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Verfasst am: 03.09.2007, 18:21 |
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| Verwirrtenhelfer |
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Hallo,
um kleine und auch größere "Giveaways" zu produzieren mit ISBN, Website oder Buchtitel habe ich auch schon das benutzt:
Z.B. www.shirtinator.de --> dort gibts es z.B. einen Sonneschutz fürs Auto (Seitenscheiben), so fahre und parke ich meine Website spazieren. Zumindest im Sommer.
Auch unter www.fotopoint.de kann man diverse Sachen bedrucken lassen.
Kugelschreiber mit Buchtitel und Website die ich gerne mal irgendwo liegen lasse oder auch gezielt weitergebe lasse ich meist über die diversen Anbieter bei ebay herstellen. Zum einen ist es nicht allzu teuer, und ein Kugelschreiber ist ja ne nützliche Sache, wird gerne genommen.
Achtung: eher nicht die allerbilligsten Kugelschreiber wählen. Da hab ich (allerdings nur einmal) schon schlechte Qualität bekommen (Kugelschreiber schrieben nach kurzer Zeit nicht mehr).
Wenn jemand ein bisschen "Guerilla-Marketing" machen möchte:
einfach mal die Website zum Buch mit Kugelschreiber (oder besser Bleistift) auf die Geldscheine schreiben, die ihr grade bei Euch tragt (Achtung, freie Fläche verwenden, keine Ziffern (Scheinkennung etc.) überschreiben oder gar beschädigen). Geldscheine kommen wahnsinnig weit herum und gehen durch sehr viele Hände....... .
Soweit von mir für heute.
Viel Erfolg weiterhin.
Jochen |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 03.09.2007, 18:21 |
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| Verwirrtenhelfer |
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| Anmeldedatum | 29.08.2007 | | Beiträge | 22 | | Wohnort | Malente |
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Zuletzt bearbeitet von Verwirrtenhelfer am 04.09.2007, 12:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 04.09.2007, 11:05 |
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| AndréLinke |
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| 180 euro is ein bisschen viel... wie viele besucher werden denn erwartet? |
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Verfasst am: 04.09.2007, 12:28 |
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| Judith |
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Hallo André,
falls du mich meinst, ich habe es ad acta gelegt. Ich denke mal, das lohnt sich nicht.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 05.09.2007, 01:13 |
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| Judith |
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Hallo Julia,
hast du Erfahrungen gemacht mit dem Stand von suchbuch.de? Welche Vorteile bringt es, wenn man dort ausstellt?
Wer kann mir die Unterschiede sagen zwischen den Messen Frankfurt und Leipzig (außer, dass Ffm beinahe dreimal so groß ist)? In Leipzig soll ja der Bereich Kinder- und Jugendliteratur stark vertreten sein.
Sind in Leipzig auch am Wochenende Lektoren anwesend?
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 05.09.2007, 07:03 |
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| julia07 |
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Hallo Judith,
Also, Leipzig ist eine noch junge Messe und entsprechend vertreten ist das Publikum. Der Bereich "Kinderbücher" war wirklich überraschend grosszügig. Es waren in der Tat viele junge Leute dort und meines Wissens machen die Leipziger viel "Programm" für Jugendliche. Wenn du auf der Homepage der Leipziger Messe surfst, findest du die Hallenverteilung und das Programm. Leipzig ist ansonsten in allem (natürlich) günstiger als Ffm.
Was die Lektorengepflogenheiten angeht, habe ich Null Ahnung, weil mich das bisher nicht wirklich interessiert hat. Ich selbst würde dort als Newcomer nie einen kontaktieren wollen, aber ich habe ja auch ganz andere Bücher als du! Ich denke, dass professionele Messebesucher die Tage der "Sehleute" meiden, also am Sa/So höchstens mit Tarnkappe dort rumlaufen
Den "2006"-Stand von Suchbuch.de kannst du im Internet ansehen.
Wie gesagt, ich habe eine ganz andere Strategie: ich gehe sowieso auf die Messe Leipzig - habe ich früher auch getan - weil ich viel Gucken, Stöbern und Lernen will. Nachdem ich also eh dort bin, dachte ich halt: "Da kommt es auf die paar Euro auch nicht mehr an!" und werde drei bis vier meiner bis dahin sieben Bücher ausstellen. Der Stand dient mir dabei als Anklaufstelle, Kontaktpunkt, etc.
LG, Julia |
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Verfasst am: 05.09.2007, 07:24 |
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| hwg (Moderator) |
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| Bei uns arbeiten etliche Autoren ziemlich erfolgreich mit Subskriptions-Karten und erfahren dadurch auch, wie stark (oder schwach) das Interesse an ihrem Buch ist. Von dieser Werbemöglichkeit habe ich hier noch nichts gelesen. Hat wer doch schon damit Erfahrungen gesammelt? |
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Verfasst am: 05.09.2007, 12:24 |
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| Judith |
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Hallo Hans,
ich muss zugeben, ich strotze nicht gerade vor Allgemeinbildung (sehr schlechtes Gedächtnis; deshalb könnte ich auch keine Erwachsenenliteratur schreiben, bzw. das was ich könnte [z.B. wie Gaby Hauptmann] will ich nicht).
Könntest du mir bitte erklären, was Subskriptions-Karten sind?
Grüßle und schönen Tag,
Judith |
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Verfasst am: 05.09.2007, 12:26 |
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| Judith |
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Hallo Julia,
wir werden uns dann vielleicht im März kennenlernen. Ich habe heute nacht einen Flug gebucht, bin dann am Freitag (todmüde) in Leipzig.
