 | Sponsor bezahlt BoD-Veröffentlichung |  |
Verfasst am: 25.08.2007, 10:03 |
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| hwg (Moderator) |
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Ein netter Autorenkollege aus unserem Literaturkreis, er ist wie ich ein Verfechter der Ansicht, ein Autor muss für seine Arbeit honoriert werden und sollte nie für eine Veröffentlichung etwas bezahlen, hat mir folgendes gesagt und dabei um Rat gefragt:
Er könnte von einem Sponsor den erforderlichen Geldbetrag für die Veröffentlichung seines Typoskripts bekommen, wenn im Buch auf einer Seite (nicht im Text) auf den Gönner hingewiesen wird. Jetzt stellt sich für den Autor die Frage: Schadet es seinem Ruf, wenn er bei BoD oder einem Druckkostenzuschuss-Unternehmen veröffentlicht?
Zwar würde er persönlich dafür ja kein Geld ausgeben müssen, doch er befürchtet, dann von Kollegen als unfähig, in einen ordentlichen Verlag unterzukommen, abgestempellt zu werden. Zudem weiß er auch, dass es für BoD-Bücher im Buchhandel kaum Chancen gibt.
Was würdet Ihr meinem Kollegen raten? Der Sponsor hat übrgens vom
Verlagswesen keine Ahnung, er möchte nur dem Autor zu einer Veröffentlichung verhelfen. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 25.08.2007, 10:22 |
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| wgbajohr (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 08.04.2007 | | Beiträge | 520 | | Wohnort | Hamburg |
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Hallo hwg!
Ich bin zwar kein Freund von Werbung, würde sie sogar am liebsten durch etwas anderes ersetzen, aber wir leben zurzeit in einer Welt der Werbung. Deshalb ist es meines Erachtens für Deinen Kollegen nicht ehrenrührig, wenn er sich sponsern lässt, um die BoD-Kosten aufbringen zu können, vorausgesetzt die Werbung selbst ist nicht noch ehrenrühriger als es eine Werbung üblicherweise ohnehin schon ist.
Gruß
Wolf-Gero |
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Verfasst am: 25.08.2007, 10:32 |
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| Bärentante |
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Kennt man denn das "Motiv" des Gönners? Möchte er das Buch eventuell seinen Kunden als Werbung schenken, oder wie?
Wenn keine großen Verkaufszahlen erzielt werden, ist das ja nicht das Problem des Autors. "Einem geschenkten Gaul ..."
Dass das Buch bei einem On-Demand-Verlag erscheint, kann man ja irgendwie in das Vorwort verpacken. Einem guten Autor fällt da sicher eine geschickte Formulierung ein. |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 25.08.2007, 11:01 |
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| julia07 |
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Hallo hwg,
selbst BOD-Autorin, kann ich diese Frage ja wohl nur mit einem JA beantworten, denn wenn ich es als "anrüchig" betrachten würde, mich in den Dunstkreis von BODlern zu begeben, würde ich ja mein eigenes Tun in Frage stellen, oder etwa nicht?
Die Frage würde ich ergo eher Nicht-BODlern stellen
LG, Julia |
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Verfasst am: |
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 | Re: Sponsor bezahlt BoD-Veröffentlichung |  |
Verfasst am: 25.08.2007, 11:47 |
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| ChrisK |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: |
Zwar würde er persönlich dafür ja kein Geld ausgeben müssen, doch er befürchtet, dann von Kollegen als unfähig, in einen ordentlichen Verlag unterzukommen, abgestempellt zu werden. Zudem weiß er auch, dass es für BoD-Bücher im Buchhandel kaum Chancen gibt.
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Er soll sich mal keine Sorgen machen. Wenn sich ein Buch verkaufen lässt, dann gibt der Buchhändler ihm auch eine Chance und legt es aus, auch wenn "Norderstedt" draufsteht. Und die lieben Kollegen zerreißen sich sowieso das Maul. Wenn man bei BoD veröffentlicht: "Ach, sooo ein Buch ist das..." Wenn man bei einem Kleinverlag veröffentlicht: "Bei so 'ner Klitsche? Du Armer, das wird doch nie was..." Wenn man bei einem großen Verlag veröffentlicht: "Mein Gott, in so 'nem Massenbetrieb gehst du doch unter..." Wenn man in einem literarisch anspruchsvollen Verlag veröffentlicht: "Du traust dich ja was, da hin zu gehen, nach dem sie den Walser weggeekelt haben..."
Wenn dein Kollege wirklich eine BoD-Veröffentlichung erwägt, dann sollte er sich nicht auf Nebenkriegsschauplätzen aufhalten, sondern sich die Frage stellen, ob er in der Lage und Willens ist, PR und Vermarktung seines Buchs selbst in die Hand zu nehmen. Das ist m. E. der Knackpunkt einer erfolgreichen BoD-Veröffentlichung, und nicht irgendwelches Ego-Gedöns.
