 | Rezensionen Listing in myBOD |  |
Verfasst am: 22.05.2007, 15:42 |
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| Didl |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 48 | | Wohnort | Hilter |
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Hallo,
nachdem ich meine Website relaunched habe (puhhh...), nun wieder etwas mehr Zeit im Autorenforum.
Heute mal in myBOD Account reingeschaut und siehe da, ein neues Feature Rezensionen:
| Zitat: | Ihre Erfolge in der Presse
Angeforderte Rezensionsexemplare
Ihre Marketingstrategie zeigt Wirkung, und die Medien bekunden Interesse an Ihrem Buch? Wir übernehmen den Versand der Rezensionsexemplare für Sie. Interessierte Medienvertreter können ihr gewünschtes Rezensionsexemplar einfach bei BoD bestellen und bekommen dann das frisch gedruckte Buch kostenlos zugeschickt.
Hier können Sie jederzeit die Presseanfragen zu Ihren Büchern verfolgen. So können Sie Werbe- und PR-Aktionen aktiv und erfolgsorientierter planen. |
Leider ist diese Rubrik bei mir noch sooo leer aber ich denke die Autoren, die auf Ihrer Website oder im sonstigen Kontakt mit der Presse Rezensionen herausgeben, sollten mal dann auf BoD verweisen, spart sicher Geld, die Betonung liegt auf kostenlos. Na dann werd ich mal auf der Homepage drauf hinweisen... |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 23.05.2007, 10:06 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 152 | | Wohnort | Böhme |
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| Ich habe davon heute im BoD Newsletter erfahren. Das ist erst einmal eine schöne Sache! Nur: Wer bezahlt denn nun solch ein "kostenloses" Rezensionsexemplar? Darüber habe ich keinerlei Informationen finden können und dass BoD Bücher verschenkt halte ich für extrem unwahrscheinlich! |
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Verfasst am: 23.05.2007, 13:30 |
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| Roman M. |
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| Anmeldedatum | 25.04.2007 | | Beiträge | 19 | | Wohnort | Wuppertal |
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Bis jetzt habe ich das nicht anders verstanden und auch nicht anders erlebt. Kostenlose Rezensionsexemplare für die Presse versenden ja die meisten Verlage auf Anfrage. Die Exemplare werden natürlich nur an Redaktionsanschriften oder unter Vorlage des Presseausweises versendet, wenn ich das richtig verstanden habe.
Den Service selbst bietet BoD ja schon lange an, nur die Einsehbarkeit verschickter Exemplare in myBoD ist neu. |
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Verfasst am: 23.05.2007, 15:11 |
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| Didl |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 48 | | Wohnort | Hilter |
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sehe ich eigentlich auch so, sonst würde ja dort auch stehen, dass die Ex. für Verlage kostenlos, die Kosten aber auf den Autor umgelagert würden. BoD hat ja ein Interesse daran, dass Rezensionen verfasst werden, dies erhöht ja den Verkauf.
Also, warum nicht explizit nochmal Verlage auf die Möglichkeit hinweisen, so z.B. auf der eigenen Website. Wußte ich z.B. vorher nicht und habe schon an TV-Studios und Verlage auf eigene Rechnung Freiexemplare rausgegeben.
BoD scheint die Muskeln anzuspannen...der Druck von Konkurrent LuLu scheint spürbar groß zu werden. Mals sehen was da noch so kommt, und vielleicht steht ja irgendwann doch mal in myBoD Buchhändler XY hat am Soundsovielten XXXX Bücher geordert.
Darauf könnte man reagieren und Marketingoptimierung betreiben. So ist es aber eine Schande wie im anderen Thread ja schon ausgiebig diskutiert. Die Möglichkeiten jedenfalls haben die allemal, warum sie nicht wollen bleibt deren Interna :
Bis denne |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 23.05.2007, 21:19 |
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Die Rezensionsexemplare verschickt BoD schon seit längerem. Das ist wirklich kostenlos für alle Beteiligten. Und Steffanie Kambach war so nett und hat dieses neue Feature ausgetüftelt, damit wir auch sehen können, ob und wer und wann bestellt hat.
Hier ist noch einmal der Link unter dem die Journalisten bestellen können:
http://www.bod.de/index.php?id=272
Leute, die einfach mal so ein paar Bücher bestellen wollen, haben hier keine Chance ;-)) |
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Verfasst am: 08.06.2007, 19:40 |
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| Dana |
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| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 97 | | Wohnort | Berlin |
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Habt ihr Erfahrungen, ob das mit dem Verschicken der kostenlosen Rezensionsexemplare auch immer klappt?
