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Verfasst am: 20.03.2008, 20:43 |
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| Tommy |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 73 |
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| Judith hat Folgendes geschrieben: | Doch, bitte, Tommy! Ich kenne zwar keinen, der so heißt (kenne auch keine Regisseure, vermutlich stehe ich deshalb noch so weit unten auf der Erfolgsleiter ), aber ich will das Schlöndorff-Szenario hören/lesen!
Grüßle,
Judith |
Na gut. Aber bitte nicht lachen, ich bin sehr sensibel, und das könnte mich um Jahre zurückwerfen.
Also zunächst mal: Volker Schlöndorff ist einer der führenden und bekanntesten Filmemacher Deutschlands (Renomiererfolg: Verfilmung der Grassschen Blechtrommel; Infos auf Wikipedia). Also wäre mein Buch da schon einmal in guten Händen, denke ich.
@ Matthias
Nun, das *Schlöndorff-Szenario" setzt nicht etwa an der Nahrungsaufnahme (Kaffee, Tee) an, sondern funktioniert viel raffinierter. Daß Schlöndorff in Berlin wohnt, macht die Sache sehr viel einfacher für mich, da ich dort auch wohne und auf diese Weise das Porto spare. Das Schlöndorff-Szenario basiert auf folgenden 13 Schritten:
1. Das frisch gedruckte Buch (sofern es ankommt , ja ich weiß, immer aufs Schlimme) wird, so wie es ist und ohne Begleitanschreiben in den Briefkasten von Schlöndorff geworfen. Ein vollständig straighter und ehrlicher Vorgang, ohne Klimbim und ineffektive Bittfloskeln des Typs: "Könnten Sie bitte mal..." "Würde es Ihnen vieleicht etwas ausmachen.." Sondern nur das Buch. Sonst nichts. Es sagt gleichsam: Sieh her, ich bin ein Buch, hier bin ich, lies mich.
2. Nun setzt die Schicksalsdynamik ein. Natürlich würde Schlöndorff, wenn er zuhause wäre, es sofort entsorgen, denn Hunderte von Gurkenhälsen hauen ihn Tag für Tag an, ob er nicht mal bitte ...und so weiter. Dagegen hat er inzwischen eine Allergie entwickelt. Aber er ist nicht zuhause, sondern mit Dreharbeiten beschäftigt. Zuhause hingegen ist seine Tochter, die gerade eine Woche Urlaub bei ihm macht, und dieser Faktor leitet die entscheidende Wende ein.
3. Die Tochter hört den dumpfen Sound im Flur, den das durch den Briefschlitz eingeworfene Buch verursacht, eilt rasch heran, sieht das Buch, hebt es auf und beginnt darin zu blättern, weil sie sich langweilt, wie das für Töchter von Erfolgsregisseuren typisch ist. Außerdem möchte sie gern ergründen, was es mit dem kommentarlos dahin geworfenen Buch auf sich hat, ob es sich vielleicht um ein neues Filmprojekt ihres Vaters handelt usw. Egal, sie liest sich fest und als
4. schließlich Papa verfrüht nach Hause kommt - schlecht gelaunt, die Außenaufnahmen mußten abgebrochen werden wegen unerwarteter Sturmböen - ruft die Tochter, die es sich inzwischen auf dem Sofa bequem gemacht und sich in die Lektüre vertieft hat:
"Wow, hör dir das mal an!"
"Ich brauch jetzt erst einmal eine Tasse Tee." (Anmerkung: Referenz an den Einwand von Matthias)
"Hier:
In der Woche gab es recht gewöhnungsbedürftiges Mittagessen.
"Gelinge" nannte Mutter eines dieser Gerichte. Das
waren Innereien, die sie vom Schlachter holte: Lunge, Herz,
Niere und manchmal sogar Gehirn. An den strengen Geruch
und Geschmack gewöhnte ich mich allerdings nie. Besonders,
wenn Niere ins Spiel kam, atmete ich nur durch
den Mund ein und aus, denn anders, so mein Empfinden,
war es mir nicht möglich, diese mittägliche Mahlzeit zu
durchstehen. Mutter kochte das "Gelinge" zusammen mit
Kartoffeln und "Oberrüben" — eine nette Umschreibung für
das, was sich oberhalb von Rüben befindet: Blätter, sonst
nichts.
