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Hier klicken, um Mitglied zu werden  Hier klicken, um Mitglied zu werden Brief an den Weihnachtsmann • 2. Version

Hat kein Titel

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 17:12
Farodin
 
Anmeldedatum04.01.2008
Beiträge2
WohnortBern


Die Sonne brennte auf seinem Rücken. Der Schweiß lief im von der Stirn. Seine Gelenke schmerzten. In seinem langen Schwarzen Haar hatte sich Salz angesammelt. Er blutete aus zahlreichen kleinen Wunden. Aron konnte sich nicht bewegen. Man hatte in an vier Pfähle gebunden. Er sollte an einem qualvollen Tod sterben. Er und sein Stamm die Inovadi waren von einem Scheich überfallen worden. Aron und sein Stamm verdienten ihr Geld als Auftragsmörder. Der Scheich namens Abdul Kirno Ir hatte einen Sohn der von Aron ermordet wurde. Der Scheich hatte fürchterliche Rache genommen. Er hatte alle außer Aron getötet. Für Aron hatte sich der Scheich etwas Besonderes überlegt. Er hatte Aron von seinen Männern an die Pfähle binden lassen. Aron sollte verdursten. Seit einem Tag harte Aron nun schon aus. Er glaubte nicht an Götter doch jetzt bette er zu ihnen das sie ihm endlich die Ohnmacht gewährten dann würde er nicht mehr so leiden.
„Wieso murmelst du?“
Die Fremde Stimme riss ihn aus seinen gebeten. Vor ihm stand eine Person ganz in Weis. Was Aron als erstes auffiel war das unter dem Blondem Haar spitze Ohren hervor schauten. Er konnte es nicht fassen. Er war in der verdammten Wüste auf Pfählen angebunden und stand kurz vor dem Tod und da fragt ihn ein aufgeblasener Elf wieso er bette. Doch stadt
Denn Elfe zu beleidigen fragte er ihn um Wasser.
„ Was..s..er!“
„ Wieso sollte ich dir Wasser geben? Ich weis nicht wieso du hier bist, vielleicht ist die Strafe gerecht.“
Der Elf wollte ihn nicht freimachen. Er musste ihn wohl überzeugen. Also erzählte er ihm was geschehen ist und wie blutig er Rache an dem Scheich nehmen wollte. Der Elf hörte ihm zu ohne dass sein Gesicht eine Regung zeigte. Als Aron fertig war stand der Elf auf und ging zu seinem Pferd.
„ Hey wo willst du hin?“
Der Elf antwortete nicht. Als er zurück kam hatte er einen Wasserschlauch ihn der hand. Er machte in auf und nahm einen schluck daraus.
„ Ich werde dich unter einer Bedienung frei machen. Du vergisst fürs erste deine Blutrachen und folgst mir.“
Was bildete sich dieser Kerl ein, doch einen anderen weg gab’s ihm Moment nicht. Doch er würde flieh.
„ Na gut doch befrei mich jetzt!“
„ Das reicht mir nicht schwöre auf das Grab deines Vaters das du mit mir mitkommst!“
„ Du ver….“
Doch weiter Kammer er nicht der Elf stand schon auf und lief in davon
„ Na gut ich schwöre beim Grab meines Vaters!“ brüllte er ihm hinter her.
Der Elf hielt in. Dann kam er zurück und zog sein Schwert und befreite Aron. Aron stand auf und massierte sich die Gelenke. Dann nahm er den Wasserschlauch und Trank. Nach dem er ihn fast gelehrt hatte gab er in dem Elf.
Eine Bewegung im Gebüsch zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Aus Angst dass es noch Soldaten des Scheichs sei entriss er dem Elf den Dolch. Der ersten der aus dem Gebüsch kommen würde, würde er mit dem Dolch nieder stechen. Doch aus dem Gebüsch kam kein Soldat sondern ein weiser Schimmel.
„ Das ist Wüstensturm es gibt keine Schnelleres Pferd“
Der Elf grinste er musste bemerkt haben das Aron vor angst fast in die Hosen geschissen hat.
„ Wir werden zu meiner Sippe Reiten und dort werde ich dich testen wie gut du als Assasine wirklich bist!“
Der Elf schwang sich auf das Pferd. Er hielt Aron die Hand hin. Doch Aron war zu stolz um die Hilfe des Elfen anzunehmen. Als er dann endlich auf dem Pferd war wurde ihm klar das er den Namen des Elfen nicht kannte.
„ Du hast mir deinen Namen nicht verraten?“
„ Na ja du hast mir deinen auch nicht gesagt!“
Die Reise dauerte vier Tage. Der Elf hatte nicht viel während dessen geredet. Er wusste nur dass der Elf Nomar hieß. Er musste so etwas wie ein Fürst sein, denn sein Schwert war mit Rubinen verziert und er trug Edle Kleider. Er hatte auch ein paar Wurfdolche und einen Bogen. Jeden Abend nahm Aron die Edlen Dolche und schoss sie gegen eine Palme oder Kaktus. Er war sehr geübt darin doch der Elf hatte ihm eines Abends gezeigt das Aron nur ein Blutiger Anfänger war. Der Elf hatte die Dolche so geworfen das sie immer und immer wieder in die gleiche stelle eintraten. Seit dem übte Aron jeden Abend. Tags über saß er stiel hinter dem Elf im Sattel. Es war verdammt unbequem doch er ließ die Strapazen über sich ergehen. Als sie dann im Lager ankommen wurde Aron in ein Zelt untergebracht. Man kleidete ihn neu ein. Die Kleider die er bekam waren sehr angenehm auf der Haut. Man hatte ihm ein schönes Schwert gegeben. Aron sah endlich wieder in die Zukunft.



