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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Erfahrungsberichte » Erfahrungen mit Kleinverlagen Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
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Erfahrungen mit Kleinverlagen

BeitragVerfasst am: 11.10.2007, 22:12
Laura
 
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Ich habe einige Erfahrungen mit Kleinverlagen, an einer aber möchte ich auch andere teilnehmen lassen um zu zeigen, dass BoD nicht die allerschlechteste Wahl für Hobbyautoren ist:

Eine mir aus dem Internet bekannte Autorengruppe hat zwei Jahre lang erfolgreich ihre Anthologien bei einem Kleinverlag veröffentlicht, der sich ausschließlich auf die Veröffentlichung von Büchern von Autorengruppen spezialisiert hat.

Vor genau einem Jahr erklärte der Verleger plötzlich, dass er keine Lust mehr habe, Abgaben an die Künstlersozialkasse zu zahlen, wozu er verpflichtet sei, wenn er als Verlag mit Autoren zusammenarbeite, auch wolle er nicht mehr als Verlag hinter den genannten Veröffentlichungen stehen.

Dafür bot er sämtlichen Autorengruppen, mit denen er bisher zusammengearbeitet an, ihre Bücher bei dem ebenfalls von ihm betriebenen Druckdienstleister drucken zu lassen. Allerdings müssen die Autoren in diesem speziellen Fall den Druck nicht bezahlen. Die Bücher erscheinen aber nur in Kleinauflagen, deren Höhe sich im Wesentlichen danach richtet, wieviele Bücher die Autoren im Voraus bestellen.

Im Falle eines Buches, in dem ich auch mit einer Geschichte veröffentlicht bin, hat er sich sogar geweigert, für das Buch eine ISBN zu beantragen, weil er dafür kein Geld ausgeben wollte. Ferner hat er sich geweigert, die vereinbarten Belegexemplare (eines pro Autor) zu gewähren. Als ich mich daraufhin geweigert habe, auch nur ein Exemplar dieses Buches zu bestellen, weil alle Absprachen gebrochen worden waren, wurde ich im Internet übel beschimpft.

Soche Erfahrungen will ich mir in Zukunft ersparen. Und nun kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen, ob BoD für Hobbyautoren nicht die bessere und vor allem stressfreiere Wahl ist. Denn Ärger entsteht in einem Fall wie dem von mir geschilderten auf jeden Fall, und wenn man sich wehrt, zieht die Sache auch Kreise im Internet und man ärgert sich gleich noch mal. Gruß Laura

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 07:51
hwg (Moderator)
 
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In diesem Zusammenhang müsste hier geklärt werden, was man unter einem "Kleinverlag" versteht.

Klar, es gibt auch etliche idealistische "Ein-Mann"-Unternehmen, deren Kapazität logischer Weise beschränkt ist. Es gibt aber - und das ist die Mehrzahl - Verlage mit realtiv wenigen, jedoch hoch qualifizierten Mitarbeitern inklusive anspruchsvollem Lektorat, deren Bücher relativ hohe Auflagen erreichen, wovon auch die Autoren honorarmäßig ordentlich profitieren, und die auch in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich sind.

Diese unter "Kleinverlag" firmierenden Unternehmen unterscheiden sich gegenüber großen Verlagshäusern lediglich durch eine Vermeidung von Massenproduktionen und sind oft auf "Nischenwerke" spezialisiert.

Es gibt eben immer wieder auch Autoren, die sich vor Einreichung eines Manuskriptes darüber nicht ausreichend informieren und sich dann wundern, wenn ihre nicht ins Verlagsprogramm passenden Texte - abgesehen von deren Qualität - nicht angenommen werden.

So wie man BoD-Möglichkeiten nicht mit unseriösen Druckkostenzuschussunternehmen in einen Topf werfen sollte, so sollte man es auch nicht mit Kleinverlagen tun. Und dass sich ein Verleger, ob mit großem und kleinem "Background" vorbehält, über Veröffentlichungen zu bestimmen, ist sein gutes Recht. Und dass BoD-"Producer" und Druckkostenschussunternehmen gegen Bezahlung (fast) alles drucken, ist logisch. Das handhabt jede andere Druckerei ebenso.

