| Wie findet ihr die Geschichte? |
| Supi schreib weiter! |
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| Naja geht scho |
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| Lass es Mädel bringt eh nichts! |
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 | Ignorabiens - bitte bitte bewerten |  |
Verfasst am: 25.06.2008, 18:18 |
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| dickergrünerapfel |
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| Anmeldedatum | 25.06.2008 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Bayern |
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Hi ich bin neu hier und das hier ist mein Anfang des Romans : Ignorabiens
Bitte bewertet ihn- ach ja ich habe viele Rechtschreibfehler das is meine große Schwäche auch in der Schule
außerdem schreibe ich im Präsens
Viel Spaß beim lesen!
Ignorabiens
Wie alles begann
Es ist kalt und nass. Ich friere. Meine 10 -Euro -Aldi Jacke wärmt nicht. Aber bei dem Preis kann man auch nichts anderes erwarten. Mehr ist im Moment aber nicht drin.
Ich laufe den gewohnten Weg nach Hause. Wieder keine Arbeit gefunden, wieder ein Weg ins Ungewisse. Vor einem halben Jahr hab ich meine Arbeit als Bedienung in einem kleinen Kaffee verloren. Ich verdiente nicht viel, aber wenigstens hatte ich etwas verdient.
Wie ich so die verlassene Straße entlanglaufe mache ich mir Sorgen. Sorgen um meine Familie. Um meine 2 -jährige Tochter Jane der wir keinen Kindergarten bezahlen können, um meine Frau Liv die im 8. Monat schwanger ist, und natürlich um mein ungeborenes Kind.
Hinter mir höre ich Schritte. Bestimmt nur ein normaler Fußgänger. Doch irgendwo her kenn ich ihn doch- ach ja ich hab in vorhin vor dem Arbeitsamt gesehen. Seither ist er den selben Weg wie ich gegangen. Ein schrecklicher Gedanke kommt mir, was wenn er mich verfolgt. Ach blödsinn warum sollte ich verfolgt werden?. Nach einer Zeit drehe ich mich um. Er ist immer noch hinter mir.Langsam bekomme ich doch ein unguttes Gefühl. Ich mache einen Versuch indem ich stehen bleibe. So kann ich sehen ob er es mir gleich tut. Ich bücke mich um vorzutäuschen meine Schnürsenkel zu binden. Vorsichtig schiele ich nach hinten. Mein Atem stockt. Er steht gut einen Meter von mir entfernt und starrt mich eindringlich an.Ich schlucke dann beginne ich panisch zu rennen. Der Verfolger rasst hinterher . Was will dieser Mensch von mir? Wenn er mich ausrauben will muss ich ihn enttäuschen. Meine Taschen sind leer. Aber was wenn er mich umbringen will? Ich hab in der letzten Zeit weder Freunde noch Feinde aber heutzutage kann man nie wissen. Was man da alles in den Nachrichten sieht. Ich will nochnicht sterben ich hab doch noch mein ganzes Leben vor mir. Ich renne wie der Teufel. Die kalte Luft brennt mir in den Lungen. Ich kann nicht mehr. Doch der Verfolger lässt nicht locker. Also renne ich weiter. Langsam bekomme ich Seitenstechen. Ich war nochnie der beste in Ausdauer laufen. Ich spüre wie ein kleiner kühler Schweißtropfen lngsam über meinen Rücken fließt. Tausend beängstigende Gedanken schwirren mir im Kopf, WAS WILL DIESER MENSCH VON MIR? Verzweifelt drehte ich mich um um zu sehen ob er noch hinter mir ist. Dabei übersehe ich eine Katze die mir gerade über den Weg rennt. Ich stolpere. Fluchend und nach Luft schnappend rappele ich mich auf. Mein Verfolger ist nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt. Ich nehme meine allerletzte Kraft zusammen und renne weiter. Leider aber viel langsamer als ich will. Schon bald versagen meine Beine. Ich bekomm einen Krampf in der linken Wade. Ich kann nicht mehr laufen. Keuchend lehne ich mich an eine Hauswand. Mein Kopf pulsiert und vor Schmerz und Angst kann ich nicht klar denken. Mit großen Grauen beobachte ich wie mein Verfolger immer näher kommt. Ich warte auf einen Angriff doch der Mann bleibt vor mir stehen. Ich blicke in ein etwa 40 jahre altes Gesicht mit braunen zurechtgekämmten Haaren. Er ist ein bischen kleiner wie ich. "Wiso bist du weggerannt? Ich will doch nur mit dir reden!", Der hat gut reden. Er ist mir den ganzen Weg hinterhergerannt nur um mit mir zu reden? