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"Immer nur lächeln und immer vergnügt"?

BeitragVerfasst am: 18.06.2008, 23:21
Leilah
 
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Beiträge232
WohnortKassel


Möchte ich mein Anliegen einmal mit Franz Lehars Operettentitel überschreiben.
Zugrunde liegt folgendes: Wer (auch beruflich) mit mir zu tun hat, darf normalerweise damit rechnen, mich kommunikativ, nicht nur höflich sondern freundlich und möglichst charmant zu erleben. Das ist meine Grundstimmung und darüber hinaus bin ich im Grunde genommen der Meinung, dass negative Stimmungen, Stresssymptome und andere Gereiztheiten im Rahmen von beruflichen Terminen zu unterdrücken sind. Für mich bedeutet dies auch einen Teil Professionalität, und normalerweise gelingt das Lächeln auch bei Stress.

Diese Tage allerdings hat meine Lesetour für das neue Kinderhörbuch begonnen, was ja ohnehin alles sehr viel Anstrengung mit sich bringt, und ich habe mich selbst bei einer Lesung dabei ertappt, wie ich durch kleine Störungen wie mehrmaliges Husten, Zuspätkommer und Hintergrundgeflüster langsam aber sicher in ein Stimmungstief geriet. Ich merkte selbst, wie ich den Text nur noch ablas, statt zu intonieren und wie das Lächeln aus dem Gesicht rutschte. War nur noch froh, als ich heim konnte.
Wie geht Ihr mit Euren privaten Befindlichkeiten um, wenn Ihr vor einer Menschenmenge auftreten oder wichtige Gespräche führen müsst?
Man kann ja eine Lesung o.ä. nicht einfach absagen, weil man so richtig schlecht drauf ist.

_________________
HörBuchKunst - Filmmusik - Prosa und Lyrik: Lauschen, schauen, staunen unter www.leilah-lilienruh.de!

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 00:27
Judith
 
Anmeldedatum05.08.2007
Beiträge2487
WohnortSchwobaländle


Hallo Leilah,

als Tanzpädagogin muss ich ja auch immer, tagaus, tagein, versuchen, gute Laune zu verbreiten. Ich versuche es immer, aber manchmal merkt man mir eben doch den Stress an, z.B. vor großen Vorführungen. Und hin und wieder muss ich bei Kindern auch mal "ein Donnerwetter loslassen". Twisted Evil

Mit Lesungen habe ich ja noch nicht so viel Erfahrung, habe ja erst vier hinter mir. Aber ich erinnere mich, dass es mir bei Tanzauftritten hin und wieder ähnlich ging wie dir. Danach ist man dann unzufrieden, weil man weiß, dass man es viel besser könnte. Confused

Stressfreie Tage mit guter Laune bei schönem Wetter wünscht
Judith

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 07:12
CeKaDo
 
Anmeldedatum15.11.2007
Beiträge411
WohnortSchwelm


"Sich selbst in Stimmung bringen" ist nicht so einfach. Gerade bei dieser Art von Störungen weicht natürlich das Geplante weit von dem ab, was dann tatsächlich geschieht. So macht sich Enttäuschung breit und die sorgt für schlechte Laune.

Ich versuche, meine Laune über die Störungen dorthin zu kanalisieren, wo sie hingehört: Zu den Störern. Ich unterbreche die Lesung am Ende eines Satzes und gehe auf die Störungen ein.

"Wir warten jetzt einfach, bis die Hustenanfälle vorüber sind." oder "Lassen wir doch die Hinzugekommenen einfach erst einmal ihre Bonbons auspacken und ankommen."

Das ist ein sogenannter "Break", der dafür sorgt, daß die abrutschende Laune nicht noch mehr in Tiefe gerät. Nebenbei gibt es sicher ein paar Lacher und es wird niemand wagen, erneut zu husten oder Unruhe hinein zu bringen.