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 11:03
Laura
 
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hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben:

Klar, es gibt auch etliche idealistische "Ein-Mann"-Unternehmen, deren Kapazität logischer Weise beschränkt ist. Es gibt aber - und das ist die Mehrzahl - Verlage mit realtiv wenigen, jedoch hoch qualifizierten Mitarbeitern inklusive anspruchsvollem Lektorat, deren Bücher relativ hohe Auflagen erreichen, wovon auch die Autoren honorarmäßig ordentlich profitieren, und die auch in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich sind.

.


Möglicherweise ist die Szene in Österreich ja anders, hier in Deutschland tummeln sich die Kleinverlage im Internet, sind so gut wie immer ein oder zwei - Mann oder Frau - Verlage und bringen ihre Bücher nie in Buchhandlungen unter. Auch wird das Lektorat vom Verleger selbst gemacht. Die Bücher erscheinen entweder in Kleinauflagen von ca 150 bis maximal 300 Stück oder werden im PoD - Verfahren gedruckt.

Wenn du dies in Zweifel ziehst, hast du dich noch in keinem anderen Hobbyautorenforum als diesem hier umgesehen. Gruß Laura

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 11:12
hawepe
 
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Laura hat Folgendes geschrieben:
Möglicherweise ist die Szene in Österreich ja anders, hier in Deutschland tummeln sich die Kleinverlage im Internet, sind so gut wie immer ein oder zwei - Mann oder Frau - Verlage und bringen ihre Bücher nie in Buchhandlungen unter. Auch wird das Lektorat vom Verleger selbst gemacht. Die Bücher erscheinen entweder in Kleinauflagen von ca 150 bis maximal 300 Stück oder werden im PoD - Verfahren gedruckt.

Wenn du dies in Zweifel ziehst, hast du dich noch in keinem anderen Hobbyautorenforum als diesem hier umgesehen. Gruß Laura


Sorry, aber solchen Unfug habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Dass mag die Erfahrung aus Hobbyautorenforen sein, aber sie bestaetigt nur, warum Book on Demand und Professionalitaet so selten synonym verwendet werden koennen.

Eine sinnvollere Zeitverwendung waere es uebrigens, sich mal intensiver mit dem Verlagswesen in Deutschland auseinanderzusetzen.

Heinz.

_________________
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Verfasst am:
 


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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 12:26
hwg (Moderator)
 
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Hallo Laura!

Das BoD-Verfahren ist eine Druckmöglichkeit.

Dieser bedienen sich auch immer mehr seriöse Klein- und Mittelverlage und ersparen sich dadurch Lagerkapazitäten, weil die Bücher ja nach Bedarf produziert werden.

Die Druckvorlagen werden jedoch in diesen "echten" Verlagen lektoriert und hinsichtlich Layout und Cover höchst professionell erstellt.

Dass die BoD-Möglichkeiten auch Druckkostenzuschussunternehmen und Autoren selbst nutzen, steht auf einem anderen Blatt, nur dass das Ergebnis (und damit meine ich sowohl Ausstattung wie Buchinhalt) unüberprüft und daher auch unkorrigiert auf die Käufer und damit auch Leser "losgelassen" wird.

Außerdem, in Österreich gibt es garantiert viel weniger ordentliche Klein- und Mittelverlage als in der Schweiz und Deutschland. Insgesamt genießen die österreichischen Klein- und Mittelverlage sowohl bei den
Autoren als auch bei Buchhändlern und Lesern einen ausgezeichneten Ruf!

Übrigens, Du kannst Dich in vielen anderen Literaturforen (A. D, CH) umgucken, in etlichen davon wirst Du ebenfalls auf hwg stoßen. Laughing

Ich bin eben ein neugieriger Zeitgenosse, wie es sich für einen Autor und Journalisten (Letzterer mit Schwerpunkt Kultur im weitesten Sinn) gehört.
Deshalb bin ich auch mit dem Verlagswesen und dem Buchhandel "verbandelt" und darf daher auf einen entsprechenden Überblick (um nicht zu sagen ein Wissen, was mir als Hochmut ausgelegt werden könnte Wink ) verweisen.

