 | vielleicht Thema verfehlt - Outlook |  |
Verfasst am: 13.04.2008, 18:19 |
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| Klärus |
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| Anmeldedatum | 02.02.2008 | | Beiträge | 66 | | Wohnort | Ravenstein |
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Wahrscheinlich ist das kein Thema für ein Autorenforum, aber da ich Autor bin und mein Autorenleben durch eine fehlende Computeradministration eingeschränkt ist, habe ich eine Bitte u.z. konnte ich von jetzt auf nachher Outlook nicht mehr öffnen, ohne etwas am Rechner verändert zu haben. Wenn ich Outlook anklicke, will das Fenster erscheinen, aber blitzschnell ist es wieder weg und ein kleines Fenster mit dem roten Kreuz erscheint mit der Aufschrift:
Microsoft Office Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlookfenster kann nicht geöffnet werden. Diese Ordnergruppe konnte nicht geöffnet werden. Der Server steht nicht zur Verfügung. Falls dieser Zustand fortbesteht, wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator.Habe Office neu überspielt mit Outlook, aber es hat sich nicht verändert. Irgendwo muss mein Outlook sein mit dem gefüllten Terminkalender und den ganzen Kontaktadressen. Außerdem, gibt es eine ideale Lösung zum archivieren von Outlook.
Nach einem Absturz meines Rechners waren auch schon mal alle Dateien weg, oder ist es einfach ein Risiko, mit Outlook zu arbeiten?
Klärus |
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_________________ Besteige jeden Berg, durchquere jeden Fluß, folge jedem Regenbogen, bis du deinen Traum findest - www.rolandstickel.de |
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Verfasst am: 13.04.2008, 19:07 |
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| CeKaDo |
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Es tröstet keinesfalls, doch genau das sind die Probleme, die Outlook mit sich bringt und die eine dauerhaft Zuwendung des Lebens dorthin so gefährlich macht. Die Datensicherheit und Absturzsicherheit von Outlook ist leider äußerst desolat.
Zur Rettung:
Mit ein bißchen Glück findest Du auf Deinem Rechner Dateien mit der Dateiendung ".pst". In diesen Dateien sind verschlüsselt und hoffentlich der letzte Stand der Dinge aus dem noch laufend gewesenen Outlook vorhanden. Sichere diese Dateien weit weg.
Jetzt versuche, einen Wiederherstellungspunkt in der Vergangenheit zu aktivieren. Das geht unter XP unter "Start", "Alle Programme", "Zubehör", "Systemprogramme" und dort "Systemwiederherstellung". Folge dort den Anweisungen.
Sollte das nicht klappen, dann bete ein wenig um einwandfreies Erhalten und lösche Outlook komplett von Deinem Rechner. Zunächst mit der normalen Deinstallation und dann am geschicktesten mit einem Registry-Cleaner wie z.B. Registry First Aid. Die gibt es zuhauf auf CDs von Computerzeitschriften und in den Download-Angeboten der Zeitschriften. Hilfsweise kann Du per Aufruf unter "Start", "Ausführen" und Eintippen von "regedit" selbst in der Registry Änderungen vornehmen. Aber Vorsicht: Änderungen, die hier gemacht werden, können bei Fehlern Dein System vernichten.
Suche nach dem Begriff "Outlook" und lösche die jeweiligen Schlüssel. Das sind sehr viele!
Danach ein Neustart und die erneute Installation von Outlook. Mit "Datei" und "Importieren" kannst Du Deinen "persönlichen Ordner" (den Du mit der pst-Datei gesichert hast) wieder zurückholen. Gibt es jetzt eine Fehlermeldung, fluchst Du zu Recht.
Du kannst nun noch einiges an Deinstallation und Rücksicherung versuchen, doch meist gelingt das bei einer zerschossenen pst-Datei nur zu wenigen Prozent Wahrscheinlichkeit.
Anschließend holst Du Dir den Thunderbird von Mozilla und gleich das Programm "MozBackup" dazu. Alles kostenfrei, störungsfrei und mit den gleichen Funktionen wie Outlook. Wenn Du einen funktionierenden Kalender brauchst, hole Dir "Whisterer HX" und Outlook wird Dir nie wieder auf den Rechner kommen.
