 | Umsetzung einer Idee |  |
Verfasst am: 07.08.2007, 23:59 |
|
|
| Woolf71 |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 16.07.2007 | | Beiträge | 175 | | Wohnort | Heppenheim |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Moin, Moin,
die Idee zu einer Geschichte, welche mir schon länger im Kopf herumspukt, hat nun konkrete
Formen. Ich poste mal die erste Seite und warte was passiert.
Grüße Wolfgang
Es war eine skurrile Szene. Fast schon gespenstisch lag der Nebel über dem verlassenem Flugfeld. Seit die Russen es verlassen hatten, war niemand hierher gekommen.
Wozu auch? Außer den verfallenen Gebäuden, aus denen nichts mehr herauszuholen war,
die abrückende Weltmacht hatte alles brauchbare mitgenommen und Unmengen von Sondermüll der extremsten Sorte gab es hier nichts.
Hier im nirgendwo, dem äußersten Zipfel des im Aufbruch befindlichem östlichem Teil
des ehemals geteiltem Landes. Keine 5 Autominuten von hier beginnt das Elend des zerfallenem Ostblocks.
Wie in einem dieser schlechten amerikanischen Western blies der eisige Novemberwind abgestorbenes Unterholz über die einstige, aus gebrochenen Betonplatten bestehende,
Piste. Hier startete seinerzeit geheime Aufklärungstechnik um den kapitalistischen
Klassenfeind zu überwachen.
Der Wind erreichte den Waldrand und lies die Wipfel raschelnd einen klirrend frostigen
Morgen wecken.
Das rostige Quietschen einer der unzähligen Stahltüren welche die Eingänge zu den unterirdischen Bunker und Hangars gegen allzu neugierige Spione, Strahlen und Gase schützen sollten, unterbrach die Geräuschkomposition der Natur.
Die Kälte schlug ihm entgegen als er das Freie betrat. Er klappte den Kragen seiner Jacke
hoch und zog den Kopf tief in den sich daraus ergebenden Schutz der eigenen Körperwärme.
Erst jetzt erglühte seine selbstgedrehte unter dem Klicken des Zippo.
Mit einem befreiendem Atemzug blies er den Rauch ins eisige Morgengrauen, es war geschafft.
Unten im, mit High-tech und Vorräten bis zum bersten gefülltem, Bunker erwachte der Rest
einer höchst merkwürdigen, bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft.
Wissenschaftler aus den Bereichen der Biologie, Physik, Chemie und Gentechnologie.
Führende Experten für alte Kulturen, Kunst und Alchemie.
Die auffälligsten in dieser Mischung waren aber die Studenten. Junge Männer die an
den verschiedensten Universitäten dieser Welt Theologie studierten.
Ihre Auffälligkeit bestand darin, dass sie sich selbst als „schwarze Theologen“ bezeichneten. Einige Professoren hatten ihre Doktoranten mitgebracht und auch ein Mentor der schwarzen Theologen war Teil dieser Gemeinschaft.
Trotz aller Unterschiede, gab es etwas das alle verband. Das Interesse, fanatischer Glaube und die innere Ausrichtung nach dem Gedankengut von Illuminaten, Freimaurern und des Templerorden.
Diese Orientierung gab den Ausschlag für die Einladung zu diesem Treffen. Organisiert und
Finanziert von Wirtschaft, Industrie und millionenschweren Privatiers.
Schritte auf der Betontreppe des Bunkers holten ihn aus seinen Gedanken. Ein Mitstreiter
kam um sich den, Sauerstoffmangel bedingten, Schleier vor seinen Augen vom Morgenwind
wegpusten zu lassen.
„Morgen, die Filter der Belüftungsanlage in diesem Betonsarg sollten dringend gewechselt werden.“
„Sind die Anderen auch schon wach?“
„Sagen wir mal, Sie haben das Schlafen eingestellt.“
Ein zweites Zippo klickte und beide Qualmwolken bildeten bizzare Formen in der kristallklaren Luft |
|
Zuletzt bearbeitet von Woolf71 am 15.08.2007, 00:09, insgesamt einmal bearbeitet _________________ Grüße an: BUK; Sartre; Leon; Camillieri und Koontz |
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 08.08.2007, 06:59 |
|
|
| julia07 |
|
|
| |
| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1348 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Woolf,
wie kommt es eigentlich. dass jemand, der in Gelnhausen wohnt (ich komme ursprünglich aus Hanau), mit einem nordischen 'Moin-Moin' grüßt?
