Autoren - Forum Für Books on Demand bzw. BOD Autoren
Login    Mitglied werden    Suchen    Hilfe    Mitglieder    Startseite

Walter F.W. Michelmann: Barkephallos
Hier kostenlos werben?
buchpool: Buchshop für Autoren...

Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Autoren helfen Autoren » Konstruktive Kritik erwünscht
Hier klicken, um Mitglied zu werden  Hier klicken, um Mitglied zu werden Was läuft falsch? • Ihr Buch Drop-Shipping für Versandhändler mit der BoD-Nummer

Konstruktive Kritik erwünscht

BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 22:35
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


Hallo ihr Lieben,

eigentlich bin ich mit der nachstehenden Geschichte ganz zufrieden. Ich habe nur das unbestimmte Gefühl, dass da noch etwas fehlt. Ich weiß nur nicht was. Vielleicht findet es jemand von euch heraus.

Pacta sunt servanda
(Verträge sind einzuhalten)

Eine teuflische Geschichte

„Wahrscheinlich hat sie der Teufel geholt! Verdient hätte es die alte Hexe!“, sagte die ältere Dame mit einem verächtlichen Blick auf das Plakat in der Bäckerei. Das Plakat zeigte das Bild einer Frau von Mitte 50, die seit Tagen vermisst wurde. Die alte Dame konnte ja nicht ahnen, wie recht sie mit ihrer Vermutung haben sollte ...

