 | Mondtochter |  |
Verfasst am: 16.07.2008, 12:53 |
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| Maya |
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| Anmeldedatum | 16.07.2008 | | Beiträge | 228 | | Wohnort | Stuttgart |
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Titel: Mondtochter
Autor: Maya Wreder
Verlag: lulu.com (gerade aber nicht erhältlich, da ich es nochmals überarbeite...)
Seiten: 353
Preis: 12,50 €
Der Autor über das Buch:
Die Idee zu "Mondtochter" hatte ich schon im Oktober 2006. Damals war ich - wieder einmal - unzufrieden mit dem Buchangebot im Sektor Fantasy. Darum begann ich meine eigene Story zu schreiben.
Es dauerte allerdings beinah eineinhalb Jahre und ettliche Änderungen am Handlungsbogen, bis ich diesen Mai endlich fertig war.
"Mondtochter" liegt mir besonders am Herzen, da es zweigt wie sehr ich mich seit meiner ersten Story (damals war ich 16 - heute bin ich 20) verändert und vor allem weiterentwickelt habe.
Klappentext:
Es ist nicht leicht anders zu sein als die anderen. Es ist nicht leicht, im-mer als Außenseiter zu leben. Es ist nicht leicht, vom verfluchten Volk abzustammen.
Soraja kennt all diese Einsamkeit und Ablehnung. Denn Soraja besitzt ein hellblaues und ein nachtblaues Auge – sie ist ein Mitglied des Volks der Gelak, dem Volk der Seher und Medien. Soraja hat Visionen, sieht in die Zukunft und weiß Dinge, bevor sie geschehen.
Isoliert von der Gesellschaft lebt sie zusammen mit ihrer Ziehmutter Katara und ihrem besten Freund Quentin in Pelitona, einer kleinen Stadt im Süden des Landes. Bis eines Tages eine junge Frau in die Stadt kommt und alles, aber auch wirklich alles verändert.
Soraja begibt sich auf eine lange Reise – eine Reise voller Hoffnungen, Träume, Wünsche und Visionen. Wird sie am Ende einen Platz in dieser Welt finden? Wird sie die sagenhafte Stadt Bel San erreichen? Und wird sie endlich jemanden finden, der ihr erkaltetes Herz wärmt?
Eine Geschichte voller Vorurteile, Ungerechtigkeit und Ablehnung – aber auch farbenfroher Bilder, interessanter Charaktere und dem mysti-schem Zauber des Hellsehens.
Inhalt:
Leseprobe - 1. Kapitel
Die Priesterin
Ein beißender Gestank zog sich durch die engen Gassen der Stadt. Trotz der frühen Stunde bewegte sich eine breite Men-schenmasse durch Pelitona. Eine grau-schwarze Masse, die sich wie ein Wesen durch die gekalkten Schluchten schob. Der Lärm, der von diesen Menschen ausgeht, war ohrenbetäubend. Doch un-ter diesen ganzen eintönigen Individuen drängte sich ein einziger Farbfleck durch die Menge. Eine junge Frau in meerblauen Rö-cken.
Soraja war spät dran für den Markt.
„Komm schon Quentin. Wir haben es eilig.“ Drängend zupfte die junge Frau an dem braunen Wams ihres Begleiters.
„Tut mir Leid, aber du weißt, dass ich mich unter so vielen Menschen nicht wohl fühle.“ Der leere Blick des jungen Mannes richtete sich weit in die Ferne, als er seinen Schritt beschleunigte. Seine Hand griff den Saum des blauen Mieders fester. Soraja strich sich eine verirrte Locke aus dem Gesicht.
„Das nächste Mal gehen wir einfach früher los. Dann sind wir auch wieder zuhause, wenn sich der Rest der Stadt in Richtung Markt schiebt.“ Quentins sanfte Stimme bewirkte bei Soraja ein kaum zu erkennendes Lächeln. Sie konnte sich nicht dagegen weh-ren, er brachte sie immer wieder zum Lächeln. Auch wenn er das nicht sehen konnte.
