindestens auch noch einmal so lange gedauert - aber tagsüber. Ich plane die Urfassung niemals durch, sondern schreibe spontan drauflos. Ich kenne bei meinen Geschichten z. B. selbst am Anfang nie das Ende, sondern lasse mich überraschen.


Danach haben dann mehrere Freunde die Arbeit noch einmal gegengelesen. Ich würde also auch sagen, dass die Textentstehung etwa ein Jahr gedauert hat.

Bei Lyrikbänden sieht es - zumindest bei mir - etwas anders aus. Hier entstehen über Jahre hinweg Arbeiten, aus denen anschließend thematische Sammlungen zusammen gefasst werden. Erst, wenn die Texte ausgewählt wurden, komponiere ich die Begleit- und Titelmusik und gehe zum Einsprechen ins Tonstudio, wo ich entweder selbst spreche oder Regie führe, wenn ein Kollege spricht. Das ist insgesamt wesentlich aufwendiger als ein Roman und dauert mindestens ein Jahr für fünfzig Gedichte nachdem die Texte bereits fertig sind.

Man macht sich, wie ich glaube, in seiner Euphorie immer zu große Illusionen und möchte am liebsten vorgestern schon fertig gewesen sein - vor allem dann, wenn man auch wirtschaftlich von der Kunst existiert.

Viele Grüße
Leilah

_________________
"Gezeitenlos": lyrisch-melodische Hörbuchkunst. Hineinlauschen unter www.leilah-lilienruh.de und www.wortquelle.de

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 13:45
hwg (Moderator)
 
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Beiträge2858
WohnortA 8786 Rottenmann


Als Routinier tippe ich pro Tag etwa zehn Seiten, sodaß ich mit den
erforderlichen rund 140 Seiten entsprechend rasch fertig bin.

Für etwaige Korrekturen benötige ich dann - je nach sonstigen Auftragstexten - zwischen drei und fünf Tagen - und ab geht die Post!

Wie schon mehrmals hier festgestellt: ich schreibe unter Pseudonym "Lesefutter zur Unterhaltung" für Leser, die "leicht verdauliche Kost" bevorzugen.

Ansonsten widme ich mich neben der journalistischen Arbeit dem Schreiben von Kurzgeschichten, Feuilletons und Glossen für österreichische Zeitschriften. Diese Texte entstehen spontan innerhalb weniger Stunden.

Würde ich bei Texten übermäßig lange "ansitzen", wäre ich wahrscheinlich schon brotlos. Ich betrachte mich ja auch nicht als Dichter. Laughing

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 14:11
matthiasgerschwitz
Gast
 


hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben:
Würde ich bei Texten übermäßig lange "ansitzen", wäre ich wahrscheinlich schon brotlos.


Manchmal - nein, wahrscheinlich sehr oft - ist Spontaneität ein guter Motor für gute Geschichten. Ich stelle bei anderen Texten von mir oft fest, dass alles nachbearbeitete, gefeilte, veränderte und umgeschriebene weniger Esprit oder Qualität besitzt als der "erste Wurf", der "nur" auf offensichtliche Fehler hin korrigiert werden müsste... Das Wort dafür heißt wohl "verschlimmbessern" ...

Beste Grüße
Matthias

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 14:23
hwg (Moderator)
 
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Beiträge2858
WohnortA 8786 Rottenmann


Genau, "verschlimmbessern" trifft den Kern Laughing .

Ich behaupte ja nicht, dass mir jeder Text auf Anhieb gelingt. Dann wird er beiseite gelegt (gespeichert), vielleicht gefällt er mir dann später doch wieder ganz gut und erfordert nicht viel an Veränderungen.

Allerdings merke ich relativ bald, schon nach den ersten drei bis fünf Seiten, wenn mir etwas nicht "glatt" gelingen will - und beginne mit einer
neuen Story, anstatt mir den Kopf über den vorangegangen Beginn einer Geschichte zu zerbrechen.

Mir bringt das jedenfalls nichts. Manchmal sind auch noch so "brillant" erscheinende Ideen im "Archiv" besser aufbewahrt. Laughing

BeitragVerfasst am: 10.11.2007, 14:26
Judith
 
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Beiträge1867
WohnortSchwobaländle


Vor einigen Jahren schrieb ich "Hannah und der Zauberbesen", eine Vorlesegeschichte für Kinder ab ca. 5 Jahren. 2005 beschloss ich, ein Vorlesebuch daraus zu machen und schrieb immer mal am Wochenende eine weitere Geschichte. Für so eine Vorlesegeschichte von ca. 8 Seiten brauche ich dann etwa 2 - 3 Stunden zuzüglich etwa 1 Stunde vorher überlegen, was ich schreibe. Aber es sind eher Spontaneitätsaktionen, wenn ich entsprechend drauf bin.