Gruß
Chris |
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Verfasst am: 25.08.2007, 12:51 |
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| hwg (Moderator) |
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Hallo Julia,
da es in diesem Forum auch Autoren gibt, die sich nicht der BoD-Methode
bedienen, sind selbstverständlich auch diese zu einer Stellungnahme eingeladen! |
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Verfasst am: 25.08.2007, 12:58 |
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| Heiner |
| Site Admin |
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Hallo,
ich würde an seiner Stelle die 39 Euro selbst zahlen
Grüße
Heiner |
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Verfasst am: 25.08.2007, 13:28 |
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| julia07 |
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Sorry, hwg,
dieses Forum hier heißt "... für Books on Demand Autoren", also erwarte ich hier nicht zwangsläufig andere Autoren.
Natürlich weiß ich, dass es ein paar Autoren gibt, deren schriftstellerische Tätigkeit auch ihr Brotberuf ist, aber ich frage mich schon ab und an, was die hier wollen. Zum Beispiel dann, wenn sie zu manchem Thema eine teilweise arrogante Meinung zu "unsereins" haben
Ansonsten finde ich es sehr hilfreich und konstruktiv, wenn uns solche Profis hier berichten, wie es im wirklichen Autorenleben zugeht
LG, Julia |
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Verfasst am: 25.08.2007, 13:51 |
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| hwg (Moderator) |
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Liebe Julia,
aber ich m u s s Dir widersprechen :
Arrogant ist aus meiner Sicht hier noch niemand aufgetreten.
Und es kann ja nur vorteilhaft für alle sein, wenn Nicht-BoD-
Autoren mit Autoren, die anderswo veröffentlichen, einen
vernünftigen Kontakt pflegen und sich über das Schreiben und
das Lesen (auch von BoD-Werken) mitunter auch kritisch
auseinandersetzen. "Inzucht"-Gepflogenheiten sollten dabei
nicht auf der Tagesordnung stehen.
Gruß Hans |
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Verfasst am: 26.08.2007, 22:32 |
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| Judith |
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| Anmeldedatum | 05.08.2007 | | Beiträge | 2227 | | Wohnort | Schwobaländle |
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Hallo Julia,
wie wir wissen lebt hwg = Hans vom Schreiben. Ich bin noch nicht lange da, aber mir ist er auf jeden Fall noch nicht als arrogant aufgefallen.
Ich frage mich auch, warum er nicht die 39 Euro selbst bezahlen will. Das müsste sogar für einen Arbeitslosen drin sein.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 26.08.2007, 23:04 |
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| julia07 |
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| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1252 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
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Liebe Judith,
Gott bewahre - ich habe doch nicht Hans gemeint , was er selbst ja auch nicht so aufgefasst hat, aber hier gab es durchaus schon recht überhebliche Profi-Ansichten zu uns BoD-lern.
Ansonsten habe ich gerade aktuell einen neuen Aspekt zu der Sponsorengeschichte:
Mein Fachbuch über Qualitätsmanagement werde ich jetzt als extra-Version für einen ganz bestimmten Kunden (mit dessen Reklame auf der Cover-Rückseite) auflegen - ohne ISBN. Da er die gesamten Kosten übernimmt, sind die Mastering-Kosten da auch dabei.
Das ist zwar nicht das, wonach Hans gefragt hat, aber eben auch eine Variante...
LG, Julia |
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Verfasst am: 27.10.2007, 20:18 |
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| wgbajohr (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | Hallo hwg!
Ich bin zwar kein Freund von Werbung, würde sie sogar am liebsten durch etwas anderes ersetzen, aber wir leben zurzeit in einer Welt der Werbung. Deshalb ist es meines Erachtens für Deinen Kollegen nicht ehrenrührig, wenn er sich sponsern lässt, um die BoD-Kosten aufbringen zu können, vorausgesetzt die Werbung selbst ist nicht noch ehrenrühriger als es eine Werbung üblicherweise ohnehin schon ist.
Gruß
Wolf-Gero |
Hallo Wolf-Gero,
ich stolpere gerade über diesen schon etwas älteren Thread und bin sehr erstaunt, dass Du ein solches Pauschalurteil über Werbung abgibst. Da ich selbst in der Branche arbeite, weiß ich, dass es viel Müll gibt. Aber die gibt es unter den Autoren auch - sind deshalb alle Autoren Müll?
Und überhaupt: Wenn Du Werbung so verabscheust - wie vermarktest Du Dein Werk? Selbst Mund-zu-Mund-Propaganda ist Werbung. Selbst die gute Arbeit eines Handwerkers ist eine Form der Werbung. Und das ist also alles ehrenrührig?