Begonnen hatte die Geschichte zehn Jahre zuvor in Dubai, wo Ludmilla, die Frau auf dem Plakat, mit ihrer Schwester Olga Urlaub machte.
Wie jeden Tag seit ihrer Ankunft sondierten Ludmilla und Olga von ihrem Hotelzimmer aus die Lage am Pool. Es war relativ früh am Vormittag und deshalb noch nicht viel los. Der Tag versprach wieder ein schöner zu werden. Der Himmel war wolkenlos und die Luft jetzt schon trocken und heiß. Es herrschte typisches Wüstenklima. Die Nächte waren ziemlich kühl und tagsüber herrschte trockene Hitze.
Langsam, aber ganz langsam machten sich die beiden Frauen fertig für ihren Pool-Auftritt. Sie frisierten sich die Haare, legten sorgfältig ihr Make-up auf. Wenn man sie so sah, hätte man auch glauben können, sie würden eine Galavorstellung besuchen. Aber genau so sollte es aussehen!
Fast zwei Jahre hatten sie für diesen Urlaub in dem First-Class-Hotel in Dubai gespart und auf so ziemlich alles im Alltag verzichtet. Der Urlaub hatte auch nur einen Sinn, nämlich den, einen reichen Mann zu finden. Dafür war ihnen – zumindest einer von beiden – jedes Mittel recht.
„Milla, welchen Badeanzug soll ich heute anziehen?“, fragte Olga ihre Schwester. – „An deiner Stelle würde ich den schwarzen mit dem hohen Beinausschnitt und dem tiefen Dekolleté nehmen. Der lenkt den Blick von deinem Bauch ab“, antwortete Ludmilla mit einem süffisantem Lächeln.
Ludmilla machte es nichts aus, ihre Schwester zu verletzen. Sie war gefürchtet für ihre verbalen Spitzen. Außerdem war ihr bewusst, dass ihre Schwester neben ihr immer wie ein Mauerblümchen aussehen würde. Wenn hier jemand eine gute Partie machen würde, dann wäre sie das, so viel stand für sie fest. Ludmilla galt bei allen, die sie kannten als durchtriebene Person, die man aber nicht einfach ignorieren konnte, sondern fürchten musste.
„Welchen nimmst du heute?“, fragte Olga weiter und schluckte ihre Wut runter. – „Den roten.“ – „Ist der nicht zu sexy für hier? Hast du da keine Angst anzuecken? Wir sind immerhin in einem streng religiöse Land“, meinte Olga vorsichtig. – „Papperlapapp! Du weiß offensichtlich immer noch nicht, wie Männer ticken“, kommentierte Ludmilla die Bemerkung ihrer Schwester achzelzuckend.
Am Pool zog Ludmilla wirklich alle Blicke auf sich. Sie flirtete, aber nur ganz gezielt. Plötzlich hatte sie ihr Opfer gefunden! Jan war Anfang 50, nicht besonders attraktiv, aber – Mitinhaber einer Reederei in Norddeutschland. Dies erfuhr Ludmilla natürlich rein zufällig von seinem Reisebegleitern, da sie sich ganz unauffällig an ihr eigentliches Opfer heranpirschte. Jan wusste offensichtlich, dass er nicht der Frauentyp war, aber das machte er wett, indem er seinen Reichtum nach außen repräsentierte. Sogar am Pool trug er Siegelring, Goldkette, Armband und eine Designeruhr. Das war genau der Mann, den Ludmilla suchte. Die Kleinigkeit, dass er verheiratet und Familienvater war, störte sie dabei nicht im Geringsten. Das war für sie ein Grund, aber kein Hindernis!
Nachdem Ludmilla wusste, wen sie da vor sich hatte, fing sie geschickt an, Jan zu umgarnen und zu betören. Sie setzte ihre weiblichen Reize geschickt ein, vergaß dabei aber nicht, seinen Beschützerinstinkt zu wecken, indem sie in bestimmten Situationen gekonnt das „hilflose Weibchen“ spielte. Sie machte das nahezu perfekt. Jan war ganz offensichtlich der Typ Mann, der auf ein solches Gebaren einer Frau ansprang. Ob am Pool, an der Bar oder im Speiseraum, Jan war stets zur Stelle, wenn Ludmilla nur hüstelte.
Olga, die inzwischen nur noch das lästige Anhängsel ihrer Schwester war, beobachtete die ganze Szenerie mit wachsender Missbilligung, zumal sie eher konservativ orientiert war. Auch wenn sie einen Mann suchte, so waren verheiratete Männer für sie ein Tabu. Olga sehnte sich den Tag des Heimfluges inzwischen regelrecht herbei.
Ludmilla hatte Jan nach einigen Tagen schon fast vollständig um den Finger gewickelt. Es gab nur noch eine Sache, die sie maßlos ärgerte – nämlich die, dass er immer ganz aufgeregt wurde, wenn seine Frau oder die Kinder anriefen.
„Wenn ich es jetzt noch schaffe, dass er die vergisst, dann bin ich am Ziel!“, sagte Ludmilla zwei Tage vor dem Abflug zu ihrer Schwester. – „Wie willst du das in der kurzen Zeit noch schaffen?“, erwiderte Olga. – „Ganz einfach! Ich setze meine gefährlichste Waffe ein – meinen Körper.“ – „Du willst doch nicht etwa mit ihm ...?“, fragte Olga entsetzt. – „Doch, ich will! Deshalb kann ich dich heute Nacht hier nicht gebrauchen. Könntest du diese Nacht bitte woanders verbringen!“
Es war keine Bitte von Ludmilla, sondern ein Befehl. Olga wusste nur zu gut, dass es keinen Sinn machte, zu widersprechen. Sie tat also, wozu sie Ludmilla geheißen hatte. Sie schlug sich die Nacht um die Ohren, damit Ludmilla freie Bahn im Zimmer hatte. Bevor sie das Hotelzimmer verließ, hörte sie ihre Schwester leise murmeln: „Ihr Mächte – wo immer ihr weilen mögt – seid mir wohl gesonnen, schenkt mir diesen Mann und seinen Wohlstand. Lasst ihn seine Familie in meinen Armen vergessen und danach werde ich nie wieder etwas fordern!“
Olga konnte nur erahnen, was sich in dieser Nacht abspielte, aber es hatte offensichtlich funktioniert. Jan wollte danach tatsächlich seine Familie für Ludmilla verlassen.

