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Management

BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 11:18
Miss BOD
 
Anmeldedatum08.05.2007
Beiträge89
WohnortNiederlande


Ein weiteres brisantes Thema ist natürlich die Auswanderung der großen Firmen in weitere EU-Länder. Erst hier in Deutschland Subventionen kassieren, dann die Arbeitnehmer ausnutzen bis zum geht nicht mehr, dann neue Subventionen in anderen Ländern kassieren, damit die Manager noch mehr Gewinne erzielen. Ach ja, alle Auflagen der Subventionen ignorieren und bloß keinen Arbeitnehmer an den Gewinnen beteiligen. Im Gegenteil: mehr Arbeitsstunden für weniger Lohn. Geht doch.
Da kann man sich ein bißchen aufregen. Wir würden gerne mehr arbeiten und unsere Arbeitskraft investieren. Wir möchten aber auch wieder von einem Monatslohn die Familie ernähren können und möchten am Gewinn der Firma in irgendeiner Form beteiligt weden. Wir möchten sagen: wir arbeiten gerne hier.

Gerade ein akuter Fall in NRW: 5,- Euro Stundenlohn gibt es. Aber nur, wenn man flexibel ist: bis 11.00 Uhr jeden Tag telefonisch erreichbar und sofort einsetzbar. Aber nicht 12 Monate im Jahr, nur je nach Auftragslage d.h. von Oktober bis März. OK - gibt Fünfhundert Arbeitsplätze - ohne Sozialabgaben. Die Folge: ein neues Werk wird gebaut. Stundenlohn: 4,60 Euro (noch weniger für die gleiche Arbeit) Begründung: hier darf man jeden Tag arbeiten kommen, wäre ein Rechenexempel. Na toll.

Dafür haben die Leute eine Ausbildung gemacht? Das System stimmt nicht mehr. Lohnt sich heute eine Lehre noch?

Ich könnte stundenlang ...

Verfasst am:
 


BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 11:47
mtg
Gast
 


Auch wenn es sehr profan klingt: Mich bewegt zur Zeit, wie ich meine Bronchitis loswerde, damit ich wieder konzentriert arbeiten kann.....

Matthias

BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 12:26
hwg (Moderator)
 
Anmeldedatum24.04.2007
Beiträge3817
WohnortA 8786 Rottenmann


Ach, wären es doch bloß ein, zwei, drei Themen, die mich vorrangig "bewegen". Es sind unzählige. Wie sonst sollte
ich denn "Stoff" für meine Geschichten, Glossen und Reportagen finden?

Privat steht bei mir die (wieder einigermaßen hergestellte) Gesundheit an erster Stelle. Denn ohne diese kann ich nicht schreiben, und ohne Veröffentlichungen hätte ich kein Einkommen. Deshalb klopfe ich dreimal auf Holz! Laughing

BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 13:02
SandraR
 
Anmeldedatum25.11.2007
Beiträge344
WohnortMoskau


Mich bewegt gerade die Werbung für das neuste Buch und die Fertigstellung des nächsten Manuskripts.
Selbstaendig kommt von "Selber staendig arbeiten" thumb up
und weg bin ich zu meinen Mails.

_________________
russland-buecher.ru

Verfasst am:
 


SPREADY.net - News and More

BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 21:23
Adriana
 
Anmeldedatum08.04.2007
Beiträge487
WohnortBrandenburg/Havel


Mich bewegt gerade, ob ich meinen Job behalten kann. Der ist befristet und läuft theoretisch Ende Juli aus. Bisher noch keine Entscheidung, ob er verlängert wird Rolling Eyes.
Und ehrlich, ich hasse Bewerbungen und komm mir dabei immer vor wie auf dem Sklavenmarkt. Twisted Evil

Wenn ich über meinen eigenen Tellerrand gucke, muss ich Zoba in vielem Recht geben. Allerdings hab ich das Gefühl, dass sie das Ausland ein bisschen idealistisch sieht.
Ob es anderswo wirklich besser ist, als in Deutschland, bezweifle ich. Die Probleme werden nur anders gelangert sein (vielfach sind es aber auch die gleichen). Jedenfalls möchte ich in Bushs Amerika nicht begraben sein shocked eyes.

_________________
www.adriana-wipperling.de.vu
www.lyriktanz.de.vu

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 01:11
floatexpert
 
Anmeldedatum16.03.2008
Beiträge205
WohnortSingen


Adriana, da kann ich dir nur zustimmen!