2

Es war jetzt Zen tage her seit dem Aron und Nomar angekommen sind. Aron konnte sich jeden Tag an den Köstlichen speisen der Elfenköche erfreuen. Er füllte sich wie ein König. Er dachte nicht einmal mehr im Traum daran zu fliehen. Er sah gerade gemütlich beim Abendessen als im eine Frage auf der Zunge lag die ihn schon einige Tage plagte. Er wollte wissen wieso Nomar so für ihn sorgte. Er hätte ihn schließlich in der Wüste verrecken lassen können. Aron saß ein Kissen links von Nomar. Sie zwei aßen alleine. Aron sah Nomar an. Ohne aufzusehen fragte ihn Nomar:
„ Was für eine Frage berent dir auf der Zunge Aron?“
„ Ich.. ich möchte wissen wieso du dich so um mich kümmerst. Du kennst mich Kaum und trotzdem sorgst du dich um mich. Wieso?“
Eine weile lang war es Stiel bis Nomar das Schweigen brach.
„ Dein Vater war ein guter Freund von mir. Er hat meine Brüder und mich mal vor dem Verdursten geredet. Er war ein guter Freund. Ich mochte ihn sehr. Du hast die gleichen Augen wie er. Ich werde dich ausbilden und dir bei deiner Blutrache helfen!“
„ Moment mal ich habe mich wohl verhört du hast nicht wirklich gesagt das du mich Ausbilden willst?“
„ Doch das sagte ich eben gerade.“
„ Du …. ich wurde von meinem Vater Ausgebildet!!“
„ Das mag sein er war sicher ein guter Lehrer doch ich werde dich nicht nur das Töten lernen ich werde dich lesen und schreiben lernen und du wirst lernen wie ein Elf zu kämpfen oder schießen.“
„ Wieso sollte ich lesen und schreiben lernen?“
„ Es kann nie schaden es zu können. Ich bin froh dass du dieses Thema angesprochen hast. Wir werden morgen mit deiner Ausbildung anfangen. Lomana wird dich dann morgen wecken. Ich wünsche dir dann eine Schöne Nacht.“
Nomar verließ das Zelt. Aron konnte es nicht glauben er musste wirklich lesen und schreiben lernen. Und er hasste es früh aufzustehen, es war auch kein Trost dass ihn Lomana wecken würde. Sie war sehr hübsch und nicht gerade das was man als Scheu bezeichnete. Er nahm den Pokal mit Dattelwein und machte ihn lehr. So einen köstlichen Wein hatte er schon lange nicht mehr gehabt. Dann stand er auf und Torkelte zum Ausgang. Auf dem halben weg wurde ihm bewusst das er vielleicht etwas zu viel Dattelwein gehabt hatte. Als er bei seinem Zelt war lies er sich erschöpft auf sein Strohsack fallen. Er träumte von Drachen, Edlen Rittern, schönen Frauen und viel Gold.
3

