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Verfasst am: 05.12.2007, 15:01 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1251 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| 1-2-buch hat Folgendes geschrieben: | | Ja, wenn ein Kunde einzig und allein den "Kostenrechner" (sollte ich ihn "Kostenschätzer" nennen?) als ausschlaggebendes Argument nimmt - ja, dann kann ich diesen Kunden eventuell nicht gewinnen. Aber: Solche Kunden sind offensichtlich nur auf der Suche nach dem billigsten Angebot, und "Billig-Billig-Bücher" biete ich ja auch gezielt an (auf den Angebotsseiten). |
Wonach soll man denn als potentieller Kunde sonst gehen?
Die Qualitaet? Dazu muesste ich schon ein Dutzend Buecher eines Verlages oder Dienstleisters in die Haende nehmen und mir anschauen koennen.
Vertrieb ueber den Buchhandel? Den Schliessen heute die meisten ein, soweit kein Paket gewaehlt wird, dass ausdruecklich auf eine ISBN verzichtet.
Vorgefertigte Cover und PDF-Erstellung on the fly? Das kann fuer manchen eine Rolle spielen. Mich interessieren sie nicht. Im Gegenteil kommen fuer mich nur Dienstleister in Frage, die auch druckfertig hochgeladene PDF akzeptieren. So gross sind da die Angebotsunterschiede aber auch nicht mehr.
| Zitat: | | Das, was ich im WSV mal anstrebte, ist, glaube ich, heute nicht mehr möglich, weil so etwas wie "Textqualität" keine Rolle mehr spielt, wenn man fast jeden Text irgendwo unterbringen kann. |
Das ist die Schattenseite des Book on Demand. Das mangelnde Qualitaetsbewusstsein sehe ich auch als grosses Problem.
| Zitat: | | Laura will öffentlich nichts sagen, daher muss ich vermuten, dass sie (wer immer sie auch sein mag) nur Schlimmes über mich zu berichten hat. Schade, dass sie nicht den Mut hat, das auch öffentlich zu tun, damit ich mich gegebenenfalls verteidigen kann. |
In diesem Thread ist erst wenige Postings vorher das Wort "Abmahnung" gefallen.
| Zitat: | | Soll ich noch mehr schreiben? Das ist, glaube ich, nicht sinnvoll, denn mein Versuch, eine falsche Behauptung richtig zu stellen, ist nach hinten losgegangen. |
Es war nicht der Inhalt, sondern der Ton.
| Zitat: | | dann müsste ich die Preise, die der Kostenrechner für 50 Exemplare auswirft, als tatsächliche Preise nehmen. |
Wenn die Preise wirklich so differenziert ausgerechnet werden muessen, koennte der Kalkulator vielleicht sehr viel deutlich entsprechend markiert werden.
Ich hatte lange Zeit auf meiner Angebotsseite fuer Webdesign auch konkrete Preisangaben. In der Praxis lag der Preis dann aber immer deutlich drunter oder drueber. Beides fuehrte zu unerfreulichen Diskussionen, so dass ich die Preise schliesslich komplett herausgenommen habe.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 05.12.2007, 15:41 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 663 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
kurze Anmerkung, etwas off-topic:
| Zitat: | | Ich hatte lange Zeit auf meiner Angebotsseite fuer Webdesign auch konkrete Preisangaben. In der Praxis lag der Preis dann aber immer deutlich drunter oder drueber. Beides fuehrte zu unerfreulichen Diskussionen, so dass ich die Preise schliesslich komplett herausgenommen habe. |
Ich habe da die gegenteilige Erfahrung gemacht. Seit ich Standardprojekte und Beispiele mit Preisen liste, habe ich deutlich mehr Kunden (~30%) und mich der Diskussionen entledigt, indem ich klar und deutlich jeweils feststelle, daß es sich um Basispreise und keinesfalls Festpreise handelt, die je nach Projektumfang überschritten werden können.
Aber es bringt den Leuten deutlich etwas, wenn sie z.B. sehen können, daß die Einrichtung einer CMS mit Design und Architektur nicht wirklich so teuer ist, wie sie vorab annehmen. So konnte ich gerade solche Kunden gewinnen, denen die Wischi-Waschi-Aussagen großer Agenturen zu unsicher waren.
Ich würde versuchen statt eines fehlerhaften Kostenrechners konkrete Basisbeispielangebote reinzusetzen. Oder eben einen besseren Kostenrechner programmieren lassen. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 05.12.2007, 16:27 |
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| 1-2-buch |
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| Anmeldedatum | 02.12.2007 | | Beiträge | 8 |
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> Wonach soll man denn als potentieller Kunde sonst gehen?
Nach dem, was auf der Seite zu lesen steht: Basisangebote, Leistungsbeschreibungen - und natürlich nach dem Hinweis, dass der Kostenrechner kein Angebot erstellt sondern dieses schriftlich per Email zugesandt wird
Ich weiß, ich kann das nicht verlangen (dass ein potentieller Kunde sich nach meinen Vorstellungen verhält), ich "muss" meine Webseite auf die Kunden ausrichten. Aber ... mehr unten.