Doch nun zu deinem Text, bzw. deiner Schreibweise im Allgemeinen.
Ich finde ihn sehr gut, wie fast alle deine Texte, denn du hast eine unglaublich lebendige Art Menschen, Dinge und Situationen zu beschreiben.
Deine Texte würden mich magisch ziehen, wenn ich nicht so viel Mühe beim Lesen hätte. Ich bin mir sicher, dass du um Klassen besser wärest, wären da nicht diese Hemmnisse, wie fehlende Gross- und Kleinschreibung und fehlende Kommata, um jetzt mal nur diese beiden zu nennen.
Für mich ist es sehr schwer einen Text flüssig zu lesen, wenn ich jeden dritten Satz zweimal lesen muss, weil ich in der Mitte gemerkt habe, dass ich etwas missverstanden habe.
Es kann natürlich sein, dass nur ich, bzw. meine Generation, ich bin Jahrgang 1951 und habe noch 'anders' Deutsch gelernt, als die Schüler heutzutage, diese Probleme habe. Vielleicht habt ihr jungen Leute eine besondere Fähigkeit entwickelt, die es besser ermöglicht, auch beim flüchtigen Lesen den Sinn der Worte und Sätze genau zu erfassen. Ich jedenfalls kann das nicht und, ganz ehrlich gesagt, will ich es auch nicht mehr lernen.
Eine Lehrerin erzählte mir kürzlich, dass es in der (Grund)Schule möglich ist, einen Deutschaufsatz mit einer Eins zu bewerten, obwohl darin über 50 Rechtschreibfehler sind. Die Meinung der Schulbehörde ist offenbar, dass man Erzähltechnik unbedingt von Schreibtechnik trennen musss, um einen Schüler auch gerecht bewerten zu können. Ich kann diese Denkart nicht nachvollziehen, denn beim Autofahren muss man auch beides beherrschen, um den 'Lappen' zu bekommen: Theorie und Praxis!
An dieser Stelle möchte ich einmal alle Jungautoren dazu animieren, über das oben Angesprochene nachzudenken. Mir tut es in der Seele weh, wenn ein so guter Erzähler wie du, sich bei Lesern wie mir, solche technischen Minuspunkte einhandelt
Und übrigens, schreibt sich der, auch von mir geliebte, J. P. Sarrrrrrrrrrrrrrrte nicht mit 'r' in der Mitte?
Ganz LG, Julia |
|
|
|
|
 | Re: Umsetzung einer Idee |  |
Verfasst am: 08.08.2007, 09:55 |
|
|
| Bärentante |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 789 | | Wohnort | bei Frankfurt/M. |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Danke, Julia, da erspare ich mir eine längere Abhandlung, genau meine Meinung. Der Text ist interessant, spannend, macht Lust auf mehr, aber die Leserei. :shock:
Natürlich möchtest Du mit der Einstellung des Beitrages vor allem Kommentare zum Inhalt hören. Ich finde ihn gut, aber er muss noch oft überarbeitet werden. Jedes Wort ist zu überdenken. Den Satz, der mit "Außer" beginnt, gleich am Anfang, den musste ich vier Mal lesen, um ihn zu verstehen. Die Einfügung kommt nicht klar heraus, am Ende fehlt etwas, das "außer" vom Beginn.
"Die auffälligste ...", "Ihre Auffälligkeit" in zwei Sätzen hintereinander. Das ist meist eine optische Wahrnehmung, passt zum zweiten Satz daher nicht.
So kann man an jedem Satz noch herumbasteln.
| Woolf71 hat Folgendes geschrieben: | | Wie in einem dieser schlechten amerikanischen Western ... |
Das ist mir sofort ins Auge gesprungen. Du schilderst die Umgebung, die Wetterverhältnisse, eine reine Beschreibung. Darin haben eigene Wertungen nichts verloren. |
|
_________________ Liebe Grüße
Christel |
|
|
|
 | Den Text |  |
Verfasst am: 08.08.2007, 13:24 |
|
|
|
Hallo zusammen!
Ich wohne in Mömlingen das ist hinter Aschaffenburg. Ich freue mich das einige aus meiner Nähe da sind. Hanau ist eine schöne Stadt. Das nur am Rande bemerkt.
Ich fand den Text etwas verwirrend aber trotzdem auch lebendig. Jedenfalls habe ich gefroren. Die Beschreibung von Kälte fand ich sehr gut.