Der Schweiß lief ihm von der Stirn. Seine Gelenke schmerzten. Er hatte mindestens zwei leichte Prellungen die höllisch schmerzten. Zu erst hatte er mit Nomar die alte Kunst des Schreibens gehabt. Nomar hatte ihm gesagt das eine Schlange mit ihrem ganzen Körper schönere Linien Zeichen könne. Dann kam die Fechtstunde. Aron wollte dem Elf zeigen das er zwar lesen noch schreiben konnte aber dafür sehr gut Kämpfen. Wie gesagt er wollte es ihm zeigen doch schon nach fünf Herzschlägen lag Aron entwaffnet am Boden. Aron stand immer wieder auf und versuchte die Deckung seines Lehrers zu durchbrechen. Doch am Schluss lag immer wieder Aron im Staub. Er hatte es bis jetzt ein einziges Mal geschafft Nomar am Hemd zu berühren. Jetzt genoss es Aron wie im das Kalte Wasser die Kehle runder Lief. Nomar hatte im bis zur Mittagsstunde frei gegeben. Danach wollte ihn der Elf mit dem Bogen vertraut machen. Aron haste Bögen. Es waren Waffen für Feiglinge. Aron hatte seinem Meister gesagt solange er ein Inovadi ist werde er keinen Bogen in die Hand nehmen. Doch Nomar erwiderte nur jeder gute Assasine könne mit dem Bogen umgehen. Das hatte Aron in seinem Stolz sehr verletzt. Ja er war zwar ein Assasine doch hatte er auch seinen Stolz und er war kein Feigling. Nomar war sich sicher nicht einmal bewusst was er da eben gesagt hat.
Die Sonne stand hoch am Himmel. Aron lies den Pfeil von der Sehne schnellen. Der Pfeil folg in einem hohen bogen über die Wiese. Zwei Fuß vor dem eigentlichen Ziel bohrte sich der Pfeil in den Boden.
„ Noch ein wenig höher und hör auf so zu zittern. Mein 5 Sommeralter Sohn kann besehr mit dem Bogen umgehen als du!“
Das musste sich Aron jetzt schon die ganze Zeit anhören. Stadt Nomar eine Antwort zu geben Name er einen neuen Pfeil und legte ihn auf die Sehne. Dieses Mal zielte er ein bisschen höher. Er würde den es Nomar schon zeigen. Als er sich sicher war das er Treffen würde lies er den Pfeil los. Wieder schoss der Pfeil im hohen Bogen über die wiese. Aron hörte wie Nomar laut einatmete. Er schmunzelte ja dieses mal würde er Treffen. Der Flug des Pfeils wollte nicht enden. Und dann noch ein paar schritt und er würde sich in die Tafel bohren. Aron hielt den Atem an. Der Pfeil folg und flog und schoss ein Haar breit neben der Tafel vor bei. Aron stand da und konnte es nicht glauben. Man hatte ihn beschissen! Der Pfeil hätte sich genau in die Mitte bohren sollen. Da war Magie im spiel. Ja genau jemand musste den Pfeil magisch umgeleitet haben. Trotz dieser Erklärung fluchte er laut. Ihn seiner Muttersprache verfluchte er den verdammten Bogen. Jetzt hörte er Nomar lachen. Dieser verdammte Bastard. Na warte dachte Aron und drehte sich voller hass um. Nomar hockte auf seinen Kissen und hielt sich am Bauch vor Lachen.
„ Es ist wirklich Köstlich dir beim Bogen schießen zu zusehen. Ich hatte noch nie so viel Spaß jemandem beim Bogenschiessen zu zusehen!“
Ach hinter einem Zelt konnte er Lachen hören. Als er sich hinüber drehte sah er ein paar Kinder die sich vor lachen fast in die Hosen schissen.
„ Na wartet!“ brüllte er sie an.
Voller Zorn nahm er den Bogen legte zwei Pfeile auf die sehne und schoss. Das unglaubliche geschah. Beide Pfeile bohrten sich zeitgleich in die Rote Markierung. Das Gelächter verstummte. Als er sich wieder den Kindern zu drehte sah er voller Genugtuung wie den Kinder die Kinnlade runter hing. Nur Nomar war völlig unbeeindruckt.
„ Gut gemacht Aron Sohn von Maron. Du hast bewissen das du doch Talent zum Bogenschiessen hast. Ruh dich nun aus, ich erwarte dich dann zum Abendmahl.“
Die Kinder klatschten im zu. Aron lief rot an. Er wollte im Boden versinken. Eigentlich wollte er nur die Pfeile weit weg vom Lager schiessen Stadt dessen hatte er getroffen. Es war zum Heulen wen er sich anstrengte dann traf er nie und wen er es nicht wollte traf er. Erschöpft lies er sich auf einen Stapel Kissen fallen. Er hörte schritte und dann massierten ihn Zarte Hände die Schulter. Es war entspannend. Ohne sich umzudrehen wusste er dass es Lomana war. Seit denn letzten paar Tagen teilten sie sich das Lager. Er hatte sich ihn sie verliebt. Er wusste nicht wieso und es war ausgerechnet eine Elfin. Doch sie hatte etwas was ihn anzog. Er wusste nicht ob sie auch so fühlte doch es war noch zu früh um solche Gespräche zu führen. Er genoss einfach ihre Massage. Dann hörte sie auf und setzte sich auf seinen Schoss. Er küsste sie lange. Als er kurz aufschaute sah er wie die Kinder sie nach amten.
„ Na mein Schütze hast du es ihnen gezeigt?“
„ Jo und wie ich habe mit zwei Pfeilen aufs mal getroffen.“
„ Na dann hast du wohl eine Belohnung verdient!“
Ohne auf eine Antwort zu warte stand sie auf und zog ihn in ihre Zelt.