> Seit ich Standardprojekte und Beispiele mit Preisen liste, habe ich deutlich mehr Kunden
Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Deshalb habe ich - immer schon - die Paket- und Spezialangebote auf der Seite stehen gehabt. Diese werden von den Kunden ja auch gut angenommen, während der Kostenrechner vermutlich vor allem diejenigen abschreckt, die "Zeit ist Geld" in den Vordergrund stellen.
Ich verstehe den Spruch und kann nur wiederholen, dass ich immer Verbesserungsmöglichkeiten sehe. Ich habe dem "Kostenrechner" sofort einen noch deutlicheren Hinweis vorgeschaltet.
Aber die Erfahrung zeigt auch, dass diejenigen Kunden, die "Zeit ist Geld" für eine goldene Maxime halten, meistens besonders viel Service-Zeit von ihren Dienstleistern erwarten ohne dies auch honorieren zu wollen. Von meinen "Billigst"-Angeboten verkaufe ich besonders viel an Autoren, die sich mit den Marketingwerten einer ansprechenden Aufmachung (die Geld kostet) noch gar nicht auseinandergesetzt haben. Der Bearbeitungsaufwand für diese Aufträge ist oft deutlich höher als bei Kunden, die eine konkrete Anfrage stellen und "Kostenrechner" und Basisangebote ignorieren, weil sie sowieso Sonderwünsche haben. Die sind meist leicht zu bedienen und vor allem zufriedenzustellen.
Ich weiß, dass die Kollegen in Berlin (Lange) durch ihre ausschließlich schriftliche Angebotserstellung einige Kunden gar nicht zu Gesicht bekommen - und bezweifele, dass das "so schlimm" ist. So betrachtet wäre sogar ein Abschalten des Kostenrechners noch zu überdenken - denn "Basisangebote" gibt es ja nun mehr als genug bei mir
Zur Werbung: Dies ist keine "Schleichwerbung" sondern ganz offene Werbung (um Verständnis), immerhin bin ich ein Mensch, kein anonymes Großunternehmen. Werbung macht ja auch jeder Footer mit "jetzt neu:"
Ich habe durch den Thread hier heute zwei neue Kunden gewinnen können, die mir - wörtlich zitiert - für meine "klaren Worte" dankten bzw im anderen Fall "mich verstanden haben". Andere habe ich verprellt, das ist schade, aber damit kann ich weiterleben. Vielleicht haben meine Erklärungsversuche einigen Leser neue Anregungen gegeben (unabhängig davon, ob ich sie als Kunden gewinne oder nicht), dann wäre ja ein Nebenziel schon erreicht.
Zum Ton: Ich habe versucht mich zu entschuldigen und bin insbesondere auf die Angriffe mit "Zickigkeit", "Kleinkrieg", "bescheuert" oder "Anmache" nicht eingegangen. Der Grund für mein Auftreten hier war ein Text, der sich liest:
> Andere Anbieter liegen mit ihren Preisen exorbitant über den genannten Beispielen:
> 1-2-Buch will bei einer Autorenabnahme von 25 Stück 13,80 Euro je Exemplar sehen.
Das habe ich richtigzustellen versucht, weil es von jemandem kam, der selbst Dienstleistungen meines Metiers anbietet und also in direktem Wettbewerb steht. Andere Firmen mahnen ab, ich nicht.
Zum Abmahnen: Wer anbietet, hinter dem Rücken eines anderen Menschen über diesen "Informationen" weiterzugeben verhält sich in meinen Augen nicht fairer als jemand, der sich in die "Höhle des Löwen begibt" und seine Beweggründe zu erklären versucht. Ich bitte darum, die Verhältnismäßigkeit zu wahren, immerhin "droht" Laura damit, über den "Herrn" (mich) etwas zu erzählen, das sie nicht öffentlich machen will. Soll ich - als Mensch - mich dabei wohlfühlen? Es gibt ein paar Web-Frauen, die eine leidenschaftliche Feindschaft zu mir pflegen (und bei zweien davon bin ich dankbar, dass es keine Freundschaft ist), aber soll ich als Unternehmer mit (möglicherweise, von mir vermuteter) übler Nachrede einverstanden sein?
Zum Schluss: Ich stehe gerne persönlich telefonisch zu klärenden Gesprächen bereit, gänzlich ohne "finanzielle Interessen". Meiner Meinung nach kann man viele Unstimmigkeiten durch ein persönliches Gespräch leichter ausräumen als über die "kalte" elektronische Kommunikation. Meine Telefonnummer steht auf meiner Webseite - und ich meine nicht die kostenpflichtige 09001-Nummer. |
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Verfasst am: 05.12.2007, 18:38 |
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| Laura |
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| Anmeldedatum | 20.09.2007 | | Beiträge | 196 |
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| Hallo, ich habe nie etwas bei Skalding eingereicht. Impressum: Jeder, der ein berechtigtes Interesse daran hat, kann alle persönlichen Daten erfahren, so steht es auf meiner Website, aber als Erotik schreibende Frau gehe ich nicht das Risiko ein, von Verrükten telefonisch belästigt zu werden oder Schlimmeres. Alle mir bekannten Erotikautorinnen halten es genauso, geben nur die Verlagsadresse an. Gruß Laura |
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