Gruß aus der Steiermark!

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 14:41
Laura
 
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[quote="hawepe"]
Laura hat Folgendes geschrieben:


Eine sinnvollere Zeitverwendung waere es uebrigens, sich mal intensiver mit dem Verlagswesen in Deutschland auseinanderzusetzen.

Heinz.
Was glaubst du wohl, was ich seit vier Jahren mache? Warum ist es bloß so schwierig, die Erfahrungen eines anderen, in diesem Fall meine, gelten zu lassen? Warum ist es unprofessionell, dass ich sage, was Sache ist und was ich seit vier Jahren erlebe?

Übrigens, was die Professionalitä meines Schreibens angeht: Ich habe den Fernkurs "Die Große Weltbildautorenschule" belegt, der ging über 20 Monate, wurde von einer Lektorin betreut und watr sehr gut. Dh., ich schreibe nicht einfach aus dem Bauch heraus, auch wenn ich keine Lust mehr habe, mich von Kleinverlagen verdummen zu lassen. ABer damit lasse ich dann auch meine Kommentare zu diesem Thema bewenden, jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Gruß Laura

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 14:57
hawepe
 
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Hallo,

Laura hat Folgendes geschrieben:
Was glaubst du wohl, was ich seit vier Jahren mache? Warum ist es bloß so schwierig, die Erfahrungen eines anderen, in diesem Fall meine, gelten zu lassen? Warum ist es unprofessionell, dass ich sage, was Sache ist und was ich seit vier Jahren erlebe?


Sorry, du schriebst
Zitat:
bringen ihre Bücher nie in Buchhandlungen unter
. Und das stimmt definitiv nicht.

Dass es fuer Kleinverlage zunehmend schwerer wird, ist leider wahr, aber es existieren immer noch Nischen.

Pauschale Aussagen sind natuerlich immer viel bequemer, weil sie die Welt so schoen leicht erklaerbar machen, bloss ich mag sie trotzdem nicht.

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 16:11
roland_lange
 
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Hallo Laura,

was möchtest du eigentlich mit deinen Eingaben zu Kleinverlagen sagen? Was verstehst du unter "mal sagen, was Sache ist"?
Was ist denn Sache? Du hebst die Einzelerfahrung einer Autorengruppe hervor, sprichst aber in dem Zusammenhang von "einiger Erfahrung mit Kleinverlagen". Das klingt für mich wie: "Kleinverlage kannst du sämtlich vergessen!"
Ich frage mich immer wieder, wenn ich mich so durch die Foren lese, ob ausschließlich Verlage, Kleinverlage, Druckdienstleister und Zuschussunternehmen die Schuld daran tragen, wenn (Hobby-)Autoren finanziell "auf die Klappe" fallen oder erfolglos bleiben. Wo bleibt denn, bei allem Respekt, die Selbstkritik? Und mit Selbstkritik meine ich vor allen Dingen, dass vielen (Möchtegern-)Autoren die kritische Distanz zum eigenen Werk fehlt und sie sich trotz aller Infos über das breitgefächerte "Verlagswesen" und aller (negativen) Erfahrungsberichte blindlings ins unkalkulierbare Abenteuer stürzen, nur um sich hinterher in irgendeinem Forum über die bösen Druckkostenzuschuss-, Klein- und sonstigen Verlage auszuheulen.
Sorry, aber die Schuld liegt nicht immer nur bei den anderen ...

Gruß
Roland

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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 20:19
Laura
 
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Was ich wollte? Meine Erfahrungen weitergeben an die, die es interessiert.
Diese Erfahrungen habe ich keineswegs nur in einem Hobbyautorenforum gesammelt, sondern ich habe eine ganze Menge bei Kleinverlagen veröffentlicht, allerdings nicht unter dem Pseudonym Laura Anders, weil ich nicht nur Erotik schreibe sondern auch anderes, z. B. für Kinder.