Mein erster Versuch ging nämlich zunächst daneben. Die Redaktion des Magazins hat sich dann zum Glück noch einmal an mich gewandt und ich hab an bod diese es-klappt-nicht-Mail weitergeleitet. Danach gings.
Gestern kam nun eine Anfrage vom Spiegel und da hab ich auch auf die online-Bestellmöglichkeit verwiesen.
Es wäre echt super von BoD, wenn man gleich erfahren würde, wenn von ihnen Exemplare verschickt würden.
Auf die weitergeleitete Mail mit dem Wunsch der Spiegel-Redaktion hat nämlich bisher niemand von BoD geantwortet  |
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Zuletzt bearbeitet von Dana am 09.06.2007, 11:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 08.06.2007, 21:50 |
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| Andreas T. |
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| Anmeldedatum | 11.04.2007 | | Beiträge | 152 | | Wohnort | Böhme |
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@Susanne Henke:
Wieso kennst Du Dich so verdammt gut aus in dieser Materie? Ich frage aus Neugier und Respekt.
@Dana:
Mit 15 Lenzen das 1. Mal in Japan, Austauschschülerin, buddhistische Mädchenhighschool, Buchautorin, klasse Homepage - so ein Stern zwischen all den Boofkes, die unsere Medien zunehmend beherrschen, macht Freude und Mut!
Ist zwar off-topic, aber war mir mal ein Bedürfnis! |
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Verfasst am: 08.06.2007, 23:38 |
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Hallo Andreas,
ich frage die Leute einfach permanent Löcher in den Bauch ;-) |
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Verfasst am: 09.06.2007, 08:52 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3823 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Es gibt auch interessante Lokal- und Regionalzeitungen mit ausführlichen Buchbesprechungen. Diese redaktionell oft unterbesetzten Blätter arbeiten viel mit freischaffenden Journalisten zusammen, welche meistens nicht in der Redaktion arbeiten, sondern von zu Hause aus.
Es macht für den Autor bei BoD, Kleinverlag und für Eigenverleger Sinn, ein Rezensionsexemplar an die Privatadresse des dafür zuständigen Journalisten (dessen Adresse bzw. Telefonnummer man in der Redaktion erfährt) zu senden, denn wahllos an Zeitungen verschickte Exemplare gehen oft im Betriebsalltag "unter" oder landen in der heimischen Büchersammlung einer lesebegeisterten Sekretärin (ohne dass ich das jeder dieser Damen unterstelle!).
Dieser Vorschlag gilt allerdings nur für jene Autoren, die in dem Erscheinungsgebiet dieser Zeitung zu Hause sind. Ich bekomme auf diese Weise monatlich bis zu 10 Bücher zugesandt. Ist deren Inhalt einigermaßen "brauchbar", werden sie von mir auch besprochen und die Rezension gedruckt. Da ich für mehrere Zeitschriften arbeite, ergibt sich auch ein gewisser "Schneeballeffekt".
Also - direkter Kontakt ist besser als wahlloses Versenden der Bücher. |
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Verfasst am: 09.06.2007, 12:35 |
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Hallo Dana,
wenn eine Redaktion wie der Spiegel sich direkt bei dir meldet, würde ich empfehlen, das Buch mit Waschzettel selbst dorthin zu schicken - das macht es für den Redakteur einfacher. Dort kommen täglich hunderte Bücher an, bei den über den Verlagsversand verschickten (also auch bei großen Verlagen) ist dann nur die Pro-Forma-Rechnung dabei. Dein Redakteur muss das Buch also erst einmal aus dem Berg herausfischen, dann wieder ins Internet oder durch den Stapel auf seinem Schreibtisch, um die Zusatzinfos zu suchen. Wenn er nun bei dir direkt bestellt, könnte man vermuten, dass er das umgehen will ;-) |
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 | Rezensionen und deren Output |  |
Verfasst am: 08.07.2007, 00:27 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1266 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Hallo zusammen,
habe, Dank MyBoD, heute entdeckt, dass eines meiner Bücher letzte Woche von einem Journalisten angefordert wurde.
Da ich auf so ein Ereignis nicht vorbereitet war, habe ich jetzt ein paar Fragen dazu:
Kann mir hier vielleicht jemand sagen, was nach dem Versand eines Rezensionsexemplars (normalerweise) geschieht?
Ist der Anforderer verpflichtet eine Rezension abzugeben?
Kontrolliert das (üblicherweise) jemand vom Verlag nach, oder ist das auch so eine Art Buch-Verschaff-Maschinerie für die, die einen Presseausweis haben?
Erfährt man nur von den wohlwollenden Rezensionen (z. B. auf der jeweiligen Buchseite), oder auch von den anderen, die ja eigentlich viel hilfreicher wären ?