Denn Quentins Augen waren von seiner Geburt an blind. Sora-ja konnte mit ihm fühlen. Denn hin und wieder ist es besser, nicht alles mit ansehen zu müssen. Vor allem nicht mit ihren Augen…
„Komm jetzt, Katara wartet schon auf uns.“ Soraja schob den leeren Weidenkorb etwas höher auf ihre Schulter und umfasste Quentins Hand. Gemeinsam zwängten sie sich zwischen den vie-len Ständen hindurch.
An jeder Ecke wurde etwas anderes angepriesen: Brot, Fisch, Fleisch, Gemüse und hin und wieder auch frisches Obst. Obwohl Soraja lieber davon absah, sich etwas bei dem dicken Terian zu kaufen. Sie hatte gesehen, wo er die Äpfel und Birnen lagerte. Und das „Lager“ war alles andere als für Lebensmittel geeignet.
Auf der anderen Seite konnte man Stoffe, Gewänder und Schuhwerk erstehen. Alles schon nach Farben und Stand getrennt. Schließlich mussten die einzelnen Stände unterschieden werden können.
Das Feuer knisterte leise in seiner Steinmulde, als die Alte einige neue Scheite hineinwarf. Gierig breiteten sich die roten, gelben und orangefarbenen Flammen über dem trockenen Holz aus und setz-ten es in Brand.
Während sich die Glut langsam wieder in ein loderndes Feuer verwandelte richtete sich die alte Frau wieder auf und schlurfte zu den vielen Schränken an der gegenüberliegenden Wand hinüber. Dort griff sie zielsicher einen der vielen identischen Tonkrüge her-aus und stellte ihn auf den schweren Eichentisch in der Mitte der Küche. Mit einem leisen Klappern öffnete sie das Gefäß, griff mit ihrer ledrigen Hand hinein und warf die zu Tage geförderten Kräu-ter in einen großen Mörser. Mit dem schweren Stößel aus schwar-zem Stein zerrieb sie die getrockneten Pflanzenteile, bis sich in der ganzen Küche ein strenger würziger Geruch ausbreitete. Es folgten noch weitere Tongefäße und der Duft in dem von dem Feuer ge-wärmten Raum wurde immer schwerer. Schließlich legte die Alte den Stößel beiseite, nahm den unhandlichen Mörser vom Tisch und schüttete den Inhalt in den Kessel, in dem sie zuvor Wasser über dem geschürten Feuer erwärmt hatte.
Nach einem prüfenden Blick in die brodelnde Flüssigkeit, stellte sie den Mörser wieder auf den Tisch und nahm sich einen großen Lederbeutel. Aus diesem holte sie mit einem großen Holzlöffel ei-nen dicken Klumpen Schweineschmalz hervor und leerte diesen über dem Mörser wieder aus.
Ein klackendes Geräusch und zwei paar Stiefel erregten ihre Aufmerksamkeit und sie ließ ihr Arbeitsgerät auf den Tisch sinken. Mit ihrem knorrigen Stock als Hilfe ging sie aus der Küche den dunklen Flur entlang Richtung Haustür. In dem kleinen Vorraum hinter einer schweren Tür standen zwei junge Menschen, eine Frau und ein Mann mit einem vollen Weidenkorb. Mit einem ächzenden Geräusch schwang die Tür auf.
„Das wird aber auch Zeit!“, schimpfte die Alte. „Ich hab mir schon langsam Sorgen gemacht, dass die Wache dich schon wieder belästigt hat.“ Mit einem besorgen Blick aus ihren dunkelbraunen Augen sah die alte Frau die junge vor sich an.
„Ach Katara. In der Stadt ist lediglich die Hölle los. Quentin und mir geht es gut.“ Mit einer wegwerfenden Geste wischte Soraja die Sorgen der Greisin aus dem Raum und sah sie mit einer Art schiefen Lächeln an.