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich sah in skeptisch an "Wer bist du und was willst du?" schnautze ich während ich immer noch nach Luft schnappe. Wenn das so ein Werbefutzi ist bekomm ich die Krise. "Wer ich bin ist unwichtig. Ich glaube aber das du etwas von mir willst" erklärte der unbekannte geheimnisvoll. Ich verstehe nichts. Schließlich hat er mich verfolgt nicht ich ihn. Ich seh ihn verwirrt an. " Ich weiß, dass du verzweifelt bist. Du hast auch Heute keine Arbeit gefunden. Ich kann dir und deiner Famillie helfen. " Woher weiß er das alles und wie bitte schön will er mir helfen. Mir kann niemand helfen! Trotzdem bin ich neugierig geworden. "Und wie genau willst du mir helfen?" frage ich. "Wie mir scheint zweifelst du. Das musst du aber nicht. Hier. Schau doch mal vorbei, dann wirst du mehr verstehen. " Damit geht er. "Stopp! STOPP!" rufe ich ihn hinterher doch schon ist er hinter den alten Häusern verschwunden. Seltsamer Kerl! Ich starre in meine Hand. Ein Prospekt mit der Aufschrift Ignorabiens sehe ich . Mehr kann ich nicht lesen, denn es dämmert schon. In Gedanken versunken laufe ich heim. Seltsamer Typ! Woher kennt er mich und weiß von meinen Gefühlen? Ober er mir wirklich helfen kann? Und warum hat er das mehr so seltsam betont. Wieso dutzte er mich - und ich ihn? Vielleicht weil er mir so vertraut vorkam.... All diese Fragen schwirren mir im Kopf herum. Ich will nicht das Liv etwas von den seltsamen Vorkommnissen mitbekommt so lese ich die Broschüre schon im Flur.
Ignorabiens
Bist du verzweifelt?
Weißt du dir nicht mehr zu helfen?
Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir bieten dir durch:
-Aufklärung
-Gesprächsstunden
-Arbeit
den Seelenfrieden und die Antwort auf allen Fragen
BALD WIRST AUCH DU MEHR WISSEN !!!!
nächster Schnuppertag am 12.11.07 14.00 Uhr
Industrieviertel 17
deine hohe Priesterin Beatrix
Ich stecke die Broschüre in meine Jackentasche und wie ich unsere Wohnungstüre öffnetxvm5, beschließe ich das ich dort hingehen werde.
Erstes Treffen
12.11.07. Gut gelaunt mache ich mich auf den Weg zum Industrieviertel. Trotz des kalten Wetters scheint die Sonne. Meiner Frau hab ich erzählt, dass ich wieder bei einem Vorstellugsgespräch bin. Eigentlich ist das ja auch nicht so sehr gelogen, denn ich hoffe ja auf eine Arbeit.
Ah,da ist schon mal das Industrieviertel. Jetzt muss ich nur noch die Hausnummer 17 finden. Ich suche die ganze Straße ab,doch nirgendwo ist ein Haus mit der Straßennummer 17 zu sehen. Also hat mich dieser Idiot verarscht. Warscheinlich sitzt er irgendwo in seinem Wohnzimmer und lacht sich halb tot über seinen Streich. Meine gute Laune ist verflogen. Wütend und entäuscht zu gleich setze ich mich auf eine Parkbank. Wie konnte ich nur so naiv sein und glauben, dass mir dieser Mann helfen kann? Mir kann niemand helfen! Heim gehn will ich nicht. Denn da muss ich Liv schon wieder enttäuschen , dabei war ich heut so zuversichtlich. Ich streiche mir eine lange braune Haarsträne aus dem Gesicht. Meine Haare sind lang ,für manche auch zu lang aber ich find sie passend. So muss ich nicht immer zum Friseur rennen, außerdem ist es "cool" und nicht so spießig. Als ich so vor mich hin denke höre ich plötzlich Schritte. Ich seh hoch und entdecke den Kerl der mich verfolgt hatte. Er wingt mir zu.Ich mache den Mund auf um zu sprechen doch er wieß mich ruhig zu sein. Eigentlich hab ich genug von ihm aber igendetwas verleitet mich dazu ihn doch zu folgen. Er fürt mich zu einem grauen Ding, das wohl eine Fabrik sein soll. Ich hasse solche.Die sehen kalt und nach viel Arbeit aus.
