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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » BOD/Books on Demand » Grafikprogramm für Cover Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3
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BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 11:30
Corvinus
 
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Beiträge52
WohnortNähe Regensburg


Ich denke mal, man muss sich auch darüber im Klaren sein, was man mit dem jeweiligen Programm anfangen möchte. Und vor allen Dingen welchen Nutzen einem die Anschaffung einer teuren Software bringt.

Für jemanden der mit Grafiklayout und -design beruflich wie privat nicht viel am Hut hat lohnen sich die Kosten für ein professionelles Grafikprogramm meist nicht. Schon gar nicht, wenn man im Privatbereich gerade mal dann und wann ein paar Schnappschüsse von der Digicam aufbereitet oder eben auch nur aller Jahre mal ein Buchcover brauch.

Für den Privatbereich ist MicrografX Picture Publisher schon ein Highlight. Die Funktionen sind umfangreich wie bei einem professionellen Programm, es ist übersichtlich und auch für Laien gut geeignet. Soweit ich weiß, gab es das Programm mal umsonst.

Allerdings frage ich mich ernsthaft ob es wirklich so klug ist, sich an sein eigenes Buchcover zu wagen ohne das notwendige Handwerkszeug zu besitzen. Und damit meine ich manchmal nicht nur das passende Grafikprogramm. Immerhin ist nicht jeder gute Autor auch gleichzeitig Grafiker. Und in Anbetracht der Tatsache, dass ein Buchcover nicht nur Visitenkarte eines Buches ist... nun denn - sollte man bedenken!

LG

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Zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf...

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 11:51
hawepe
 
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WohnortBerlin


Hallo,

Corvinus hat Folgendes geschrieben:
Und damit meine ich manchmal nicht nur das passende Grafikprogramm. Immerhin ist nicht jeder gute Autor auch gleichzeitig Grafiker. Und in Anbetracht der Tatsache, dass ein Buchcover nicht nur Visitenkarte eines Buches ist... nun denn - sollte man bedenken!


Bloss, wenn man sich als Autor einen Lektor leistet, was eigentlich auch notwendig waere, und einen Grafiker, weil man eben nie alles kann, wird es reichlich teuer.

Aber man darf sich andere Buecher anschauen und ueberlegen, was einem gefaellt und was nicht, warum einem das eine Cover mehr zusagt als das andere. So bekommt man meiner Meinung nach schon eine recht gute Grundlage fuer eigene Entwuerfe.

Die Software ist da erst einmal zweitrangig. Entwerfen kann man auch mit Farbstiften auf Papier. Erst bei der Umsetzung muss man dann schauen, welche Anforderungen das Bildbearbeitungsprogramm erfuellen muss.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Buchsatz für Autoren - Vom Manuskript zum Buch mit Publishing on Demand
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BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 12:27
Corvinus
 
Anmeldedatum03.06.2008
Beiträge52
WohnortNähe Regensburg


hawepe hat Folgendes geschrieben:

Bloss, wenn man sich als Autor einen Lektor leistet, was eigentlich auch notwendig waere, und einen Grafiker, weil man eben nie alles kann, wird es reichlich teuer.


Okay, das stimmt dann auch wieder. Aber ich meinte eher so den einen den man kennt oder den der einen kennt der so was macht... Dem drückt man dann ein paar Euronen als Dank in die Hand und gut ist.

hawepe hat Folgendes geschrieben:

Aber man darf sich andere Buecher anschauen und ueberlegen, was einem gefaellt und was nicht, warum einem das eine Cover mehr zusagt als das andere. So bekommt man meiner Meinung nach schon eine recht gute Grundlage fuer eigene Entwuerfe.


Ja sicher doch. Man sollte ja zumindest eine ungefähre Vorstellung von dem haben was man möchte oder nicht. Ganz gleich ob man sich dann selbst an die Umsetzung wagt oder diese doch besser anderen überlässt.
Seine Vorstellungen kann man dabei anfangs natürlich auch mit Bleistift aufs Papier bringen. Wichtig ist dann letztlich aber doch die Umsetzung...

LG

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Zahlreich sind die Dinge derer ich nicht bedarf...

BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 19:23
Doc GermaniCus
 
Anmeldedatum28.03.2008
Beiträge37
WohnortHeilbronn


-

Ich persönlich schwöre auf Uleads Photo Impact 10 oder XL (die alte Version, wegen besserem Plug-In Handlings!) für das intuitive künstlerische Arbeiten..

