 | noch ohne titel |  |
Verfasst am: 27.11.2007, 08:47 |
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| black |
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| Anmeldedatum | 27.11.2007 | | Beiträge | 4 |
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Hab ich mit 13 Jahren geschrieben. Ich bin Legastheniker und besuchte in Deutsch die 3. Leistungsgruppe unserer Hauptschule. Heute bin ich 15.
Abgetippt von meiner Mama (Julia-Viola)
I.
Am Anfang
Die meisten Geschichten beginnen mit "Es war einmal.." oder "Vor langer Zeit..", doch diese Geschichte hat keinen Anfang. Sie beginnt in der Mitte.
Als ich meine Augen öffnete, war ich in einer ziemlich alten Hütte. Sie hatte nicht mal eine Tür. Doch sie war bequem, bequemer als ein normales Haus. Ich sah mich um und sah, dass außer dem Bett und der Tür.. äh, dem Türrahmen, noch ein Ofen und ein Schreibtisch waren.
Ich versuchte aufzustehen, doch als ich den Fuß am Boden hatte, wehrte sich mein ganzer Körper mit einem extremen Schmerz dagegen. Ich versuchte zu reden, doch ich brachte keinen Ton heraus. Dann versuchte ich mich zu erinnern, doch wusste ich nichts, weder Namen, noch Alter, noch andere Personen - nichts! Als hätte es jemand aus meinem Kopf gelöscht.
Dann kam jemand herein und als er mich sah, sagte er:"Du bist wach! Oh, hast du Hunger oder Durst? Oh, ich muss den anderen sagen, dass du wach bist!" Doch diesen Satz sagte er oder sie so schnell, dass ich kein Wort verstanden hatte. Aber außer mir war sowieso kein Person im Raum. Plötzlich machte sich ein gewaltiger Schmerz in meinen Gedanken breit. Mein ganzer Körper füllte sich an, als würde wer darauf einstechen. Vor allem der Kopf und meine linke Schulter taten extrem weh.
Dann sah ich gerade noch ein paar Leute in den Raum kommen und wurde wieder ohnmächtig. Als ich das nächste Mal aufwachte, saß eine Frau vor mir. "Hast du Hunger?" Ich nickte. Als sie zurück kam, fragte sie:"Wenn ich die anderen hole, versprich mir, dass du nicht wieder einschläfst, OK?" Ich nickte wieder. Sie ging hinaus. Ich dachte nach und da fiel mir ein, dass die Frau genau die Stimme hatte wie die Person vom letzten Mal, als ich das erste Mal aufwachte.....
(Fortsetzung vorhanden) |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 27.11.2007, 10:18 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1102 | | Wohnort | Emden |
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Hallo black,
in der Runde der Buchstabenjongleure!
Deine Geschichte macht mich neugierig! Was da wohl geschehen ist?
Ich hoffe, Du wirst uns die Fortsetzung auch präsentieren!
Viel Spaß bei uns und vor allen Dingen: Viel Spaß beim Geschichten erfinden.
Viele berühmte Menschen schreiben übrigens auch nicht selber,
sie lassen andere schreiben.
Also hat Mama da eine ehrenvolle Aufgabe von Dir erhalten!
LG Grete |
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Verfasst am: 27.11.2007, 10:27 |
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| julia-viola |
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| Anmeldedatum | 29.10.2007 | | Beiträge | 352 | | Wohnort | österreich |
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ja, eine ehrenvolle aufgabe! ich habs meinem sohn schon längere zeit versprochen, dass ich seine geschichte abtippsle.. nun ist es soweit.
während seine deutschlehrer seine arbeiten in der schule mit "Frechheit!!!" und "Ist das Deutsch????" kommentierte, saß er zuhause an meiner elektrischen schreibmaschine und tippte.
so.. nun halt ich mich aber wieder zurück.. und überlasse es meinem sohn sich zu beteiligen. |
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Verfasst am: 27.11.2007, 10:39 |
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| black |
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| Anmeldedatum | 27.11.2007 | | Beiträge | 4 |
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Dann hörte ich Stimmen. "Wenn du wieder lügst, dann....!" "Ich habe nicht gelogen."
Dann kamen mehrere Leute bei der Tür herein. Die Frau trug Wasser ins Haus und gab mir zu trinken. Plötzlich hörte ich wieder Stimmen, doch sie waren....... verändert. "Wouw, es ist wahr! Er ist wach!" "Was sollen wir tun?" "Er ist wach!"