Schon jetzt vielen Dank,
Julia |
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 | Re: Rezensionen und deren Output |  |
Verfasst am: 08.07.2007, 10:17 |
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| ChrisK |
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| Anmeldedatum | 16.04.2007 | | Beiträge | 212 | | Wohnort | Berlin |
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| julia07 hat Folgendes geschrieben: |
Kann mir hier vielleicht jemand sagen, was nach dem Versand eines Rezensionsexemplars (normalerweise) geschieht?
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Das kommt darauf an...
| Zitat: |
Ist der Anforderer verpflichtet eine Rezension abzugeben?
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Nein. Es kommt sogar ziemlich oft vor, dass trotz Rezensionsexemplar nicht rezensiert wird. Man hat kein Recht auf Rezension.
| Zitat: |
Kontrolliert das (üblicherweise) jemand vom Verlag nach, oder ist das auch so eine Art Buch-Verschaff-Maschinerie für die, die einen Presseausweis haben?
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Üblich ist, dass im Falle einer Rezension unaufgefordert ein oder zwei Belegexemplar(e) an den Verlag geschickt werden bzw. im Falle einer TV- oder Radio-Rezension rechtzeitig der Sendetermin dem verlag gegenüber bekannt gegeben wird. Darauf verlassen kann man sich allerdings nicht. Belegexemplare werden auch mal vergessen, manchmal verläßt sich ein Sender auf den Mitarbeiter bzw. umgekehrt, wenn es darum geht, den Sendetermin anzukündigen. Shit happens.
| Zitat: |
Erfährt man nur von den wohlwollenden Rezensionen (z. B. auf der jeweiligen Buchseite), oder auch von den anderen, die ja eigentlich viel hilfreicher wären ?
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Wie überall im Leben erfährt man letztlich nur alles, wenn man sich selber kümmert. Also: Freundlich Kontakt aufnehmen zu der Redaktion/dem Menschen, der das Exemplar angefordert hat. Sich erkundigen, ob es eine Rezension gegeben hat oder geben wird. Versuchen, im Gespräch zu bleiben.
Gruß
Chris |
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Verfasst am: 08.07.2007, 21:03 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1266 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Vielen Dank Chris!
Das hat mir sehr geholfen; besonders Dein letzter Tipp mit dem Direktkontakt zum Rezensenten, zumal ich gerade eben festgestelt habe, dass der auch hier Mitglied ist! Mir wäre der Name nie aufgefallen, wenn ich ihn nicht gestern bei mir in myBoD gelesen hätte!
Dann werde ich ihm doch gleich mal 'ne PN schicken.
LG, Julia |
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Verfasst am: 22.07.2007, 19:18 |
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| Jakob W. (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 13.04.2007 | | Beiträge | 440 | | Wohnort | Bremen |
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Hallo,
da ich nun meine erste Rezension erhalten habe, dachte ich mir, ich schau mal unter "mybod" unter Rezensionen und was sehe ich?
Der Bereich wird 2mal im Monat aktualisiert, derzeitiges Datum 21. Mai 2007. Seltsam.
Kann mir da jemand helfen?
Lieben Gruss,
Jakob |
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Verfasst am: 22.07.2007, 21:20 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1266 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Hallo Jakob,
um Deine Frage beantworten zu können, müsstest Du vielleicht etwas mehr an Details liefern
Was meinst Du z. B. mit "ich habe meine erste Rezension erhalten"?
Hat Dir jemand einen Text geschickt?
Hast Du eine irgendwo gelesen?
Hast Du erfahren, dass jemand Dein Buch angefordert hat, um eine zu schreiben?
etc, etc. ...
In myBoD wirst Du nur erfahren wer Dein Buch zu diesem Zweck angefordert hat - mehr nicht!
An anderer Stelle in diesem Forum hatte ich auch einmal eine Frage dazu gestellt. Hier schnell das, was ich inzwischen gelernt habe:
Dazu Befugte (z. B. Journalisten) können bei den meisten Verlagen Exemplare, die dann wohl extra gekennzeichnet werden, anfordern. In wenigen Fällen erwartet der Verlag dann auch eine Rezension, aber meistens forschen die nicht nach. Inzwischen weiß ich, dass manche Verlage sogar die Exemplare zurück fordern, aber das ist bei Taschenbüchern sicher nicht der Fall!
Bei Bod werden die abgegebenen (positiven) Rezensionen übrigens im Buchshop unter 'Rezensionen' abgedruckt. In myBoD sind die nicht zu finden, aber ich kann mir vorstellen, dass Du eine Nachricht erhältst, wenn eine solche eingeht.
Ich hoffe, ich konnte Dir schon mal ein wenig helfen.
LG, Julia |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » BOD/Books on Demand
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