Mit hochgezogener Augenbraue und einem misstrauischen Blick musterte Katara Soraja nochmals von oben bis unten. Doch dann schüttelte sie nur den Kopf und meinte zu dem jungen Mann gewandt:
„Komm Quentin, bring den Korb in die Küche.“
Folgsam begleitete der sanfte Riese die alte Frau zurück in die Küche und hievte den scheren Korb auf den massigen Tisch. Seine blinden Augen lachten, als er den würzigen Duft des Kräutesudes wahrnahm. „Katara, sag mischt du schon wieder einen Schlaftrunk für die Nachbarin?“ Mit tastenden Händen setzte sich Quentin auf einen Stuhl neben der Schrankwand. Katara lachte glucksend auf. „Ach ja. Diese Hexe bringt ihren armen Mann noch ins Grab, wenn sie ihn noch lange mit diesem Zeug vergiftet.“ Schlurfend begab sich die alte Greisin wieder zu ihrem Kessel und rührte ein einige Male um.
„Ich habe etliche Male versucht, ihr das zu sagen. Aber sie hört ja nicht auf mich.“ Sie zuckte mit den Achseln. „Und außerdem, wenn die Bezahlung stimmt, gehe ich das Risiko ein.“ Mit einem fiesen Lächeln, das ihre spärlichen Zahnreihen freilegte, griff sie in den prallgefüllten Einkaufskorb.
Soraja stand noch immer im Flur. Katara war schon eine alte Hexe, aber sie mochte sie. Kopfschüttelnd legte sie ihren blauen Umhang ab und hängte ihn neben die Eingangstür.
Wieder in Gedanken versunken ging Soraja die schmale Treppe hinauf in den ersten Stock, ihr ganz privates Rückzugsgebiet. Sie schüttelte sich innerlich bei dem Gedanken an die überfüllten Stra-ßen – wie sehr sie solche Menschenansammlungen doch hasste. Vor allem an Markttagen. Doch Quentin konnte sie nicht allein gehen lassen. Und an Katara war ebenfalls nicht zu denken. Dieses alte Hutzelweib konnte ja nicht einmal alleine von ihrem Sessel aufstehen, ohne sich auf ihren Stock zu stützen.
Soraja schüttelte resigniert den Kopf und schob sich eine dunk-le Strähne hinter die Ohren. Diese vertraute Geste, die sie schon gar nicht mehr bemerkte. Das ächzende Knarren der alten Holz-dielen erfüllte den Raum, als Soraja ihr Zimmer betrat. Die weni-gen Sonnenstrahlen, die durch die geschlossenen Leinenvorhänge eintraten, brachten den Staub in der Luft zum Leuchten. Wie klei-ne Glühwürmchen schwebten die aufgewirbelten Staubflocken in den dünnen Lichtstrahlen. Das Zimmer wirkte düster und wenig einladend, doch hier war ihr Zuhause.
Das alte Ehebett mit seinen hundert Lagen Decken, die kleine Kommode, die eher einem Stück alten Käse glich, da sich die Holzwürmer in den Jahren, die sie hier nun schon stand, gütlich getan hatten. Das Gewicht des alten Spiegels würde das gute Stück wohl nicht mehr lange tragen können. Zu oft hatte die Kommode nun schon geknarrt und geächzt, wenn sie eine der Schubladen öffnen wollte. Doch das wohl wichtigste Möbelstück in diesem Zimmer war der große Schrank. Er nahm beinah eine ganze Wandseite ein. In ihm ruhten die Fesseln der Gesellschaft. Ver-ächtlich rümpfte Soraja die Nase.
Pelitona war eine Stadt der Kasten. Die Menschen wurden nach ihrer Geburt, ihrem Vermögen oder nach ihren Tätigkeiten einer der neun Schichten eingeteilt. Und um ihren Rang zu erkennen, wurden ihnen Farben zugeteilt. Dadurch konnte jeder auf den ers-ten Blick feststellen, wen er vor sich hatte. Vorurteile waren da-durch an der Tagesordnung.