Wir laufen hinein in einen großen Flur. Alles grau - wie einladend. Wir steigen in einen Fahrstuhl ein und ratet mal welche Farbe der hat - grau.Wir fahren tiefer und tiefer. Was hab ich mir da wohl eingebrockt? Hoffentlich sind das nicht irgendwelche Kriminelle die mich in irgendwelche schmutzigen Geschäfte reinziehn wollen. Nein bestimmt nicht! Der Kerl sieht nicht wie irgendein Drogendieler oder Gangster aus. Im letzten Stockwerk steigen wir aus.Wir gehen einen dunklen Gang entlang. Nur alle paar Meter hängt eine Glühbirne,sodass wir wenigstens etwas sehn können. Vor einer grünen Tür bleibt er stehen. Ich tat ihm gleich. Die Tür hebt sich von der grauen Wand und ziemlich von allem in der Fabrik ab. Sie ist nicht kalt oder abweißend sondern einladend. An der Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift 17. Der Mann sperrt die Tür auf und wir betraten einen grüngestriechenen Raum.Es stehen so etwa 20 Stühle vor einem mit Blumengeschmückten Alltar. Die Hälfte der Stühle sind von Frauen und Männer besetzt. Die meisten in meiner Altersklasse. Manche sahen verdutzt aus, andere zweifelnd und wiederum andere hoffend. Der Kerl der mich herführte wieß auf einen Stuhl. Ich laufe hin und entdecke ein Schild mit der Aufschrift ARGUS QUARST. Woher wissen die meinen Namen? Ich setze mich hin und warte. Langsam füllt sich der Raum. Ob allen das selbe passiert ist wie mir? Sie machen aufjedenfall denselben deprimierten Eindruck.
Endlich ist der Raum bis auf ein paar Stühle besetzt.
Es fängt an.Dunkelblaue Fackeln fangen zu brennen an. Ich fühl mich wie im Kino.Gespannt halt ich den Atem an. Das blaue Licht lässt alles unheimlich wirken.
Eine kleine, pummelige Frau mit schwarzen Locken tritt an den Altar. Sie trägt ein langes, grünes Gewant und viel Schmuck. Teueren Schmuck. Sie hat große schwarze Ränder unter den Augen. Neben ihr stehen zwei Männer, der eine ist riesig und muskulös,der andere ist der Kerl der mich erst hier her brachte. Beide tragen den selben schwarzen Nadelstreifanzug. Die sehen aus wie Security.
Mit rauchiger, geheimnisfoler Stimme fängt sie zu sprechen an, nein es ist eher ein Singsang (soweit es mit ihrer Stimme funkzioniert):
Guten Tag, liebe Unwissende
doch keine Sorge
bald wird ihr lernen mehr zu verstehen
Ich bin Beatrix
eine hohe Priesterin
EURE hohe Priesterin
ich bin für euch da
für all eure Probleme
und ich weiß
das jeder von euch Probleme hat
doch keine Sorge
ich werde euch aufklären
und schon sind eure Probleme nichtig
alles wird nichtig
außer die große Schrift der Ignorabiens
es gibt allein in Deutschland 500.000 Anhänger von uns
und es werden immer mehr,
denn wir sind das einzig wahre
das einzig richtige
doch wie ihr in eurem
bis jetzt unnützen und vergeudeten Leben
vielleicht schon wisst
gibt es nichts umsonst
ihr müsst Arbeiten
dabei werdet ihr vergessen
natürlich nicht umsonst
ihr werdet einen angemessenen Preis dafür bekommen
meine Helfer werden euch ein Anmeldeformular geben
ich hoffe ich werde euch wiedersehen
eure hohe Priesterin Beatrix
Sie sah uns lang und eindringlich an bis sie schweigend den Raum verließ. Mir schießen tausend Gedanken durch den Kopf. Vieleicht bekomm ich jetzt hier Arbeit. Ich sah mich um. Ich bekomme ein wollig warmes Glücksgefühl. Es scheint mehreren so zu gehen. Hoffnung breite sich in mir aus und ich weiß das das hier mitr aus meiner mießlichen Lage rausholt! Schon laufen zwei Männer herum um uns die Anmeldeformulare zu geben. Man muss Name , Adresse., Telefonnummer und noch ein paar persönliche Daten angeben. Ein paar gehen und werfen es weg doch die meisten füllen es aus. Ich auch. Doch ich unterschreibe lieber nochnicht, denn sonst rastet Liv aus. Ich werde sie überzeugen. Oh ja das werde ich. Bald hab ich eine arbeit bald wird alles besser. Ich stehe auf. An der Tür steht der mir bekannte Mann "Na hast du dich entschieden? Soll sich etwas äander? Hast du es ausgefült" fragt er, während er gierig auf meine Anmeldung schielt. Er lächelte als er sah das es halb ausgefühlt war. "Ähm ich werdes erst noch mit meiner Frau besprechen" erwidere ich. Er nickte" Entscheide dich für uns, das richtige !" Er starrte mich an. "Okay" ich war nicht ganz bei der Sache. Wie hipnotisiert laufe ich heim. Es war wie in einem Film, so mysteriös so anders ! Ich fühle mich magisch angezogen von diesen Menschen, von dieser Priesterin. Ich laufe ins Haus. Setzt mich auf die Cauch. Schon gleich kommt Jane angerannt "Papi, Papi" Ich nehm sie auf dem Arm und schmise" Na meine Kleine wie gehts?" Sie drückte mir eine feuchten Schmatz auf dem Backen. "Mir gehts Supi Dupi, Mami macht grad Nudeln!"
