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Verfasst am: 29.07.2007, 10:01 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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Guten Morgen!
| Zitat: | | Mein Ratschlag: Sich über Inhalte der verschiedenen Publikationen ausführlich informieren, dann eigene Texte darauf "abstimmen" und auf die erforderlichen Anschläge genau achten. Dann die Beiträge einfach an die Redaktionen senden. Den zuständigen Redakteur findet man im Impressum. So viel ich weiß, besteht laufend Bedarf an Stories, denn auch "Hausautoren" werden älter und wechseln in den Ruhestand. |
Du meinst, einfach mal Texte auch ungefragt schicken, wenn man glaubt, etwas zu haben, was für die jeweilige Zeitung passen könnte.
Und Umfang des Artikels etc. kann man ja eventuell auch aus den bereits veröffentlichten Beiträgen in etwa abschätzen. Oder sollte man vorher bei der Redaktion nach den Vorgaben fragen?
Kann ich den gleichen Artikel auch an mehrere Zeitschriften schicken, wenn sie sich mit dem gleichen Thema befassen?
Sollte man bei der Abgabe erwähnen, wem man den Artikel noch anbietet?
Sollte man zu dem Manuskript noch andere Informationen über sich liefern (außer Kontaktdaten natürlich) man will ja niemandem die Zeit rauben...?
Wo erfahre ich, wie die Texte honoriert werden? Gibt es eine Vergleichsmöglichkeit für die Tantiemen irgendwo?
Hast Du sonst evtl. Linktipps, wo ich nähere Infos bekomme?
Vermutlich muss ich mir dann zunächst mal einen Berg an Zeitschriften zulegen (bin nämlich ein Zeitschriftenmuffel) um mir ein Bild machen zu können, in welchem Stil die Beiträge willkommen sind? (Oder einfach mal einen Vormittag im Wartezimmer beim Zahnarzt verbringen und lesen - spart man gleich wieder ein paar Euros)
LG Grete |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 29.07.2007, 11:25 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3823 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo Grete!
Zu Absatz 1: So habe ich es gemacht und würde es auch heute tun. Wer lange fragt, geht gerne irr . Sollte etwas nicht passen, bekommst Du
höchstwahrscheinlich eine entsprechende Antwort. Internet macht's jetzt ja noch schneller möglich als seinerzeit auf dem Postweg.
Zu Absatz 2: In gewissen Zeitabständen kann man die gleiche Story ohne weiteres an mehrere Redaktonen senden, allerdings ist darauf zu achten, dass die betreffenden Publikation nicht im selben Verlag erscheinen. Anders ist es bei Auftragsarbeiten, die sind exklusiv abzuliefern. Genauere Angaben zu Deiner Person sind (vorerst) nicht nötig, auf bereits erschienene Beiträge hinzuweisen, ebenfalls nicht. Wer durch Veröffentlichungen sich bereits einen Namen gemacht hat, ist erfahrenen Redakteuren ohnehin bekannt bzw. eruieren es durch Recherchen. Was zählt, ist die Verwendungsmöglichkeit der Story, sonst nichts!
Zu Absatz 3: Es gibt Honorarrichtlinien, an die sich seriöse Blätter problemlos halten. Lediglich die Abrechnungstermine sind unterschiedlich, in der Regel kommt das Honorar im drauffolgenden Monat auf Dein Bankkonto (deshalb mit der Anschrift auf jedem Manuskript anführen!). Es ist auch üblich, dass der Autor eine Belegexemplar erhält.
Zu Absatz 4: Auf uschtrin.de (wahrscheinlich ist Dir die Homepage ohnehin bekannt) findest Du zahlreiche Hinweise. Auch auf Autorenhaus.de und manchmal auch auf der jeweiligen Zeitschriften-HP (das aber eher selten).
Zu Absatz 5: Als geübter Café-Hocker blättere ich dort in den von mir bezüglich Manuskripte ins Auge gefassten Zeitschriften. Sicher habe ich früher auch die Zeitungen gekauft und nachgeguckt, ob meine Story schon drinnensteht. Durch die Vielzahl der Texte und Veröffentlichungen ist mir der Überblick allerdings längst verloren gegangen. Wie gesagt, meistens kommt ein Belegexemplar - ansonsten bin ich angenehm überrascht, wenn unvorhergesehen ein Honorar auf dem Konto landet.
Ich bin nun einmal keine "Buchhalterseele" .