_________________
"Nur Dumme trauen sich alles!"

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Der Blog zum CeKaDo: http://www.tagesblog.de

BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 07:23
Rupino
 
Anmeldedatum18.06.2008
Beiträge2


Ich denke, dass man in erster Linie ein Mensch ist. Und daher darf man sich erlauben auch einmal nicht strahlender Laune zu sein. Das ist normal. Es ist besser, das auch einmal zuzulassen, als es immer nur hinter einem (dann manchmal falschen) Lächeln zu verbergen. Auch wenn eine Lesung dann nicht so erfolgreich ist. Die nächste wird dafür umso besser.

@CeKaDo: die Sätze finde ich super und die Wirkung ist bestimmt entsprechend cheezy grin

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 08:02
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge1224
WohnortFüchtorf


ganz nach dem Motto:
Störungen haben Vorrang
schließe ich mich den Worten von CeKaDo an

Ein tolles Konzept habe ich auch bei einem Mediziner, der gleichzeitig Musiker ist gelernt. Auf einem Kongress war der Baulärm so störend, dass wir uns schwer auf die Inhalte konzentrieren konnten. Nach seinem Vortrag mit Konzept fiel es uns allen leichter und wir hatten eine schöne Zeit und Bremen hatte seinen Marktplatz ein Stück weiter fertiggestellt.
Gruß Birgit cool

_________________
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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 08:14
LOFI (Moderator)
 
Anmeldedatum29.04.2008
Beiträge2676
WohnortOslo


Hallo Leilah,

ich kann dir das gut nachempfinden. Zu meiner Zeit als Dozent in der Erwachsenenbildung habe ich mir auch vorgenommen, vor meinen Schülern/Auszubildenden stets eine ausgeglichene professionelle Erscheinung zu bieten. Eine Zeit lang geht das gut, aber irgendwann kommt der Tag, wo es mal nicht so ist; sei es aus persönlichen Gründen, die Gruppe nicht so will, wie man selbst es sich vorstellt usw. Dazu muß man einfach stehen.

Man fühlt sich dann so, wie du beschrieben hast. Jede weitere kleine Störung drückt einen noch mehr in diese Tiefsituation. Es beginnt u.U. ein Teufelskreis: Störungen treten auf -> Ich fühle mich unwohl -> die eigene Selbstwahrnehmung verstärkt diesen Prozess -> man wird 'überempfindlich' gegen weitere Störungen -> man fühlt sich noch mehr unwohl.

Solche Tage gibt es, und am Ende ist man froh, wenn die sich vielleicht endlos gezogene Stunde vorbei ist.

Ich habe aber die Erfahrung gemacht, wenn ich nach einem solchen Tag mit den Leuten gesprochen habe, dass diese sehr oft ein ganz anderes Empfinden bei der Veranstaltung hatten. Natürlich merkt das Publikum evtl. Nervositäten oder Unsicherheiten, aber es wird es dir nicht auf Dauer übelnehmen. Du solltest die Sache nicht zu zentriert sehen.
Durch eine "in deiner Meinung" mißlungene Lesung wird sich die Allgemeinbefindlichkeit um dein Werk nicht ändern.

Das Publikum ist zunächst auf die Erscheinung konzentriert, dann aber sehr schnell auf den Vortrag, so dass deine "Unannehmlichkeiten" (Husten, Räuspern, kein permanentes Lächeln etc.) schnell in den Hintergrund treten. Sie haben gehört was du gelesen hast, auch wenn du selbst es - gestört durch deine Befindlichkeit - nicht so wahrnimmst.
Und sie werden es dir verzeihen, sprich, nicht sehr lange drüber nachdenken, glaube mir, ich spreche aus Erfahrung.
Den Kopf, den du dir jetzt machst, habe ich mir Anfangs auch gemacht. Es ist nicht nötig.
Der nächste Termin kommt bestimmt und das zählt.

Btw. Zuspätkommer und Hintergrundgeflüster ist eine Unhöflichkeit gegenüber dem Leser, die du dir nun wirklich nicht anzuziehen brauchst, und nichts mit der Qualität deiner Sache zu tun hast.

Also Kopf hoch,

du hast allen Grund dazu.

