Verfasst am: 13.12.2007, 18:08 |
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| Pliekolus |
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| Anmeldedatum | 07.09.2007 | | Beiträge | 252 | | Wohnort | Sachsen |
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Hallo CeKaDo,
oh, das ist aber ein nettes Vorwort. Ich hätte wohl mal vorher hier nachfragen sollen, das hätte mir auch gefallen.
Mein Buch ist schon in der 2. Auflage. Ich ringe jetzt um die 3. (
Danke für die aufmunternden Worte.
Lieben Gruße Jacqueline |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 13.12.2007, 20:39 |
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| Mythology |
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| Anmeldedatum | 06.12.2007 | | Beiträge | 16 | | Wohnort | Freigericht |
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Beides ist die Antwort
Ich hänge sehr lang an den Kapiteln.
Jeden Tag, bevor ich mich wieder dran setze blättere ich durch das vorherige Kapitel. Und das aus zweierlei Gründen:
1. Korrigieren was ich unter extremen Schlafmangel verbockt habe
2. Wieder in die Situation und die Stimmung reinzukommen
Und alle paar Wochen les ich es komplett. Denn was mir gerne passiert ist, dass ich beim korrigieren Sätze verstümmele^^ Dann muss ich schauen: Was war das nochmal?
So ist das wenn man Sätze bearbeitet und wieder bearbeitet...
Irgendwann kanns auch schlechter werden. Naja, aber das ist Gott sei Dank nur selten der Fall. Ich bin mir aber relativ sicher, dass ich noch ungefähr tausend Mal drüber schauen werde und immer noch etwas übersehe. Ich habe aber auch einige Freunde die den Testleser spielen und mich auf Dinge hinweisen. |
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_________________ Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
Van Gogh |
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Verfasst am: 14.12.2007, 07:39 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4206 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Noch ein Vorschlag fürs Vorwort:
Wer in diesem Buch keinen Fehler findet,
ist bloß zu faul zum Suchen.
(Urheber unbekannt) |
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Verfasst am: 14.12.2007, 10:07 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 693 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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| Zitat: | | dass ich noch ungefähr tausend Mal drüber schauen werde |
Je mehr, um so blinder wirst du. Du wirst dann den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen. Wenn du dein Ma mehrfach gelesen hast, dann legst du es weg und rührst es mehrere Wochen nicht mehr an. Je länger um so besser. Fachleute wie z.B. Frey gehen da von 6-12 Wochen aus. Ich weiß, das ist schwer, verdammt schwer sogar. Aber wenn du es dann nach dieser Zeit dann noch mal liest, bevor du es an einen Verlag gibst, dann siehst du erstmal, was du da wirklich geschrieben hast. Ich garantiere dir, dass du dir nicht nur einmal an den Kopf fasst.
Ob nunFreunde gute Testleser sind? Das wage ich ebenfalls zu bezweifeln. |
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_________________ Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 14.12.2007, 16:17 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4206 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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PvO's Rat ist zu unterschreiben, vor allem, wenn man noch nicht über eine gewisse Routine verfügt.
Ewiges "Herumdoktern" am Manuskript-Inhalt (vorausgesetzt Rechtschreib- bzw. Tippfehler sind behoben) verschlechtert meistens das Geschriebene. Und Meinungen von "Testlesern" sind, sollten es mehrere sein, oft ebenso unterschiedlich wie wenig hilfreich.
Beim Lesen eines Buches geht es mir beispielsweise nicht selten so, dass ich es während der ersten Lektüre eher fad finde, bei einem zweiten späteren "Anlauf" dann doch interessant.
Deshalb ist das Weglegen des Manuskripts für einige Zeit so übel nicht.
Allerdings, wenn Du nachher beim Wiederlesen erneut zu Änderungen tendierst, ist es doch wieder ein "Herumdoktern" mit den oben angedeuteten Folgen.
Also - mehr Selbstvertrauen ist gefragt. Wenn ich nach Jahren einige meiner seinerzeit veröffentlichten Texte lesen, denke ich mir oft: Heute würde ich es anders forumlieren. Doch jetzt bin ich so weit, dass ich
darüber beim Schreiben gar nicht nachdenke. Ab die Post - und wenn der Text gedruckt ist, ist der Zweck der Arbeit erfüllt. Ob das Ergebnis dem
Leser zusagt oder nicht, erfahre ich ohnehin selten.
Also, nicht zaudern - veröffentlichen! |
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Verfasst am: 17.12.2007, 23:22 |
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| Mythology |
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| Anmeldedatum | 06.12.2007 | | Beiträge | 16 | | Wohnort | Freigericht |
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Naja, meine Testleser sollen mir sagen ob die Handlung nachvollziehbar ist, soll heißen ob ich nix vergessen hab. Bisher scheint nichts zu bemängeln sein - hoff ich zumindest  |
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_________________ Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
Van Gogh |
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Verfasst am: 18.12.2007, 17:58 |
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| Yuki |
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| Anmeldedatum | 28.07.2007 | | Beiträge | 90 | | Wohnort | Braunschweig |
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Was mir bei der Rechtschreibung gut hilft ist mit einem Stift unter dem Text entlang zu fahren und dabei laut jedes Wort zu lesen. Das funktioniert aber (bei mir) höchstens 20 Minuten, da der Text sehr zusammenhangslos wirkt, wenn man so langsam liest und man bekommt solche -> Augen  |
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Verfasst am: 18.12.2007, 18:13 |
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| Juliane Waldeck |
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| Anmeldedatum | 22.08.2007 | | Beiträge | 13 |
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Hallo,
finde ich ja toll, so ein junger Autor mit viel Elan!
Mein Tipp: www.novum-verlag.com
Mit frdl. Gruß
Juliane Waldeck |
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_________________ Ein Lied sagt mehr als 1000 Worte,
ein Bild spricht schweigend....JW 07 |
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Verfasst am: 18.12.2007, 19:49 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 836 |
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Hallo Mythology und erstmal Willkommen im Pool von mir an dieser Stelle.
PvO hat geschrieben: | Zitat: | | Fachleute wie z.B. Frey gehen da von 6-12 Wochen aus. Ich weiß, das ist schwer, verdammt schwer sogar. Aber wenn du es dann nach dieser Zeit dann noch mal liest, bevor du es an einen Verlag gibst, dann siehst du erstmal, was du da wirklich geschrieben hast. | dem schliesse ich mich unbedingt an. Lass' dein Manuskript liegen. Rühr es nicht an. Denk nicht einmal daran! Schreibe etwas völlig anderes. Beginne ein Projekt, das deine ganze Aufmerksamkeit fordert. Schliesse das Projekt vielleicht sogar ab. Und dann wende dich deinem anderen Manuskript zu. Du wirst staunen, wie sehr die Distanz zum eigenen Text den Blick verändert.
Lass' deinem Text Zeit, zu reifen.
Liebe Grüße
Amalia |
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_________________ "carpe diem, quam minimum credula postero"
(Horaz, 65-8 v. Chr.)
www.comtesse-heloise.de
Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen |
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Verfasst am: 18.12.2007, 23:02 |
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| Mythology |
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| Anmeldedatum | 06.12.2007 | | Beiträge | 16 | | Wohnort | Freigericht |
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Danke sehr
An andern Projektideen mangelts nich.
Ich hab jede Menge Ideen... Zu viele, dass
ich befürchte sie nich alle umsetzen zu können...
Aber es leuchtet mir ein. Mal was komplett anderes
reinschieben is bestimmt hilfreich. |
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_________________ Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
Van Gogh |
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