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Vertrauen

BeitragVerfasst am: 19.02.2008, 17:56
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


Titel: Vertrauen
Autor: Lilian R. Franke & Justina Sink

Verlag: Selbstverlag
ISBN: noch nicht
Seiten: 484
Preis: 19,95 € (Download 6,95 €)

Der Autor über das Buch:

In gedruckter Form kann man es hier kaufen:
http://www.lulu.com/content/1932245

Als Download hier:
http://www.vertrauentrust.de.vu
Unter dieser Adresse erfährt man auch mehr über die Autorinnen (kann direkt in Kontakt mit ihnen treten), über das Buch sowie über das Projekt "Soundtrack zum Buch".

Klappentext:

„Sobald Renards Name fällt und Ethan dabei auf jenen jungen Mann deutet, den Adrian zu vergessen wünschte, hört er auf zu zuhören. … Obwohl er Renard nicht kennt, ist Adrian instinktiv klar, hier dem Mann gegenüber zu stehen, der sein Schicksal ist. Von einem solchen Moment träumte er sein Leben lang, wusste, er würde eines Tages dem Richtigen begegnen und sich dessen sofort sicher sein.“

Damit beginnt im Februar 1987 die Geschichte der nordenglischen Band „Trust“.
Der Roman nimmt den Leser mit durch alle Höhen und Tiefen des Lebens, durch die fröhlichen Stunden, Liebe, Kummer und Leid, bis hin zum größten Konzert der Band im September 2007 in Manchester.

Im Mittelpunkt stehen Adrian und Renard, die ein Paar werden und dadurch eine Menge Probleme verursachen.
Es ist jedoch keine „schwule Geschichte“, sondern es geht vielmehr darum, einander zu vertrauen und zueinander zu stehen, auch, wenn alle anderen um einen herum Vorurteile hegen.

Leserstimmen:

“Man kann dieses Buch nicht lesen, ohne im Herzen berührt zu sein.”

„Mit viel Esprit und Leidenschaft erzählen die Autorinnen diese Geschichte, sodass es einem schwer fällt, dieses Buch aus den Händen zu legen.
Ich habe mich darin verloren …“


Inhalt:

"Vertrauen" ist eine fiktive Biographie und erzählt die Geschichte der erfundenen nordenglischen Band "Trust" und ihrer vier Mitglieder - Adrian, Renard, Stephen und Ethan - über einen Zeitraum von 20 Jahren, von der Gründung der Band im Februar 1987 in Leeds bis zu ihrem größten Konzert im September 2007 in Manchester.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 11:07
Weasel
 
Anmeldedatum09.02.2008
Beiträge530
WohnortTönisvorst


Morgen! Und willkommen erst einmal hier im Forum welcome

Die Handlung hört sich auf jeden Fall interessant an, aber meint ihr denn, ihr als Deutsche (schätze ich mal) könnt das Leben von vier Engländern glaubhaft rüberbringen? Warum keine deutsche Band nehmen, wenn ihr doch ein deutschsprachiges Buch schreibt?
Ist aber nur ne Frage, die sich mir so stellt, soll auf keinen Fall Kritik sein.

Gruß Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 11:31
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


Weasel hat Folgendes geschrieben:
Morgen! Und willkommen erst einmal hier im Forum welcome

Die Handlung hört sich auf jeden Fall interessant an, aber meint ihr denn, ihr als Deutsche (schätze ich mal) könnt das Leben von vier Engländern glaubhaft rüberbringen? Warum keine deutsche Band nehmen, wenn ihr doch ein deutschsprachiges Buch schreibt?
Ist aber nur ne Frage, die sich mir so stellt, soll auf keinen Fall Kritik sein.

Gruß Weasel


Hallo!
Danke für das Willkommen Smile

So deutsch sind wir nicht Wink Und ich habe sehr lange in der Gegend gelebt, in der das Buch spielt, und war mit einem schottischen Polizisten verheiratet. Die Straße, in der Renard wohnt, entspricht der, in der ich selbst gewohnt habe. Viele Ereignisse, die - in etwas anderer Form - in dem Buch auftauchen, sind da so geschehen. Die Sache etwa mit der Hose im Zug Very Happy Somit dürfte die Authensität kein Problem darstellen Wink

Es gab auch eine Vorlage für die erfundene Band. Jetzt kann man wild raten, welche britische Band mit vier Mitglieder VIELLEICHT als Vorlage gedient haben könnte Very Happy

Unter www.vertrauentrust.de.vu kann man auch direkt mit uns darüber diskutieren. Wir haben für solche Fälle ein Forum eingerichtet.
Ich bin gespannt, wann die ersten "war Band XXX Vorlage???"-Beiträge eintreffen werden ...