LG

Lorenz

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wenn die Seele erfriert, lacht nur noch der Mund.

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 08:38
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi,

Klaus Kinski pflegte schwer Erkältete bei seinen Lesungen wutentbrannt aus dem Saal zu schassen und ist so manchem, der meinte, sich unterhalten zu müssen, statt ihm zu lauschen, auf den Schoß gehüpft (ich glaube nicht daß ein wütender Kinski was Nettes auffem Schoß ist blink ). Aber dies war wiegesagt Klaus Kinski...

Persönlich vermeide ich genau solche Nummern aus dem Grund weil ich schon bei guter Laune keine große Lust aufs Verstellen habe und Schleimereien nur wenig überzeugend zustande bringe. Gottseidank muß man auf Vernissagen nicht auch noch vorlesen oder große Reden schwingen, sonst sähe man mich nicht mal auf diesen.

Ich sage schon mal manchen Termin ab oder kürze ihn stark, wenn ich mich nicht auf der Höhe fühle, denn peinlicher wirds für alle Beteiligten, wenn ich in vergrätztem Zustand bierehrlich werde.

Generell jedoch versuche ich solche Termine ganz zu vermeiden cheezy grin

_________________
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 09:28
hawepe
 
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WohnortBerlin


Hallo,

LOFI hat Folgendes geschrieben:
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, wenn ich nach einem solchen Tag mit den Leuten gesprochen habe, dass diese sehr oft ein ganz anderes Empfinden bei der Veranstaltung hatten.


Das ist auch meine generelle, also nicht nur auf Lesungen bezogene Erfahrung.

Die meisten Menschen sind sehr viel weniger aufmerksam und kritisch als man meistens meint. Manchmal finde ich das zwar enttaeuschend, aber andererseits erleichtert es einem oft auch das eigene Leben.

D.h. natuerlich nicht, dass man unfreundlich sein darf, aber ob einem an diesem Abend die Freundlichkeit von Herzem kommt oder doch eher aufgesetzt ist, faellt nur selten jemandem auf.

Zitat:
Btw. Zuspätkommer und Hintergrundgeflüster ist eine Unhöflichkeit gegenüber dem Leser, die du dir nun wirklich nicht anzuziehen brauchst, und nichts mit der Qualität deiner Sache zu tun hast.


Aber sie bzw. ihr Verhalten stoeren trotzdem. Das ist fuer mich uebrigens ein Grund, warum ich kaum noch in Konzerte gehe. Leider scheint es gegen diese Mitmenschen kein wirksames Mittel zu geben.

Beste Gruesse,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 11:01
Judith
 
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WohnortSchwobaländle


Birgit Fabich hat Folgendes geschrieben:
Auf einem Kongress war der Baulärm so störend, dass wir uns schwer auf die Inhalte konzentrieren konnten.


Hallo Birgit,

kannst du dich an den Lärm bei meiner Lesung auf der Messe erinnern? Vor allem war das Mikrofon des Autoren in der nebenan liegenden Lesebude eindeutig lauter eingestellt als meines. Twisted Evil Es war ein "Kampf ums Gehörtwerden", und die ersten Minuten brauchte ich volle Konzentration, um der Situation Herr zu werden. Doch der Großteil der Kinder hörte wirklich mir und nicht dem Nachbarn zu. Als das für mich eindeutig war, ging es besser. Razz

Ich denke auch, dass den meisten Leuten kleine Unzulänglichkeiten nicht so auffallen. Wenn man einen Pickel hat, meint man, jeder starrt ihn an. Doch man selbst ist meist der einzige, der ihn bemerkt. Wink

Grüßle und schönen Tag,
Judith

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 12:21
CeKaDo
 
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WohnortSchwelm


Oft hilft es auch, genau diese Störungen "anzugehen" und auf sie aufmerksam zu machen. Der Pickel ist ein wunderbares Beispiel, denn er kann einem wirklich den Abend versauen.

