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Verfasst am: 11.11.2007, 17:01 |
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| chiquitita |
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| Anmeldedatum | 21.09.2007 | | Beiträge | 387 |
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Gratuliere, Amalia, Du siehst doch, es geht aufwärts. Ich freue mich von Herzen mit Dir, dass es diesmal schon besser lief (bezogen auf die Zahl der Zuschauer).
| Zitat: | | Ist es euch schon mal passiert, dass nach dem letzten Wort, dem Zuklappen des Buchs und dem artigen Applaus lähmende Stille herrschte?? Wie reagiert ihr in einem solchen Moment am souveränsten? |
Das war das Beste, was Du machen konntest. Einfach die Stille durchbrechen durch Smalltalk. Bei mir fragen mich die Leute ein Loch in den Bauch bezüglich Auswandern nach Spanien. Ist ja auch ein ganz anderes Thema als Deines.
Mein Boss von der Volkshochschule (ich gebe da ja Englisch-Unterricht) hat nun mein Buch in die Hände bekommen und will im Januar/Februar eine Lesung veranstalten. (VHS hat immer großen Zulauf). Wir haben auch schon einen Gitarrenspieler gefunden, der Flamenco-Musik spielen kann. Ich freue mich darauf und werde auch zu gegebener Zeit darüber berichten.
Gruss Uschi |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 11.11.2007, 22:12 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2101 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Amalia,
gratuliere zur erfolgreichen Lesung! Ich denke auch, so wie du es gemacht hast, war es richtig.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 12.11.2007, 08:23 |
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| roland_lange |
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| Anmeldedatum | 23.07.2007 | | Beiträge | 98 | | Wohnort | Katlenburg-Lindau |
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Hallo Amalia,
Gratulation zur erfolgreichen Lesung.
Ja, du hast den richtigen Weg gewählt und mit deiner Initiative das Eis gebrochen. Das ist ohnehin eine Erfahrung, die ich auf den verschiedensten Lesungen immer wieder gemacht habe:
Ein wenig Entertainment gehört einfach dazu. Das pure "Herunterlesen" des Textes reicht nicht. Die Leute, in der Regel ganz normales Volk wie du und ich, ohne diesen "Literaturexperten-Habitus", will in so eine Veranstaltung "hineingeholt" und entsprechend auch wieder "hinausgeführt" werden. Das geht eben sehr gut, wenn man ihnen vorher und hinterher "etwas erzählt" und sie (zumindest nach der Lesung)zu eigenen Wortbeiträgen ermuntert. Spätestens, wenn die Veranstaltung für beendet erklärt wird und die "strenge" Sitzordnung aufgehoben wird, kommen die Leute auf einen zu. Das hat auch was mit der Angst zu tun, sich mit "dummen" Fragen vor den anderen Besuchern zu blamieren.
Noch viele erfolgreiche Lesungen wünscht dir
Roland |
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Verfasst am: 12.11.2007, 11:07 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 816 |
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Hallo zusammen und lieben Dank für eure Bestätigung und Erfahrungen.
Roland, du schreibst | Zitat: | | Das hat auch was mit der Angst zu tun, sich mit "dummen" Fragen vor den anderen Besuchern zu blamieren. | . So habe ich es noch gar nicht gesehen. Vielleicht denken auch manche, dass ausgerechnet ihre Frage die sein könnte, die eine Autorin zum hundertsten mal und deshalb ungern beantwortet. Da kann es wirklich helfen, ein wenig Smalltalk und Entertainment anzubieten.
Liebe Grüße
Amalia, die nun wieder Entspannte  |
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_________________ "carpe diem, quam minimum credula postero"
(Horaz, 65-8 v. Chr.)
www.comtesse-heloise.de
Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 12.11.2007, 12:34 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2101 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo amalia,
eine neugierige Frage: Gab es bei dir eigentlich irgendwelche "Häppchen" und Getränke? Oder war das von der Lokalität ohnehin gegeben? Bei mir gab's nur Gummibärchen, bei einer BoD-Kollegin wurde bei der Buchvorstellung ein halbes Buffet aufgetischt. Oft gibt's gar nix.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 12.11.2007, 14:37 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 816 |
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Hallo Judith,
es gab eine Quiche und deftige Blätterteighäppchen (sehr lecker), schön angerichtet, und für meinen Mann und mich freie Getränke nach Wahl.
Ich habe vorher einen Bratapfeltee getrunken, der extrem gut geduftet hat und nachher erst vom Blätterteig genascht. Bei meinem Glück hätte ich mich nämlich an einem Fitzelchen Teig verschluckt und während der Lesung dauernd gehustet
Wie haltet ihr es vor Lesungen? Gibt es bestimmte Lebensmittel oder Getränke, die ihr absolut vermeidet oder auf die ihr schwört? Bin mal gespannt, wie es meine vorlesenden Autorenkollegen so halten. Vielleicht gibt es ja noch einen Tipp?? |
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Verfasst am: 12.11.2007, 15:29 |
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| roland_lange |
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| Anmeldedatum | 23.07.2007 | | Beiträge | 98 | | Wohnort | Katlenburg-Lindau |
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Solange ich mir mein Wurstbrot nicht selbst mitbringen muss, nehme ich es bei einer Lesung , wie es kulinarisch gerade kommt.
Einzig Alkohol vermeide ich vor einer Lesung, da der ohnehin leicht erhöhte Blutdruck (auch Lampenfieber genannt) sonst bei mir zu unangenehmen Hitzewallungen führen könnte. Und gerade bei Lesungen schätze ich eine "stromlinienförmige" Aussprache auch nicht so sehr (Alkohol soll ja eine gewisse sprachglättende Wirkung haben). Da sind mir die exakt plazierten Worte lieber.
Vor dem Krümel im Hals fürchte ich mich zwar ein wenig, aber nur, wenn ich meine Lesung mit vollem Mund oder noch kauend beginne (was bisher noch nicht der Fall war).
Nach einer Lesung ist dann alles möglich.
Zusammenfassung: Ich folge vor einer Lesung weder Regeln, noch Ritualen - von der Alkoholphobie mal abgesehen
Gruß
Roland |
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Verfasst am: 12.11.2007, 15:30 |
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| Kolan |
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Hallo!
Ich hatte zwar noch keine Lesung, aber ich habe früher mal eine Weile eine Ausbildung in Sprecherziehung und Stimmbildung bei einem Sprecher der "alten Schule" gemacht, der viel Nachrichten gelesen hat und darüber hinaus auch synchronisierte und Fernsehberichte besprochen hat.
Vermeiden würde ich vor Lesungen o.ä., Sachen wie Milch oder Orangensaft zu trinken. Danach kriegt man ganz fix einen Frosch im Hals.
LG
Stefanie |
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Verfasst am: 13.11.2007, 01:34 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2101 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Ich vermeide vorher Krümeliges. Zum Trinken gibt es nur Mineralwasser. Für Notfälle habe ich ein Hustenbonbon in der Tasche.
Grüße,
Judith |
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