4

Es ist jetzt ein Sommer her seit dem ich die Ausbildung begonnen habe überlegte Aron. Er konnte jetzt schon recht gut Lesen und schreiben. Als er gelernt hat seinen Namen zu schreiben war er Enttäuscht. Er wusste ja das sein Name nicht sehr lange war doch das er so kurz war fand er irgendwie enttäuschend. Er war jetzt besser mit dem Schwert. Mittlerweilen reichte es zu einem Unetschiden mit Nomar. Auch mit dem Bogen musste er sich nicht mehr verstecken. Er traf mindestens Neun von Zen Pfeilen. Und das war gut für einen Menschen. Er musste wohl einsehen dass die Elfen einfach besser waren. Sogar bessere im Bett. Lomana war zwar noch nicht sein Weib doch hatten sie sich schon die ewige treue geschworen.
Aron hörte vor dem Zelt gerausche. Dann kam ein Elf ihn sein Zelt. Es war Inorem. Es war ein Hochgewachsener Elf. Fast einen Kopf grösser als Aron. Aron kannte den Krieger gut. Sie hatten oft zusammen am Abend Wein getrunken.
„ Was ist los das du mich mit meinem Weib störst Inorem?“
„ Es tut mir leid Aron doch Nomar will das ich die Holle.“
„ Wie so?“
„ Wir haben im Osten eine Truppe Kopfgeldjäger entdeckt. Sie sind gut bewaffnet. Und sie marschieren gerade Wegs in unsere Richtung. Unsere Späher haben berichtet das sie auf das Kopfgeld von dir aus sind.“
„ Was wollt ihr mich ihnen etwa ausliefern?“
„ Nein sie sind auch hinter Nomar her. Jemand muss euch beobachtet haben als er dich befreit haben muss. Wir wollen sich stellen. Doch nicht hier vor denn Frauen und Kinder.“
„ Warte einen Augenblick!“
Das fällte ihm noch. Eine Horde Kopfgeldjäger die auf seinen Kopf aus sind. Hastig legte er seine Rüstung an. Dann nahm er sein Schwert und denn Bogen. Mittlerweilen hatte er denn Bogen als eine Ehrenwerte Waffe anerkannt. Dann folgt er Inorem aus dem Zelt. Vor dem Zelt hatten sich die Krieger versammelt. Es waren mindestens Zweihundert. Jeder von ihnen hatte wie Aron einen Bogen und ein Schwert. Die Krieger waren alle aus der Gleichen Sippe. Sie hatten auch Aron anerkannt.
„ Aron!“
Es war Nomar. Er umarmte ihn herzlich. Er war für Aron schon fast ein Vater.
Dann plötzlich verschwand das Lächeln aus Nomars Gesicht.
„ Ich nehme an Inorem hat dir gesagt wieso wir dich geweckt haben.“
„ Ja das hat er. Was werden wir jetzt tun?“
„ Wir werden ihnen entgegen Reiten und sie auffordern unser Land zu verlassen! Bis zur Mittagssonne werden wir ihr Lager erreicht haben.“
Der Ritt war nicht sehr anstrengend. Aron hatte einen Jungen Hengst bekommen. Sein schwarzes Fell schimmerte hell im Sonnen licht. Aron schien es fast als seinen die Pferd der Elfen unerschöpflich. Nomar hatte war mit seiner Vermutung richtig gewesen, sie hatten das Lager gegen Mittag erreicht. Auf dem weg dorthin hatten sich noch ein paar Späher zu ihnen geschlossen. Jetzt waren sich ungefähr Zweihundertdreissig Krieger. Aron hatte immer und immer wieder von vorne begonnen. Er hatte noch so seine Schwierigkeiten beim zählen. Was Aron auffiel war das die meisten Späher nur einen Reiterbogen und einen Dolch als Waffe bei sich Trugen. Nomar hatte ihm dann später erklärt das sich die Späher er aufs ausspioniere verstanden als aufs kämpfen.
Aron, Nomar und sechs Krieger ritten die Düne herunter. Aron war leicht aufgeregt. Er hätte es vorgezogen wen jeder Krieger mit gekommen währe. Unter den sechs Kriegern wahr auch Inorem. Er schien nicht eine bisschen aufgeregt zu sein. Schon von weitem sah Aron das die Kopfgeldjäger sie erwarteten. Sie wahren innen mindestens vier zu eins überlegen. Sie waren wirklich mit den besten Waffen ausgerüstet worden die es gab. In Arons Hals bildete sich ein Kloss.
Laut und deutlich halte die Stimme von Nomar über die Düne: „ Ihr befindet euch hier auf dem Land der Adoman Elfen! Kehrt sofort um oder euer Leben ist verwirkt!“
Ein grosser Söldner mit einer schwarzen Rüstung trat aus der Menge. Nach seinem aussehen her musste er der Anführer sein.
„ Meine ehrenwerten Herren ich bin Tamun Mardon der Anführer dieser Gruppe. Wir wiesen das ihr dem Bastard Aron Fandorm unterschlupft gewährt. Wir vordern euch Höfflich in uns zu übergeben andern falls könnten wir ihn uns auch mit gewallt holen. Der Maharadscha zahlt sehr viel Gold für ihn. Ich bin sicher wir könnten uns einig werden. Sonst muss wohl Blut fliessen.“