Foren sind doch dazu da, dass man seine Erfahrungen austauschen kann, oder? "Ausheulen" wollte ich mich bestimmt nicht, obwohl die Internetkleinverlagssezne tatsächlich zum Heulen ist. Laura

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 22:16
jola
 
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Laura hat Folgendes geschrieben:
Foren sind doch dazu da, dass man seine Erfahrungen austauschen kann, oder?


Foren sind auch dazu da, seine persönliche Meinung zu jedem beliebigen Thema kund zu tun. Unabhängig davon, ob anderen diese Meinung gefällt oder nicht.

Laura hat Folgendes geschrieben:
"Ausheulen" wollte ich mich bestimmt nicht, obwohl die Internetkleinverlagssezne tatsächlich zum Heulen ist.


Mein Motto: "Handeln statt Jammern/Heulen" => wenn die Internetkleinverlagsszene so schlimm ist, was hindert Dich daran, selber einen Kleinverlag zu gründen und es besser zu machen?

lg,
jola

BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 22:21
julia07
 
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Wohnort87700 Memmingen


Leute, es langweilt inzwischen!

Jeder weiß doch längst um Sinn und Zweck der verschiedenen Sorten von "Alternativ"-Verlagen und warum wohl treffen wir uns alle hier? cheezy grin

LG, Julia

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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 10:49
Laura
 
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Internetkleinverlagsszene so schlimm ist, was hindert Dich daran, selber einen Kleinverlag zu gründen und es besser zu machen?

Auch wenn es langweilt: Mich hindert schlicht und einfach die Tatsache, dass ich schreiben und nicht verlegen will! Gruß Laura

lg,
jola[/quote]

BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 15:33
roland_lange
 
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Hallo Laura,

du willst schreiben und nicht verlegen. Ist für eine Schrtiftstellerin ganz natürlich. Nur, du möchtest ja, dass man deine Werke veröffentlicht - das habe ich so verstanden (korrigiere mich, wenn es nicht so ist).
Stellt sich für mich die Frage: Warum gehst du denn nicht zu einem der "großen" Verlage, die dir das bieten können, was du suchst?
Ach ja, nur um das klarzustellen: Wer nicht verlegen will, oder Teile der Verlagsarbeit leisten will, ist bei BoD übrigens auch an der falschen Adresse.
Oder suchst du etwa die eierlegende Verlagswollmilchsau??

Gruß
Roland

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BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 17:42
jola
 
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Hallo Laura,

eine Bitte: wenn Du zitierst (über den Zitat-Button rechts oben), dann schreib bitte Deine Antwort unterhalb bzw. erst in die Zeile nach "[/quote]". Nur so sieht man genau, wer was gesagt hat.

lg,
jola

BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 21:35
Laura
 
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Beiträge199


roland_lange hat Folgendes geschrieben:
Hallo Laura,

du willst schreiben und nicht verlegen. Ist für eine Schrtiftstellerin ganz natürlich. Nur, du möchtest ja, dass man deine Werke veröffentlicht - das habe ich so verstanden (korrigiere mich, wenn es nicht so ist).
Stellt sich für mich die Frage: Warum gehst du denn nicht zu einem der "großen" Verlage, die dir das bieten können, was du suchst?
Ach ja, nur um das klarzustellen: Wer nicht verlegen will, oder Teile der Verlagsarbeit leisten will, ist bei BoD übrigens auch an der falschen Adresse.
Oder suchst du etwa die eierlegende Verlagswollmilchsau??

Gruß
Roland


Ich will nicht die Bücher anderer verlegen! Über sonstige Gründe möchte ich mich in einem öffentlichen Forum nicht äußern. Warum gehe ich nicht zu einem großen Verlag? Weil das nur über eine Agentur möglich wäre, wenn überhaupt, und das will ich nicht. Ansonsten denke ich, sollten wir die Diskussion hier beenden, weil sie zu nichts Gutem mehr führt. Gruß Laura
Erfahrungen mit Kleinverlagen
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