Verfasst am: 22.03.2008, 19:41 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1051 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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| Gigger hat Folgendes geschrieben: | | 17,6 x 25 (...) Damit komme ich auf 300 Seiten runter, aber das Format scheint mir für ein Taschenbuch etwas groß. |
Naja, wenn du damit ein Buch meinst, das man sich tatsächlich in die Tasche steckt, dann wäre es mir auch zu sperrig...
Ich habe Softcoverbücher im Schrank, die sind 17 x 24 cm groß. Dazu gehören z. B. US-amerikanische Belletristikwerke. Die haben dann aber auch bis zu 600 Seiten.
LG,
Julia |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 22.03.2008, 20:08 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1244 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Gigger,
| Gigger hat Folgendes geschrieben: | | ich habe Garamond 11, das scheint mir von der Optik ok zu sein. Mit einem größeren EInzug kommt mir der Text bei den Passagen, in denen es Dialoge gibt, etwas fahrig vor. |
Die Buchsetzerregel, die Schriftgroesse als Einzug zu nehmen, ist auch kein Zufall, sondern einfach langjaehrige Erfahrung. Garamond 11 pt ist, denke ich, gut zu lesen.
| Zitat: | 2. Buchgröße
Möchte es ja so hinbekommen, dass der Preis schön aufgeht.
Zur Zeit experimentiere ich mit:
17,6 x 25: so bei Shaker Media möglich |
Schreibe einfach eine Mail an lammertz at shaker-media.de. Ich hatte auf der Leipziger Bucmesse ein laengeres Gespraech mit Herrn Lammertz; Shaker ist sehr flexibel, du bist also nicht an die auf der Homepage genannten Formate gebunden.
| Zitat: | Abstände:
oben 1,2
unten: 1,8
innen: 1
außen: 1,2
Damit komme ich auf 300 Seiten runter, aber das Format scheint mir für ein Taschenbuch etwas groß. |
Zur Satzspiegelkonstruktion habe ich in anderen Threads schon einiges geschrieben.
Ich wuerde es einfach mal mit einem 12er-Raster versuchen. D.h. die Seite wird in 12 Spalten und Reihen eingeteilt. Unten und aussen bleiben zwei frei, innen und oben eine. In die beiden freien Reihen unten kommt dann die Seitenzahl.
Eventuell geht auch ein 13er-, 14er- oder 15er-Raster, das kannst du nur selbst ausprobieren.
Innen ist ausserdem noch ein sogenannter Bindungsausgleich noetig, weil durch die Woelbung der Seiten sonst der innere Rand zu schmal wird. Als sinnvoll hat sich knapp die Haelfte der Buchblockdicke erwiesen. Bei 300 Seiten wuerde ich die auf 6 mm tippen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 23.03.2008, 00:03 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1718 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Gigger,
ich habe bei meinen 132-Seiten Taschenbuch (12 x 19) folgende Ränder:
Oben: 1,4
innen: 1,3
unten: 1,8
außen: 1,6
Es sieht alles gut aus, doch innen ist relativ knapp. Du wirst bei einem dickeren Buch mit innen 1,5 cm rechnen müssen.
Du weißt ja, dass du pro Zeile nicht mehr als 60 Zeichen haben solltest?! Wenn das Format groß und die Ränder knapp sind, sieht es nicht gut aus und wird schwer lesbar.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 23.03.2008, 01:08 |
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| Leilah |
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| Anmeldedatum | 15.10.2007 | | Beiträge | 99 | | Wohnort | Kassel |
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Was bin ich immer wieder froh, Hörbücher zu machen, wenn ich von all den Formatierungsproblemen lese!
Klar, in meinem Bereich gibt es dafür tausend andere Fußangeln, aber von denen berichte ich jetzt einfach mal nichts, denn das wäre für Euch sicher langweilig.
Um was auch ich nicht herum komme, ist natürlich das Korrekturlesen, und das wurde früher häufig - genau wie von Gigger angedeutet - zur nimmer enden wollenden Tortur.
Im Grunde genommen, könnte man im Nachhinein jeden einzelnen Satz neu formulieren, hier straffen, dort nuancieren... Vielleicht muss man sich aber irgendwann sehr ernsthaft klar machen, dass es eben eine endlose Anzahl von Möglichkeiten gibt, etwas zu erzählen und dass - bei aller Eloquenz und stilistischen Feinheiten der späteren Korrektur - doch auch mit jedem Redigieren ein Stück Authentizität des Augenblickes verloren geht. Soll heißen: Nie wieder bringe ich ein Gefühl so zu Papier, wie beim ersten Niederschreiben.