Damit das nicht geschieht, bin ich inzwischen dazu übergegangen, den frontalen Angriff zu wagen und die Stimmung an mich zu reissen. Ich erkläre heute gleich zu Anfang, daß ich einen Pickel auf der Nase habe, der mich wahnsinnig stört. Doch wenn ihn jetzt alle gesehen haben, kann ich ja auf die wesentliche Bestandteile des Abends überleiten.

Das erzeugt eine lockere Athmosphäre und ich bin hinterher bei Weitem nicht mehr so aufgeregt wie noch zuvor. Diese Technik habe ich erlernt, um meine wahrhaft extreme Schüchternheit zu beherrschen. Es funktioniert noch heute wunderbar und ich gehe solche Situationen zwar mit Lampenfieber, doch recht beherzt an.

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 14:16
Leilah
 
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WohnortKassel


Puuhh! Tut erst mal gut, zu hören, dass es anderen oft ähnlich geht.
Man ahnt es zwar, weiß es aber nicht genau.
(Ich erlebe übrigens sogar häufig Kollegen, die grundsätzlich grummelig und unhöflich bei Terminen erscheinen und dennoch - mir völlig unbegreiflich - Erfolg damit haben und wieder eingeladen werden, obwohl auch ihre Schreibe nicht sensationell ist. Ein psychologisches Phänomen!) Rolling Eyes
Bei dem erwähnten Termin von vor ein paar Tagen, war ich leider irgendwann so gereizt, dass ich einem penetranten Störenfried (Viertklässler) mitten drin etwas unwirsch angeboten habe, auf die Bühne zu kommen und selbst weiter zu lesen, wenn er so furchtbar gern laut spricht. Davor musste ich schon etwa fünf Minuten lang gegen seine Hintergrundunterhaltungen anreden.
Nachher hätte ich mich aber für meinen Spruch sonstwohin beißen können, denn der Knabe guckte ganz schön bedrippelt (aber war immerhin still.) Confused

Auch eine Selbstbeobachtung bei Auftritten: Ich bin stimmungsmäßig weit mehr als mir lieb ist davon abhängig, wie das Publikum reagiert. Wenn die Leute an den richtigen Stellen kichern, zustimmend nicken o.ä. läuft der Vortrag viel besser als wenn ich in Pokerfaces gucke. Dann fange ich nämlich ungewollt zu grübeln an, ob's womöglich nicht ankommt und was ich verbessern müsste (Lauter? Stärker betont? Andere Textstelle?) was sehr ablenkt.

Kleine Erfahrung als Tipp am Rande: Vor Kindern relativ leise vortragen, sonst werden sie immer lauter. Kann jeder Lehrer bestätigen. Wink

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 14:31
hawepe
 
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Hallo Leilah,

Leilah hat Folgendes geschrieben:
Nachher hätte ich mich aber für meinen Spruch sonstwohin beißen können,


Warum? Das war doch eine klasse Reaktion. Ich weiss das noch aus meiner eigenen Schulzeit und von unseren Kindern, dass solche "Angebote" immer eine verblueffende und vor allem nachhaltige Wirkung haben. Viel, viel besser als Schimpfen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 22:12
Judith
 
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WohnortSchwobaländle


Ich finde die Reaktion auch gut. Deshalb musst du dich nirgends hinbeißen, Leilah! Wink

Grüßle,
Judith

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 22:17
Birgit Fabich
 
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WohnortFüchtorf


stimmt Judith, ich kann mich erinnern und dieser Vorfall hat mich dazu bewogen, wenn eine Lesung in Leipzig angedacht ist, erstmal an einem anderen Ort zu lesen - passend zum nächsten Buch, also nicht auf dem Klo, sondern ...
ich habe übrigens 5 Bücher (natürlich mit Widmung) verkauft und die Besucher haben sich so einige Flyer, Visitenkarten und Postkarten mitgenommen. Nette Gespräche konnte ich auch führen.
Gruß Birgit cool

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BeitragVerfasst am: 19.06.2008, 22:23
Judith
 
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WohnortSchwobaländle


Birgit, ich suche eben deinen Bericht bei "Termine" vergeblich ... book

Grüßle,
Judith

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