 | Unerwartete Gäste |  |
Verfasst am: 20.05.2008, 08:30 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4008 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Es war bereits kurz vor acht Uhr abends, als Peter ziemlich erschöpft nach Überstunden im Betrieb nach Hause kam. Als er die Wohnungstür aufschloss, freute er sich nur noch auf das Abendessen und das Bett.
Er hatte große Schwierigkeiten, seinen Mantel irgendwo aufzuhängen, denn die kleine Diele war voller Kleidungsstücke. Peter konnte sich nicht erinnern, jemals so viel Besuch gehabt zu haben. Da in dem Haus eine Wohnung wie die andere aussah, befürchtete er einen Augenblick lang, sich in der Tür geirrt zu haben.
Er betrat schüchtern das Wohnzimmer und sah sich zehn fremden Personen gegenüber, die um den Tisch herumsaßen und aufgeregt diskutierten. Er erkannte seine Frau Gerda und war nun sicher, zu Hause zu sein.
„Du kommst wie immer zehn Minuten zu spät, aber doch noch rechtzeitig, um unsere Gäste vor dem Verdursten zu retten“, begrüßte ihn Gerda.
Voller Optimismus hoffte Peter, in der Speisekammer wenigstens noch eine Flasche voll mit Orangensaft zu finden. Als er die Tür öffnete, traute er kaum seinen Augen. Er zählte zehn Flaschen Rot- und Weißwein sowie drei Flaschen Sekt.
„Ach so“, dachte Peter, „und wenn meine Kollegen manchmal zum Skat kommen, dann gibt es immer nur Bier. Ich möchte bloß wissen, wer unsere Gäste heute Abend eigentlich sind!“
Nachdem er Wein und Sekt eingegossen hatte, versuchte er, dem laufenden Gespräch zu folgen. Man war gerade beim Wetter. Danach kamen Gedanken zur aktuellen Politik. Später erzählte eine der Damen ihre Erlebnisse in der Fahrschule. Dann kam auch endlich das Thema Urlaub zu seinem Recht.
Peter konnte sich nicht sehr intensiv am Gespräch beteiligen, weil er dauernd damit beschäftigt war, Getränke nachzuschenken. Als er sein Glas einmal etwas zu reichlich füllte, traf ihn der strafende Blick seiner Gemahlin, die ständig damit beschäftigt war, die Teller mit Erdnüssen, Salzkeksen und Erdäpfelchips aufzufüllen.
Die Gesprächsrunde war inzwischen zur Versorgungslage bei Heizöl vorgedrungen. Anschließend ging es darum, ob Frauen auch im Winter dünne Strumpfhosen tragen sollten.
Gegen Mitternacht verließen die Gäste die gastliche Stätte. Jetzt endlich konnte Peter die Frage stellen, die ihn schon den ganzen Abend gequält hatte: „Sag mal mein Schatz, wer waren eigentlich diese Leute, und was wollten sie bei uns?“
Gerda war schockiert. „Das sieht dir wieder ähnlich! Bis spät in die Nacht in der Firma stecken, aber an der Erziehung unseres kleinen Sohnes keinen Anteil nehmen. Die monatliche Elternvereinsversammlung fand heute bei uns statt!“ |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.05.2008, 09:08 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 1233 | | Wohnort | Füchtorf |
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aus dem Leben gegriffen, könnte mir genauso gehen
(ich vergesse auch alle Termine,
wenn ich nicht immer in meinen Kalender schaue)  |
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 | Re: Unerwartete Gäste |  |
Verfasst am: 20.05.2008, 09:12 |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | | Er erkannte seine Frau Gerda und war nun sicher, zu Hause zu sein. |
... eine der schönsten Formulierungen, die ich je zum Thema "Vergesslichkeit" gelesen habe. Und sie trifft bis ins Mark..... |
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Verfasst am: 20.05.2008, 11:17 |
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| Bärentante |
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Erdäpfelchips - ist das köstlich.
Ich liebe diese österreichischen Ausdrücke.  |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.05.2008, 12:34 |
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| hwg (Moderator) |
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Hallo!