Das ist der Grund dafür, warum ich tausend Kunstbaustellen habe und ausschließlich dann an einem bestimmten Projekt weiterarbeite, wenn ich hundertprozentig "drin" bin. Im richtigen Augenblick fließen die Gedanken so in die Tasten wie sie sich richtig anfühlen, und dann darf auch kein Zensurwerkzeug mehr dran. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 23.03.2008, 01:21 |
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| Gigger |
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| Anmeldedatum | 22.11.2007 | | Beiträge | 124 | | Wohnort | Meran |
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@ Julia07: in meiner Urfassung hatte ich auch über 600 Seiten, allerdings mit Times new roman, DInA4 usw.
@ Heinz: das mit dem Raster werde ich mal durchtesten, danke.
@ Judith: 1,5? Das bringt mich zum Weinen!
@ Leilah: ich war ja im November beinahe soweit, mein Buch auf den Markt zu werfen, aber wenn ich heute meine Fassung sehe, dann bin ich dich froh, dass ich meine Ungeduld besiegen konnte. Hatte ja schon den 2. Roman begonnen, der aber wieder warten muss.
An alle: was den Innenrand angeht, so wundere ich mich über die relativ hohe Zahlen. Habe gerade die Klett-Cola-Ausgabe von HdR vor mir liegen. Taschenbuch mit ca. 440 Seiten. Innenand von ca. 1,1-1,2. Problemlos und hübsch anzusehen.
Jetzt aber ab ins Osternestl! Gute Nacht! |
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Verfasst am: 23.03.2008, 13:16 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1718 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Gigger, wie kannst du den Innenrand messen? Du siehst ja nicht das, was verklebt ist. Außer du reißt ein Blatt komplett heraus.
Bei meinem Buch ist es auf jeden Fall so, das man es gerade noch gut lesen kann, ohne es "aufzubrechen". Und bei einem dickeren Buch vermute ich mal, dass man da noch einige mm dazurechnen muss. Aber das weiß Heinz sicher besser.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 23.03.2008, 14:34 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1244 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Judith,
| Judith hat Folgendes geschrieben: | | Gigger, wie kannst du den Innenrand messen? Du siehst ja nicht das, was verklebt ist. Außer du reißt ein Blatt komplett heraus. |
Wenn man 1 mm Verlust durch die Klebebindung rechnet, duerfte man es ziemlich genau treffen. Mit plus/minus 0,5 mm sollte man im Buchdruck ohnehin nicht rechnen
| Zitat: | | Bei meinem Buch ist es auf jeden Fall so, das man es gerade noch gut lesen kann, ohne es "aufzubrechen". Und bei einem dickeren Buch vermute ich mal, dass man da noch einige mm dazurechnen muss. Aber das weiß Heinz sicher besser. |
Wie schon geschrieben, mit knapp der halben Buchblockstaerke liegt man meistens sehr gut. Genauer kann es einem nur die Druckerei verraten.
Die Bindekorrektur ist aber ohnehin ein subjektiver Faktor. Jeder haelt ein Buch anders, mancher drueckt es richtig auf, der andere behandelt es fast wie ein rohes Ei.
Schoene Ostern
Heinz. |
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Verfasst am: 23.03.2008, 18:05 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 477 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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| Heinz, reden wir mal wieder aneinander vorbei? 0,37 cm, dass sind 3,7 mm, da kann das von dir beschriebene gar nicht eintreten. Dieser Abstand ist soviel wie ein großes W, oder ein Fo |
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_________________ Im November 07 hab ich einen Vertrag unterschrieben. Somit wird eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt erscheinen.
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: 23.03.2008, 22:46 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1244 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Peter,
| PvO hat Folgendes geschrieben: | | 0,37 cm, dass sind 3,7 mm, da kann das von dir beschriebene gar nicht eintreten. |
Richtig, aber es ging auch um die Frage, ob man auch einen deutlich geringeren oder sehr viel groesseren Einzug waehlen koennte. Fuer letzteres hatte ich auch ein Beispiel mit einem Blindtext gepostet. Dass dies bei 3,7 mm plus/minus 0,5 mm nicht passieren kann, sollte auch aus diesem Beispiel ersichtlich sein.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 24.03.2008, 18:04 |
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| Gigger |
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| Anmeldedatum | 22.11.2007 | | Beiträge | 124 | | Wohnort | Meran |
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| Judith hat Folgendes geschrieben: | Gigger, wie kannst du den Innenrand messen? Du siehst ja nicht das, was verklebt ist. Außer du reißt ein Blatt komplett heraus.