Fürs handwerkliche Arbeiten dagegen Adobe Photo Shop.. Allerdings verlangt es deutlich mehr Einarbeitung und Hineindenken.. Im Profi-Bereich ist Photoshop eh DER Standart schlechthin..

Leider sind ältere Photo Impact Versionen kaum noch zu bekommen. Dann aber extrem billig!


---


Wer Interesse hat kann mal bei Amazon schauen. Hinweis: Bei diesen Links bekomme ich als Amazon-Partner ca. 5% vom VK..


Ulead Photo Impact X3
http://www.amazon.de/gp/product/B0013B0GDQ/028-6544701-5403740?ie=UTF8&tag=germanicusdig-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0013B0GDQ


Adobe Photoshop Elements 6 deutsch WIN ( Die "LightVersion von Photoshop!)

http://www.amazon.de/gp/product/B0010X5UM4/028-6544701-5403740?ie=UTF8&tag=germanicusdig-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0010X5UM4

Photoshop It-self ist in der aktuellen Version für Gelegenheitsanwender nicht nur deutlich überdimensioniert, sondern mit Preisen ab ca 1000.- - 1100.- Euronen auch deutlich zu teuer..!

Schnäppchen machen kann man ggf. wenn man ältere Versionen zusammen mit Hardware bekommen kann..


Word, Paint und ähnliche WIN- Dingends sind für anständige Grafik völlig ungeeignet..

Geschmacksache ist GIMP.. dafür aber kostenlos für alle Systeme erhältlich.

zb hier: http://www.chip.de/downloads/GIMP_12992070.html

Deutsche Dox zu Gimp gibts u.a. hier:
http://docs.gimp.org/de/



Ach noch ein Link: Hier gibt se GIMP 2 und viele weitere Freeware (kostenlose) Grafikprogramme, Erweiterungen..
http://www.foto-freeware.de/gimp.php



---

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_________________
------------------------------
Gruss!


--G-

http://www.doc-germanicus.net/blog/

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 16.08.2008, 20:56
Rabert
 
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Beiträge218


Ich habe mein Cover mit scribus gemacht. Kostet nichts, relativ einfach zu erlernen und zu bedienen, und kann vor allem die dpis die manche Druckereien verlangen.

Seither mache ich alles was ich als Druckvorlage brauche (also auch Flyer, Visitenkarten, etc) mit scribus.

Einziger Nachteil: Scribus kann keine Bilder bearbeiten, sondern nur fertig bearbeitete Bilder einbauen. Für die Bilder nutze Photoimpact 12.

Gruß

Rabert

_________________
www.emancipare.org

BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 11:22
JessM
 
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WohnortHerne (NRW / Deutschland)


Corvinus hat Folgendes geschrieben:

Allerdings frage ich mich ernsthaft ob es wirklich so klug ist, sich an sein eigenes Buchcover zu wagen ohne das notwendige Handwerkszeug zu besitzen. Und damit meine ich manchmal nicht nur das passende Grafikprogramm. Immerhin ist nicht jeder gute Autor auch gleichzeitig Grafiker. Und in Anbetracht der Tatsache, dass ein Buchcover nicht nur Visitenkarte eines Buches ist... nun denn - sollte man bedenken!

LG


Sehe ich ähnlich und würde ich jedem abraten. Jemand, der von Grafik überhaupt keine Ahnung hat sollte die Finger davon lassen.
Nur leider zeigt die Realität, dass es die wenigsten machen. dozey

Weswegen ich bis jetzt noch nie (!) ein Buchcover bei den BOD oder sonst wo gesehen habe, die grafisch okay waren. (Zumindest im Bereich Roman)
Ich glaube, ich sollte hinzufügen, dass ich privat mit Gafikprogramm sehr viel zu tun habe (Photoshop 6.0 etc.) und daher das entspreche Know-how kenne und deswegen auch extrem kritisch bin.

Und da ein Cover auch immer das Erste ist, was einen Leser anspricht, empfehle ich, jedem Autor, wer sich damit nicht auskennt, jemanden zu fragen, der sich in der Gestaltung mit Buchcover auskennt.
Mag sein, dass es teuer ist, aber es lohnt sich.