Liebe Grüße
Verena |
|
|
|
|
Verfasst am: |
|
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 08.08.2007, 13:47 |
|
|
| Woolf71 |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 16.07.2007 | | Beiträge | 175 | | Wohnort | Heppenheim |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Hallo Julia, Hallo Bärentante, Hallo Verena,
| Zitat: | wie kommt es eigentlich. dass jemand, der in Gelnhausen wohnt (ich komme ursprünglich aus Hanau), mit einem nordischen 'Moin-Moin' grüßt?
|
Das begann schon als Jugendlicher in Frankfurt/Main. Ich wollte eben anders Grüßen als alle. Zu dieser Zeit fuhr meine Familie immer an die Nordsee in Urlaub. So habe ich mir halt
Moin,Moin bzw. Moin angewöhnt.
Es freut mich, das meine Texte dir gefallen. Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion und Kommaregeln waren schon in der Schulzeit meine große Schwäche.
Ich versuche natürlich korrekt zu schreiben aber die Gedanken sind meist schneller als die Finger und Korrekturlesen ist definitiv etwas, was mir gar nicht liegt.
| Zitat: | | finde ihn gut, aber er muss noch oft überarbeitet werden |
Der Text wird noch überarbeitet. Ich habe die erste Seite jetzt nur schon mal so gepostet
um Reaktionen auf den Stil zu bekommen. Ich neige dazu eigentlich einfache Sachen sehr kompliziert darzustellen. Dieses zu ändern will mir aber nicht gelingen. Ich werde halt an den Feinheiten arbeiten müssen.
Danke für Eure Meinung und Anregung
Grüße Wolfgang
Zusatz: " Sorry, natürlich mit >r< mittig " |
|
_________________ Grüße an: BUK; Sartre; Leon; Camillieri und Koontz |
|
|
|
 | |  |
Verfasst am: 08.08.2007, 14:54 |
|
|
| julia07 |
|
|
| |
| Anmeldedatum | 22.05.2007 | | Beiträge | 1348 | | Wohnort | 87700 Memmingen |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Ein Moin-moin zurück in die alte Heimat!
Nichts missverstehen: deinen Stil solltest du keinesfalls ändern, höchstens 'optimieren'. Deine Texte sind sehr lebensecht und lebendig.
Achte vielleicht etwas mehr auf Plausibilität, versuche an der Grammatik zu arbeiten und übe Rechtschreibung... oder vielleicht auch mal einen Tag länger mit dem Posten warten und dafür einmal mehr drüber lesen
That's it!
LG, Julia |
|
|
|
|
 | Zweiter Versuch - Seite 2 :-) |  |
Verfasst am: 10.08.2007, 23:09 |
|
|
| Woolf71 |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 16.07.2007 | | Beiträge | 175 | | Wohnort | Heppenheim |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Moin, Moin,
hier mal die zweite Seite. ( zur Überarbeitung der ersten Seite bin ich noch nicht gekommen. Schreibe erst mal weiter, bevor die Idee wieder unkonkret wird )
Ich hoffe sie ist nicht mehr so verwirrend
Grüße Wolfgang
.....
„Einer der Herren soll Heute kommen. Ergebnisse begutachten.“
„Ach ja, nun er wird zufrieden sein. Hoffe ich für uns alle.“
„Die nächsten Stunden kommt sicher keiner. Es wird bereits hell. Ohne den Schutz der Dunkelheit wagen sie keinen Anflug mit dem Helikopter. „
Eine weitere Stimme drang aus dem dunkel des Eingangs. Ein dritter gesellte sich zu ihnen.
„Ja, denke ich auch. Und selbst wenn, seit heute Nacht sind wir doch weiter.“
„ Ein Anfang, jetzt muss erst mal das Labor erweitert und ausgebaut werden. Wenn das geschafft ist, wird sich zeigen wie gut unsere Gentechniker sind. Bis jetzt waren sie nicht wirklich von Nöten.“
Der ferne Klang von Kirchengeläut erreichte das Terrain. Die drei Männer schauten auf.
Zwei begannen zu grinsen, einer spuckte verächtlich auf den Boden.
„Der Klerus erinnert die Schafe seiner Existenz.“ zischte er mit unverhohlenem Spott.
„Lasst uns runter gehen und nachsehen ob noch Kaffee da ist.“ „ Wenn das hier nicht bald endet werde ich bald schwarz pissen vor lauter Kaffee.“
Drei Kippen fielen zu Boden und die Stahltür ins Schloss.