Nach der Rückkehr aus dem Urlaub beschränkte Olga den Kontakt zu ihrer Schwester auf ein Minimum. Diese legte allerdings auch keinen großen Wert auf engen Kontakt. Sie lud sie zwar noch ein Jahr später zur Hochzeit ein, aber danach kümmerte sie sich nicht mehr um sie.
Olga bekam nur mit, wie die Leute in der Stadt über Ludmilla redeten. Keiner mochte sie, alle gaben ihr die Schuld an der kaputten Ehe und an Jans Veränderung. Alle tuschelten über die Unverschämtheit, dass sie noch am Scheidungstag geheiratet hatten und dass Jan früher nie so rücksichtslos gewesen wäre. Jan, der sehr angesehen in seiner kleinen Stadt war, fiel durch seine Beziehung mit Ludmilla in Ungnade. Er verlor Freunde und Geschäftspartner. Besonders schlimm wurde es, als herauskam, in welchem Milieu Ludmilla vor ihrer Ehe gearbeitet hatte. Sie hatte stets allen erzählt, sie wäre Sekretärin bei einer großen Firma gewesen. Irgendwer hatte sich aber die Mühe gemacht und recherchiert, dass sie als Edel-Prostituierte in einer Großstadt in Süddeutschland gearbeitet hatte. Das Gerede um Ludmilla schadete Jans Ansehen mehr und mehr, was wiederum seine Geschäfte und somit auch seinen Reichtum beeinflusste. Er musste deutlich zurückfahren, zumal die Scheidung auch nicht billig für ihn war.
Ludmilla, die eigentlich geglaubt hatte, mit der Eheschließung am Ziel ihrer Träume zu sein, merkte bald, dass es nicht ganz so lief, wie sie es gern gehabt hätte. Sie wäre gern mit Jan in eine andere Stadt gezogen, aber Jan wollte seine Heimat und sein Haus nicht aufgeben.
Eines Abends – kurz vor ihrem Verschwinden – brach sie schließlich ihr in Dubai abgelegtes Gelöbnis, nie wieder etwas zu fordern. Sie stellte erneute, dieses Mal noch unverschämtere Forderungen. Eine zu viel, wie sie sehr bald feststellen sollte ...
Es war ein kalter Winterabend. Draußen herrschte absolute Dunkelheit, da Neumond war. Jan war noch nicht zu Haus, weil er ein inzwischen seltenes Geschäftsessen hatte. Ludmilla hatte Kerzen im Wohnzimmer angezündet, es sich mit einem Buch und einem Glas Rotwein gemütlich gemacht. Plötzlich flackerten die Kerzen und es wurde ungemütlich kalt. Ludmilla fröstelte es. Sie wollte gerade aufstehen und die Heizung höher drehen, da verdunkelte sich der Raum und Nebelschwaden durchzogen ihn. Eine schemenhafte Gestalt tauchte aus dem Nichts auf. Der Anblick schnürte Ludmilla vor Angst die Kehle zu.
„Ludmilla, deine Zeit ist gekommen. Ich muss dich jetzt mitnehmen!“, sagte eine grauenvolle Stimme zu ihr. – „M-mitnehmen? Wohin? Warum?“, stammelte Ludmilla. – „Du hast dich nicht an dein Gelöbnis gehalten und wurdest maßlos. Viele, sehr viele haben den Wunsch geäußert, dass ich dich holen solle. Manche haben sogar sonst etwas dafür gegeben; eine sogar ihr linkes Bein. Diese sollen nun entlohnt werden. Auch in meinen Kreisen lautet die Devise: Pacta sunt servanda!“, sagte die Stimme. – „Wer, w-wer bist du?“, fragte Ludmilla immer noch stammelnd in grenzenloser Panik. – „Der Teufel! Deine Zeit ist abgelaufen! Stell keine Fragen mehr und komm ...“
In ihrer entsetzlichen Todesangst fiel Ludmilla urplötzlich der schreckliche Autounfall ein, bei dem ihre Schwester Olga kürzlich erst ihr linkes Bein verloren hatte ...