Letztes Jahr begann ich an Pfingsten mit meinem Jugend-Tanzroman "Aus dem Tanzstudio gebellt". Die Idee reifte einige Wochen davor. Ich begann im Pfingsturlaub mit intensiveren Überlegungen und schrieb da auch die ersten zwei Kapitel. An Wochenenden und in den Sommerferien folgte der Rest. Es sind 25 kurze Kapitel auf 132 Buchseiten. Ich schreibe dann immer ein Kapitel an einem Nachmittag und höre nicht auf, bevor es fertig ist. Wenn es mir nicht gefällt, wird es an einem anderen Tag überarbeitet, aber das Grundgerüst muss stehen.

An letzterem Buch merkt man ein wenig, dass ich nicht "am Stück" gearbeitet habe. Das Buch liegt zwischen Roman und Anekdoten-/Kurzgeschichtensammlung.

Dieses Jahr schrieb ich ein Kinderbuch für 9 - 11-jährige, das eine durchgehende Geschichte hat. Die Idee dazu (die ich aber in zwei Sätzen hätte zusammenfassen können) hatte ich schon vor meinem Tanzstudio-Roman, nur die Zeit vorher nicht. Dieses Jahr ließ ich in den Sommerferien den Großputz sein und holte ihn im Herbst nach. So hatte ich einen Monat Zeit, der nur durch 6 Arbeitstage und einige andere Termine unterbrochen war. Nachmittags schrieb ich ca. 3 Stunden (von Hand), auch jeweils 1 Kapitel (durchschnittlich 9 Seiten), abends tippte ich das Kapitel in den Computer und machte dabei die ersten Korrekturen. Dazwischen schob ich mal einen Tag ein, um mir zu überlegen, wie es weitergeht, da ich zu Anfang des Buches keinen Plan hatte. An einem anderen Tag merkte ich, dass ich die Protagonisten für mich selbst deutlicher machen musste.

Ich schrieb das ganze Buch im August und bin mit meinen Korrekturen so weit, dass ich es gewagt habe, an Verlage zu schicken. Es sind 121 Normseiten, bei einem Kinderbuch wären es - durch etwas größere Schrift und mit ein paar Zeichnungen, die bei der Altersgruppe üblich sind - etwa 170 Seiten, also üblich für dieses Alter.

Erwachsenenliteratur schreibe ich nicht. Das liegt mir weniger, und würde sicher auch länger dauern.

Grüßle und schönen Tag,
Judith

_________________
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Keine Sorge!

BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 15:38
Kolan
 
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WohnortHannover


Hallo!

Wenn ich dran denke, wie lange ich für meinen ersten Roman gebraucht habe von der allerersten Idee bis zum fertigen Buch... Dagegen ist eine Schnecke wirklich ein Ferrari. Wink Aber knapp 1.000 Seiten wollen eben gut überlegt sein.

Die allererste Idee zu einer der Hauptfiguren hatte ich mit 18 - vor knapp 20 Jahren inzwischen. Dann kam die erste Kurzgeschichte... Viele Recherchen (ist ja ein historischer Roman)... Immer mal wieder kreative Pausen (vor allem, als ich von Berufs wegen schreiben mußte - da hatte ich abends oft nicht mehr die Lust)... Dann ein neuer Anlauf... Umschreiben... Verlage anschreiben... Interesse... Wieder umschreiben... Dann doch ne Ablehnung... Wieder umschreiben... Ab in die Schublade + kreative Pause... Und dann der Gedanke: Jetzt erst recht!!!

In diesem Fall habe ich mir aber auch sehr viel Zeit gelassen, weil die Idee wirklich eine Weile zum "Reifen" brauchte. Das nächste Buch geht sicher fixer.

LG
Stefanie

_________________
homo homini lupus est...

http://stefanie-graef.jimdo.com

BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 16:40
Rita Hajak (Moderator)
 
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Beiträge1182
WohnortFehmarn


Hallo,

mein 104 Seiten-Buch, bestehend aus drei Geschichten, für Kinder ab 8 Jahren, habe ich in zwei Monaten geschrieben. Die Ideen dazu ergaben ich aus meinem Umfeld.
Beim Spazierengehen mit meinem Hund hatte ich immer neue Einfälle.
Deshalb sind die Beschreibungen der Umgebung in meinen Büchern auch realistisch. Nach Korrektur und immer wieder lesen, ging es ab zu BoD. Dort wurde noch ein kleines Lektorat vorgenommen.
Nach nochmal fünf Wochen später, was das Buch bei Amazon gelistet.