Zuweilen schickte Mutter uns nach Brennesseln. Die Nesseln
wurden mit Wasser aufgekocht, ein bisschen Speck
ausgelassen, damit die Suppe Geschmack bekam und wieder
alle übrig gebliebenen Reste eingekocht. "Wegwerfen ist
Sünde", sagte Mutter immer. Sie segnete auch jedes Brot,
bevor sie es anschnitt, drehte es um und ritzte mit dem
Messer ein Kreuzzeichen hinein. Meldete sich zwischen den Mahlzeiten
der Magen, so nahmen wir uns trockene Brötchen,
puhlten das Weiße heraus und gossen Buttermilch hinein.
*Quetschbrötchen* nannten wir es."
Die Tochter ist hin und her gerissen.
"Das ist stark."
"Was ist das denn?"
"Weiß auch nicht, kam heute durch den Briefschlitz."
"Zeig mal her."
5. Schlöndorff nimmt das Buch, beäugt es zunächst skeptisch, liest den Klappentext, will es wieder zurückgeben, bemerkt dann aber, daß er gern wissen würde, wie es ausgeht (zur Erklärung: der Klappentext ist ein Auszug aus einer magaspannenden Szene im Buch).
6. Er setzt sich, verzichtet auf seinen Tee und beginnt zu lesen.
7. Die besagte Szene kommt erst auf Seite 97, und so ist Schlöndorff gezwungen, das halbe Buch zu lesen, damit er sie nicht verpasst. Nun ist sein Interesse geweckt, er erkennt, daß dies durchaus cooler Stoff für einen Film sein könnte und blättert im Buch nach einer möglichen Anschrift der beiden Autoren (meine Mutter und ich).
8. Die steht aber nicht drin, jedoch das Verlagslogo BoD, Norderstedt.
9. Schlöndorff hängt sich an seinen PC und schreibt an BoD eine mail, um meine Adresse rauszukriegen, sein Jagdinstinkt ist geweckt.
10. Wie wir alle wissen, antwortet BoD nicht auf mails, sondern schickt nur eine automatische mail mit völlig nutzlosen Bemerkungen, es sei denn, man hat das Paket "BoD comfort".
11. Schlöndorff hat aber nicht das Paket "BoD comfort", so daß sein Jagdinstinkt durch die sinnlose automatische mail noch weiter angereizt wird (man kennt dieses Phänomen: je schwerer es ist, etwas zu bekommen, um so begehrenswerter ist es für einen, und umso durchgeknallter versucht man es zu ergattern). Er läßt seine Beziehungen spielen, und setzt alle Hebel in Bewegung, um an die BoD-Macher ranzukommen, seine Motivation steigert sich ins Unermeßliche.
12. Schließlich gelingt ihm der Durchbruch, er bekommt von einem echten BoD Mitarbeiter Auskunft und wendet sich nun hochgradig erregt an meine Wenigkeit.
13. Wenig später bin ich mit Schlöndorff im Geschäft.
@Matthias, klingt das etwa unlogisch?
Ich denke, dieses Szenario hat etwas Zwingendes.
Wir erkennen hier ein anderes, aber ganz ähnliches Muster wie im Vilsmaier-Szenario. Das Vilsmaier-Szenario setzt an der Nahrungsaufnahme an (in diesem Fall Kaffee), während das Schlöndorff-Szenario mit archaischen Trieben (in diesem Fall der Jagdinstinkt) arbeitet. In beiden Fällen gilt es, sich an Konstanten der menschlichen Natur zu orientieren. Das ist auch schon das ganze Erfolgsrezept, wenn man möchte, daß man mit dem eigenen Buch durchdringt. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.03.2008, 20:52 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1202 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Mensch Tommy,
so langsam dämmert es auch mir, dass du uns ganz schön verarschst
... aber absolut toll gemacht - Respekt
Das war jetzt gar nicht ironisch. Im Geigentiel
Du kannst wirklich toll schreiben und es macht richtig Spaß, dir zuzuhören
Warum schreibst du nicht einen Juxratgeber von der Art "Bücher veröffentlichen für Dummies"?
LG,
Julia |
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Verfasst am: 20.03.2008, 21:10 |
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| Tommy |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 73 |
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Klasse Idee. Allerdings wird man einen Autor, der es nie zu einer richtigen Veröffentlichung gebracht hat, nicht ernst nehmen.
