 | was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 15:17 |
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| chiquitita |
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| Anmeldedatum | 21.09.2007 | | Beiträge | 387 |
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ich weiß, dass auch in meinem Buch Flüchtigkeitsfehler sind, dafür ist es auch ein BoD Buch (allerdings auch unter Mitarbeit von Laien-Lektoren = Deutschlehrer). Nun finde ich zu meinem Entsetzen immer öfter diese das-dass-Fehler bei renommierten Verlagen. Ich zweifle bereits an mir. Vielleicht ist ja auch etwas bezüglich der Rechtschreibreform an mir vorbeigegangen und ich denke da falsch.
Hier ein Beispiel aus dem Buch "Freizeichen" von Ildikó von Kürthy (studierte Journalistin). Wo waren da die Lektoren vom Rowohlt-Verlag??
Wozu sollen wir dann teure Lektorate bezahlen, wenn auch "richtige" Verlage keine haben??
Ich könnte noch andere Beispiele von Amelie Fried, Ulrich Wickert u.a. belegen.
Ticke ich nun falsch oder bin ich zu pingelig? In einem BoD Buch würde man das sofort wieder anprangern als "nicht-professionell".
Eine verzweifelte Uschi |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 26.05.2008, 15:34 |
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| LOFI (Moderator) |
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Hallo Ursula,
das ist wohl leider ein Zeitzeichen. Ich habe in den letzten Jahren meiner Leserei so manches Buch von einem renomierten Verlag gehabt, dass immer wieder derartige Schnitzer aufwies. Tendenz steigend. Im Zeitalter der Kommerzialisierung wird halt gespart wo möglich. Da müssen Termine eingehalten werden, Zeitdruck etc. und was weiß ich nicht alles. Die pauschale Negativbeurteilung von BOD-Büchern ist m.E. nach nicht mehr gerechtfertigt angesichts solcher teilweise gravierenden Patzer. Ich habe mich auch verrückt gemacht, als ich in meinen Büchern Fehler fand, dann habe ich andere "professionell verlegte" quergelesen und wie oft was gefunden. Seitdem kann ich ruhig schlafen.
LG
Lorenz |
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 | Re: was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 15:45 |
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| chiquitita hat Folgendes geschrieben: | | Ticke ich nun falsch oder bin ich zu pingelig? In einem BoD Buch würde man das sofort wieder anprangern als "nicht-professionell". |
Ich stelle mal ein böse These auf: Nachdem mit der Rechtschreibreform alles durcheinandergebracht wurde, gehen wohl auch Verlage davon aus, dass Leser das auch nicht mehr merken, wenn statt "das" "dass" steht. Ein "ß" unterschied sich ja wenigstens noch als Zeichen, das ein Lektor beim Überfliegen erkennen konnte ... Aber jetzt?????  |
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 | Wie kleinkariert |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 16:14 |
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| LordKotz |
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doch so manche Menschen sind. Also das war nun nicht auf Dich bezogen!
Die Thematik ist Richtig! Ich bin selbst sowas von unbegabt in Rechtschreibung das ich auf die Hilfe von Lektoren angewiesen bin.
Hier mußte ich jedoch die Erfahrung machen...viele Köche verderben den Brei! Lasse jedes Buch von 2 Leuten prüfen (Germanistikstudenten) und hab am Ende doch noch den einen oder anderen Schnitzer drin. Dies war wie Du schon sagtest ausschlaggebend das Werk abzuwerten. Gerade weil es durch BOD erschienen ist.
Persönlich finde ich es zum kotzen, das große Autoren genauso wenig immer alles Richtig machen und ja sogar "Meisterwerke" auf den Markt werfen können mit schlampigen Lektorat. Will sagen Rechtschreibfehlern die sogar mir als Analphabet auffallen.
Habe schon so meine Erfahrung gemacht, was Presse z.B. angeht. Dort wandert Dein Rezessionexemplar in die Mülltonne, wenn Du auch nur minimale Fehler darin hast und nicht von einem renomierten Verlag geschickt wirst!
Traurig aber war.
War erst am Wochenende attakiert worden, aber nicht wegen der Form oder des Inhalts, nein hab mit einer Leserin darüber diskutiert ob sich ein Buch nun abwertet wenn ein paar Schnitzer drin sind oder nicht. |
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_________________ Wenn Du es mit selbstherrlichen Arroganzlingen zu tun hast, lächle einfach in dem Wissen, dass Arroganz die Karikatur des Stolzes ist.
www.lordkotz.de.tl |
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 | Re: was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 16:23 |
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| hawepe |
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Hallo Uschi,
| chiquitita hat Folgendes geschrieben: | Hier ein Beispiel aus dem Buch "Freizeichen" von Ildikó von Kürthy (studierte Journalistin). Wo waren da die Lektoren vom Rowohlt-Verlag??