Und nicht jeder Grafiker, kennt sich damit aus, also da gibt es schon unterschiedliche Bereiche. book
Außerdem kann man von jedem Grafiker immer Beispiele fordern, der einem sein Können zeigt. So weiß man schon, ob er es so umsetzt, wie man es haben will.
Und ein guter Grafiker sagt einem auch direkt, ob es möglich ist oder nicht und verbessert. Also jemand der sagt, er macht es so wie der Autor will, ist für mich in meinen Augen nicht gut. blink

Denn wie schon festgestellt, Autoren sind nicht immer sehr gut im Grafischem. cheezy grin


Zuletzt bearbeitet von JessM am 25.10.2008, 11:51, insgesamt einmal bearbeitet

BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 11:50
Johanna
 
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Beiträge162


Hallo JessM


JessM hat Folgendes geschrieben:
Handychen ... Now-Know ... Beispiele fordern, der einem sein Können zeigt.


Du hast immer so absolute Statements. Mich würde mal dein Alter interessieren, da könnte man deine Stellungnahmen besser einordnen.


JessM hat Folgendes geschrieben:
Also jemand der sagt, er macht es so wie der Autor will, ist für mich in meinen Augen nicht gut.


Warum? Soll auch Künstler und Designer geben, die Bücher schreiben und evtl. mehr drauf haben bzw. eigene Vorstellungen verwirklichen wollen, als ein beauftragter Grafiker, der nur die Idee technisch zum Laufen bringen soll.

Außerdem muss das Cover die Leser ansprechen und nicht unbedingt nur die Grafiker unter ihnen.

Wo hast du deine Bücher denn verlegen lassen?

Schöne Grüße

Johanna

BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 12:01
Haifischfrau
 
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Beiträge539
WohnortBerlin


Hallo Jess,

was meinst du mit "noch nie ein Cover bei bod ..."? Die Cover, die man sich dort aussuchen kann, oder reale Bücher? Solltest du letztere meinen, muss ich unterstellen, dass du eine ganze Reihe von BoD-Büchern und ihre Cover einfach nicht kennst.

Vielleicht hängt es mit deiner Art hier zu schreiben zusammen, dass sich der Eindruck einschleicht, du könntest dich arg weit aus dem Fenster lehnen?

Gruß
Haifischfrau

BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 12:28
MW
 
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Beiträge167


Hi Leute,

ich "gestalte" cover mit photoshop cs3 (was das bildcomposing angeht) und verwende die bilder dann in den satzprogrammen corel x3 oder indesign auf´m pc oder quark auf´m mac (was dann das eigentliche cover angeht; sprich: titel, texte, etc)

hoffe, es hilft ein wenig weiter! ansonsten hat heinz völlig recht: paint ist eigentlich unsinn. irfan ist ein bildbetrachter (mit dem man beschränkt fotokorrekturen vornehmen kann).

preisgünstige empfehlung: die corelsuite 11 (bereits für rund 20-40 euro zu haben). da ist das satzprogramm corel draw drin (vektor programm - zum teil durchaus für den satz zu gebrauchen), zudem photopaint (für die meisten aufgaben durchaus eine preiswerte alternative zu photoshop), und ein haufen schriftlizenzen und bilder, die verwendet werden dürfen.

LG
mw
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"Der Ventriloquist" (Illustrierte Erzählung)
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BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 12:51
LOFI (Moderator)
 
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Ich bin selber kein Designfreak mag es manchmal einfach und schlicht. Ich finde aber, dass sich mit Programmen wie z.B. MS Publisher oder Serif Photo Plus auch als Laie ganz ansprechende Cover hinbekommen lassen. Profidesign gut und schön, aber auch Amateure brauchen sich für so manches Cover wirklich nicht zu schämen.
Ich habe schon einige Cover bei BOD gesehen, die wirklich klasse aussehen.

VG

lorenz

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BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 12:56
MW
 
Anmeldedatum08.10.2008
Beiträge167


haste völlig recht, lofi. die von dir erwähnten programme kenne ich zwar nicht, aber ein gutes cover kann man eigentlich mit jedem programm entwerfen. nebenbei bemerkt: corel ist bei den meisten profis ziemlich verschrien. m.e. völlig zu unrecht.

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BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 15:11
g.c.roth (Moderator)
 
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Zitat:
corel ist bei den meisten profis ziemlich verschrien. m.e. völlig zu unrecht.