"Oh lecker!"
"Hallo mein Engel, na wie wars?" Liv steht an der Küchentür. Mir viel auf das sie wider dünner geworden ist. Ihre blonden Haare hengen ungkämmt bis zu ihrer Schulter.Sie lächelt - und wirckt dabei trotz ihrem müden Erscheinungdbild sehr hübsch. Mit Jane auf dem Arm lief ich zu ihr und küsste sie. Sie erwiedert ihn sofort. "Mamieeeeeeeeeeee , Papieeeeeeeeeeeeeeee ihr zerquetscht mich!"
"Oh warte Liebling" Liv nimmt mir Jane weg und setzte sie auf ihren erhöhten Stuhl. Diese versuchte sofort wider aufzustehen, doch nach einem bösen Blick von ihrer Mutter bleibt sie sitzen. Liv serviert das essen und ich stürze mich sogleich darauf als ob ich seit Tagen nichts mehr gegessen hätte. Sie sieht mich dabei amüsiert an. "Na schmeckts?" Ich nickte. Nachdem ich den groben Hunger besiegt hatte beginnne ich ihr von meinem Treffen zu erzählen. Liv hört aufmerksam zu während sie Jane füttert. Doch statt wie erwartet Freude in ihren Augen zu sehen , sieht sie skeptisch, ja sogar etwas besorgt aus. Als ich fertig bin fragt sie: "Aha und was arbeitest du dann, und wie viel verdienst du? Nicht das dich jemand ausnutzt!"
"Das ist doch egal- hauptsache ich verdiene etwas. Mein letzter Job hat uns auch nicht viel Geld gebracht, aber er hat uns über die Runde geholfen was ich von Harz 4 nicht behaupten kann!"
"Ja aber sind das auch Richtige Arbeitsgeber oder -- es sind doch keine Diebe , Diehler oder sonstige Verbrecher?"
"Nein, versrochen Liebling es wird uns danach besser gehen! Und außerdem kann ich selbst auf mich aupassen! Denk doch an Jane und an das Baby sie sollen doch in guten Verhältnissen und nicht in ärmlichen aufwachsen!" Ich streichelte ihren Kopf. Eine Träne läuft ihr über ihr blassen Gesicht. Sie weint fasst täglich, ich will ihr helfen und das werde ich auch.
"Ich mach mir nur Sorgen um dich! Ich liebe dich doch!"
Ich nahm sie in dem Arm und streichelte sie samft.
"Ich doch auch deswegen will ich es ja auch! Für uns - unsere Liebe und Familie! Liv, Liebling versteh doch ich will raus aus der Armut- rein in ein normales Leben! Ich halte es nicht mehr aus, es wird mir gut tun etwas Abwechslung zu bekommen!"
Jane beginnt übermtig mit dem Stuhl hin und her zu kippeln.
"Warte ich bring nur schnell die Kleine ins Bett dann können wir weiter reden" mit diesen Wörter löst sie sich aus meiner Umarmung
und läuft mit Jane ihm Arm Richtung Kinderbett. Schon immer teilen wir unser Schlafzimmer mit ihr. Mit unserer 4- Zimmerwohnung ist auch nichts anderes zu erwarten. Wie soll das nur werden wenn das Baby kommt. Ich habe Angst vor meiner Zukunft - auch wenn ich glaube das sich jetzt alles zu besseren wenden wird.
Ich winkte Jane hinterher
"Gute Nacht meine Prinzessen"
"Ich will noch nicht schlafen" war ihre einziege Antwort. Uhnd schon begient sie zu brüllen. Ich stöhnte. Nahm einen Schluck von meinen lauwarmen Bier. Es schmeckt wiederlich. Ich räume schnell den Tisch ab und setze mich dann ins Wohnzimmer um auf Liv zu warten. |
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Zuletzt bearbeitet von dickergrünerapfel am 29.06.2008, 11:56, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 26.06.2008, 17:32 |
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| Hakket (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 14.09.2007 | | Beiträge | 981 | | Wohnort | Bremervörde |
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Hi Apfel ,
ich habe jetzt nur den Anfang gelesen. Bisher ganz gut - ein recht reduzierter, aber trotzdem eindringlicher Stil. Du wiederholst oft Wörter, normalerweise sollte man versuchen das zu vermeiden, aber man kann das auch als Stilmittel verwenden. Bei dir scheint es zu passen.
