 | Krieg |  |
Verfasst am: 20.07.2007, 21:53 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Krieg
Drohend stehen sie in Paraden,
die Gewehre scharf geladen.
Soldaten, streckt die Waffen nieder
und singt eure eigenen Lieder
von Blut, Tod und Gestank.
Versteckt die Gewehre in eurem Schrank.
Denkt an die Unschuldigen in eurem Land
handelt endlich mit Verstand.
Verweist die „Bösen“ in ihre Schranken
Die ganze Welt wird es euch danken.
©Rita Hajak
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Zuletzt bearbeitet von Rita Hajak (Moderator) am 30.07.2007, 20:09, insgesamt einmal bearbeitet _________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de Wieder mal neu |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.07.2007, 21:56 |
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| Dennis |
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| Schön, kurz, gereimt (erstaunlich gut für ein gereimtes - persönlich mag ich reimen nicht so sehr aber du hast es drauf) |
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Verfasst am: 20.07.2007, 22:10 |
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| Woolf71 |
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Gut, hat was.
| Zitat: | und singt eure eigenen Lieder
von Blut, Tod und Gestank. ´
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sehe hier aber einen Widerspruch, den die Lieder von Blut,Tod und Gestank singen meist die, die nicht mit der Waffe an der Front stehen.
Die , die dem "Feind" ins Weiß des Auges sehen können singen eher Lieder
von Heimat, Frau und Kind.
Sorry, hatte während meiner BW Zeit drei Kameraden die nach Somalia gingen und daher weiß ich das. Der "einfache Soldat" an sich hat mit dem Wahnsinn der Regierungen nicht viel gemein
Aber schön
Grüße Wolfgang |
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_________________ Grüße an: BUK; Sartre; Leon; Camillieri und Koontz |
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Verfasst am: 20.07.2007, 23:03 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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Hallo Denni, hallo Woolf,
ich danke Euch für Eure ehrlichen Worte.
Mit nachstehendem Satz wollte ich folgendes sagen:
| Zitat: | singt eure eigenen Lieder
von Blut, Tod und Gestank. |
Damit sollen sich die Krieger bewusst werden, wieviel Unheil sie angerichtet haben.
Gute Nacht
Rita |
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aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
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Verfasst am: 21.07.2007, 18:16 |
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| Woolf71 |
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was mich und meine ehemaligen Kameraden betrifft, wir sind uns dessen Bewusst gewesen. Aber Du hast recht. Wenn man sich mal so umsieht in dieser Welt, wissen 80% der "Krieger" ( den das sind in meinen Augen keine Soldaten) nicht was sie da tun, geschweige denn warum sie es tun :evil:
Grüße Wolfgang |
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Verfasst am: 21.07.2007, 18:53 |
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| Jakob W. (Moderator) |
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Diese sogenanten "Soldaten", fühlen sich wie starker Männer, ohne zu wissen wie das Leben wirklich ist.
Sie treiben Spielchen wie Kinder, aber wenn die Zeit einst vorbei ist, kehrt die Wirklichkeit zurück.
Gott hatte mich irgendwie vor den Schlamasel bewahrt und jeden Antrag auf Verlängerung verweigert.
Dieses Gedicht könnte eine Parolle gegen den Kriegsmarsch sein.
Lieben Gruss,
Jakob |
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Verfasst am: 21.07.2007, 19:27 |
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| Dennis |
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| ein guter Inhalt, leider empfinge ich den Rythmus etwas stolperig kann aber sehr gut an mir liegen manchmal bin ich da seltsam. In jedem Fall aber eine lohnenswerte Thematik |
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Verfasst am: 21.07.2007, 19:36 |
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| Woolf71 |
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Bitte Gesellschaft, bedenkt eines: Auch Soldaten sind Menschen, meistens zumindest, und jeder der eine Waffe nimmt und in einen Krieg zieht tut dieses aus seiner eigen überzeugung (manchmal oder leider auch viel zu oft aus einer Euphorie heraus), und diese Gründe sind sehr unterschiedlich. Abschliesend möchte ich sagen: Ich persönlich finde ein Staat braucht eine Armee. By God hoffen wir das der Staat damit verantwortungsvoll umgehen kann.
Grüße Wolfgang |
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Verfasst am: 21.07.2007, 19:40 |
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| Dennis |
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| Man muss aj auch unterscheiden zwischen Verteidigungs- und Angriffskrieg ... nichtwahr? *sinnlos einstreu* |
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