Wer noch Outlook vor 2003 nutzt und fleißig Mails sammelt, wird übrigens eines Tages ein böses Erwachen haben. Bei einem gesammelten Volumen von 3 GB löscht Outlook ohne Vorwarnung und selbständig Emails. Bei mir waren es die neuesten Mails. Das war der Abschied von Outlook bei mir. |
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Verfasst am: 13.04.2008, 19:28 |
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| andihaller |
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oder ist es einfach ein Risiko, mit Outlook zu arbeiten? | Zitat: |
ne, ist es nicht. nur regelmäßig alle daten (mails, adressen) von outlook sichern, dann ist alles gut
gruß
andi |
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Verfasst am: 13.04.2008, 21:14 |
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| Chaos Overlord |
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| Anmeldedatum | 30.03.2008 | | Beiträge | 197 | | Wohnort | Hotelmama; Dreckslochvillage :D |
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Bei mir wird Outlook standardmäßig von meiner Kaspersky-Firewall geblockt.
Für E-Mails nutze ich meinen GMX-account und als Kalender habe ich den guten alten Wandkalender.
Kann mich nur CeKaDo anschließen.
Wenn alles nichts hilft, Thunderbird.
Aber alle E-Mails weg is eh nich das schlimmste.
Word03 unter Vista:
hat mir meine ganze Buchdatei gelöscht. (Nebenbei noch die Dokumentvorlage, die ich bis jetzt nich nicht ganz wiederhergestellt hab, und meine ganzen Gedichte die ich mir dann mühselig wieder ausm Inet saugen durfte [weil ich die immer in div. Foren veröffentlicht hab])
Seitdem arbeite ich mit 5 Sicherungskopien auf Externer Festplatte (2x) und nutze Word eig. nicht mehr (weil ich glück hatte, zufällig noch vor nem halben Jahr eine Rücksicherung auf DVD gemacht hab.)
Fazit von dem Ganzen:
Wer allein auf Microsoft-Produkte vertraut, vertraut einem der unsichersten Produkte der Welt. |
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_________________ Einwöchige Trauersignatur
Als Andenken an
Karlo [18]( *anfang 1988 +16/b.08.06 ) und
Luci [17]( *mitte 1991 +12.05.08 ),
meine beiden verstorbenen Katzen
danke für euer Verständnis
Chris |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 13.04.2008, 22:04 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1254 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo,
| Chaos Overlord hat Folgendes geschrieben: | | Wer allein auf Microsoft-Produkte vertraut, vertraut einem der unsichersten Produkte der Welt. |
Dass ich kein Freund von Microsoft bin, ist bekannt. Aber ein solcher Satz verkuerzt das Problem unzulaessig.
Software- und vor allem Hardware-Fehler koennen grundsaetzlich unter jedem System auftreten, ganz zu schweigen von dem Fehlerfaktor so rund 70 cm vor dem Bildschirm
Ganz egal mit welcher Soft- und Hardware man arbeitet, auf Backups darf man nie verzichten. Oder es waren eben keine wichtigen Daten.
Ob man CDs oder DVDs oder USB-Sticks nimmt, ist egal. Aber man sollte immer mehrere Backups aufheben. Deshalb sind auch externe Festplatten weniger geeignet.
Das jetzt nur kurz, weil die Familie ruft, wo ich denn bleibe.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 13.04.2008, 22:42 |
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| Rieke |
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| Anmeldedatum | 29.03.2008 | | Beiträge | 118 | | Wohnort | Westerstede |
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Also ich habe Microsoft Office Outlook unter W.2007 und bis jetzt, toi, toi toi noch keine Probleme damit gehabt. Läuft brav und artig, macht, was Mutti will, hi,hi  |
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Verfasst am: 14.04.2008, 07:30 |
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| CeKaDo |
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| Anmeldedatum | 15.11.2007 | | Beiträge | 313 | | Wohnort | Schwelm |
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Datensicherung sollte ohnehin mindestens wöchentlich einfach eingeplant und Pflicht sein. Wer das nicht macht, sollte sich einfach nur im klaren darüber sein, daß er im schlimmsten Falle mit dem arbeiten muß, was zuletzt gesichert ist. Im allerschlimmsten Falle eben mit nichts.