Ich werde mich demnächst noch mit dem Text befassen.
Dann nehme ich ihn auseinander .
Im Moment fehlt mir etwas die Zeit.
Aber wenn ich mich recht erinnere, bist du 14? Dafür alle Achtung! Was mir auch gut gefällt, ist diese leicht melancholische Grundstimmung deines Prots. Ich mag sowas.
Cool!
Bis später
Hakket |
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_________________ In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
www.tordenfjord-verlag.de |
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Verfasst am: 26.06.2008, 17:58 |
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| dickergrünerapfel |
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| Anmeldedatum | 25.06.2008 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Bayern |
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Danke das du dirb die Mühe machst es zu lesen und zu bewerten
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Verfasst am: 26.06.2008, 19:59 |
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| sarah_blonde |
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| Anmeldedatum | 22.06.2008 | | Beiträge | 14 | | Wohnort | Thüringen |
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Meine Antwort war weg un jetzt muss ich sie nochmal schreiben.
Also nun kurz, später gibst mehr.
ich finde es erstmal gut, dass du Präsens schreibst, kann nicht jeder. Aber mir sind ein paar Sachen am Anfang aufgefallen, mehr habe ich noch nicht gelesen
Das mit der Aldi jacke ist Blödsinn. Besser du schreibst einfach: Meine dünne, billige Jacke wärmt mich nicht.
Das mit dem Verfolger geht mir zu schnell.
wieso sollte er ihn umbringen?
Mehr später
Lg
sarah  |
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_________________ Gehe mit Gott. Spazieren oder was? |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 27.06.2008, 10:48 |
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| Hakket (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 14.09.2007 | | Beiträge | 981 | | Wohnort | Bremervörde |
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Es ist kalt und nass. Ich friere. Meine 10-Euro-Aldi-Jacke wärmt nicht (du könntest auch „die Jacke aus dem Billigladen“ schreiben, aber „Aldi“ ist auch okay. Man sagt ja auch – „Er fuhr einen „Benz“). Aber bei dem Preis kann man auch nichts anderes erwarten. Mehr ist im Moment aber nicht drin. (Was Besseres kann ich mir im Moment aber einfach nicht leisten.)Ich laufe den gewohnten Weg nach Hause. Wieder keine Arbeit gefunden, wieder ein Weg ins Ungewisse. (Wieder hat es mit der Arbeit nicht geklappt, und wieder einmal führt mich mein weiterer Weg ins Ungewisse.) Vor einem halben Jahr hab ich meine Arbeit als Bedienung in einem kleinen Kaffee verloren. Ich verdiente nicht viel, aber wenigstens hatte ich etwas (ein bisschen) verdient.
Wie ich so die verlassene Straße entlanglaufe (Während ich die Straße entlanggehe und die Kälte Schutz unter meiner Jacke sucht) mache ich mir Sorgen. Sorgen um meine Familie. Um meine zweijährige Tochter Jane. (Da wir kaum Geld haben, können wir sie nicht in einen Kindergarten schicken.) der wir keinen Kindergarten bezahlen können. Um meine Frau Liv, die im achten Monat schwanger ist, (und natürlich um das ungeborenes Kind, das sie unter ihrem Herzen trägt.)
(Es ist nicht einfach zu Leben, wenn einen die Sorgen niederdrücken, wenn man keine Perspektive mehr sehen kann. Man lebt – irgendwie. Und außerdem ….)