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 00:34
floatexpert
 
Anmeldedatum16.03.2008
Beiträge205
WohnortSingen


Hallo Claire

Ich finde die Geschichte sehr spannend, emotional geladen..

Eines ist mir aufgefallen und zwar folgende Passage

Eines Abends – kurz vor ihrem Verschwinden – brach sie schließlich ihr in Dubai abgelegtes Gelöbnis, nie wieder etwas zu fordern. Sie stellte erneute, dieses Mal noch unverschämtere Forderungen. Eine zu viel, wie sie sehr bald feststellen sollte ...
Es war ein kalter Winterabend. Draußen herrschte absolute Dunkelheit, da Neumond war.

Zwischen "sollte" und "Es war ein kalter" liegt ein Sprung...Mir würde zum Beispiel die Szene fehlen in der sie neuerliche Forderungen stellt..Welche hat sie gestellt, dass der Teufel sie holt?
Vielleicht ist es das was du meinst?

lg
Viola

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 01:08
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge988
WohnortSüden


Hi,

der Spannungsbogen stimmt irgendwie nicht wirklich, am Anfang schilderst du ausführlich und geheimnisvoll, nimmst dann Fahrt auf und zählst zuletzt fast nur noch auf. Ich würde der Geschichte einige Seiten mehr gönnen, das Geheimnisvolle länger beibehalten und das Ende etwas überraschender gestalten. Das mit der Olga und ihrem Unfall kommt irgendwie wie ein Non Sequitur rüber und wirkt zusammenhangslos.

Thematik und Prämisse an sich sind nicht schlecht thumb up

_________________
Gruß,

Zoba

-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 11:34
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


Danke Viola und Zoba,

ich überarbeite sie.

@ Zoba:

Die Sache mit der Schwester war so als abschließende Überraschung gedacht.

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 11:48
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge988
WohnortSüden


Hi Claudia,

könnte auch wunderbar klappen, wenn du es in einen Zusammenhang zu Ludmillas "seltsamen Geschäften" setzt. Z.B. daß sie ihre Schwester pfundweise an den Teufel verkauft, ohne daß das Olga klar ist. Dann hast du was fast Steven King-mäßiges cool

Man kann dem Ganzen auch noch einen Twist geben, so daß der Teufel sie stets vor die Wahl stellt, z.B. a bisserl Olga oder a bisserl weniger Geld oder Jan oder so ähnlich und sie irgendwann deshalb in der Zwickmühle ist, dann bekäme das noch gruselige Tiefe.

_________________
Gruß,

Zoba

-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 12:12
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


@ Zoba:

Zitat:
Viele, sehr viele haben den Wunsch geäußert, dass ich dich holen solle. Manche haben sogar sonst etwas dafür gegeben; eine sogar ihr linkes Bein.


Das ist der Zusammenhang. Zumindest sollte er das sein. Ich denke, da ist der Schwachpunkt. Die Sequenz wird einfach überlesen. Da sollte ich vielleicht so etwas schreiben wie "Deine Schwester gab dafür sogar ihr linkes Bein."

@ Viola

Zitat:
Sie stellte erneute, dieses Mal noch unverschämtere Forderungen. Eine zu viel, wie sie sehr bald feststellen sollte ...


Erneut stellte sie Forderungen, dieses Mal wurde sie sogar beleidigend. Sie beschuldigte die Mächte, sie betrogen zu haben und forderte ein unbeschwertes Leben in Luxus mit oder ohne Jan, denn seiner war sie eh schon überdrüssig, ein. Dieser Frevel sollte sich alsbald rächen ...
<Absatz>
Es war ...

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

BeitragVerfasst am: 24.03.2008, 12:18
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge988
WohnortSüden


Hi Claudia,

nee, nicht so offensichtlich werden! Es müßte aber dann die Exposition genauer sein. Also den Unfall schildern und zwar VOR dem Satz "Manche haben sogar sonst etwas dafür gegeben; eine sogar ihr linkes Bein".

