 | Preisbindungsgesetz |  |
Verfasst am: 19.04.2007, 11:53 |
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| Didl |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 34 | | Wohnort | Hilter |
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Hallo,
kennt jemand die rechtlichen Feinheiten und Konsequenzen des Preisbindungsgesetzes? Ich hatte bis dato noch keine Zeit mich da mal durchzuarbeiten. Darf ich als Autor selbst den vertraglichen Preis nach unten setzen (glaube wohl nicht)? Marketplace-Händler bei Amazon musste ich schon mehrfach über Amazon selbst anmahnen lassen, die meine Bücher unter VKP anboten. Flogen dann auch recht schnell raus...  |
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 | Re: Preisbindungsgesetz |  |
Verfasst am: 19.04.2007, 13:14 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1256 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| Didl hat Folgendes geschrieben: | | kennt jemand die rechtlichen Feinheiten und Konsequenzen des Preisbindungsgesetzes? Ich hatte bis dato noch keine Zeit mich da mal durchzuarbeiten. Darf ich als Autor selbst den vertraglichen Preis nach unten setzen (glaube wohl nicht)? |
Nein, auch der Autor eines Buches ist an den Preis gebunden.
Unter [url]http://bundesrecht.juris.de/buchprg/index.html [/url] findest du das komplette Gesetz. Ist nicht allzu lang und sogar ueberraschend verstaendlich formuliert.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 19.04.2007, 17:48 |
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die einzige legale Möglichkeit ein Buch billiger zu verkaufen, ist es ein Neues auf alt zu trimmen, dann unterliegt es nicht mehr der Preisbindung, natürlich darf der Autor es auch verschenken.
Aber ich finde gerade für die Autoren die eigene Bücher verkaufen, die Preisbindung klasse, da kann nicht über den Preis diskutiert werden.
gruss
herby |
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Verfasst am: 19.04.2007, 19:34 |
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| diekert |
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| Anmeldedatum | 09.04.2007 | | Beiträge | 42 |
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| Die Leute bei Amazon muss man ermahnen, da bitte ich drum. Die machen das Kaputt und so würd man nie ins Barsortziment aufgenommen. Auch mal öfter drauf achten. |
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Verfasst am: 26.04.2007, 14:32 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 2585 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Trotz der gesetzlichen Preisregelung setzen immer mehr Verlage und Buchhändler auf so genannte "Weiße Buchwochen" und verramschen die Bände zu einem Spottpreis. Und davon hat der Autor überhaupt nichts.
Denn das mit einem herkömmlichen Verlag vereinbarte Honorar (eben nicht BoD oder Selbstverlag) wird nur für Bücher bezahlt, die zum ordentlichen Ladenpreis (exklusive Mehrwertsteuer) an den Leser, die Leserin gebracht werden.
Sondervereinbarungen gibt es mit Buchgemeinschaften etc.
So sehe ich die rechtlichen Regelungen in Österreich. Für im Eigenverlag herausgebrachte Bücher obliegt die Kalkulation dem Autor (Eigenverleger), diese Bände unterliegen n i c h t der gesetzlichen Preisbindung! |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Onlinebuchhändler
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