Eure Kommentare lassen mein Schreiberherz freudig hüpfen. Den Text habe ich heute für meine Juni-Kolumne "Magazyn" in einer regionalen Monatsillustrierten namens "Lifestyle" getippt und hier zur Abwechslung einmal im Voraus "getestet". Besten Dank fürs positive Echo! |
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Verfasst am: 20.05.2008, 12:48 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 1233 | | Wohnort | Füchtorf |
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ich kann da zwar nur für mich sprechen, aber ich teste gern...  |
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Verfasst am: 20.05.2008, 13:54 |
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| skipteuse |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 1542 | | Wohnort | Potsdam |
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Ich schließ mich an - möchte auch gern noch weiter testen...  |
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Verfasst am: 20.05.2008, 14:58 |
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| Fabula |
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Hallo Hans!
Welch glückliches Land, wenn bei einer Elternversammlung vom Wetter, der Politik und den Reisen gesprochen wird!
Vom hiesigen Umfeld kenne ich das anders. Da gibt es heftige Diskussionen über Klassenfahrten, verkürztes Abitur, ausgefallene Stunden wegen Lehrermangel und naürlich über Kopfnoten.
Wahrscheinlich ist Dein Protoganist so ein Mann, der nicht zuhört.
Oder wolltest Du eifnach etwas Nettes schreiben?
Gruß
Fabula |
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_________________ Von allen Geistern die verneinen,
ist mir der Schalk am wenigsten zur Last
(Goethe, Faust ) |
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 | Re: Unerwartete Gäste |  |
Verfasst am: 20.05.2008, 15:23 |
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| Dozen-Roses |
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| Anmeldedatum | 19.05.2008 | | Beiträge | 511 |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | Es war bereits kurz vor acht Uhr abends, als Peter ziemlich erschöpft durch die Überstunden im Betrieb nach Hause kam. Als er die Wohnungstür aufschloss, freute er sich nur noch auf das Abendessen und das Bett.
Er hatte große Schwierigkeiten, seinen Mantel irgendwo aufzuhängen, denn die kleine Diele war voller Kleidungsstücke. Peter konnte sich nicht erinnern, jemals so viel Besuch gehabt zu haben. Da in dem Haus eine Wohnung wie die andere aussah, befürchtete er einen Augenblick lang, sich in der Tür geirrt zu haben.
Er betrat schüchtern das Wohnzimmer und sah sich zehn fremden Personen gegenüber, die um den Tisch herumsaßen und aufgeregt diskutierten. Er erkannte seine Frau Gerda und war nun sicher, zu Hause zu sein.
„Du kommst wie immer zehn Minuten zu spät, aber doch noch rechtzeitig, um unsere Gäste vor dem Verdursten zu retten“, begrüßte ihn Gerda.
Voller Optimismus hoffte Peter, in der Speisekammer wenigstens noch eine Flasche voll mit Orangensaft zu finden. Als er die Tür öffnete, traute er kaum seinen Augen. Er zählte zehn Flaschen Rot- und Weißwein sowie drei Flaschen Sekt.
„Ach so“, dachte Peter, „und wenn meine Kollegen manchmal zum Skat kommen, dann gibt es immer nur Bier. Ich möchte bloß wissen, wer unsere Gäste heute Abend eigentlich sind!“
Nachdem er Wein und Sekt eingegossen hatte, versuchte er, dem laufenden Gespräch zu folgen. Man war gerade beim Wetter. Danach kamen Gedanken zur aktuellen Politik. Später erzählte eine der Damen ihre Erlebnisse (von ihren Erlebnissen aus der Fahrschule) in der Fahrschule. Dann kam auch endlich das Thema Urlaub zu seinem Recht.
Peter konnte sich nicht sehr intensiv am Gespräch beteiligen, weil er dauernd damit beschäftigt war, Getränke nachzuschenken. Als er sein Glas einmal etwas zu reichlich füllte, traf ihn der strafende Blick seiner Gemahlin, die ständig damit beschäftigt war, die Teller mit Erdnüssen, Salzkeksen und Erdäpfelchips aufzufüllen.