Ich bin der Meinung, dass der Mensch andere Orte, Umstände etc. stehts idealisiert. .Um dann in der Realität festzustellen,dass es kaum anders ist.

Wann ist ein Mensch zufrieden?Und nimmt man nicht die eigene Unzufriedenheit an jeden anderen Ort auf dieser Welt mit?

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du deine Stelle unbefristet wird!!!

Lg
Viola

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 01:54
Judith
 
Anmeldedatum05.08.2007
Beiträge2254
WohnortSchwobaländle


Adriana, falls die Stelle es wert ist, drücke auch ich dir die Daumen!

Grüßle,
Judith

_________________
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 09:07
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi Adriana,

ich drück dir ebenfalls die Daumen.

Was das Ausland betrifft, ich habe selber lange in verschiedenen Ländern gelebt. Deutschland schneidet dabei nicht gut ab. Mit Idealisieren hat das nichts zu tun, ich habe den direkten Vergleich.

Erklär doch mal einem Franzosen oder Italiener oder Spanier, daß er ein Studium mit staatlichem Abschluß braucht, um Bauer zu sein. Oder daß er um sein eigenes Land weder einen Zaun ziehen darf, noch dort einen kleinen Schuppen oder ein Gewächshaus aufstellen darf. Erklär diesen, daß ihnen reihenweise Berufe verschlossen sind, und zwar nicht gefahrenträchtige, weil ihnen eine Prüfung oder staatliche Ausbildung fehlt. Versuch mal einem Niederländer das deutsche Bauordnungs- oder Nachbarschaftsrecht nahezubringen. Oder einem Italiener oder Südfranzosen das deutsche Gaststättengesetz. Mach mal selbst einem Briten irgendwie logisch, daß ein Betrieb deshalb keine weiteren erwachsenen (!) Angestellten einstellen kann, weil ihm der Platz und das Geld für ein Zweitklo fehlt. Erklär mal einem Dänen oder Finnen, warum ein Privatmann in Deutschland Großtiere eigentlich nur noch im Industriegebiet halten darf, was nun wieder dem deutschen Tierschutzgesetz nicht wirklich entspricht, was bedeutet, daß Deutsche nun mal eben keine Viecher zu halten haben. Die Liste ist so endlos, daß es schmerzt.

Und dann ist da einfach auch die Grundeinstellung der Leute. In Frankreich sind die Renten bedroht - Generalstreik. Die Schüler sollen weniger gute Ausbildungschancen haben - Generalstreik. Der Mindestlohn wird nicht angepaßt - Generalstreik. In Deutschland wäre der auch dann unwahrscheinlich, wenn er nicht verboten wäre. Hat einer mitbekommen, daß Sarkozy gerade derart was von abgewatscht wurde, daß er ganz flott die Nase aus dem scharfen Wind gezogen hat?

Auch dieses Blockwartgehabe habe ich so im Ausland nie erlebt, nicht ein einziges Mal und ich war mein halbes Leben außerhalb von Deutschland. habe also wirklich ausgiebige Vergleichsmöglichkeiten.

Neuerdings stelle ich bei mir fest, daß jedesmal wenn ich die deutsche Grenze hinter mir lasse, ein Riesengewicht von mir abfällt, und das ist - an und für sich - wirklich ein Armutszeugnis für diese Gesellschaft.

_________________
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 09:21
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi,

und noch im Nachschub und mal auf hier häufige Themen bezogen:

Das Impressumsproblem hat in der Form wie hier besprochen nur ein deutscher Autor, ebenso das Abmahnproblem (deutsches Abmahnrecht ist einzigartig auf diesem Planeten!), das alles gibts so in egal welchem westlichen Ausland nicht, selbst die ultrakonservativen Briten reichen da noch lange nicht ran.

Die Abwertung von Eigenverlagen und Unterhaltung ist ebenfalls typisch deutschsprachig, die Barrieren für Neuautoren und Künstler sind im Ausland zwar auch sehr hoch, aber lange nicht so reglementiert. Wer es schafft, z.B. einen arrivierten Künstler auf sich aufmerksam zu machen und dessen Hilfe zu bekommen, hat gute Chancen weiterzukommen, in Deutschland haben selbst arrivierte Künstler sehr selten genug Schlag und wenn, dann gehören sie zu jenen, die eher nicht bereit sind, zu helfen.

Im eben so negativ betrachteten Amiland wird man dennoch nach wie vor für Erfolg bewundert und beglückwünscht, da gibts diesen gallegiftgrünen Neid und den Wunsch Idole vom Sockel zu stoßen lange nicht so wie hier.