Absolut kein Programm und kein Betriebssystem ist vor Ausfällen (und insbesondere plötzlichen Ausfällen) sicher. Die Produkte von microsoft haben einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Programmen: Es gibt sie zu Millionen und es gibt nichts, was nicht schon im www an Fehlern beschrieben und behoben wurde oder in Kürze wird.
Wer sich als privater Mensch gern mit selbstgetrickten Lösungen beschäftigt und genug Zeit hat, ein Linux oder OpenSource-Programme mit all ihren kleinen und großen Macken zu testen, der darf natürlich gern auf Microsoft-Produkte verzichten.
Wer jedoch arbeiten muß und auf einen laufenden Rechner angewiesen ist, der nutzt eben das, worauf die meisten Nutzer zurückgreifen. Letztendlich zahle ich zwar für ein Linux u.U. nichts, muß mich allerdings mit noch immer, auch nach Jahren der Entwicklung, mit fehlerhaften Hardwareerkennungen und unverschämten Programmiervoraussetzungen herumschlagen. Da gebe ich lieber 80 Euro für ein Betriebssystem aus, das sofort läuft und mir über die nächsten Jahre kostenlose Updates bietet. |
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Verfasst am: 14.04.2008, 08:48 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1254 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Carsten,
| CeKaDo hat Folgendes geschrieben: | | Datensicherung sollte ohnehin mindestens wöchentlich einfach eingeplant und Pflicht sein. |
Meine Buchmanuskripte, an denen ich gerade arbeite, sichere ich taeglich und manchmal sogar mehrmals taeglich.
| Zitat: | | Die Produkte von microsoft haben einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Programmen: Es gibt sie zu Millionen und es gibt nichts, was nicht schon im www an Fehlern beschrieben und behoben wurde oder in Kürze wird. |
Wir haben hier vier Computer und auf dreien laufen sowohl Linux als auch Windows. Von daher bin ich gezwungen. mich mit beiden Systemen zu befassen. Universalantwort bei Windowsproblemen: neu installieren. So jedenfalls meine Erfahrung aus Foren, Newsgroups und Mailinglisten.
| Zitat: | | Wer sich als privater Mensch gern mit selbstgetrickten Lösungen beschäftigt und genug Zeit hat, ein Linux oder OpenSource-Programme mit all ihren kleinen und großen Macken zu testen, der darf natürlich gern auf Microsoft-Produkte verzichten. |
Eine kuehne Behauptung, dass MS-Produkte keine kleinen oder grossen Macken haben.
Lies einfach mal eine zeitlang die Newsgroups zu MS Office und OpenOffice mit. Oder frage mal, warum inzwischen OpenOffice auch in Unternehmen eingesetzt wird.
| Zitat: | | Wer jedoch arbeiten muß und auf einen laufenden Rechner angewiesen ist, der nutzt eben das, worauf die meisten Nutzer zurückgreifen. |
Ja, ja, eine Million Fliegen ...
Aber du hast natuerlich recht, in den meisten Unternehmen wird nicht analysiert, was man braucht, sondern gekauft, weil alle es kaufen.
Ein Kleinunternehmen, das ich webmaessig betreue, brauchte z.B. unbedingt Photoshop, weil man damit so toll Bilder bearbeiten kann. Wie man rote Augen beseitigt oder bei der Aufnahme versehentlich eingeblendete Aufnahmedaten, wissen sie allerdings auch ein halbes Jahr spaeter noch nicht. Aber dafuer verkleinern und vergroessern sie fleissig Bilder im JPG-Format und beschweren sich hinterher bei mir, warum ihre Bilder im Internet so besch... aussehen.