Soraja stieß einen tiefen Seufzer aus und schloss die Tür hinter sich wieder. Zielsicher ging sie durch den düsteren Raum und ver-schwand im Nebenzimmer. Die Fenster wollte sie auf keinen Fall öffnen. Der Lärm und der Gestank der Straßen waren ihr für heute zuwider. Unter diesen Umständen konnte sich kein normaler Mensch konzentrieren. Bei diesem Gedanken lachte Soraja sarkas-tisch auf. `Ich vergaß, ich bin ja nicht normal…´
Sie betrat den kleinen Raum hinter ihrem Schlafzimmer und fühlte, wie eine Last von ihren Schultern zu rutschen schien. In ihrem Arbeitszimmer beeinflusste sie nichts. Die Fenster zeigten in den kleinen Innenhof des Hauses, einer Oase der Ruhe. Mit einem entspannten Ausdruck auf ihrem hellhäutigen Gesicht öffnete So-raja die schmalen Fenster und sog gierig die frische Luft in ihre Lungen. Nicht eine Wolke aus Verwesung und ungewaschener Leiber schlug ihr entgegen, sondern der zarte Duft von fruchtbarer Erde und blühender Pflanzen.
Unter ihr konnte sie Katara und Quentin in der Küche reden hören. Soraja drehte sich wieder um und lies ihren Blick durch den Raum wandern. Es war eigentlich ein geräumiges Zimmer, doch durch die ganzen Schränke, Kommoden und Tische blieb nur noch wenig Platz zum Laufen. Die warme Mittagssonne schien mittlerweile kerzengerade von Himmel und erhellte alles. Langsam senkte sie den Blick auf ihre Hände, die auf ihrem Kleid ruhten. Ihrem blauen Kleid, dem Zeichen für eine Seherin. Auch Katara trug ein blaues Kleid, auch wenn sie auf das Mieder verzichtete.
„Weißt du mein Kind, wenn du mal so alt bist wie ich, braucht es schon mehr als ein unbequemes Mieder, um meine Brüste oben zu halten.“ Soraja musste schmunzeln. Katara war zwar steinalt, doch ihr Mundwerk war nicht von dem eines Seemanns zu unter-scheiden. Doch Katara war keine Seherin, sie war eine Heilerin, eine Kräuterfrau. Zu ihr kamen die Menschen, die krank waren. Oder, wie im Falle der Nachbarin, ein Beruhigungsmittel für ihren Mann brauchten.
Solche Kundschaft – und wirklich nur solche - konnte sich So-raja manchmal nur wünschen. Hier und da ein verschnupftes Kind, eine Schnittwunde oder auch eine kopfschmerzgeplagte Dienst-magd. Nein, zu ihr kamen auch diejenigen, die sie über die Zukunft aushorchen wollte. Am schlimmsten waren die beinah verzweifelt verliebten Frauen, die ihr mit ihrem ständigen Wehklagen den Verstand raubten, nur weil Soraja ihnen nicht sagen konnte, wann sich ihr Geliebter endlich für sie interessieren würde. Soraja strich sich eine verirrte Locke aus dem Gesicht. Es war nicht leicht, für andere Menschen das Schicksal herauszusuchen, dass ihnen gefiel. Denn die Wahrheit wollten die wenigsten hören. Die Realität war ihnen einfach zu hart und zu ungerecht.
Aber dass nicht nur sie ein unfaires Leben führen, kam den we-nigsten in den Sinn. Soraja drehte sich zu einem der vielen Spiegel um, die neben dem Fenster an der Wand angebracht waren. Von der Decke bis zum Boden hatte sie die spröde Wandvertäfelung unter beinah hundert Spiegeln verschwinden lassen. Es waren hauptsächlich Bruchstücke, große und kleine, weswegen sie in ein Mosaik ihrer Selbst blickte, als sie sich etwas von der Wand ent-fernte und auf den alten Ohrensessel sinken ließ.