Alexander war angespannt. Kalter Schweiß sammelte sich in seinem Nacken. Er hatte das Gefühl das sein Anzug heute etwas enger war als sonst. Lachhaft, ein nicht sitzender „Armani“. Übelkeit wechselte mit Atemnot und Schwindelgefühlen.
Er kannte den Mann nicht persönlich, der am Fenster des Büros stand. Eine hochgewachsene, stattliche Erscheinung. Die Hände auf dem Rücken gekreuzt, betrachtete er den Berufsverkehr auf der Strasse. Alexander hatte schon mit ihm zutun gehabt. Extrem verschlüsselte E Mails, codierte SMS und Faxe. Diese verdammten Faxe. Es dauerte pro Seite eine geschlagene Stunde bis aus anscheinender Werbung der eigentliche Text verständlich wurde. Und nur unter Zuhilfenahme eines Computerprogramms dessen Entwickler dem Wahnsinn verfallen sein musste.
Alle diese Nachrichten, Nachfragen und Befehle waren mit „ hochachtungsvoll Felix“
signiert. Jegliche Versuche herauszubekommen woher diese Mitteilungen kamen waren kläglich gescheitert.
„ Alexander, schön das Sie hier sind. Setzen Sie sich doch.“ Seine Stimme war herrisch und
doch würdevoll zurückhaltend. Alexander setzte sich an den Schreibtisch. Auf Hochglanz poliertes, dunkles Edelholz. Darauf nichts als eine Designerlampe aus Chrom, ein ihm abgewandter silberner Bilderrahmen und eine Schreiunterlage aus feinstem Nappa.
In dieses feine Leder eingebettet lag ein Montblanc, es musste sich um ein Einzelstück handeln. Alexander konnte sich nicht erinnern jemals von einer „Gründer Edition“ oder ähnlichem erfahren zu haben. In das goldene Schreibgerät waren die Unterschriften der drei
Gründer und die Zahl 1906 hauchdünn eingraviert.
Felix kam zum Schreibtisch und setzte sich in den thronähnlichen Ledersessel. Er war Mitte Fünfzig, graumeliert, braungebrannt und sportlich. Seine Art sich zu Kleiden zeugte von Geschmack und dem nötigen Geld, sich diesen auch leisten zu können.
Die markanten Gesichtszüge verrieten aber auch das er kalt und berechnend war.
Kaum saß er, öffnete sich eine Klappe in der Tischplatte und ein Flachbildschirm nebst
Tastatur gingen auf Stand By.
„Lieber Alexander, ich habe Sie zu mit kommen lassen...“ Felix lehnte sich zurück und legte die gefalteten Hände ans Kinn. „ .. nun, wir stehen an einem Wendepunkt. Im Fliegerhorst machen wir erstaunliche Fortschritte. In Süd Amerika läuft alles zu meiner vollsten Zufriedenheit und unser > Afrika Korps < „ hier lächelte er. Ein Lächeln das Alexander erschaudern lies bei dem Gedanken, welche Motivation dieses Lächeln wohl ausgelöst hatte. |
|
_________________ Grüße an: BUK; Sartre; Leon; Camillieri und Koontz |
|
|
|
 | Re: Zweiter Versuch - Seite 2 :-) |  |
Verfasst am: 11.08.2007, 09:52 |
|
|
| Bärentante |
|
 |
| |
| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 789 | | Wohnort | bei Frankfurt/M. |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Huhu Woolf,
ja, das liest sich besser, wenn es auch noch genug gibt, was man schreibtechnisch ändern müsste.
Sehr spannend. Ich bin neugierig, wie sich die Sache weiterentwickeln wird.
Der junge Mann ist sehr aufgeregt, es geht um eine wichtige Sache, Weltpolitik. Ob er sich da so genau einen fein gravierten Stift ansieht, sich auch noch auskennt und die Gründer der Firma mit Namen weiß, ist ungewöhnlich. Da fehlt meiner Meinung nach eine Erklärung, dass er beispielsweise diese Stifte sammelt, vertreibt, immer großes Interesse an dieser Edelmarke hatte, oder etwas in dieser Art.
Sätze wie
| Woolf71 hat Folgendes geschrieben: |
Drei Kippen fielen zu Boden und die Stahltür ins Schloss.
|
liebe ich, bin ja bekennender Heinz Erhardt Fan, aber in einen Thriller passen sie doch eher nicht. |
|
_________________ Liebe Grüße
Christel |
|
|
|
Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Textvorstellung: Prosa
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen
|
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1
|
|
|
|
| |