Du machst es dem Leser unmöglich, das zu verbinden, weil du die Exposition nachschiebst, statt sie als pure Info vornedran zu packen. Viel kraftvoller ist es, wenn der Leser sich zusammen mit Ludmilla an den Beinverlust der Schwester erinnert.

Und wiegesagt, für den Gesamtstoff ist die Geschichte ein bischen zu kurz geraten, deshalb fehlen dem Leser auch Infos, die du weggelassen hast.

_________________
Gruß,

Zoba

-----------
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 11:15
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge932
WohnortFüchtorf


Hallo Claire,
auf jeden Fall braucht die Geschichte mehr R A U M
kürzen kannst Du später, lass es erstmal fließen, sich drehen, wenden, trudeln, einige mit in den Abgrund ziehen

mir fällt gerade ein,
vielleicht jeden Strang für sich zu nehmen und die Idee schreiben,
sie dann wie bei den einzelnen Wollfäden zum Schluß erst verzwirnen,
dann zeigen sich die unterschiedlichen Fäden in ihrer Farbe mal mehr im Vordergrund, mal im Hintergrund.

Ganz viel Spaß beim Spinnen und Zwirnen
Gruß Birgit

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 19:11
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


@ Birgit

Zitat:
Ganz viel Spaß beim Spinnen und Zwirnen


Das mit dem Spinnen kann ich gut - tue ich täglich. Nur, wie geht das mit dem Zwirnen?

Eigentlich sollte das nur eine "short story" werden, aber ich sehe schon, ich muss etwas mehr daraus machen.

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 19:18
Birgit Fabich
 
Anmeldedatum23.10.2007
Beiträge932
WohnortFüchtorf


short story geht, aber erst mal alles schreiben und dann wegkürzen, was nicht unbedingt nötig ist,
habe ich mal bei einer Mordgeschichte gemacht, die auch erst viel länger war (obwohl immer noch kurz) und dann immer kürzer wurde bis wirklich kein Wort mehr wegkonnte ohne Sinnentstellung,
wenn Du alle Stadien aufbewahrst, ist es eine nette Angelegenheit, die Vollendung nachzuvollziehen (ist ja am PC etwas schwierig -immer unter einem neuen Namen speichern)
macht Spaß
Gruß Birgit

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 19:25
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


Hallo Birgit,

gute Idee! thumb up Werde mir gleich mal meinen Lappi schnappen und meine typische Arbeitsposition einnehmen (Sofa, Beine hoch, Lappi auf dem Schoß und Headset auf). Mal gucken, ob mir heute noch etwas einfällt. Denke zwar eher nicht, weil ich etwas auf dem Zahnfleisch gehe, aber wer weiß ... sleep

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 19:37
floatexpert
 
Anmeldedatum16.03.2008
Beiträge205
WohnortSingen


@Claire

book Vielleicht wird es doch noch ein Roman?!

Auf jeden Fall noch viel Spaß beim Schreiben..

Lg

BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 19:46
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge620
WohnortBochum


@ Viola

Zitat:
Vielleicht wird es doch noch ein Roman?!


Ursprünglich sollte es eine von zehn Geschichten werden, die ich Ende des Jahres als "düstere Geschichten" verkaufen wollte. Wie war das noch mit dem: Erstens kommt es anders ...

Heute wird das nix mehr mit dem Schreiben. Da käme nur "gnmpfxpfüh" raus.

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.
Konstruktive Kritik erwünscht
  Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Autoren helfen Autoren
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde  
Seite 1 von 1  

  
  

Powered by phpBB, designed for Trushkin.net, SEO by SEO-united.de, Impressum & Rechtliches
seo-complete.com & flini.de & ostsee-suche.com & nordsee-suche.de & boomarank.de & staytubed.de
Literaturtipps Literaturseiten Banner & Buttons