 | Vielleicht kann die Welt auf mein Werk verzichten? |  |
Verfasst am: 03.02.2008, 00:37 |
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| Lally |
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| Anmeldedatum | 05.07.2007 | | Beiträge | 37 |
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Hallo,
ich weiß nicht, ob ich die Einzige bin, die so denkt. Aber manchmal habe ich wirklich keine Ahnung, wie ich mich eigentlich entscheiden soll ...
Vor fast sechs Jahren habe ich einen "Roman" am PC verfasst. Es folgten zwei weitere Romane. In dieser Zeit habe ich mein Herz an meine Charaktere verloren. Ja, auch an meine Geschichte.
Nun, da ich BoD entdeckt habe, weiß ich nicht, was ich tun soll. Auf der einen Seite habe ich vor, den ersten Roman noch einmal zu schreiben (diesmal aus der Sicht der 3.Person, ohne überflüssige Nebencharaktere, weniger direkte Rede und weniger Beschreibungen von Emotionen o.ä.), weil ich so sehr an der Geschichte hänge und mir einbilde, dass der Leser vielleicht ein Stück weit ebenso empfinden könnte.
Andererseits denke ich mir dann, dass meine Geschichte vielleicht auf diese Weise vollkommen langweilig ist, weil das, was sie enthält (Fantasy, gepaart mit "normalem" Alltag, Kampf gegen das Böse, etc.), alles schon mal da gewesen ist, weil es nichts Neues ist. - Was ja auch stimmt.
Wer wird so etwas lesen? frage ich mich. Wieso soll ich mir die Mühe machen, alles noch mal neu zu schreiben, wenn ich dann doch nur zwei Exemplare im Jahr verkaufen werde? (Da ich einfach sehr schüchtern bin, würde ich mich niemals trauen, eine Lesung zu halten.)
Ergeht es jemandem genauso wie mir? |
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Verfasst am: |
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 | Hi |  |
Verfasst am: 03.02.2008, 01:42 |
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| El Creeco |
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| Anmeldedatum | 08.01.2008 | | Beiträge | 82 | | Wohnort | nähe Frankfurt |
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Hallöchen,
ich kann Dir versichern, da bist Du nicht die Einzige!!!
Ich denke, das geht ganz vielen so und denen, die ich kenne, mich eingeschlossen, geht es hin und wieder genau so.
Also - nur Mut!!!
liebe Grüße
El Creeco  |
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_________________ Wo Licht ist, muss der Schatten weichen |
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 | Re: Vielleicht kann die Welt auf mein Werk verzichten? |  |
Verfasst am: 03.02.2008, 01:55 |
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| Bärentante |
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| Anmeldedatum | 30.05.2007 | | Beiträge | 821 | | Wohnort | bei Frankfurt/M. |
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Eine Frage, die sich wohl jeder schon gestellt hat. Selbstzweifel sind normal und manchmal auch ganz gesund.
Die Antwort auf Deine Threadtitel-Frage lautet ganz eindeutig: JA, die WELT kann ohne Deine (und selbstverständlich auch ohne unsere) Ergüsse leben.
ABER ... es ist Dein Baby. Wenn Dir bereits zu Beginn der beschwerlichen Schwangerschaft (das Umschreiben, die Korrekturen, die Aufbereitung zur druckfertigen Datei) die Lust darauf vergangen ist, es Dir zu mühsam erscheint, was es keinesfalls sein sollte, dann lass es. Wenn Du Dein Kind aber spüren möchtest, wie es wächst, Dir auch mal Sorgen und Schmerzen bereitet, wie es sich entwickelt - vielleicht nicht immer so wie eigentlich geplant - dann freue Dich auf diese Zeit, denn nur so wird daraus ein glückliches, zufriedenes, vielleicht sogar nahezu perfektes Kind. Und eine stolze Mama, die über sich hinauswächst, jedem ihr Baby zeigen möchte, es "der Welt" vorstellen muss. Ob Andere Dein Kind für ebenso gelungen halten, dafür gibt es keine Garantie.
Das ist jetzt alles nicht sehr erfolgs- und verkaufsorientiert geschrieben, sondern meine ganz persönliche Meinung! Aus der Sicht einer Hobbyschreiberin, die mit ihrer Veröffentlichung kein Geld verdient und es auch nicht muss, aber unglaubliche Freude an der Verwirklichung hatte.