Also - bitte auch bei solchen Themen etwas differenzierter!
Dafür dankt herzlich
Matthias |
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Verfasst am: 28.10.2007, 00:07 |
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| jola |
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| Anmeldedatum | 23.09.2007 | | Beiträge | 355 | | Wohnort | Wien |
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Habe diesen älteren Thread auch jetzt erst entdeckt.
Eine recht interessante Frage. Was spricht dagegen, wenn im Einzelfall jemand mitsponsort und dafür eine "gratis" Werbefläche im Buch bekommt? Man sollte aber vorher schriftlich (!) festlegen, ob er/sie auch eine Beteiligung am Gewinn sowie ein sonstiges Mitspracherecht haben will oder lediglich als gute Tat der Woche die 39 EUR bezahlt.
Bei BoD kann man wenigstens selber entscheiden, ob Werbung ja oder nein. Aus eigener Erfahrung mit Verlagen (sowohl Bücher als auch Fachjournale) weiß ich, dass man als Autorin absolut keine Mitsprache hat, welche Werbungen seitens des Verlages hinten in Dein Buch kommen bzw. auf die Seiten mit Deinem Artikel.
Als "gebranntes Kind" würde ich persönlich vorziehen, die 39 EUR selber zu bezahlen und auf dieses Sponsring zu verzichten.
lg,
jola |
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Verfasst am: 28.10.2007, 10:37 |
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| PvO |
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| Zitat: | da es in diesem Forum auch Autoren gibt, die sich nicht der BoD-Methode
bedienen, sind selbstverständlich auch diese zu einer Stellungnahme |
Ich gehöre dazu. Nachdem ich meine erste "richtige" Auflage rausgebracht hatte, war ich mir nicht zu schade danach zu Engelsorfer zu gehen. Und beim darauf folgenden Buch hab ich bei "richtige Verlage" gar nicht erst angefragt.
Bei der 3.000-der Auflage hatte ich die Rechte an den Verlag verkauft. Ich bin also komplett aus dem Rennen raus. Da ich damals aber unter Pseudo geschrieben hatte, war es mir egal. Eine Alternative gab es ohnehin nicht, es war Bedingung des Verlages.
Und hieraus ergibt sich gleich eine neue Frage. Warum wieder BOD? Wenn mir ein Lektor sagt: Ihr Manuskript ist zu Dialoglastig, hab ich als Autor eine konkrete Arbeit; kein Problem. Wenn aber ein Lektor sagt: "Ihrem Manuskript fehlt es an Tiefe", dann herzlichen Glückwunsch und wenn ein Lektor ein Manuskript so umstellt, dass es dann nicht mehr meins ist... Mein Lektor hat einen Paragraphen falsch interpretiert und von mir verlangt, das Buch umzuschreiben. Alle Diskussion nütze nichts, ich musste handeln. M.E. ging damit die Glaubwürdigkeit den Bach runter. Ein Lektor sagt mal zu mir: wenn ein Autor eine Änderung ablehnt, gut, damit können wir leben, lehnt er aber zu viel ab, dann trennen wir uns. Mein Lektor hatte mir den Schluss des Buches zusammengestrichen, dass der Umfang nicht mehr gereicht hatte, ich musste neue Kapitel erfinden.
So viel also zur Zusammenarbeit mit Lektoren und "richtigen Verlagen". Das alles kann ich mir bei BOD sparen, auch, wenn ich ein Lektorat privat organisieren muss. Der Chef bin dann immer noch ich.
| Zitat: | | Das ist m. E. der Knackpunkt einer erfolgreichen BoD-Veröffentlichung, und nicht irgendwelches Ego-Gedöns. |
Genau so sehe ich das auch. |
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_________________ Im November 07 hab ich einen Vertrag unterschrieben. Somit wird eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt erscheinen.
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: 28.10.2007, 11:44 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3788 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Nachtrag: Vorerst besten Dank für Eure Stellungnahmen.
Inzwischen hat besagter Kollege sein Buch bei "Winterwork" veröffentlicht (und dafür auch etwas berappt, wieviel will er aber nicht verraten ) und seinen Angaben zufolge bereits 800 Expl. davon verkauft, weswegen er bereits einen Nachdruck geordert hat.
Dazu will ich noch anmerken: Es ist sein erster Roman mit viel Lokalkolorit, zudem ist der Autor wegen seiner sonstigen Tätigkeiten ein weitum bekannter Mann. Ich gönne ihm den Erfolg von Herzen, denn wir sind seit Jugendzeiten in regelmäßigem Kontakt.
Kollegiale Grüße an und in die Runde! |
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