Sie hatte Stunden, Tage und sogar Wochen in diesem Sessel zu-gebracht und in das Puzzle der Welt geblickt, wie sie ihre Wand liebevoll nannte. Manchmal offenbarte sich ihr hier die Zukunft der ganzen Welt, manchmal nur die eines kleinen Straßenkindes. Hin und wieder sah sie aber auch nur Bilder einer fremden Kultur, mit atemberaubend schönen Landschaften und unbekannten Sit-ten. Oder sie sah nur das Wetter der nächsten Tage. In den dun-kelsten Nächten offenbarte ihr das schimmernde Mosaik auch den Tod eines Menschen, manchmal den eines Königs, manchmal auch den eines Bettlers. Soraja konnte nicht steuern, was sie sah. Das lag ganz in der Hand des Schicksals. Sie war ein Medium, dass zum Sehen geschaffen worden war.
Und nun sah sie sich selbst, eine junge Frau in einem blauen Kleid, die in einem uralten Sessel saß. Schwarze Locken, die ihr bis zur Taille reichten, rankten sich um ihr blasses Gesicht. Doch das Faszinierendste, das Ungewöhnlichste aber auch das gespenstische an der jungen Frau waren ihre Augen. Soraja blickte in die unglei-chen Augen einer Gelak, einem Mitglied des Volks der Seher. Das linke Auge war von einem so hellen Blau, einem beinah gespensti-schem Türkis, dass man es an manchen Tagen gar für weiß halten konnte und nur der dunkle Fleck der Pupille erkennen ließ, dass es nicht blind war. Und das andere Auge, das rechte, war so schwarz-blau wie der Himmel in einer sternenklaren Nacht. Und dieses un-terschiedliche Augenpaar brandmarkte die Gelak noch viel mehr als die blaue Tracht, die sie als Seher tragen mussten. Dies war der Grund dafür, dass Soraja nicht verheiratet war, so wie jede junge Frau in der Stadt. Diese Augen waren der Grund, weswegen sie sich vor dem Zorn der Menschen fürchten musste, da sie nicht sel-ten beschimpft und bedroht wurde. Die unterschiedliche Farbe ihrer Iris brachten Einsamkeit und Verachtung.
Denn das Volk der Seherinnen und Seher, der Orakel und Pro-pheten, der Medien und der Wahrsager war ein verfluchtes Volk. Denn wer ist Schuld an allem Unheil, dass die Erde heimsucht wenn nicht die, die es sehen können ehe es passiert ist?
Die Gelak, das verfluchte Volk, das Volk der „Zweiaugen“ ist ein ausgestoßenes Volk. |
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Zuletzt bearbeitet von Maya am 28.07.2008, 12:07, insgesamt 3-mal bearbeitet _________________ ***********
Das Leben eines Individuums wiegt mehr als die gesamte Erde. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 16.07.2008, 19:58 |
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| battlefox |
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| Anmeldedatum | 17.05.2008 | | Beiträge | 33 |
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| Hört sich sehr interessant an. Das Thema Außenseitertum scheint ja wieder an Brisans gewonnen zu haben. Auch mein neuer Roman hat eine ähnliche Thematik. |
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Verfasst am: 22.07.2008, 12:20 |
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| Maya |
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| Anmeldedatum | 16.07.2008 | | Beiträge | 228 | | Wohnort | Stuttgart |
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Vielen Dank battlefox für deine Meinung.
Habe jetzt den obigen Eintrag etwas gekürzt - war für die meisten doch wohl etwas zu lang, um es mal kurz durchzulesen.
Freue mich über weitere Kommentare/Meinungen/Kritiken.
LG
Maya |
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Das Leben eines Individuums wiegt mehr als die gesamte Erde. |
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Verfasst am: 05.09.2008, 12:34 |
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| Kaputnik |
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| Anmeldedatum | 04.09.2008 | | Beiträge | 8 | | Wohnort | Kelheim |
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Hallo Maya,
Du hast einen flüssigen Schreibstil, der sehr gut zu lesen ist. Auch die Thematik, die - so habe ich es verstanden - in einer mittelalterlichen Umgebung angesiedelt ist, finde ich ansprechend.