(Profis werden jetzt entsetzt den Kopf schütteln.)  |
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_________________ Liebe Grüße
Christel |
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Verfasst am: 03.02.2008, 07:05 |
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| SandraR |
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| Anmeldedatum | 25.11.2007 | | Beiträge | 349 | | Wohnort | Moskau |
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Lally, die meisten (auch Profis oder Semiprofis) sofern sie nicht Groessenwahnsinnig sind, ertragen die eigenen Texte oder Uebersetzungen u.ae. spaetestens wenn sie in der Redaktion verschwunden sind, fuer viele Monate nicht mehr . Wer mindestens dreimal ein und den selben Text gelesen hat, der kann nun mal nur schwerlich davon noch begeistert sein.
Troeste Dich, es ist vollkommen normal. Was man da machen kann? Einfach die Idee des Textes am lebenden Objekt ausprobieren und die Texte selber dritten zum Lesen geben.
Hilft redaktieren sollte sowieso immer eine dritte Instanz, selbst nach Lektoren zeigen die meisten Texte noch immer Fehler, allerdings sollte die Fehleranzahl in einem ertraeglichen Masse vorhanden sein. Selbst ist man meistens fuer mehrere Monate blind.
Sandra |
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_________________ russland-buecher.ru |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 03.02.2008, 07:40 |
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| julia-viola |
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| Anmeldedatum | 29.10.2007 | | Beiträge | 370 | | Wohnort | österreich |
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Bärentante, das klingt für mich sehr stimmig.
Wenn man als Anfänger (sozusagen selbst Baby), "die Anderen" im Kopf hat..
hmm.. ist es vielleicht wie mit der Liebe.
Zwar gefalle ich dann,
ich kleide mich, wie "sie" es wollen
ich bewege mich, wie "sie" es wollen
um zu gefallen
um mich gut zu verkaufen..
und wo bleibe "Ich"??
Somit, vom Bauch heraus, liebe Lally!
Hege dein Baby..
geh deinen Weg Schritt für Schritt weiter..
spür in dich hinein..
lass dich beirren..
um wieder "deine Spur" zu finden.
Danke, für den Anstoß, und die Zeilen, die ich jetzt wohl auch in erster Linie für mich geschrieben habe  |
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Verfasst am: 03.02.2008, 08:45 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4206 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Jeder von uns, egal was er tut, hat den Sinn seiner Arbeit schon in Frage gestellt. Doch, gibt es etwas Schöneres, als sich eine eigene Welt "zurechtzuschreiben", mit der man den künftigen Lesern
einen Einblick in "andere Welten" gewährt oder einfach nur ein paar
Stunden vergnügliche Lektüre bietet? Ich schließe mich den aufmunternden Worten der Mitglieder unserer "Pool-Familie" vollinhaltlich
an. Nur nicht locker lassen!!!  |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:16 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 693 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
| Zitat: | | ohne überflüssige Nebencharaktere, weniger direkte Rede und weniger Beschreibungen von Emotionen o.ä. |
Ist es nicht genau das, was ein Buch interessant macht? Emotionen weglassen. Es gibt viele Jungautoren, für die das Wort Emotionen ein Fremdwort zu sein scheint. Emotionen prägen unser Leben und wenn ich über das Leben schreibe, warum dann nicht auch über Emotionen? |
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_________________ Ab November 07 erschien eines meiner Bücher auf dem amerikanischen Markt .
www.peters-buchladen.de |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:19 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4206 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Weniger direkte Rede?
Gerade Dialoge machen
eine Story "lebendig".
Jedenfalls empfinde ich
es so. |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:21 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 693 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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| Dialoglastigkeit kann schon ein Mangel sein. |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:24 |
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| hwg (Moderator) |
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| Anmeldedatum | 24.04.2007 | | Beiträge | 4206 | | Wohnort | A 8786 Rottenmann |
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Nun ja, ich denke aber, in Dialogen kann man
vieles "verpacken", wodurch sich langwierige
Beschreibungen von Milieu oder Umgebung
erübrigen. |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:36 |
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| PvO |
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| Anmeldedatum | 21.10.2007 | | Beiträge | 693 | | Wohnort | Ostseebad Prerow |
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Das ist natürlich richtig und ich oute mich jetzt auch mal als Fan von Dialogen.
| Zitat: | wodurch sich langwierige
Beschreibungen von Milieu oder Umgebung
erübrigen. |
Nicht nur das, man kann Sprache auch ganz gezielt als Element der Charakterisierung benutzen. Ein Professor redet nun mal anders als ein Handlanger vom Bau. Eine Lehrerin anders als eine Prostituierte. |
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Verfasst am: 03.02.2008, 09:43 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1308 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
zuerst einmal ist jeder mit diesen Zweifeln beschäftigt (sofern er nicht Napoleon heißt ), nichts Schlimmes also.
