 | Flucht Aus Der Drachenstadt |  |
Verfasst am: 05.05.2007, 20:35 |
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| Damon Fry |
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| Anmeldedatum | 04.05.2007 | | Beiträge | 15 | | Wohnort | Villingen-Schwenningen |
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Was hält mich gefangen
In dieser Gottverlassenen Stadt
Wie könnte ich verzeihen
Was man mir hier angetan hat
Was hält mich gefangen
In diesem verlorenen Paradies
Wo mich und meinesgleichen
Einst das Glück verließ
Was von mir übrig ist
Ist nur der Schatten des Mannes
Der ich versucht habe zu sein
Was von mir übrig ist
Ist eine Schande
Doch ich greife nach den Sternen
Ich kann sie beinahe berührn
Denn ich weiß du wirst mich retten
Und fort von hier führn |
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_________________ By Damon Fry |
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Verfasst am: |
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 | Flucht Aus Der Drachenstadt |  |
Verfasst am: 07.05.2007, 17:05 |
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Hallo Damon Fry,
ich verstehe deinen Text so, dass du aus der Drachenstadt weg willst, weil man dir etwas Schlimmes angetan hat.
Interessant ist an deinem Text: Wenn Menschen uns etwas antun, dann übertragen wir unseren Frust auf den Ort des Geschehens, in diesem Fall eine Stadt (Drachenstadt). Nur - dem Steinhaufen geschieht mit dieser Übertragung Unrecht.
Eines an dem Text ist nicht ganz klar. Wer soll hier retten und fort von hier fürn?
lg
joLepies |
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:21 |
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| Damon Fry |
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| Anmeldedatum | 04.05.2007 | | Beiträge | 15 | | Wohnort | Villingen-Schwenningen |
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Gott? Ein Engel? Die Liebe? Das ist Auslegungssache.
MFG Damon Fry |
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_________________ By Damon Fry |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Textvorstellung: Poesie
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