Dann sprach mich ein stark gebauter Mann an:"Wer bist du?" Ich dachte nach. Ich versuchte mich zu erinnern, aber.... nichts, ich konnte mich nicht mal erinnern, wer ich bin. Ich sah zur Decke und sagte:"Ich... niemand." "Jeder ist jemand! Entweder du willst es uns nicht sagen oder du kannst es uns nicht sagen.." Alle, die im Raum waren, sahen mich an. "Wieso willst du es uns nicht sagen?" Die Stimme kam von der Frau. Es kam mir eine Ewigkeit vor, in der kein Wort gesprochen wurde. Dann als sich der erste mit dem Wort "Niemand!" zufrieden gab und gehen wollte, sagte ich:"Ich weiß nicht wer ich bin und woher ich komme, aber ich danke euch.. hmm.. und ich weiß nicht mal wofür." Ich versuchte aufzustehen, doch wieder machte sich der Schmerz bemerkbar. Er war zwar nicht mehr so stark wie letztes Mal, doch es tat noch immer extrem weh. Bis auf die Frau waren alle hinaus gegangen. Sie sagte zu mir:"Es war nicht sehr höflich von dir einfach einzuschlafen." Ich fragte mich was sie meinte, doch sie beantwortete es im nächsten Moment mit:"Vor drei Tagen, als du das erste Mal aufgewacht bist." "Vor drei Tagen?" "Ja, eine Woche nachdem wir dich in mein Haus gebracht hatten." Ich sprach noch eine ganze Stunde mit ihr und fand heraus, dass es in diesem Dorf keinen König, Bürgermeister oder Ähnliches gab, dass sie Anna hieß und dass sie einen Bruder hatte, der von den so genannten "Flutmännern" gefangen gehalten wurde.
(Fortsetzung vorhanden) |
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Verfasst am: 27.11.2007, 11:11 |
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| Heiner |
| Site Admin |
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| Anmeldedatum | 05.04.2007 | | Beiträge | 1311 | | Wohnort | Norden |
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Hallo black,
auch von mir ein freudiges Hallo . Ich hoffe, Du findest Dich im Forum zurecht. Zum Wochenende werde ich es noch etwas umbasteln. Dann kann man seine Texte gesondert einstellen, sich vorstellen usw.
Wäre schön, wenn Du ab und an mal reinschauen würdest. In Deinem Alter darf aber natürlich auch `Party´ nicht zu kurz kommen
Grüße
Heiner |
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Verfasst am: 27.11.2007, 12:49 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 1719 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo black,
nun bin ich aber auch gespannt, wie es weitergeht!
In meinem Buch "Aus dem Tanzstudio gebellt" gibt es übrigens auch einen "Black". Siehe hier.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 28.11.2007, 12:45 |
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| Rita Hajak (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 23.05.2007 | | Beiträge | 1098 | | Wohnort | Fehmarn |
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Hallo Black,
Willkommen in unserer Runde.
Deine Geschichte wird immer spannender. Bitte weiter schreiben.
Gruß Rita |
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_________________ „Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, es heißt, sich
aus den Dingen etwas zu machen.“
Thomas Mann
www.ritahajak.de |
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Verfasst am: 28.11.2007, 15:41 |
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| Versailles |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 658 | | Wohnort | Hagen |
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Hi und willkommen im Pool
Ich finde es toll von deiner Mama, dass sie dir hilft und noch viel wunderbarer finde ich, dass du deine Fantasie spielen lässt. Bin gespannt, was deinem Hauptdarsteller (oder deiner Hauptdarstellerin) wohl geschehen ist und wer die Flutmänner sind!
Weiter bitte!
Ein Tipp von mir: wenn dein Text fertig ist, versuche mal, ein anderes Wort für "dann" zu finden. Beispielsweise "danach", "später". Wenn du das Wort "dann" durch ein anderes ersetzt hast, lies dir den Satz laut vor und höre dabei auf den Unterschied. Lass' mich mal wissen, ob dir diese kleine Übung gefällt oder ob du sie einfach nur doof findest.
Liebe Grüße
Amalia |
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 | Re: noch ohne titel |  |
Verfasst am: 02.12.2007, 17:46 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1259 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo black,
ganz bewusst kommentiere ich eigentlich keine Texte, die hier im Forum vorgestellt werden, aber manchmal muss man Grundsaetzen auch untreu werden.