Abschließend: Schon während meiner Kindheit bin ich von Zeitungen und Zeitschriften fasziniert gewesen. Vielleicht habe ich auch dadurch relativ früh meinen Berufswunsch in die Tat umgesetzt.
Hoffentlich kannst Du mit meinen Zeilen etwas anfangen. Jedenfalls toi, toi, toi!!!
Gruß Hans |
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Verfasst am: 29.07.2007, 13:13 |
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| hawepe |
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Hallo Grete,
| roth hat Folgendes geschrieben: | | Und Umfang des Artikels etc. kann man ja eventuell auch aus den bereits veröffentlichten Beiträgen in etwa abschätzen. Oder sollte man vorher bei der Redaktion nach den Vorgaben fragen? |
Ersteres ist mit Sicherheit besser. Ich habe selbst viele Jahre in Zeitungsredaktionen gearbeitet und empfand solche Anrufe fast immer als stoerend. Das Telefon klingelt ohnehin schon haeufig genug. Klar, wenn man vorher wuesste, welcher neuer Autor die Zeit lohnt, aber 99 Prozent der danach eingehenden Manuskripte waren unbrauchbar.
| Zitat: | | Kann ich den gleichen Artikel auch an mehrere Zeitschriften schicken, wenn sie sich mit dem gleichen Thema befassen? |
Duerfen darfst du, aber da es sich bei belletristischen Texten selten um Arbeiten handelt, die nur jetzt und nicht auch noch in drei Monaten veroeffentlicht werden koennen, waere ich vorsichtig.
Konkurrenzblaettern sollte man z.B. besser nie zeitgleich den gleichen Text anbieten. Eine Tageszeitung in Berlin und Muenchen kommen sich in der Regel nicht ins Gehege, zwei Berliner Tageszeitungen aber sehr wohl.
[quote]Sollte man bei der Abgabe erwähnen, wem man den Artikel noch anbietet?[quote]
Du musst ohnehin deine Honorarvorstellungen hinzufuegen. Dort kannst du auch vermekren, dass du es auch anderen Zeitungen ausserhalb ihres Verbreitungsgebietes angeboten hast.
| Zitat: | | Sollte man zu dem Manuskript noch andere Informationen über sich liefern (außer Kontaktdaten natürlich) man will ja niemandem die Zeit rauben...? |
Nein, das interessiert vermutlich ohnehin niemanden.
| Zitat: | | Wo erfahre ich, wie die Texte honoriert werden? Gibt es eine Vergleichsmöglichkeit für die Tantiemen irgendwo? |
Es ist die nach meinen Erfahrungen schwierigste Frage, weil es nur wenig gibt, was aehnlich geheimgehalten wird. Such mal auf www.mediafon.net. Dort gibt es einige Infos. die aber auch nur einen ganz vagen Rahmen abstecken.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 29.07.2007, 21:05 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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Guten Abend!
Vielen Dank Euch beiden für die Informationen. Ich werde die Möglichkeiten in der nächsten Zeit in Angriff nehmen.
Weitere Fragen werden sicher auftauchen, aber zunächst einmal kann ich damit einen Anfang machen. Bin gespannt, wie sich das entwickelt. Werd Euch natürlich berichten, ob sich etwas auftut ... oder auch nicht... .
LG Grete |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 30.07.2007, 08:28 |
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| hwg (Moderator) |
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| Auf Mediafon findet man Richtwerte, an die sich - aus meiner Erfahrung - allerdings kaum ein Verlag hält, schon gar nicht bei Freelancern. Eines habe ich jedoch festgestellt. Die Honorare sind höchst unterschiedlich - und in Deutschland und in der Schweiz sicher im Durchschnitt höher als in Österreich. |
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Verfasst am: 30.07.2007, 09:01 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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Honorar ist natürlich nicht unwichtig, aber zunächst zweitrangig.
Erst mal den Fuß in die Tür bekommen...  |
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Verfasst am: 30.07.2007, 09:04 |
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| hawepe |
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Verfasst am: 30.07.2007, 09:29 |
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| hwg (Moderator) |
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Guten Morgen Heinz,
besten Dank für den Hinweis. Ich habe Mediafon nur einmal angeclickt und die dort angeführten Honorare mit den mir bezahlten verglichen - deshalb bin ich zur vorhin geposteten Auffassung gelangt.
Gruß Hans
Liebe Grete!