„ Aron ist ein gutmütiger Mensch und er wurde von meinen Elfen Brüdern und Schwestern als einer von uns anerkannte. Also wen ihr ihn wollt dann müsst ihr zuerst an uns vorbei!“
„ Ich sehe ihr Elfen lasst nicht mit euch reden!“
Noch bevor der Söldner den Satz beendet hatte sah Aron wie sich ein Schatten auf ihn warf. Aron landete im Sand der Körper auf im. Er raubte im die Luft. Mühsam kroch er unter dem Körper hervor. Als er wieder auf den Beinen war. Wollte er nach seinem Schwert greifen und den Fremden niederstrecken als er sah das vor im Inorem lag. Aus seinem Rücken ragte ein Schwarzer Schafft. Aron kniete sich neben im nieder und tastete nach seinem Puls. Doch der schlug nicht mehr. Die Erkenntnis traf ihn Hart. Inorem hatte sich zwischen die Flugbahn geworfen und so Aron das Leben gerettet. Aron er füllte Trauer und Wut. Als er auf sah, sah er das auch seine Elfengefährten die Schwerter gezogen hatten.
„ Das nenne ich Pech der Bastart hätte sterben sollen nicht euer Elfen Bruden!“ die letzten Worte sprach er so als währen sie ein Fluch.
„ Er gebt euch und wir lassen euch leben Elf!“
Aron sah wie ein paar Armbrust schützen sich Zeigten. Nomar schrei irgendetwas ihn seiner Muttersprache. Als hinter ihnen Hufschläge ertönte. Die Augen der Söldner hatten sich geweitet. Einige Herzschläge dauerte es bis sie die Stare überwunden hatten. Doch für einige war es schon zu spät. Weise Pfeilschäfte Bohrten sich in ihre Leibe. Aron sah die Getroffenen voller entsetzen in die Knie gingen. Einige versuchten noch das Feuer zu erwidern doch dich nächste Salve brachte ihren Tot. Aron sprang auf seien Pferd und Ritt los. Er wollte Blutige Rache für seinen Freund. Als die Elfenreiter auf die Söldner prallten. Hatte die schlacht begonnen. Die ersten Söldner wurden einfach nieder getrampelt. Jeder Elf hatte sein Schwert senkrecht gegen den Himmel gerichtete. Sobald ein Feind unter ihren Klingen stand liessen sie ihr Schwert Niederkrachen. Die fordern Elfen waren jetzt abgesprungen und liessen sich auf den Nahkampf ein. Aron sah nur noch alles durch einen Schleier. Wo sein Schwert nieder ging spritzte Blut. Auch er sprang jetzt vom Pferd. Ihm hatten sich gerade vier Söldner ihn den weg gestellt. Ohne zu zögern liesse er sich auf den Kampf ein. Seine Klinge zuckte nach frone. Ein Söldner ging kreischend in die Knie. Vergebens versuchte er seine Gedärme zurück in den Bauch zu stopfen. Aron lies ihn achtlos am Boden liegen. Die anderen drei versuchten ihn einzukreisen. Der erste der versuchte ihn zu umrunden ging mit einem zerschmetterten Kopf zu Boden. Die letzten zwei schienen sich ihrer Sache nicht mehr ganz sicher. Der eine versuchet ihn mit dem Speer auf abstand zu halten als Arons Schwert den Schafft zerschmetterte. Entsetzt sah der Mann auf den Kaputten Schaffte als sich Arons Schwert ihn seine Brust frass. Mit einem erstaunten Seufzer ging der Mann in die Knie. Der letzte hatte sich jetzt von ihm abgewannt und floh. Sein Körper hatte sich noch nie so gut angefühlt. Er war ihn einem richtigen Blutrausch. Als er sich um sah, sah er wie Nomar und fünf seiner Brüder verzweifelt versuchten sich gegen die erdrückend übermacht zu wehren. Ein Lächeln umspielten seine Lippen. Er sprang los und federte sich von einer Kiste ab. Im Flug lies er sein Schwert herum wirbeln. Zwei Söldner sanken Kopflos zu Boden. Er landete vor Nomar und seinen Gefährten. Gegen sie waren mindestens Zwanzig der verdammten Hurensöhne!
Doch er fühlt keine Angst sondern nur Mordlust. Seine Klinge beschrieb einen Silbernenkreis. Ein Mann mit langem Schwarzem Haar ging zu Boden. Ohne das auch nur die Klinge ihn streifte. Rund um Aron herum sanken Söldner zu Boden. Fragend blickte er sich zu Nomar dieser sah ihn entsetzt an. Langsam wurde Aron schwindlig. Etwas Schwarzes Griff nach ihm und wollte ihn mit sich in die Finsternis ziehen. Doch er versuchte sich zu wehren. Nein er wollte nicht schlaffen er wollte Töten! Er machte einen Schritt auf einen verwundeten Söldner zu bevor ihn die Finsternis ihn ein Hüllte. Das letzt was er sah war das entsetzte Gesicht des Söldners.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 17:35
Hakket (Moderator)
 