Erst brauche ich ein paar Achtungserfolge.
z.B. einen Eintrag in die Spiegel-Bestseller-Liste oder ähnliches. Mal schauen.
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Verfasst am: 21.03.2008, 01:37 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2074 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Tommy,
klingt wirklich sehr überzeugend, vor allem Punkt 10. und 11.
Oops, sorry, habe aus Versehen gelacht.
Hast du noch einen möglichen Plan 3 parat?
Ich glaube an dich, das wird schon!
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 21.03.2008, 14:44 |
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| Claire |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 630 | | Wohnort | Bochum |
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@Judith
| Zitat: | | Hast du noch einen möglichen Plan 3 parat? |
Oh ja!!!! Bitte, bitte auch noch einen dritten Plan.
LG Claudia |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 21.03.2008, 17:09 |
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| skipteuse |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 812 | | Wohnort | Potsdam |
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Hut ab - einfach cool geschrieben das Szenario!!!
Gruß von Babs, die auch schon wieder grübelt, wie ... |
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Verfasst am: 21.03.2008, 23:25 |
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| houdini |
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| Anmeldedatum | 12.02.2008 | | Beiträge | 67 |
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Genial!
So mache ich das auch! Ich warte schon darauf das mein Kartentrick Handbuch verfilmt wird....
"Kartentricks- der Film" |
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Verfasst am: 22.03.2008, 12:50 |
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| Tommy |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 73 |
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Man kann alles verfilmen, selbst ein Kochbuch, es muß nur in die richtigen Hände. Einen dritten Plan habe ich noch nicht, aber mit ein bißchen Phantasie kann sich jeder solche Pläne selbst schmieden.
Im Falle deines Kartenleger-Buches liegt die Methode, es zum Bestseller zu machen, auf der Hand.
1. Du bewirbst dich einfach bei der nächsten Staffel "The next Uri Geller" als Mann mit dem magischen Blick. Um dort zu gewinnen, bedarf es nicht viel (siehe Vincent Raven). In dem Augenblick, wo du zum Sieger ernannt wirst, sagst du in die laufende Kamera: "Ach, zufällig habe ich hier eine Kleinigkeit dabei, in der all diese schönen Dinge, die wir gesehen haben, noch einmal in Ruhe studiert werden können" und zückst dein Buch.
2. Da es eine Live-Sendung ist, kann da auch nichts rausgeschnitten werden. Die Sendeleitung wäscht dir zwar anschließend den Kopf, aber... Daß fünf Millionen Zuschauer das Cover deines Buches gesehen haben, und Tausende, wenn nicht Zehntausende sofort bei BoD bestellen, kann dir niemand wieder nehmen. Bist du ganz abgebrüht, nuschelst du noch ein schnelles "...kann unter www.bod.de bestellt werden" in die Kamera und deine Rente ist gesichert.
3. Auch die Veflimungschancen stehen gut, denn unter den Promis, die Pro7 bei jeder Sendung als Helfer und Schiedsrichter einlädt, befindet sich dieses Mal Werner Herzog. Du hast das mitgebrachte Buch selbstverständlich schon vorpräpariert und eine Widmung reingeschrieben ("Für Werner"). Jeder Magier darf sich aus den Promis ja einen als Helfer bei seinem Zaubertrick aussuchen und selbstverständlich wählst du dabei den Filmemacher. Nach der Sendung überreichst du ihm das Werk und sagst, dies wäre ein kleines Erinnerungsstück, weil er bei deiner Performance so professionell mitgewirkt hat. Ich denke, es ist gesichert, daß er zuhause den ein oder anderen Blick hineinwirft, schon allein, weil er neugierig ist, wie der Trick funktionierte.
4. Hier besteht die Möglichkeit, die Vefilmungschancen in den roten Bereich *höchstwahrscheinlich* zu katapultieren. Dazu ist etwas Voraussicht nötig. Du erstellst jetzt gleich eine Neuauflage deines Handbuches - und fügst in die Beschreibung deines Siegerkartentricks, den du ja auf der Bühne vorführen wirst und den Herzog nachlesen wird, einige geschickte manipulative Sätze ein, die dem Filmemacher nahelegen, daß dieses Werk auch gut und gern verfilmt werden könnte. Also sozusagen, damit er auf die Idee kommt. Aber nicht plump mit dem Holzhammer (Der Leser merkt die Absicht und ist verstimmt), sondern feinsinnig, unterschwellig, assoziativ. An mehreren Stellen der Beschreibung. Begriffe wie "Kamera", "Film" "Perspektive", "richtige Beleuchtung" "Klappe" usw. müssen darin wie zufällig vorkommen, so daß sie innerhalb der Beschreibung einen Sinn ergeben und dennoch einen raffinierten Bezug zu Herzogs Gedankenwelt herstellen.