Das mit dem Stand werde ich mir überlegen. Sind für zwei Bücher mindestens 160 Euro.
Grüßle,
Judith |
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Verfasst am: 05.09.2007, 13:24 |
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| julia07 |
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@Judith
Ja, dann sehen wir uns sicher! Ich freue mich schon drauf.
Das mit der "Kohle" ist alles relativ
Wie gesagt, ich habe da keine großen Verkaufserwartungen, aber es ist doch ein tolles Gefühl zu wissen, dass "man" eines, oder einige seiner eigenen Bücher mal auf einer Buchmesse ausgestellt hat. Außerdem laufen da ja tatsächlich Leute herum, die entweder LESEN oder irgendetwas mit Büchern zu tun haben. "Dumme Zufälle" gibt es allemal
Wenn ich mir überlege, was ich schon für Essenseinladungen mit Kunden ausgegeben habe, wo anschließend nichts rausgekommen ist dabei, dann sind 200 oder 300 Euro geradeezu lächerlich - so sehe ich das...
LG, Julia |
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Verfasst am: 05.09.2007, 14:24 |
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| hwg (Moderator) |
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Guten Tag Judith!
Subskription heißt nichts anderes als Vorausbestellung.
Solcher Einladungen dazu in Form von Postkarten
oder verteilten Nachrichten bedienen sich nicht nur
etabliere Verlage, sondern auch Eigenverleger und
BoD-Autoren. Die Subskriptionskarten sollten auf
den Erscheinungstermin aufmerksam und den Inhalt
des zu erwartenden Buches schmackhaft machen.
Meistens liegen die Subskriptionspreise etwas unterhalb
des endgültigen Verkaufspreises.
Die Methode bewährt sich unter meinen Autorenkollegen
sehr gut.
Gruß Hans |
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Verfasst am: 05.09.2007, 21:59 |
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| Judith |
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Vielen Dank für die Info, Hans!
Wie ist es möglich, dass der Preis unter dem Endpreis liegen kann? Obwohl es bei Büchern eine Preisbindung gibt?
Wie ist es bei euch Selbst-/BoD-/Verlegern? Habt ihr auch einen "offiziellen Erscheinungstermin", den ihr groß ankündigt, oder wird einfach verkauft, sobald das Buch da ist?
Grüßle,
Judith |
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 | @ Hans |  |
Verfasst am: 05.09.2007, 22:18 |
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| Versailles |
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| Zitat: | | Wie ist es möglich, dass der Preis unter dem Endpreis liegen kann? Obwohl es bei Büchern eine Preisbindung gibt? |
Das wüsste ich auch gern
Amalia |
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_________________ "carpe diem, quam minimum credula postero"
(Horaz, 65-8 v. Chr.)
www.comtesse-heloise.de
Autorenphoto von J. Nemeth, Photostudio Kannengiesser, 58095 Hagen |
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Verfasst am: 06.09.2007, 07:03 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 3817 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Wenn Subskriptionen angeboten werden, ist das Buch ja noch nicht auf dem Markt, weshalb vorher auf den dann festgelegten Verkaufspreis ein
Rabatt (meistens beträgt dieser 10 Prozent) gegeben werden darf.
Die Subskriptionsfrist endet meistens ein paar Tage vor Erscheinungstermin. Ab diesem gilt dann der gebundene Ladenpreis. Dieser muss auf den Subskriptionsbestellkarten bereits auch aufscheinen.
Subskriptionen sind einerseits eine Werbemaßnahme für mitunter etwas kostspieligere Bücher, andererseits dienen sie dem Verleger als ungefähre Richtlinie für die festzulegende Auflagenhöhe. Die Subskriptionsdauer liegt in der Regel bei ungefähr drei Monaten. |
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Verfasst am: 06.09.2007, 08:29 |
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| Amos |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 67 | | Wohnort | Bad Mergentheim |
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Subskriptionskarten habe ich bei meinem aktuellem Buch( siehe unten) eingesetzt.
Ablauf geht so:
Buchcover auf die eine Seite der Karte mit dem Klappentext und alles was dazu gehört ISBN Ladenpreis
Auf der anderen Seite Text: Hiermit bestelle ich Subskripsionsexemplar ( nur gültig bis ..... )
Die Zahlung erfolgt durch a) Rechnung , b) Bankeinzug
Anschriftfeld für den Besteller
rechte Seite oben rechts Porto bitte freimachen eindrucken dann die eigene Anschrift.
Diese Karten habe ich einmal in jede Post dazu gelegt, die ich verschickt habe, ebenfalls habe ich sie bei ausgesuchten Plätzen platziert, zum Beispiel in einigen Seminarhäusern, Rehakliniken.
Freies Porto bei Bestellung.
Nachdem das Buch erschienen war, habe ich die Karte nur um das Wort Subskripstion gekürzt und weiterhin damit Werbung gemacht. Vor dem Erscheinen hatten wir ca. hundert Bestellungen, bei einem Einsatz von 300 Karten. Die Kosten für die Karten kann ich im Moment nicht mehr so genau sagen, müsste ich in meiner Buchhaltung nachsehen, die waren aber nicht besonders hoch. Wir haben sie damals bei einer Firma aus dem Internet drucken lassen. Kann ich sehr empfehlen. Das gehört als fester Baustein in jede Marketingaktion hinein. |
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_________________ Das aktuelle Buch: Die bösen Tage sind vorbei Planungshilfen für den beruflichen Erfolg.
ISBN 3-8334-4103-8
www.amos-ruwwe.de |
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