Und das ist nur das sehr Offensichtliche, wenn man Länder als Mitbewohner kennenlernt, dann sieht man noch Vieles mehr. Was wirklich weh tut ist, daß diese Entwicklung rezent ist. Deutschland war schon mal ganz wo anders und auf einem wesentlich besseren Weg.

_________________
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

Was mich bewegt?

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 09:40
Miss BOD
 
Anmeldedatum08.05.2007
Beiträge89
WohnortNiederlande


*HIHI*

Welche Schuhe ziehe ich an? Oder kaufe ich mir neue?
thumb up

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 10:02
julia07
 
Anmeldedatum22.05.2007
Beiträge1262
Wohnort87700 Memmingen


@ Zoba

Bei einigen deiner Argumente stimme ich dir zu, aber manche sind einseitig bewertet.

Ich habe zwar nie länger im Ausland gelebt, aber meine vielen Reisen haben mich rund um unseren Erdball geführt. Von Skandinavien bis in die Antarktis und von Amerika bis nach Neuseeland habe ich dabei immer versucht, auch mit den dort lebenden Menschen ins Gespräch zu kommen, um auch die soziale Situation zu erfassen.

Seither betrachte ich so manchen vermeintlichen deutschen Nachteil mit anderen Augen. Hier möchte ich nur einen aufführen - unser soziales Netz!
Beispiel Baurecht: Sicher kann man in den USA oder Kanada auf seinem Grund und Boden z. B fantasievolle Schuppen bauen und diese nach Jahren wieder einstürzen lassen. Wenn dabei aber jemand zu Schaden kommt, bleibt die finanzielle Belastung grundsätzlich auf den Schultern des Eigentümers lasten und der Schrei nach Versicherungsleistungen verhallt im All, weil kaum jemand eine freiwillig abschließt...

Damit will ich nicht sagen, dass mir unser System am besten zusagt, aber man sollte bei einer Bewertung von Einzelheiten eben alle Seiten betrachten.
Ansonsten ist es ja zum Glück jedem selbst belassen, seinen glückselig machenden Wohnort zu wählen.

LG,
Julia

_________________
www.julia-fargg.de
www.cornelia-oehlert.de

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 11:13
Claire
 
Anmeldedatum07.12.2007
Beiträge648
WohnortBochum


@ Zoba

Auch ich stimme dir in vielen Dingen zu, dennoch sehe ich nicht alles negativ hier und das, obwohl ich Zeit meines Lebens ein Rebell war. Ich habe noch nie viel auf Konventionen gegeben und lebe mein Leben noch immer nach der Devise: lasst mich in Ruhe, dann tue ich das auch.

Als ich noch berufstätig war, war Chancengleichheit immer ein Reizthema für mich. Da ging mir regelmäßig der Hut hoch. Ich habe mich immer gefragt, warum das in anderen Ländern funktioniert, nur in Deutschland nicht. Nachdem ich bei der Vergabe von Führungspositionen mehrfach übergangen wurde (O-Zitat: "Bei Ihnen besteht ja noch die Möglichkeit, dass Sie Kinder bekommen und ausfallen."), ist mir irgendwann auch der Kragen geplatzt und ich habe gefragt, ob ich denen meine Gebärmutter im Einmachglas auf den Tisch stellen sollte. Für die dämlichen Gesichter hat sich der Eintrag "schwierige Persönlichkeit" in der Personalakte echt gelohnt!
Nee, hier ist, weiß Gott, nicht alles Gold, was glänzt, aber leider ist es in anderen Ländern ebenso. Man müsste sich den idealen Staat stricken können. Die Frage ist nur, ob man dann alle unter einen Hut bekommt. Was dem einen genehm ist, ist dem anderen zuwider - ein altbekanntes Problem.

LG Claudia

_________________
LG Claudia
Jede Katze ist ein kleiner Druide! Sie leben im Hier und Jetzt. Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen! Wir müssen ja nicht unbedingt schnurren.

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 11:41
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi Julia,

unser soziales Netz existiert seit 2004/5 nicht mehr, ist dir das entgangen? Das war (s.w.o.) einer meiner Hauptkritikpunkte.

Ich habe insgesamt mehr als 20 Jahre in Ländern gelebt, in denen man über deutsches Baurecht z.B. schallend lacht. Ich habe in diesen Jahren nicht einen einzigen Fall mitbekommen, in dem irgendwem die Hütte überm Kopf eingestürzt wäre.