Ich sehe also kein Hindernis für dein Buch auf dem Wege zum "Neuen deutschen Film".
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Verfasst am: 22.03.2008, 13:25 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2074 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Vielen Dank an Tommy, unseren Marketing-Experten!  |
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Verfasst am: 22.03.2008, 22:49 |
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| Claire |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 630 | | Wohnort | Bochum |
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Tommy,
deine Tipps hätte ich vor ein paar Wochen gebraucht. Die ganze Stadt wimmelte von Presse (WDR, N24, N-TV, etc. pp.). Alles wurde live übertragen. Warum bin ich blöde Kuh nicht einfach immer mit meinem Buch durchs Bild gelaufen? Da wäre doch bestimmt irgendwer drauf aufmerksam geworden.
LG Claudia |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 22.03.2008, 23:39 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2074 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Also Claudia, ist ja auch wirklich zuu blöd!!!
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 22.03.2008, 23:50 |
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| Gerhard |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 415 |
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Oh Leute ... jetzt muss ich aber doch mal meinen Kopf schütteln ... es ist schon doll wie lange hier einige von euch gebraucht haben, um zu erkennen, dass Tommy hier eine Satire gestartet hat. (Matthias )
Herrlich, Tommy so was fehlt hier. Hier geht es manchmal viel zu ernst zu.
Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir Tommys Vorschläge mit viel zu viel Arbeit verbunden sind. Der einfachste Weg zum Bestseller: Schickt das Buch an das Gremium, das den Pulitzer-Preis vergibt ... oder besser gleich nach Stockholm. Mit dem Nobelpreis in der Tasche werden dann auch alle nachfolgenden Bücher Beststeller ...
Ach ja, Mist ... für den Nobel- und Pulitzerpreis kann man sich ja nicht selbst vorschlagen ... Ok Tommy, du hast recht, die Sache muss doch über Vilsmeier oder Schlöndorf laufen ... ich überlege jetzt gerade, Peter Jackson (Herr der Ringe) wäre auch nicht schlecht.  |
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_________________ Herzliche Grüße
Gerhard
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Die Welt ist anders, als sie uns erscheint.
"Auf der Suche nach der Realität", ISBN 978-3833493294 |
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Verfasst am: 23.03.2008, 10:32 |
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| Gerhard hat Folgendes geschrieben: | Oh Leute ... jetzt muss ich aber doch mal meinen Kopf schütteln ... es ist schon doll wie lange hier einige von euch gebraucht haben, um zu erkennen, dass Tommy hier eine Satire gestartet hat. (Matthias ) |
Gerhard, wenn Du Dich ein wenig in der Branche tummeln würdest, wüsstest Du, dass es nichts gibt, was es nicht gibt. Außerdem: Woher willst Du wissen, ob ich Tommy nicht erst angestachelt habe?
M. |
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Verfasst am: 23.03.2008, 11:14 |
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| skipteuse |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 812 | | Wohnort | Potsdam |
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Ich bin dabei, hätte mit "Columbo" auch schon nen Titel, der Einschaltquoten bzw. Zuschauerzahlen bringen müsste... (Soll sich mein Hund mit den Anwälten herumschlagen ... der kann das eh viel besser ...)
Barbara |
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Verfasst am: 23.03.2008, 11:38 |
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| Claire |
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| Anmeldedatum | 07.12.2007 | | Beiträge | 630 | | Wohnort | Bochum |
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@ Barbara
| Zitat: | | (Soll sich mein Hund mit den Anwälten herumschlagen ... der kann das eh viel besser ...) |
Sollte er dann noch jemanden beißen, verkaufst du das einfach so, dass der Hund etwas neurotisch wäre, seit über ihn geschrieben wurde.
LG Claudia |
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_________________ LG Claudia
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