Ich finde deinen Text einfach faszinierend und hoffe, dass du an ihm weiterarbeitest.
[quote="black"]Die meisten Geschichten beginnen mit "Es war einmal.." oder "Vor langer Zeit..", doch diese Geschichte hat keinen Anfang. Sie beginnt in der Mitte.[quote]
Ein zum Weiterlesen verleitender Anfang, dessen Versprechen du dann auch umsetzt.
| Zitat: | | Als ich meine Augen öffnete, war ich in einer ziemlich alten Hütte. Sie hatte nicht mal eine Tür. Doch sie war bequem, bequemer als ein normales Haus. Ich sah mich um und sah, dass außer dem Bett und der Tür.. äh, dem Türrahmen, noch ein Ofen und ein Schreibtisch waren. |
Zu viele "war". Vermutlich "lagst" du in der Huette. Und vielleicht sahst du "ausser ... noch einen Ofen und einen Schreibtisch. Oder diese standen.
| Zitat: | Ich versuchte aufzustehen, doch als ich den Fuß am Boden hatte, wehrte sich mein ganzer Körper mit einem extremen Schmerz dagegen. Ich versuchte zu reden, doch ich brachte keinen Ton heraus. Dann versuchte ich mich zu erinnern, doch wusste ich nichts, weder Namen, noch Alter, noch andere Personen - nichts! Als hätte es jemand aus meinem Kopf gelöscht.
Dann kam jemand herein und als er mich sah, sagte er:"Du bist wach! Oh, hast du Hunger oder Durst? Oh, ich muss den anderen sagen, dass du wach bist!" Doch diesen Satz sagte er oder sie so schnell, dass ich kein Wort verstanden hatte. |
Die "dann" wurden bereits kritisiert. Problematischer ist aber der letzte Satz. Wenn du "kein Wort verstanden" hast, wie kannst du "er oder sie" - das ist wieder sehr gut, weil spannungsaufbauend - dann vorher zitieren? Es ist moeglich, aber es muss erklaert werden.
| Zitat: | | Dann kamen mehrere Leute bei der Tür herein. Die Frau trug Wasser ins Haus und gab mir zu trinken. |
Es gibt keine Tuer, sondern nur einen Tuerrahmen. Wichtiger ist aber der zweite Satz. Du schreibst in der ich-Form und die jetzige Formulierung passt da nicht ganz zu.
Die folgende Passage, in der du nicht weisst, wer du bist, finde ich einfach genial und sehr eindringlich geschrieben.
Was du dann herfindest, solltest du allerdings lieber in eine Handlung verpacken. Lasse die Frau erzaehlen. So gut wie dir der Text bis hierher gelungen ist, findest du dafuer bestimmt ebenfalls sehr einfuehlsame Formulierungen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 02.12.2007, 19:43 |
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| black |
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| Anmeldedatum | 27.11.2007 | | Beiträge | 4 |
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Die nächsten zwei Tage verbrachte ich mit essen, reden, schlafen und etlichen Versuchen aufzustehen, die immer wieder scheiterten.
Am dritten Tag kam der stark gebaute Mann ins Haus und fragte wie es mir ginge. Ich sagte ihm, dass vor allem meine rechte Schulter und mein Kopf schmerzten. Er sagte, dass er der Schmied dieses Dorfes sei und dass er außerdem den "Anführer" spielte. Mit seinen Worten: Wenn irgend eine Entscheidung gefällt werden muss, sage ich eigentlich nur, dass sie gefällt ist. Entscheiden tut das Dorf selbst, aber es würde ewig weiterstreiten, wenn ich nicht wäre.
Da ich mich schon die ganze Zeit fragte, wie es weitergehen sollte, fragte ich ihn und er antwortete:"Wir sind dabei dir ein Haus zu bauen in dem du dann wohnen kannst und wegen der Arbeit kannst du dort aushelfen, wo du gebraucht wirst. Zu essen haben wir genug im Dorf. Nur Wasser musst du vom Fluss holen. Ähm.. und.. weißt du..." "Was?" "Na ja, du hast zwei Schwerter bei dir gehabt als wir dich gefunden haben und diese Schwerter sind mehr als Meisterarbeit. Das Metall aus dem sie sind, hab ich noch nie zuvor gesehen." "Schwerter.... Meine Schwerter?" "Oh, es war ein Anhänger dabei, mit einem Drachen drauf." Er holte den Anhänger aus der Tasche und zeigte ihn mir."