LG Lilian

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 11:50
Weasel
 
Anmeldedatum09.02.2008
Beiträge530
WohnortTönisvorst


Ich habe mich mal auf eurer Seite umgeschaut und da ist mir recht schnell die Leseprobe in die Finger gefallen. Mhhh...mir ist aufgefallen, dass ihr alles im Präsens schildert, sowas hab ich ja noch nie gesehen (ich lese aber auch nicht wirklich viel). Ich muss aber sagen, dass ich damit irgendwie nicht richtig warm werde, ist vielleicht auch gewöhnungssache. Was hat dich denn dazu bewegt, alles in der Gegenwart zu schreiben?

Lg Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 12:02
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


Weasel hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mich mal auf eurer Seite umgeschaut und da ist mir recht schnell die Leseprobe in die Finger gefallen. Mhhh...mir ist aufgefallen, dass ihr alles im Präsens schildert, sowas hab ich ja noch nie gesehen (ich lese aber auch nicht wirklich viel). Ich muss aber sagen, dass ich damit irgendwie nicht richtig warm werde, ist vielleicht auch gewöhnungssache. Was hat dich denn dazu bewegt, alles in der Gegenwart zu schreiben?

Lg Weasel


Mir als Vielleser geht es genau umgekehrt Wink Imperfekt wirkt auf mich sehr angestaubt und langweilig, weil es nun mal die Vergangenheit ist und somit auch den Eindruck vermittelt, alles, was geschieht, sei vorbei.

Natürlich kann ich auch in einer Imperfekt-Handlung eintauchen und mir das bildhaft vorstellen, aber Präsens ist eben doch unmittelbarer. Es passiert eben JETZT und nicht vor 10 Jahren.

Gerade bei Krimis finde ich Imperfekt oft unpassend. Vertrauen ist natürlich keiner, aber wenn man über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg erzählt, entsteht eben leicht der Eindruck, dass das alles schon "gegessen" ist und wirkt dadurch uninteressant.

Außerdem konnte man so leichter Rückblenden von aktueller Handlung abgrenzen. Es gibt also durchaus Imperfekt-Passagen.

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 12:10
Weasel
 
Anmeldedatum09.02.2008
Beiträge530
WohnortTönisvorst


Ist von der Idee her an sich nicht schlecht. Mhh, ich müsste wohl doch mal mehr davon lesen, ich könnte mir doch vorstellen, dass es irgendwie "näher" wirkt.

Gruß Weasel

_________________
Hör auf das, was über diesem Strich hier steht. Es sind weise Worte.

BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 12:37
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


Weasel hat Folgendes geschrieben:
Ist von der Idee her an sich nicht schlecht. Mhh, ich müsste wohl doch mal mehr davon lesen, ich könnte mir doch vorstellen, dass es irgendwie "näher" wirkt.

Gruß Weasel


Dann bleibt dir nichts anderes übrig, als es zu bestellen oder es herunterzuladen Wink
Ich denke, es ist für jeden Geschmack was dabei, denn es spiegelt ja viele Facetten wieder, von total durchgeknallt bis leicht kitschig Very Happy (Das mit dem "kitschig" finden zumindest wir, aber unsere Testleserinnen waren von diesen Passagen schwer begeistert Very Happy) Die Herren spricht mehr das Verrückte an.

LG Lilian

PS

BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 12:23
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


Im Forum unserer eigenen Webseite www.vertrauentrust.de.vu
bieten wir anderen pod-Autoren die Möglichkeit, ihre Werke vorzustellen.
Zwar ist das Forum noch sehr klein und wenig besucht, aber je mehr eine Seite bekannt gemacht wird, umso mehr wird sich dies natürlich auch ändern.
Wer möchte, kann unsere Seite mit der eigenen verlinken, und wir nehmen eure Seite dann natürlich auch in unserer Linkliste auf.
pod-Autoren müssen eben zusammen halten Wink

BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 21:01
mtg
Gast
 


Ich habe mein Buch im Präsens geschrieben, weil auf diese Weise selbst ein Sachbuch schneller und so etwas wie positiv "atemloser" macht... Außerdem hat der Leser das Gefühl, er sei "mittendrin statt nur dabei" ... thumb up

Beste Grüße
Matthias

BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 20:15
Lilian
 
Anmeldedatum19.02.2008
Beiträge25


mtg hat Folgendes geschrieben:
Ich habe mein Buch im Präsens geschrieben, weil auf diese Weise selbst ein Sachbuch schneller und so etwas wie positiv "atemloser" macht... Außerdem hat der Leser das Gefühl, er sei "mittendrin statt nur dabei" ... thumb up

Beste Grüße
Matthias


Ja, ganz ähnliche Gründe gaben bei uns auch den Ausschlag dafür, uns gegen Imperfekt zu entscheiden.
Es passte einfach zur Geschichte, die ja eine fiktive Biographie ist. Bei einer reinen Erzählung ist es vielleicht nicht die richtige Sache, aber hier drängte es sich einfach auf. Wink

Stell doch dein Buch auch in unserem Forum vor. Ich würde mich freuen Smile

LG
Lilian
Vertrauen
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