Wozu sollen wir dann teure Lektorate bezahlen, wenn auch "richtige" Verlage keine haben??
Ich könnte noch andere Beispiele von Amelie Fried, Ulrich Wickert u.a. belegen. |
Man koennte (und sollte) aber ebenso fragen, ob Journalisten und Autoren nicht doch wenigstens die Grundzuege der deutschen Sprache beherrschen sollten.
Korrektoren und Lektoren waren noch nie dazu da, um aus mangelhaften Texten brillante Werke zu machen. Ich finde es immer faszinierend, wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, irgendwo in Manuskripte von Autoren vergangener Jahrhunderte hineinzulesen. Abgesehen davon, dass sie manchmal nur schwer zu entziffern sind, faellt meistens ihre sorgfaeltige Ausarbeitung auf.
Korrektoren sollen die Fehler finden, die einem auch bei sorgfaeltiger Arbeit immer durchrutschen, oder die erst beim Satz entstehen.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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 | Und das war |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 16:56 |
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| LordKotz |
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auch die Fragestellung!
Der Beruf des Korrektors ist so gut wie ausgestorben und seine tätigkeit wird entweder vom Computer oder eben von Lektoren übernommen.
Von daher sollte eben ein Lektor die Fähigkeit besitzen, Fehler heraus zu arbeiten.
Die Frage ob jemand ein Brot backen sollte, wenn er nicht weiß wie Mehl gemacht wird, ist vielleicht auch ein guter eigenständiger Tread |
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Verfasst am: 26.05.2008, 17:02 |
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| danysahne |
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Klasse Beispiel! Genau diese Fehler sind mir weder in der Schule noch in meinem weiteren Leben je passiert . DAS oder DASS konnte ich einfach nie verwechseln. Ich finde es persönlich nicht so schlimm, wenn man mal einen oder zwei Fehler in einem Buch findet. Aber diese Fehler in so einem Buch zu finden, ist wirklich nicht zu rechtfertigen. Aber wie dem auch sei: Wir sind ja auch alle nur Menschen. Vielleicht hatte der Korrektor einfach nen schlechten Tag gehabt.  |
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 | Re: Und das war |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 17:40 |
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| chiquitita |
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| Anmeldedatum | 21.09.2007 | | Beiträge | 387 |
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| LordKotz hat Folgendes geschrieben: | | Der Beruf des Korrektors ist so gut wie ausgestorben und seine tätigkeit wird entweder vom Computer oder eben von Lektoren übernommen. |
Die Rechtschreibkorrektur vom Computer wäre eine schlechte Wahl. Er kann nämlich nicht denken.
Es regnete fiel
oder
der Regen viel auf den Boden
würde das Programm nicht korrigieren!
Und welche Arbeit die Lektoren leisten sehen wir ja an meinem Beispiel.
Mich ärgern die Fehler nicht einmal so sehr (ist nicht wahr - sie ärgern mich doch). Mich ärgert viel mehr, dass in der Literaturszene mit zweierlei Maß gemessen wird. Macht ein BoD-Autor diesen Fehler, heißt es - na ja, BoD, was will man da schon verlangen. Macht ein bekannter Autor diesen Fehler, dann heißt es - er hatte wohl einen schlechten Tag oder einen schlechten Lektor. Eigentlich sollten solche Fehler schon beim Autoren nicht vorkommen. Aber spätestens beim Korrekturlesen müssten solche gravierenden Fehler auffallen.
| Zitat: | | Die Frage ob jemand ein Brot backen sollte, wenn er nicht weiß wie Mehl gemacht wird, ist vielleicht auch ein guter eigenständiger Tread |
Das ist eine gute Aussage.
Uschi |
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 | Re: Und das war |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 18:38 |
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| hawepe |
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Hallo Uschi,
| chiquitita hat Folgendes geschrieben: | | Eigentlich sollten solche Fehler schon beim Autoren nicht vorkommen. Aber spätestens beim Korrekturlesen müssten solche gravierenden Fehler auffallen. |
Muessten. Aber nicht nur die Autoren wollen (aus verstaendlichen Gruenden) moeglichst wenig fuer ein Korrektorat bezahlen, sondern ebenso die Verlage. Die vom Lektorenverband herausgegebenen Honorarempfehlungen haben schon lange nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun.