Anmeldedatum14.09.2007
Beiträge419
WohnortBremervörde


Hallo Farodin und herzlich Willkommen im Forum. Wie wäre es, wenn du dich noch ein wenig vorstellst?
Zu deiner Geschichte: Ich habe sie nicht komplett gelesen, weil mich die vielen Fehler doch ein wenig abgeschreckt haben. Ich weiß nicht, wie alt du bist, deshalb will ich jetzt auch nicht zu sehr kritisieren, zumal ich mich an Rechtschreibfehler nicht sehr aufhänge. Aber lies dir die Geschichte vielleicht selbst nocheinmal Wort für Wort laut vor. Es sind meiner Meinung nach Fehler (nicht nur Rechtschreibfehler) drin, die vermeidbar sind - und die schmählern den Lesegenuss. Wenn du sie dann nochmal berichtigt einstellst, schreibe ich mehr dazu. Im Moment fehlt mir etwas die Zeit.

Lieben Gruß
Hakket

_________________
In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
www.tordenfjord.de

Hat kein Titel

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 18:38
resalp
 
Anmeldedatum14.04.2007
Beiträge17
WohnortOstermundigen Schweiz


Lieber Farodin
Als älterer Schreiberling schaue ich gern in dieses Forum, um zu sehen, was die Jungautoren schreiben.
Ich bin überrascht, wie viel Fantasie du hast. Die Geschichte ist zum Schluss etwas blutig geworden, aber das ist es manchmal bei anderen Fantasiebüchern oder Filmen auch. Auf die Rechtschreibung (ich weiss nicht, wie alt du bist) gebe ich nicht so viel. Es gibt für das ja Rechtschreibeprogramme. Trotzdem solltest du deine guten Texte von jemanden durchlesen und etwas korrigieren lassen. Du hast sicher jemand im Verwandten- und Bekanntenkreis, der das gern machen würde.
Das ein Tipp. Aber sonst mach weiter so.
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz.
Resalp Laughing

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