Oh, welch lieblicher Klang in meinen Ohren Very Happy

Du hast Recht, Corel ist zu Unrecht verschrien.
Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit Corel und kann nur sagen: "Es lässt keine Wünsche offen." Ein großer Vorteil ist, dass man von ein und derselben Oberfläche aus, sämtliche Arbeiten durchführen kann. Egal ob Grafiktexte, Mengentexte, Vektorerstellung, Photobearbeitung, Zeichnen mit dem Grafiktablett, Tabellen, Layout, Pdfs erstellen, importieren und bearbeiten etc. und alles mit einem Programm.

Corel hatte von Anfang an diesen Anspruch und ist deshalb die ersten Jahre auch recht anfällig gewesen. Vor allem die Layoutfunktion beim Mengentext, war anfangs recht unzuverlässig und eingeschränkt. Aber diese Zeiten sind längst vorbei. Corel leistet eine komfortable Bedienung mit unglaublich vielen Möglichkeiten. Wo das Text- und Layoutprogramm QuarkXPress noch damit wirbt, dass es grandiose Neuerungen zu bieten hat, ist Corel längst ein alter Hase.

Aber ich denke, was man mit einem Programm machen kann, hängt auch davon ab, womit man "groß" geworden ist. Manch einer vermag mit einem Topf und einer Suppenkelle bessere Mucke zu machen, als ein anderer mit einer High-End-Musikanlage. Jeder schwört auf das, was er versteht und bedienen kann. Letztlich zählt das Ergebnis.

LG Grete
PS : Ich habe es Anfang der 80er Jahre vollbracht ganze Kataloge mit WORD!!! herzustellen! Inkl. Texten, Grafiken, Tabellen, Fotos ... shocked eyes wer das überlebt hat, den kann nicht mehr viel erschrecken und der findet auch für alles eine Lösung bei der Umsetzung von Problemen in Sachen DTP Laughing

_________________
Individuelle Buchcover zu fairen Preisen: http://www.satzstudio-roth.de

BeitragVerfasst am: 25.10.2008, 16:57
julia07
 
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Wohnort87700 Memmingen


@ JessM
Deine Meinung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, denn ...

Es gibt sehr wohl bei BoD hervorragend gemachte Buchcover, was man zum Beispiel auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt gut sehen konnte. Das betrifft nicht nur die technische Qualität, sondern auch die gestalterische Seite. Dabei habe ich jetzt nicht die EasyCover-Modelle gemeint, denn die kann man ja inzwischen sehr gut vom Rest unterscheiden.

Ich selbst glaube nicht, dass das Werkzeug (Software) entscheidend für ein tolles Cover ist. Wie Grete ja schon anmerkte, hat man/frau früher mit ganz erheblich "schlechterer" Software arbeiten müssen und das, was dabei heraus kam, war ganz bestimmt nicht unansehnlich. Vie

Ansonsten kann man auch anmerken, dass es teilweise auch eine Geschmackssache ist, ob ein Cover gefällt. Ich habe gerade heute in der Buchhandlung Cover von Knaur gesehen, die mir überhaupt nicht gefallen haben und die ich eher in die Kategorie self made gesteckt hätte.

So eine pauschale Miesmache der BoD-Cover ist nicht gerade sportlich Sad

LG,
Julia (Cornelia)
(nachdem es jetzt hier einige "Cornelias" gibt, werde ich wohl doch wieder zu Julia wechseln, was ja eigentlich nur mein Nickname ist)

_________________
www.julia-fargg.de
www.cornelia-oehlert.de

BeitragVerfasst am: 26.10.2008, 12:47
hawepe
 
Anmeldedatum15.04.2007
Beiträge2307
WohnortBerlin


Hallo Marco,

MW hat Folgendes geschrieben:
aber ein gutes cover kann man eigentlich mit jedem programm entwerfen.


Das ist wohl das entscheidende. Wenn Designer damit werben, dass sie mit dem und dem Programm arbeiten, schrillen bei mir immer die Alarmglocken.

Natürlich gibt es Programme, die weniger geeignet sind, aber wofür ein Designer sich entscheidet, ist seine Sache. Er soll ansprechende Cover liefern, die in der Druckerei keine Probleme bereiten.

Beste Grüße,

Heinz.

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