Gleichzeitig wimmelt es in vielen Manuskripten von Fehlern.
Auf der einen Seite muessen die Korrektoren immer mehr Seiten in der gleichen Zeit schaffen, auf der anderen ist es durch die Vielzahl an Fehlern immer schwerer geworden.
Zudem muessen sich Korrektoren staendig von einer auf die andere Rechtschreibung umstellen.
Dass entschuldigt natuerlich nicht die das/dass-Fehler, aber das geschieht nun einmal, wenn man statt eines teuren Korrektoren lieber einen Deutschlehrer im Nebenjob ransetzt.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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 | Re: was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 18:39 |
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| Haifischfrau |
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| Anmeldedatum | 04.02.2008 | | Beiträge | 314 |
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Heinz schreibt:
Man koennte (und sollte) aber ebenso fragen, ob Journalisten und Autoren nicht doch wenigstens die Grundzuege der deutschen Sprache beherrschen sollten.
Dem habe ich nichts hinzuzufügen!
Ich denke aber auch, dass Autoren in der Lage sein müssten, hier korrekt zu zitieren (so dass es in den schönen blauen Rahmen präsentiert wirdd) - und
Asche auf mein Haupt - ich habe keine Ahnung, wie man das macht.
Uschi: du hast völlig Recht!
Schönen Gruß
Maryanne |
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 | Re: was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 18:42 |
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| hawepe |
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| Anmeldedatum | 15.04.2007 | | Beiträge | 1755 | | Wohnort | Berlin |
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Hallo Maryanne,
| Haifischfrau hat Folgendes geschrieben: | Ich denke aber auch, dass Autoren in der Lage sein müssten, hier korrekt zu zitieren (so dass es in den schönen blauen Rahmen präsentiert wirdd) - und
Asche auf mein Haupt - ich habe keine Ahnung, wie man das macht.
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Indem du in dem Beitrag, auf den du antworten moechtest, rechts oben auf Zitat klickst.
Was zu viel ist, kannst du rausloeschen. Und nach dem Muster, das du siehst, kannst du ggfs. mehrere Zitatbloecke kreieren.
Beste Gruesse,
Heinz. |
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 | Re: was taugen eigentlich Lektoren??? |  |
Verfasst am: 26.05.2008, 18:50 |
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| Haifischfrau |
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| Anmeldedatum | 04.02.2008 | | Beiträge | 314 |
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Indem du in dem Beitrag, auf den du antworten moechtest, rechts oben auf Zitat klickst.
da bin ich mal gespannt, ob ich das kann! |
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Verfasst am: 26.05.2008, 18:51 |
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| Haifischfrau |
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| Anmeldedatum | 04.02.2008 | | Beiträge | 314 |
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vergeblich versucht ... ich lasse es dann mal (für heute)
Gruß
Maryanne |
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Verfasst am: 26.05.2008, 18:57 |
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| Arachne |
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| Anmeldedatum | 28.03.2008 | | Beiträge | 86 | | Wohnort | Niedersachsen |
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chiqitita hat geschrieben:
| Zitat: | | Eigentlich sollten solche Fehler schon beim Autoren nicht vorkommen. Aber spätestens beim Korrekturlesen müssten solche gravierenden Fehler auffallen. |
Jetzt muß ich mal pingelig sein: hier heißt es ausnahmsweise "...schon beim Autor nicht ...". Sonst bin ich ja sehr für Dative, bei dem Wort Autor gibts aber im Deutschen keinen (und auch keine "erkennbaren" Akkusativ).
Ansonsten finde ich die Beispiele mit das/dass den Hammer!
Sigrid |
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_________________ Einstmals gehörte die Welt dem, der ein vortreffliches Pferd und eine Stunde Vorsprung hatte. (J.d.l.V.) |
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Verfasst am: 26.05.2008, 19:32 |
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| Zoba |
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| Anmeldedatum | 23.11.2007 | | Beiträge | 1183 | | Wohnort | Süden |
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Hi,
das sind Klassiker, sie sollten wirklich auch dem schlampigsten Lektor auffallen.
Ich habe nichts dagegen, wenn mal ein Buchstabe fehlt oder es ein offensichtlicher Fipptehler in den Druck geschafft hat (mir fiel grade heute ein solcher in einem Millionenseller auf). Das macht so ein Buch auch wieder zum Ergebnis menschlicher Arbeit.
Aber sowas ist ganz einfach Schlamperei und sollte nicht geschehen (dürfen). |
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_________________ Gruß,
Zoba
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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky |
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