Dass ist uebrigens auch eine Erfahrung vieler Betriebs- und Personalraete. Fuer teure, oftmals nur bedingt geeignete Software ist das Geld vorhanden, fuer notwendige Schulungen nicht. Begruendung: MS- und Adobeprodukte kennen die Mitarbeiter, weil sie ueberall im Einsatz sind.
| Zitat: | | Letztendlich zahle ich zwar für ein Linux u.U. nichts, muß mich allerdings mit noch immer, auch nach Jahren der Entwicklung, mit fehlerhaften Hardwareerkennungen und unverschämten Programmiervoraussetzungen herumschlagen. Da gebe ich lieber 80 Euro für ein Betriebssystem aus, das sofort läuft und mir über die nächsten Jahre kostenlose Updates bietet. |
Dann nimm OpenSuse, dafuer gibt es zwei Jahre kostenlose Updates.
Wie ich schon in anderen Threads geschrieben habe, will ich niemanden bekehren. Jeder muss sehen, was ihm liegt. Mir ist inzwischen das Konzept offener Software lieber, auch weil man bei Problemen haeufig sehr schnell Hilfe erhaelt. Und weil ich mir als Selbstaendiger keine Ausfallzeiten leisten kann
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 14.04.2008, 08:57 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1254 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Klärus,
gibt mal in Google die gesamte Meldung ein. Gleich die erste Fundstelle koennte dir weiterhelfen.
Ansonsten ist von der in diesem Thread gelobten Hilfe bei MS-Produkten nichts zu sehen
Beste Gruesse,
Heinz. |
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Verfasst am: 14.04.2008, 11:47 |
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| CeKaDo |
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| Anmeldedatum | 15.11.2007 | | Beiträge | 313 | | Wohnort | Schwelm |
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| Meine Tipps stehen ganz oben. Geschöpft aus eigenen Erfahrungen. |
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Verfasst am: 14.04.2008, 18:08 |
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| Klärus |
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| Anmeldedatum | 02.02.2008 | | Beiträge | 66 | | Wohnort | Ravenstein |
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Hallo erstmal,
vielen Dank für die Reaktionen.
Lieber Heinz, die gesamte Meldung habe ich eingegeben und da rät einer: „[color=black]lege ein neues Profil an und lösche das alte“. Ich bin nicht so fit mit dem Computer. Das ist mir zu kompliziert, aber danke für den Rat.
Lieber Carsten, das mit den pst-Dateien hat nicht geklappt und ich habe mich für die Deinstallation von Outlook entschieden und wie geraten, Thunderbird installiert. Das funktioniert, aber beim installieren von „MozBackup“ wird zwar MozBackup installiert, aber als Anwendung kommt immer wieder die Installation von MozBackup und kein Anwendungsprogramm mit den versprochenen einfachen Anleitungen zum sichern von Thunderbird.
Das würde ich gerne noch wissen.
Dann habe ich noch „Whisterer HX“ installiert und wie es aussieht muss ich halt wieder alle Adressen usw. eingeben, aber das Programm ist sehr schön. Ausserdem habe ich es einfach auf USB-Stick gesichert und ich denke, dass ich diese Sicherung dann problemlos bei einer Festplattenlöschung wieder rüberkopieren kann.
Bei Thunderbird ist die Sicherung auch ohne Backup-Programm auf USB Stick gelungen, aber ob das dann wieder auf die Festplatte zu kopieren ist, weiß ich nicht.[/color] Nochmals danke und schön, dass ihr euch nicht weiterstreitet.
Klärus |
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_________________ Besteige jeden Berg, durchquere jeden Fluß, folge jedem Regenbogen, bis du deinen Traum findest - www.rolandstickel.de |
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Verfasst am: 14.04.2008, 22:10 |
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| CeKaDo |
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| Anmeldedatum | 15.11.2007 | | Beiträge | 313 | | Wohnort | Schwelm |
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MozBackup ist ein eigenes Programm zur Sicherung. Es macht das separat, was Thunderbird nicht will: Es sichert nutze es also, so oft Du kannst oder willst.
Eine Sicherung des Thunderbird ohne MozBackup funktioniert m.W. nicht. Aber nun hast Du ja das Programm dafür.
Der Thunderbird hat übrigens keine bekannten Bugs, was Begrenzungen in irgendeiner Form angeht. |
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