(Plötzlich höre ich Schritte hinter mir.) Hinter mir höre ich Schritte. Erst jetzt merke ich, dass ich verfolgt werde. (Anmerkung: Warum geht er direkt davon aus, dass er verfolgt wird? Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass zwei Menschen auf einer Straße hintereinander hergehen. Mach klar, wieso dein Prot. auf die Idee kommt, dass er verfolgt wird.) Ich laufe schneller, mein Verfolger auch. (Du könntest deinen Prot an einem Schaufenster stehen lassen, und dann erzählen, dass der Mann hinter ihm auch stehen bleibt.) Was will dieser Mensch von mir? Wenn er mich ausrauben will, muss ich ihn enttäuschen. (Sollte er mich ausrauben wollen, so werde ich ihn enttäuschen müssen) Meine Taschen sind leer. Aber was, wenn er mich umbringen will? (Ich weiß, dass das natürlich übertrieben ist, warum sollte er das wollen? Aber heutzutage kann man nie wissen. Es ist schon alles einmal da gewesen - man hat Pferde schon vor der Apotheke kotzen sehen) Das darf ich nicht zulassen, ich muss für meine Familie da sein... (Anmerkung: Es ist ehrenhaft, dass er an seine Familie denkt. Aber glaubst du nicht, dass er vor allem auch an seinem Leben hängt? Oder ist ihm sein Leben inzwischen egal, lebt er nur noch für seine Familie. Wenn das so ist, dann mache das vorher klar) Ich beginne zu rennen - mein Verfolger auch. Ich renne wie der Teufel. Die kalte Luft brennt in den Lungen. Ich kann nicht mehr. (Anmerkung: Werde ruhig noch ein bisschen intensiver: Was spürst du, wenn du außer Atem bist? Atemnot, Seitenstechen, kalter Schweiß. etc) Doch der Verfolger lässt nicht locker. Also renne ich weiter. (Die zwei Sätze würde ich löschen, sie sind an sich unnötig) Ich biege in eine schmale Seitenstraße ein. Damit hat er nicht gerechnet so hab ich einen Vorsprung. (Anmerkung: Das ist unwahrscheinlich. Die beiden sind zu Fuß, und nicht auf einer Rennbahn mit schnellern Autos. Du wirst deinen Verfolger nicht überraschen können, nur weil du in eine andere Straße einbiegst. Stell dir die Szene bildlich vor!) Nachdem ich mindestens 20 min. gerannt bin versagten meine Muskeln. Ich bekomm einen Krampf in der linken Wade. Ich kann nicht mehr laufen. Keuchend lehne ich mich an eine Hauswand. Mein Kopf pulsiert (ich spüre die Adern hinter meinen Schläfen pulsieren) und vor Schmerz und Angst kann ich nicht klar denken.
Erstmal so weit.
Was nicht ganz optimal ist, ist, dass dein Prot sofort weiß, dass er verfolgt wird und dass ihm scheinbar jemand ans Leben will. Versuch dir zu überlegen, wie du das nachvollziehbar beschreiben kannst. Der Leser sollte spüren, dass von dem Verfolger tatsächlich eine Gefahr ausgeht. Du stellst ihn in deinen Text einfach vor vollendete Tatschen. Lass den Leser selbst drauf kommen, dass etwas nicht stimmt. Der Verfolger könnte zum Beispiel einen ganz bestimmten Gesichtsausdruck haben, oder eine entsprechende Handbewegung machen („Kopf ab“).
Ansonsten gefällt mir das schon sehr gut. Es ist erstaunlich, dass du mit 14 schon so in die Psyche deines Prots hinein schauen kannst.
Du wirst sicherlich noch andere Meinungen hören. Nimm dir aus allen Meinungen einfach das Beste heraus.
Gruß
Hakket |
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_________________ In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
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Verfasst am: 27.06.2008, 10:51 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1308 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
für eine 14-jährige gut geschrieben. Mich stört eher Inhaltliches:
1. Ist mir zu weinerlich
Kritik an ALGII und Arbeitslosigkeit schön und gut, aber das sollte nicht so aufgesetzt und weinerlich daherkommen. Würde all dies weggelassen und nur geschildert, was für Folgen dies hat, kame das Ganze nicht so gezielt aufs Auge gedrückt daher.
2. Alter des Protagonisten
Ab einem bestimmten Stand der Lebenserfahrungen ist es normalerweise nicht mehr so schwer, unterschiedliche Altersgruppen glaubhaft rüberzubringen. In deinem Alter jedoch wird es dir schwerfallen, weshalb ich zumindest den Rat erteilen würde, den Protagonisten deiner Geschichten ein Alter nicht all zu weit von deinem entfernt zu verpassen und auch das Geschlecht nicht einfach so zu wechseln.
Kurzes Beispiel: dem arbeitslosen Ehemann/Famiienvater dürfte völlig schietegal sein, welche Marke und Herkunft eine Jacke hat, die meisten registrieren das in so einer Situation nicht mal, das könnte ne Jacke aus der Kleidersammlung geklaut sein und es würde ihn nicht weiter stören (es sei denn er trug vor der Arbeitslosigkeit Armani). Dem gehts in so einer Lage nur darum, seine Familie zu versorgen und über die Runden zu kömmen. Selbst den meisten gutsituierten Männern ist häufig völlig egal was sie da anhaben, Hauptsache es paßt und funktioniert. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 27.06.2008, 10:56 |
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| Hakket (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 14.09.2007 | | Beiträge | 981 | | Wohnort | Bremervörde |
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Hi Zoba,
da muss ich dir als Mann mal widersprechen. Mir ist schon bewusst, wo ich welche Klamotten kaufe. Und ich merke mir ziemlich genau, ob eine Billigklamotte was taugt.