Als nächstes habe ich zumindest einen Trick, was "den Rest der Welt" betrifft. Ich habe eine Freundin, die eher einfach gestrickt (im Sinne von, sie ist weder blasiert, noch hat sie gefestigte Vorurteile) ist, mit der ich zusammen mit den Hunden oft lange Spaziergänge mache. Sie bekommt meine rein geschriebenen Stories von mir erzählt, abschnittsweise. Wenn sie auf halber Strecke anfängt, mehr mit ihren Hunden zu reden, als mir zuzuhören, weiß ich, daß etwas nicht "stimmt". Ist die Geschichte oder der Plot interessant und packend, dann will sie am liebsten gleich wieder losmarschieren, um den Rest zu hören. Einem anderen, brutalst ehrlichen Freund schicke ich öfter Geschichten, da kommt dann auch eine klare Ansage zurück.
Das ist eine recht einfache Methode, um rauszubekommen, ob andere das, was man da treibt, auch interessieren würde. |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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Verfasst am: 03.02.2008, 11:44 |
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| Melissa |
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| Anmeldedatum | 14.12.2007 | | Beiträge | 92 | | Wohnort | Mittelfranken |
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Hey Lally,
die Angst, das was man geschrieben hat ist "nichts Neues" und gibt es schon in ähnlichen (und vermutlich besseren Ausführungen) viel zu oft, kennt vermutlich fast jeder. Wenn man sich einfach mal vorstellt, wie viele Bücher es in Deutschland (von der Welt wollen wir erst gar nicht anfangen) gibt, dann erscheint es geradezu unmöglich, etwas zu schreiben, das es noch nicht gibt.
Aber vielleicht ist es dir als Leser trotzdem schon einmal so gegangen, dass du ein Buch eines ganz bestimmten Genres oder Themas gesucht hast, aber nichts wirklich lesenwertes finden konntest.
Deine Geschichte/dein Roman mag vielleicht Parallelen zu schon verlegten Büchern aufweisen und somit "nichts Neues" sein, aber er hat doch (da bin ich sicher) eine ganz persönliche Note. Er hat Charaktere, die es in dieser Weise noch nicht gibt, und es steckt jede Menge Arbeit und Liebe dahinter. Warum sollte er es dann nicht wert sein, gedruckt zu werden?
Vielleicht wirst du im Jahr nur wneige Bücher verkaufen ... aber es giobt doch sicher in deinem Bekanntenkreis schon eine kleine oder größere Anzahl von Leuten, die ihn kaufen und lesen würde.
Etwas abzuwerten, nur weil es nichts wirklich sensationell Neues ist, führt zu nichts. Du bist, auch wenn du manchmal zweifelst, von deinem Werk überzeugt. Und auch wenn die Leserzahlen sich in Grenzen halten werden, muss das nicht heißen, dass es niemand lesen will. Mach die Leute auf dein Buch aufmerksam.
Und wenn du es ohnehin nochmal komplett überarbeiten willst, dann versuch doch einfach vom Gut-gegen-Böse (wie du ja geschrieben hast) abzuweichen und so ein wneig aus der reihe zu tanzen =)
Liebe Grüße
Melissa |
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Verfasst am: 03.02.2008, 17:08 |
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| El Creeco |
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| Anmeldedatum | 08.01.2008 | | Beiträge | 82 | | Wohnort | nähe Frankfurt |
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Hallo Melissa,
dam kann ich mich nur anschließen.
Man kann wirklich den Eindruck bekommen, es gäbe nichts, was es noch nicht gibt. Es gibt eben nur die "Grundthemen", wie Liebe, Hass, Verrat, Gut und Böse. Und dazu gibt es seit Menschen Bücher schreiben eben eine Menge Literatur. Aber es ist auch so, dass jeder seinen eigenen Geschmack hat. Und jeder andere Vorlieben. Dem einen ist etwas zu langatmig, dem anderen wieder zu kurz, dem einen kann es gar nicht spannend genug sein, der andere kriecht schon bei seichten Krimis unter die Bettdecke.
Von daher - ausprobieren, das Risiko finanzieller Art ist bei BoD meiner Ansicht nach zu vertreten.
liebe Grüße
El Creeco  |
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_________________ Wo Licht ist, muss der Schatten weichen |
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Verfasst am: 03.02.2008, 17:15 |
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| Melissa |
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| Anmeldedatum | 14.12.2007 | | Beiträge | 92 | | Wohnort | Mittelfranken |
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Richtig
Mit BoD-Classic ist das finanzielle Risiko minimal. Der Zeitaufwand wird wohl etwas höher sein, aber wenn du selbst hinter deinem Werk stehst, wirst du das sicher gerne in Kauf nehmen =)
Zur Überschrift noch: Die Welt kann sicher auf so einige Bücher verzichten. Aber der einzelne Leser würde es doch sicher schade um manche von ihnen finden. |
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