Übrigens hast du den Schaden, wenn so was passiert, hier in Deutschland selbstverständlich auch an der eigenen Backe kleben. Einen Statiker erfolgreich zu verklagen, ist fast unmöglich, es sei denn es passiert was so Gravierendes wie die eingestürzte Eishalle in Bayern. Für ein solches Gebäude brauchen aber auch Franzosen oder Spanier einen Architekten und eine Statik.

Ich hatte es davon, daß es hier in Deutschland NICHT möglich ist, einfach mal eben so ein Gewächshaus oder einen kleinen Schuppen hinzustellen, oder Eigenland einzuzäunen. Man braucht ja bereits für ein bischen Gartenmauer eine Baugenehmigung und wehe du hast Streit mit dem Nachbarn (den es bei uns um ein derart Vielfaches mehr gibt, als anderswo, dass es schon auffällig ist!), dann verweigert der Gutste die Unterschrift und du darfst sehr teuer klagen. Da würde sich so ziemlich jeder Ausländer, mit Ausnahme der Briten, sehr verwundert am Kopf kratzen.

Und bis hierzulande die vielfach verkauften Versicherungen wirklich zahlen, bist du sowieso im Grab. Frag mal bei den Opfern der "Jahrtausendflut" nach, die meisten haben noch nichts bekommen. Wenn dir im Übrigen die Bude einfach so einstürzt, dann kriecht erst mal ein Techniker durch das Gemäuer und wehe, er findet irgendwo Bock oder Schwamm, dann wird garnix gezahlt.

Das Baurecht ist nur ein Beispiel, zeig doch mal einem Franzosen oder Belgier das deutsche Steuerrecht. Der fängt an, schallend zu lachen und sagt, frei nach Asterix "die spinnen, die Germanen!". Oder erkläre einem Ami das deutsche Gewurschtel "Internetrecht" und welche Konsequenzen es für einen Selbständigen hat, der schüttelt nur noch mit dem Kopf und wundert sich garnicht mehr, warum es hier so schwer ist, ein Auskommen zu haben.

Nimm den wirklich nicht an den Haaren herbeigezogenen Fall Bill Gates. Bei uns bekäme er wohl zwischenzeitlich ALGII, da er niemals die Erlaubnis bekommen hätte, a) in einer Garage eine unternehmerische Tätigkeit aufzunehmen und b) einfach so einen Betrieb zu führen, so ganz ohne echten Abschluß. Da paßt bestens hinein, daß der PC in der Tat von einem Deutschen erfunden wurde, lange vor Gates und Jobs, nur den Vorteil nutzen, den konnte er nicht.

In Freiburg ging ich stets gerne zu einem Thailänder ins Restaurant, als Stammgast kommt man so ins reden. Der Chef erzählte mir, daß er sich niemals dieses Restaurant hätte leisten können, ginge es in seiner Heimat so zu wie hier. Er hat es sich mit einem Barfußimbiß zusammengespart. Den hätte er hier nie betreiben können.

Wiegesagt, wir waren mal auf einem besseren Weg, in den letzten Jahrzehnten wurde all das jedoch aufgegeben, nicht nur das, der deutschen Politik kam die EU grad recht. Im Gegensatz zu anderen Ländern stürzt sich Deutschland doch mit Begeisterung auf jedes neue EU-Reglement und führt es nicht etwa grad mal so, sondern doppelt und vierfach aus. Diese Regelwut erstreckt sich zwischenzeitlich in jeden Bereich, in die kleinste Nische und mir zumindest dreht das echt die Luft ab zwischenzeitlich. Es ist einfach nur noch widerlich und Besserung nicht mehr in Sicht.

_________________
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 12:04
HuWes
 
Anmeldedatum03.02.2008
Beiträge32


Zoba hat Folgendes geschrieben:
Es ist einfach nur noch widerlich und Besserung nicht mehr in Sicht.


Was hält dich dann hier, wenn es hier so fürchterlich ist?

BeitragVerfasst am: 19.03.2008, 12:09
Zoba
 
Anmeldedatum23.11.2007
Beiträge1296
WohnortSüden


Hi,

du wirst lachen, nur die eigene Familie, sonst nichts mehr. Ich würde liebend gerne wieder ins Ausland gehen, aber alte und gebrechliche Bäume kann man nicht mehr verpflanzen und mit ein bischen Verantwortungsgefühl und Elternliebe unterm Hut schiebt man die auch nicht ins Pflegeheim ab.

Ohne diesen familiären Anhang wäre ich nicht nur fort, ich wäre mit Sicherheit nicht zurückgekommen. blink

_________________
Gruß,

Zoba

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