Ganz so unbedarft sind wir Männer da auch nicht
Und ich finde es gut, dass Apfel sich an die Gedankenwelt eines Erwachsenen wagt. Ist vielleicht nicht perfekt, aber wenn sie sich damit auseinender setzt, wird sie auch viel für ihr Leben lernen.
Schreiben ist ja nicht nur Spaß, man lernt ja auch immer etwas für sich selbst.
Gruß
Hakket |
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Verfasst am: 27.06.2008, 11:02 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1308 | | Wohnort | Süden |
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Hi Hakket,
daß du in Vielem eine echt löbliche Ausnahme bist, habe ich schon länger bemerkt
Sicher gibts Männer, die Wert auf so etwas legen, aber sie sind deutlich in der Unterzahl, vor allem dann, wenn sie sich auch noch Sorgen um das nächste Essen machen müssen.
Wesentlich spannender fände ich, wenn sie das Ganze eine/n Protagonisten im eigenen Alter erleben ließe, einfach weils dann authentischer rüberkommt. Nichts spricht dagegen, durch das sich in andere Versetzen auch etwas zu lernen, aber sie bat um Kritik der Geschichte und die ist für mich so nun mal unglaubwürdig und aufgesetzt in ihrer Wirkung. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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Verfasst am: 27.06.2008, 11:12 |
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| Hakket (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 14.09.2007 | | Beiträge | 981 | | Wohnort | Bremervörde |
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Hi Zoba,
Männer sind sowieso in der Unterzahl, vor allem den Argumenten von Frauen gegenüber .
Klar, du hast recht, es ist wahrscheinlich authentischer, wenn Apfel das aus der Sicht eines Prots schreibt, der ihrem Alter nahe ist.
Aber ich finde es einen interessanten Versuch, eben genau das nicht zu machen. Und ich finde, dass sie es erstaunlich gut hinbekommen hat.
Die meisten jungen Autoren schreiben ja genauso: Sie stellen sich selbst als Hauptperson da.
Also, den Versuch finde ich gut. Und je früher sie lernt, aus der Sicht von Menschen zu schreiben, die sie nicht kennt, umso besser.
Aber da könnte wir ewig diskutieren, gell?
@ Grünerapfel:
Wie du siehst - verschiedene Meinungen . Versuch macht klug.
Gruß
Hakket |
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Verfasst am: 28.06.2008, 22:25 |
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| Christoph S. |
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| Anmeldedatum | 12.05.2008 | | Beiträge | 78 | | Wohnort | leider nicht Irland |
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@ Apfel:
Zum Stil:
Ganz mutiger Stil, sehr authentisch, ziemlich glaubwürdig. Ich finde es mutig, daß Du Dich traust, Dich in einen erwachsenen Mann hineinzuversetzen. Die Verwendung des Präsens gibt dem Text sehr viel Direktheit und "Drive". Vieles ist gut beobachtet.
Du solltest an diesem Stil nicht zuviel ändern. Einige Zeitfehler solltest Du vebessern, Deine Hauptperson gleitet manchmal in die Vergangenheit ab, z.B. bei der Kussszene (schreibt man das jetzt mit 3 s?). Oft solltest du lieber als oder während anstelle von wie verwenden.
Zum Inhalt:
Ich muss meinen Vorrednern teilweise widersprechen: die negative Grundeinstellung des Protagonisten ist durchaus realistisch. Und je weniger Geld man hat, desto wichtiger ist einem (auch und gerade einem Mann), was man trägt. Nur wirklich reichen Leuten ist es egal, was sie anziehen. Ich finde die Gedanken eines jungen Mannes, der plötzlich Verantwortung für eine wachsende Familie trägt und keine wirtschaftliche Perspektive sieht, sehr treffend geschildert.
@ Hakket: "die Kälte suchte Zuflucht unter meiner Jacke" ist sehr schön gesagt, aber von Dir und nicht von Apfel. "Etwas graues, das wohl eine Fabrik ist. Ich hasse solche, sie sehen kalt und nach Arbeit aus" finde ich hingegen wirklich genial.
Zum Plot: die Sache mit der Verfolgung geht tatsächlich etwas schnell. Das solltest Du vielleicht wirklich etwas glaubwürdiger darstellen.