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Hallo Judith,
ich hab vom Buchrücken weg gemessen, so ungefähr kommt das wohl hin.
Da mir aber hier wieder klar gemacht wurde, dass ich nicht viel mehr als 60 Zeichen pro Zeile haben sollte, wurde ich wieder in eine tiefe Krise gestürzt. Habe da um einiges mehr. ALlerdings hat auch Klett Cotta etwas über 70. Ich bin aber noch drüber. Wenn ich einen normalen Rand mache, komme ich wieder auf so viele Seiten, dass ich es vergessen kann.
So, jetzt hab ich mal zu Spaß ein DinA4-Format genommen bei
oben: 2 cm
innen: 2,2 cm
außen: 2 cm
unten: 3 cm
Ist zwar kein gutes Format für meinen Roman, aber:
ich habe nun nur mehr 252 Seiten und habe bei Shaker media:
empfohlener Preis: 13,90! Marge: 0,66 bzw. 0,70
Nehme ich zB 16 Euronen: 2,17 bzw. 1,90
Das klingt zwar sehr verlockend, aber das Format passt nicht. Ich glaube, ich werde jetzt mal ein exposeé verfassen, mir bei einigen Verlagen eine blutige Nase holen und dann weiterrechnen. |
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Verfasst am: 25.03.2008, 00:01 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1718 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo gigger,
dicke Bücher sind leider wirklich nix für BoD.
Bei 344 Seiten und 17,95 Euro Verkaufspreis hättest du stolze 31 cent brutto. Na immerhin.
Ich habe hier ein (BoD-)Buch von Maja Langsdorff. Du kannst hier mal reinsehen. Es ist knapp 21 x 15 cm groß, hat 296 Seiten und pro Zeile beinahe 100 Zeichen und 41 Zeilen pro Seite. Die Ränder sind jeweils etwa 1 cm, innen etwa 2 mm mehr. Ich habe es gelesen, weil es mich interessiert hat, und es hat mich kaum gestört, dass der Platz so extrem genutzt wurde. Damals wusste ich den Grund noch nicht.
Damit könntest du vermutlich auch etwa hinkommen. Bei dieser Platzausnutzung hättest du bei 16,80 Euro immerhin einen Euro Marge. Es gibt schönere Bücher, aber wenn der Preis abschreckt, bringt's auch nix. Und das Format finde ich nicht so schlecht.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 25.03.2008, 19:10 |
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| Gigger |
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| Anmeldedatum | 22.11.2007 | | Beiträge | 124 | | Wohnort | Meran |
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Danke Judith,
das macht mir ein wenig Mut. Ich habe bei meinem zweiten Roman bereits eine Phobie entwickelt: nur kein unnötiges Wort zu viel! Das kann auch nicht das Wahre sein!
Nun gut, erst mal das erste Machwerk unter Dach und Fach bringen.
Pfiati
Gigger |
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 | Absatzeinzug oder nicht? |  |
Verfasst am: 23.04.2008, 15:17 |
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| Atlan_Gonozal |
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| Anmeldedatum | 19.03.2008 | | Beiträge | 32 | | Wohnort | Puchheim |
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Ich lese gerade von Hohlbein die Grals-Trilogie und siehe da: Kein einziger Absatzeinzug weit und breit.
Gruß, Karsten. |
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_________________ Taddeus und die Fremden - Band 1
(Band 2 erscheint im Herbst) |
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 | Re: Absatzeinzug oder nicht? |  |
Verfasst am: 23.04.2008, 15:50 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1244 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Karsten,
| Atlan_Gonozal hat Folgendes geschrieben: | | Ich lese gerade von Hohlbein die Grals-Trilogie und siehe da: Kein einziger Absatzeinzug weit und breit. |
Nur weil sie ein richtiger Verlag verlegt hat, muss es nicht richtig sein.
Aber es darf sich natuerlich jeder sein Vorbild suchen, dass ihm gefaellt. Und beim Book on Demand hat jeder wirklich voellige Narrenfreiheit; niemand kann ihm reinreden.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 24.04.2008, 20:44 |
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| Gigger |
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| Anmeldedatum | 22.11.2007 | | Beiträge | 124 | | Wohnort | Meran |
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| hab die Absätze inzwischen überall eingezogen. Schaut schon hübscher aus. |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Schreibwerkstatt
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