Auch in meinen Romanen kommt ein Aussenseiter vor: Ein Unsterblicher, der schon seit über 13000 Jahren lebt.
Könntest Du mir Bescheid geben, wenn die Mondtochter wieder erhältlich ist?
P.S. Die Lebenspartnerin meines Protagonisten ist übrigens die Mondgöttin. |
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_________________ Viele Grüße aus Kelheim |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 05.09.2008, 12:51 |
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| Maya |
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| Anmeldedatum | 16.07.2008 | | Beiträge | 228 | | Wohnort | Stuttgart |
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Hallo Kaputnik,
vielen Dank für dein Lob!
Du hast ganz richtig vermutet - es spielt in einer mittelalterähnlichen Epoche.
Es dauernt allerdings noch eine Weile, ehe ich "Mondtochter" wieder freistelle. Ich wills mit ISBN veröffentlichen und dafür muss ich noch ein bisschen was tun...
Außer du magst ein Autorenexemplar haben. Ist das legal - so unter der Hand??
Gruß
Maya
PS: Solche Zufälle aber auch...  |
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Das Leben eines Individuums wiegt mehr als die gesamte Erde. |
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Verfasst am: 05.09.2008, 13:10 |
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| Kaputnik |
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| Anmeldedatum | 04.09.2008 | | Beiträge | 8 | | Wohnort | Kelheim |
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Hallo Maya,
| Maya hat Folgendes geschrieben: | ...
Außer du magst ein Autorenexemplar haben. Ist das legal - so unter der Hand??
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Die Frage, ob das erlaubt ist, kann ich leider nicht beantworten. Ich denke mal, dass das vom Autorenvertrag abhängt.
Ich bin geduldig und langweilig wir es mir auch nicht.
Als nächstes möchte ich "Priester. Das Zeitalter der Fünf 01." von Trudi Canavan lesen. Von der gleichen Autorin habe ich auch schon den Zyklus "Die Gilde der schwarzen Magier" gelesen, oder besser gesagt verschlungen. |
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_________________ Viele Grüße aus Kelheim |
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Verfasst am: 05.09.2008, 13:36 |
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| Maya |
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| Anmeldedatum | 16.07.2008 | | Beiträge | 228 | | Wohnort | Stuttgart |
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| Kaputnik hat Folgendes geschrieben: |
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Ich bin geduldig und langweilig wir es mir auch nicht.
Als nächstes möchte ich "Priester. Das Zeitalter der Fünf 01." von Trudi Canavan lesen. Von der gleichen Autorin habe ich auch schon den Zyklus "Die Gilde der schwarzen Magier" gelesen, oder besser gesagt verschlungen. |
Oh mein Gott - ein weiterer FAN !!!
Ich habe "Die Gilde der schwarzen Magier" auch in mich hineingefressen. Habe am Ende geweint wie ein Kleinkind. Oje... fängst schon wieder an...
Habe den ersten Teil der "Zeitalter der Fünf" schon gelesen. Und... hm... sieh selbst. Nicht die gleiche mitreisende Art - aber interessant geschrieben.
Ich werde an dich denken, wenn "Mondtochter" wieder offiziell erhältlich ist.
Gruß
Maya |
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Das Leben eines Individuums wiegt mehr als die gesamte Erde. |
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Verfasst am: 05.09.2008, 13:59 |
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| Kaputnik |
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| Anmeldedatum | 04.09.2008 | | Beiträge | 8 | | Wohnort | Kelheim |
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| Maya hat Folgendes geschrieben: |
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Oh mein Gott - ein weiterer FAN !!!
Ich habe "Die Gilde der schwarzen Magier" auch in mich hineingefressen. Habe am Ende geweint wie ein Kleinkind. Oje... fängst schon wieder an...
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Gruß
Maya |
Am meisten geheult habe ich bei der Lektüre dieses Romans:
Der Sohn der Schatten von Juliet Marillier. |
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_________________ Viele Grüße aus Kelheim |
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