Die Gesprächsrunde war inzwischen zur Versorgungslage bei Heizöl vorgedrungen. Anschließend ging es darum, ob Frauen auch im Winter dünne Strumpfhosen tragen sollten.
Gegen Mitternacht verließen die Gäste die gastliche Stätte. Jetzt endlich konnte Peter die Frage stellen, die ihn schon den ganzen Abend gequält hatte: „Sag mal mein Schatz, wer waren eigentlich diese Leute, und was wollten sie bei uns?“
Gerda war schockiert. „Das sieht dir wieder ähnlich! Bis spät in die Nacht in der Firma stecken, aber an der Erziehung unseres kleinen Sohnes keinen Anteil nehmen. Die monatliche Elternvereinsversammlung fand heute bei uns statt!“ |
Kannst mich jetzt erschlagen...
PS: Oben stand zwei Mal "nach" im Satz. |
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Verfasst am: 20.05.2008, 16:01 |
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| Birgit Fabich |
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| Anmeldedatum | 23.10.2007 | | Beiträge | 1233 | | Wohnort | Füchtorf |
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hier wird niemand erschlagen,
es ist doch klasse, wenn jemandem etwas auffällt,
was man überlesen hat, außerdem denke ich,
dass es noch nicht im Druck ist...
und wenn, vielleicht kommt dann eine Rückmeldung eines Lesers, dem die Fehler aufgefallen sind.  |
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Verfasst am: 20.05.2008, 16:30 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4008 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Hallo Dozen-Roses,
besten Dank für die Mühe der Korrektur. Übrigens, ich bin völlig gewaltfrei und erschlage nicht einmal eine Stubenfliege .
Ob durch die (wodurch erschöpft) oder von den Überstunden erschöpft ist jedenfalls laut Österreichischem Wörterbuch gleichwertig.
Auch beim Fahrschul-Satz erkenne ich keinen Fehler, allerdings ist die von Dir angeführte Formulierung die bessere.
Ich werde ja sehen, wie's dann Anfang Juni in der Zeitschrift steht.
Kollegialen Gruß aus der Steiermark! |
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Verfasst am: 20.05.2008, 16:40 |
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| Claire |
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Hans,
ich biete mich auch gern als Testperson an. Das Gefühl im falschen Film zu sein, hatte wohl schon jeder. Einfach schön!  |
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_________________ LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren. |
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Verfasst am: 20.05.2008, 18:34 |
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| Dozen-Roses |
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| Anmeldedatum | 19.05.2008 | | Beiträge | 511 |
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| hwg (Moderator) hat Folgendes geschrieben: | Hallo Dozen-Roses,
besten Dank für die Mühe der Korrektur. Übrigens, ich bin völlig gewaltfrei und erschlage nicht einmal eine Stubenfliege .
Ob durch die (wodurch erschöpft) oder von den Überstunden erschöpft ist jedenfalls laut Österreichischem Wörterbuch gleichwertig.
Auch beim Fahrschul-Satz erkenne ich keinen Fehler, allerdings ist die von Dir angeführte Formulierung die bessere.
Ich werde ja sehen, wie's dann Anfang Juni in der Zeitschrift steht.
Kollegialen Gruß aus der Steiermark! |
Hallo HWG!
Im Anfangssatz ging es um...
erschöpft nach Überstunden im Betrieb nach Hause ...
also die zwei Mal "nach" im Satz. Ein Fehler ist das natürlich nicht.
*Autorin grinst ziemlich einfältig* |
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Verfasst am: 21.05.2008, 05:05 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4008 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Guten Morgen Dozen-Roses!
Oha, das doppelte "Nach" war's! Da bin ich wohl auf der Leitung gestanden . Jetzt ist Dir meine Zustimmung sicher!
Nochmals besten Dank und Gruß! |
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Verfasst am: 21.05.2008, 11:07 |
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| Dozen-Roses |
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| Anmeldedatum | 19.05.2008 | | Beiträge | 511 |
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Eine Feder wäscht die andere...  |
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Forum für Books on Demand bzw. BOD Autoren » Textvorstellung: Prosa
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