Zur Rechtschreibung: da hat so mancher seine Probleme. Sei guten Mutes. Aber nimm Dir vielleicht zwischendurch immer mal die Zeit, den einen oder anderen Fehler zu verbessern und bitte lass nach den Satzzeichen immer ein Leerzeichen, dann liest sich Dein Text viel besser. Ich kam manchmal gar nicht so schnell mit dem Lesen hinterher, wie ich wollte. Und bei einem so spannenden Text, ist Lesbarkeit sehr wichtig.
Mach nur weiter so!
Meine Tochter (15, Vielleserin) findet den Text auch klasse.
Gruß
Christoph |
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_________________ He either fears his fate too much,
Or his deserts are small,
That puts it not unto the touch,
To win or lose it all.
(Montrose) - www.montrose-de.net |
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Verfasst am: 29.06.2008, 09:38 |
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| dickergrünerapfel |
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| Anmeldedatum | 25.06.2008 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Bayern |
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Hi danke danke danke das ihr euch die Mühe gemacht habt meinen Text zu lesen und zu beurteilen
Ja das mit der Verfolgungsjagd fin ich auchkurz aber wenn ich erlich bin hab ich da noch nicht ganz die Geduld
Ich will dann immer so schnell wie es geht meine ganzen Ideen schreiben, aber ich werde sowieso am Ende noch mal alles bearbeiten.
Das mit dem erwachsenen Mann hab ich exrta gemacht da ich es Spannend finde und es Spaß macht sich in das komplette Gegenteil von mir zu schreiben und hinein zu versetzten!
Meine Ich person ist ein ziemlicher Phsycho was sich im Laufe der Geschichte immer weiter auffällt: Er geht immer vom aller schlimmsten aus und ist ziemlich depriemirt (sieht man bei Verfolgunsjagd), liebt seine Familie sehr- fast fanatisch
Was ich noch sagen wollte ist das es keine Fantasy Geschichte würd wie ich es in meinem Portrait gesagt habe es wird eher eine Kriminalgeschichte.
Warscheinlich habt ihr es schon gemerckt aber meine ich Person gerät in eine höchst gefährliche Sekte und bringt dadurch seine Familie aber vorallem Jane (seine erste Tochter) in Gefahr... Mehr will ich aber noch nicht verraten.
Lg Apfel |
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Verfasst am: 29.06.2008, 10:26 |
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| Hakket (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 14.09.2007 | | Beiträge | 981 | | Wohnort | Bremervörde |
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Hi Apfel, das ist vielleicht eine Möglichkeit, den Text zu bearbeiten:
Wenn ich schreibe, überlege ich mir, wieviel Zeit ich ungefähr dafür habe. Dann schreibe ich erstmal direkt so, wie es mir einfällt. Aber ich lasse mir dann immer noch genug Zeit übrig, um das, was ich (in dieser Zeit) geschrieben habe, durchzugehen. Ich schaue mir jeden Satz an, jedes Wort, überlege genau, ob alles passt. Wenn ich mir nicht sicher bin, lese ich den Satz laut (!) und höre auf den Klang.
Klar, wenn man so richtig drin ist, fliegen die Finger nur so über die Tasten und es kann einem nicht schnell genug gehen. Wenn das so ist, ist es schon mal gut . Aber das geduldige Überarbeiten gehört dazu.
Wenn du dann (z.B. am nächsten Tag) wieder weiterschreibst, dann lese dir den (überarbeiteten) Text vom Vortag nochmal durch.
Erstens kommst du dann wieder in die Geschichte rein, und zweitens kannst du den Text dabei nochmal prüfen.
Also, ich würde dir empfeheln, immer in relativ kurzen Abständen zu überarbeiten.
Wenn die Geschichte fertig ist, musst du sowieso nochmal alles durchgehen.
So merke dir dieses Wort: ÜBERARBEITEN - ist echt wichtig
(Es gibt so viele junge Autoren, die ihre Geschichte einfach nur in die Tatstaur hämmern und meinen, das wars auch schon.
Du hast genug Talent, um mehr daraus zu machen.
Gruß
Hakket |
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_________________ In jedem Menschen existieren dunkle Orte, für die es keine offizielle Wegbeschreibung gibt. Und wer glaubt, keinen dieser Orte in sich zu tragen, hat den Weg dorthin nur noch nicht gesucht.
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Verfasst am: 29.06.2008, 11:57 |
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| dickergrünerapfel |
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| Anmeldedatum | 25.06.2008 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Bayern |
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So ich hab jetzt die Verfolgungsjagd verändert danke Hakket deine Tipps haben mir sehr geholfen  |
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Verfasst am: 29.06.2008, 19:16 |
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