Für mich ist die Antriebsfeder zum Schreiben das Honorar, deshalb komme ich immer wieder darauf zu sprechen... .
Du wirst sehen, Du bekommst "den Fuß hinein", auch wenn vorerst
einmal Geduld erforderlich ist. Ich halte Dir die Daumen und hoffe
auf Erfolgsmeldungen!
Gruß Hans |
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Verfasst am: 30.07.2007, 10:01 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Zitat: | Du wirst sehen, Du bekommst "den Fuß hinein", auch wenn vorerst
einmal Geduld erforderlich ist. |
Na, so eine Aussage von einem "alten Hasen" macht mich zuversichtlich!!! |
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Verfasst am: 30.07.2007, 11:50 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Hallo zusammen,
habe Eure regen Ausführungen mit Interesse verfolgt. Habe auch verschiedene Zeitschriften angeklickt. Kann aber nirgendwo entdecken für welche Sparte man einen Beitrag( Geschichten oder was auch immer erwünscht ist) leisten kann. Wie findet man das heraus? Oder einfach losschicken?
Über weitere Infos würde ich mich freuen.
Gruß Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de Wieder mal neu |
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Verfasst am: 30.07.2007, 12:15 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1573 | | Wohnort | Emden |
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Hallo Rita,
ich werde mir einige Zeitschriften zu Gemüte führen, schauen ob ich etwas passendes schreiben kann und es dann einfach an die Redaktionen schicken. Gucken wir mal was passiert. Wenn es so sein soll, dann wird es klappen. Wenn nicht heute dann morgen. Mache mir deswegen keinen Kopf. Es ist einfach eine Möglickeit die ich ausprobieren werde.
LG Grete |
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Verfasst am: 30.07.2007, 14:05 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3823 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo Rita!
Man muss die diversen Zeitschriften sich eben vorher genauer angucken.
Die eine will Amouröses, die andere Kurzkrimis, die dritte wiederum harmlose Liebesgeschichten. Auch Stories mit Tieren und Kindern sind neuerdings wieder stark gefragt.
Es ist schon ein Unterschied, ob Du Deine Geschichte dem Playboy oder der Revue anbietest (um zwei Redaktionen als Beispiel zu nennen). Auch die so genannten Romanzeitschriften sind immer wieder an Autoren interessiert.
Vorherige Anfragen bei den Redaktionen machen nicht viel Sinn - den zuständigen Redakteur, bei Frauenzeitschriften meistens eine Redakteurin, plagen derart viele Zeitprobleme, dass er sich meistens zu keiner Antwort aufrafft. Überzeugen lässt er sich durch einen geeigneten Text, wobei es, wie schon festgestellt, auf das Niveau bzw. das Genre der Zeitschrift ankommt!
Besten Gruß! |
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Verfasst am: 30.07.2007, 14:13 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 23.05.2007 | | Beiträge | 1474 | | Wohnort | Fehmarn |
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Hallo Grete, hallo Hans,
vielen Dank für die Info. Habe schon einige Zeitschriften im Internet angeklickt, die sagen aber über diese Themen nichts aus.
Wie auch Grete, werde ich mir mal einige Zeitsch. besorgen und durchforsten. Bei Neuigkeiten, mache ich Euch gleich Info.
Gruß Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de Wieder mal neu |
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Verfasst am: 30.07.2007, 17:30 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 2007 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| Rita hajak hat Folgendes geschrieben: | | vielen Dank für die Info. Habe schon einige Zeitschriften im Internet angeklickt, die sagen aber über diese Themen nichts aus. |
Logisch, denn es gibt wohl keine Zeitschrift in Deutschland, die derzeit ernsthaft Autoren sucht. Das heisst natuerlich nicht, dass neue Autoren keinerlei Chance haben, aber sie werden nicht auch noch ausdruecklich ermuntert.
Bei dieser Gelegenheit gleich noch zwei Anmerkungen. Den ersten Text sollte man immer per Post schicken. Ein paar Tage spaeter kann man dann telefonisch nachfragen, ob sie den Text bekommen und Interesse haben. Hier kann man auch fragen, ob sie den Text vielleicht lieber per Email haetten.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 30.07.2007, 17:45 |
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| Jakob W. (Moderator) |
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Mich würde gern interessieren, welche Zeitschriften etc. Gedichte und Kurzgeschichten abdrucken? Auch Bahnhofszeitungen mit einbezogen.
Lieben Gruss,
Jakob |
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