Auf der Rückseite war folgendes eingraviert:
Der Traum
Ich wusste was auf dem Amulett war, aber irgend etwas sagte mir, dass ich es ihnen nicht sagen sollte. Ich sagte ihnen nur, dass es der Drachendiamant war. Die Zeichen auf der Rückseite konnte ich zwar nicht wirklich lesen, aber ich wusste, dass der Satz "NUR SCHATTEN KÖNNEN DIE AUFGABE ERFÜLLEN" hieß.
In den nächsten Tagen versuchte ich heraus zu finden was das zu bedeuten hat, welche Aufgabe gemeint ist und was ein Schatten sein soll. Ich wusste natürlich, was ein Schatten ist, aber in diesem Text wird wohl kaum ein ganz gewöhnlicher Schatten gemeint sein.
(Fortsetzung vorhanden) |
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Verfasst am: 03.12.2007, 08:48 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 2587 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hi Black!
Die Story lässt sich gut lesen. Bravo!
Die Bebilderung ist interessant.
Weiter so!!!
Gruß aus der Steiermark! |
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Verfasst am: 03.12.2007, 09:08 |
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| g.c.roth (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 01.05.2007 | | Beiträge | 1102 | | Wohnort | Emden |
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Guten Morgen, black,
die Spannung steigt
Die Sache mit dem Schatten interessiert mich besonders!
Ich hatte einmal einen Traum in dem es um Schatten ging. Ich träumte einen Rätselsatz, dessen Bedeutung ich bis heute nicht ganz lösen konnte. Wer weiß - vielleicht finde ich durch Deine spannende Geschichte einen Hinweis auf die Antwort???
LG Grete |
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Verfasst am: 03.12.2007, 11:49 |
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| black |
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| Anmeldedatum | 27.11.2007 | | Beiträge | 4 |
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Nach vier Tagen konnte ich bereits aufstehen und ein paar Schritte gehen. Drei weitere Tage danach konnte ich normal gehen. Und das bedeutete für die Dorfbewohner auch, dass ich doppelt so viel essen konnte wie ein normaler Mensch. Ich wurde von Haus zu Haus weitergegeben und überall gab man mir zu essen. Ich beging den Fehler beim ersten Haus zu viel zu essen und als ich dann schlafen ging - dieses mal in "mein" Haus - hatte ich solche Bauchschmerzen, dass ich fast nicht einschlafen konnte. Doch als ich schlief, war es so tief, dass mir der Traum wie die Wirklichkeit erschien:
Ich stand mitten auf einer gigantischen Wiese. Kein Baum, kein Haus, das in Sichtweite war. Ich drehte mich um. Hinter mir stand ein riesiger, blutroter Drache und sagte:"Du, dem die Aufgabe auferlegt wurde. Du, der "KÖNIG DER SCHATTEN". Du hast uns vergessen! Du hast deinen Pakt vergessen. Du musst das, was du verloren hast, wiederfinden und die Aufgabe erfüllen."
Ich dachte den ganzen nächsten Tag, an dem ich wieder von Haus zu Haus weitergegeben wurde, über den Traum nach. Gegen Abend kam ich zum Schmied. Bei ihm bekam ich zwar zu essen, aber man drängte mich nicht dazu alles zu kosten. Nach dem Essen versicherte mir der Schmied, dass das das letzte Haus war und brachte mich in seine Werkstatt. Es waren sehr viele Schwerter und Rüstungen auf den Wänden und in der Mitte zwei, die sich extrem von den anderen unterschieden: ein schwarzes Schwert, das auf irgend eine verdrehte Art und Weise schwach zu sein schien und ein weißes, das ebenfalls "schwach" war. "Äh.. ich glaube ich habe mich noch nicht vorgestellt. Ich bin Basch."
"Basch? Gut ich weiß einige Namen und deinen auch, aber wie heißt die Frau.., die mich in ihrem Haus schalfen ließ?" "Du meinst Anna, die meisten nennen sie "THE DARK LADY". Sie wurde im Wald der dunklen Bestien.. GEFUNDEN. Man sagt sie sei die Tochter einer "Dunkelelfin". Sie ist trotzdem sehr beliebt und sie hat mehr Hoffnung, als alle anderen in diesem Dorf,.. auch bei dir hatten sehr viele die Hoffnung bereits aufgegeben. Deshalb warst du auch in ihrer Hütte." |
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