Allerdings musste mich ein befreundeter Autor überreden, diese Veröffentlichung zu wagen. Ich von mir aus hätte mich nicht getraut.

Jetzt schreibe ich an einem weiteren Kinderbuch, bestehend aus einer einzigen Geschichte. Das dauert natürlich etwas länger. Für Erwachsene habe ich bisher nur Kurzgeschichten geschrieben. Dafür brauche ich einen
halben Tag.


Gruß Rita

_________________
„Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann

www.ritahajak.de

Re: Keine Sorge!

BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 16:44
Raphaela_Taha
 
Anmeldedatum25.09.2007
Beiträge114


Kolan hat Folgendes geschrieben:
Hallo!

Wenn ich dran denke, wie lange ich für meinen ersten Roman gebraucht habe von der allerersten Idee bis zum fertigen Buch... Dagegen ist eine Schnecke wirklich ein Ferrari. Wink Aber knapp 1.000 Seiten wollen eben gut überlegt sein.

Die allererste Idee zu einer der Hauptfiguren hatte ich mit 18 - vor knapp 20 Jahren inzwischen. Dann kam die erste Kurzgeschichte... Viele Recherchen (ist ja ein historischer Roman)... Immer mal wieder kreative Pausen (vor allem, als ich von Berufs wegen schreiben mußte - da hatte ich abends oft nicht mehr die Lust)... Dann ein neuer Anlauf... Umschreiben... Verlage anschreiben... Interesse... Wieder umschreiben... Dann doch ne Ablehnung... Wieder umschreiben... Ab in die Schublade + kreative Pause... Und dann der Gedanke: Jetzt erst recht!!!

In diesem Fall habe ich mir aber auch sehr viel Zeit gelassen, weil die Idee wirklich eine Weile zum "Reifen" brauchte. Das nächste Buch geht sicher fixer.

LG
Stefanie


20 Jahre! shocked eyes
Da muss man wirklich dein Durchhaltevermögen loben!

_________________
Liebe Grüße~

BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 17:05
Hakket (Moderator)
 
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WohnortBremervörde


Moin,
ich habe für meinen tatsächlichen Erstling (Fantasy - Elfen, Drachen und dieses ganze Geseuchs) ungefähr eineinhhalb Jahre gebraucht. Ok, es sind ca 600 Seiten geworden. Allerdings werde ich das Ding wohlweißlich in der Schublade versauern lassen. dozey

Der zweite Roman - "Die Katze" - brauchte dann nur noch einen Monat, allerdings brauchte es wieder rund zwei Jahre, bis ich zufrieden war. Das Schreiben als solches geht einem wahrscheinlich immer schneller von der Hand, je öfter man schreibt und je mehr Routine man hat - vorrausgesetzt, man hat die Zeit, sich darauf zu konzentrieren.

Dann kommt es ja auch immer darauf an, nach welchen System man schreibt. Wenn man im Vorfeld die Geschichte im Kopf hat, kann das Schreiben derselben sehr schnell gehen, wenn man sich beim Schreiben von der eigenen Geschichte überraschen lässt, kanns auch länger dauern - oder auch andersherum. Hinzu kommt natürlich, wie viele Finger man beim Tippen verwendet cheezy grin

Wenn ich wirklich "heiß" aufs Schreiben bin, schaffe ich ca 10-15 Seiten am Tag (Taschenbuchformat), allerdings habe ich schon lange nichts mehr zustande gebracht Crying or Very sad, bis auf zwei Kurzgeschichten, die ich in rund 1-2 Stunden geschrieben habe. (Dafür sind ja noch zwei Romane fertig, die nächstes und übernächstes Jahr erscheinen. Ich habe zwar schon wieder zwei angefangen, aber irgendwie komme ich nicht dazu, sie weiterzuführen. Eine dritte Idee habe ich auch, kann mich aber auch da nicht überwinden ... Eine Krimi-Mystery-Serie würde ich auch gerne machen, die Prots habe ich bereits im Kopf, aber ich glaube, ich kann mir keine guten Krimigeschichten ausdenken - die brauchen Logik, und damit habe ich es nicht so.)

Es hieß mal, dass die Recherche für einen Roman die meiste Zeit in Anspruch nimmt, das Schreiben dann recht flott geht.

Aber ich denke, jeder hat so sein Tempo. Manchmal brüte ich eine halbe Stunde über EINEN Satz und komme dann zu dem Schluss, das der Satz unwichtig ist - so wie dieser.

Ich brauche für das Schreiben weniger Zeit als für das Überarbeiten ... glaube ich.


Zuletzt bearbeitet von Hakket (Moderator) am 12.11.2007, 17:12, insgesamt einmal bearbeitet

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