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Titel: Riemenschneiders Auswanderung nach Australien
Autor: Kurt
Verlag: x
ISBN: x
Seiten: 300
Preis: x
Klappentext:
Exposé: Riemenschneiders ...….
1980. Als frischgebackener Ingenieur wandert Gernot aus Angst vor einem Atomkrieg in Europa nach Australien aus. Nach einigen Wochen in einer Melbourne WG, findet er Arbeit in einem Bauerndorf in den Bergen. Er kauft eine kleine Kartoffelfarm und lernt Land und Leute - vor allem Frauen - kennen und lieben. Besucher aus Deutschland stellen sich ein. Doch Gernot fährt in einem alten Bus, voller Optimismus nach Nord-Queesland, um das richtige Stück Land zum Zwecke des Überlebens zu finden.
1982. In Julabah, einem von Aborigines als Devil-Devil-Country verwünschten, paradiesischen Gebiet, namens Binagurri-Forest, findet er zwar sein Überlebensplätzchen, aber nicht die richtige Frau. Er baut ein Holzhaus, arbeitet an seinem Paradies und verbringt viel Zeit in Backpackers Hostels mit dem Suchen einer Lebensgefährtin. Als eine Hippiekommune sein Land besetzt, zieht Gernot notgedrungen nach Cairns. Das Leben in dem boomenden Touristenort ist kurzweilig und etwas Geld läßt sich auch verdienen. Schon bald, merkt er, daß der Binagurri-Fluch nicht unbegründet ist. Drei Mitglieder der Hippiekommune werden umgebracht, die anderen ziehen entweder einfach weiter oder wegen Mordes ins Gefängnis ein.
1985. Gernot glaubt nicht an Hexerei; er hält seinem Überlebensplatz die Treue und beginnt den Wiederaufbau seines Hauses. Eine gewisse Frauenverdrossenheit stellt sich ein. Um nicht alleine zu sein, nimmt er sich einen Hund. Je mehr sein eigenes kleines Leben schief läuft, desto weiter rücken Umweltprobleme und Menschheitssorgen in die Ferne. Nicht der dritte Weltkrieg, sondern die Einsamkeit wird zur akuten Lebensgefahr.
1988. Gernot hat endgültig genug, doch in letzter Sekunde ruft die 19jährige Maja aus Holland an – wegen einer Farmstay-Anzeige. Gernot schöpft wieder Kraft. Als dann das nette Ehepaar aus England, Milton und Evelyne, das sie beim Shopping in der Stadt getroffen und eingeladen haben, mit dem Wohnmobil auf der Farm erscheint, freuen sich Maja und Gernot auf Abwechselung. Doch es kommt zum Streit mit Milton, der ohne seine Frau weiterreist. Gernot kann es nicht fassen – plötzlich hat er alles erreicht, lebt mit zwei, wunderbaren Frauen im Pardies, fernab vom Schuß. Alles könnte wunderbar sein, doch dann - wie immer im Devil-Devil-Country - wirft der Binagurri-Fluch seine langen Schatten. |
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